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BLOG Gesamtpersonalrat der Humboldt-Universität zu Berlin

Ein weiterer Begriff aus der „Black Box SAP“: Test

Quelle: Colourbox.com

Der Testbegriff (Quelle: Scheer)

Unter dem Testen von Software wird jede (meist stichprobenartige) Ausführung eines Testobjektes verstanden, die zur Überprüfung des Testobjektes dient. Dabei müssen die Rahmenbedingungen für die Durchführung der Tests festgelegt sein. Folgende Ziele werden verfolgt:

  • Ausführung des Programms mit dem Ziel, Fehlerwirkungen nachzuweisen
  • Ausführung des Programms mit dem Ziel, die Qualität zu bestimmen
  • Ausführung des Programms mit dem Ziel, Vertrauen in das Programm zu erhöhen

Beachtet werden muss dabei, dass es ein von Fehlerzuständen vollständig freies Softwaresystem nicht gibt. Dies ist mit dem Grad der Komplexität und dem Umfang an Programmzeilen begründet, die ein Softwaresystem ausmachen. Es ist nicht oder nur mit unverhältnismäßigem Aufwand möglich, alle Zustände zu bedenken und zu testen, die ein Softwaresystem annehmen kann. Selbst wenn alle Testfälle fehlerfrei ausgeführt werden, heißt dies nicht, dass es keine weiteren Testfälle gibt, die weitere Fehlerwirkungen erzeugen (außer bei sehr kleinen Programmen).

17. Oktober 2019 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Digitalisierung braucht Mitbestimmung

Böckler Impuls Ausgabe 15/2019

Arbeitswelt

Um den digitalen Wandel zu meistern, erwarten die Bürger von der Politik, dass sie die Macht der Internetkonzerne begrenzt, Weiterbildung fördert  – und für mehr Mitbestimmung sorgt.

Digitalisierung braucht Mitbestimmung

Die Menschen in Deutschland sehen die Digitalisierung mehrheitlich positiv: Über zwei Drittel bescheinigen der technologischen Entwicklung der vergangenen zehn Jahre einen hohen Nutzen. Das geht aus einer Studie des Soziologen Stefan Kirchner von der TU Berlin hervor. Die Ergebnisse zeigen aber auch, dass die Bevölkerung sich mehr politische Steuerung wünscht. Eine deutliche Mehrheit spricht sich zudem für mehr Mitbestimmung aus.

Kirchner hat Daten des Erhebungsinstituts Civey ausgewertet, das regelmäßig Online-Befragungen mit jeweils rund 5000 Teilnehmern durchführt. Seiner Analyse zufolge begrüßen die Befragten grundsätzlich den bisherigen digitalen Fortschritt. Die Hälfte gibt an, dass die neuen Technologien mehr Nutzen als Schaden bringen, nur ein Fünftel geht davon aus, dass die Nachteile überwiegen. Wenn es um die Zukunft geht, fällt die Bewertung etwas zurückhaltender aus: Bei der Frage, ob das Leben sich dank der Digitalisierung nachhaltig verbessern wird, sind 46 Prozent eher zuversichtlich, 34 Prozent skeptisch.

weiterlesen: https://www.boeckler.de/122144_122155.htm

14. Oktober 2019 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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GPR unterwegs – in Adlershof am 22. Oktober

Quelle: Colourbox.com

22. Oktober Adlershof, Erwin-Schrödinger-Zentrum, 12.00 Uhr

14. Oktober 2019 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Bayreuther Erklärung: GEW kritisiert Unis für die Verteidigung von Zeitverträgen

Bild: Hoffmann

10.10.2019

Die GEW hat die Bayreuther Erklärung der Universitätskanzlerinnen und -kanzler zu Zeitverträgen in der Wissenschaft scharf kritisiert. „Die Uni-Verwaltungschefs tun sich schwer mit den immer lauter werdenden Forderungen, mehr Dauerstellen im akademischen Mittelbau zu schaffen. Eisern halten sie an der Vorstellung fest, dass nur befristet beschäftigte wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gute Leistungen erbringen“, sagte der Hochschulexperte und stellvertretende Gewerkschaftsvorsitzende Andreas Keller. „Das ist anachronistisch – die Kanzlerinnen und Kanzler haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Sie sollten sich endlich ihrer Verantwortung für faire Beschäftigungsbedingungen und verlässliche Karrierewege in der Wissenschaft stellen.“

„Gute Lehre, gute Forschung und gutes Wissenschaftsmanagement setzen gute Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen voraus.“ (Andreas Keller)

weiterlesen: https://www.gew.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/gew-kritisiert-unis-fuer-die-verteidigung-von-zeitvertraegen/
11. Oktober 2019 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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DGB: Wie der öffentliche Dienst zukunftsfest wird

Wie der öffentliche Dienst zukunftsfest wird

Das ist zu tun!

Broschüre: https://www.dgb.de/themen/

Was muss getan werden, um die Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst zu verbessern und damit seine Leistungsfähigkeit zu erhöhen? Anhand von zehn Leitlinien gibt der DGB als beamtenpolitische Spitzenorganisation Antworten.

Titelbild Broschüre: Das ist zu tun! WIE DER ÖFFENTLICHE DIENST ZUKUNFTSFEST WIRD

DGB

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10. Oktober 2019 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Forscher – Das Magazin für Kinder und Jugendliche

ENTDECKE DEINE WELT!

Bild: Colourbox.com

Das Magazin ist für Kinder und Jugendliche zwischen acht und zwölf Jahren. Aktuelle Ausgaben lassen sich kostenlos nach Hause bestellen. Alle Ausgaben findest du hier. Du kannst sie auf dem Computer oder Tablet lesen und als PDF herunterladen oder auch für die Klasse kostenlos bestellen (http://www.forscher-online.de/magazine/) – Viel Spaß beim Lesen!

Datenschutz, Fake News und Algorithmen – dazu ein Blick ins schwarze Loch und die Altersbestimmung verschiedener Tiere. All das bietet die neue „forscher“-Ausgabe.

Webseite: http://www.forscher-online.de/wp-content/uploads/2019/09/WJ2019_Forscher_Mag_Ausgabe2_Buch_barrRZ_CPS_bf.pdf

2. Oktober 2019 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Fortbildung für das Wissenschaftsmanagement

Quelle: Colourbox.com

Veranstaltungen, CHE-Foren und Hochschulkurs

Hochschulkurs „Ab morgen bin ich Führungskraft“ (Intensiv-Workshop) 21./22. November 2019 im SORAT Hotel Ambassador in Berlin Ein Workshop für Führungskräfte, die seit maximal drei Jahren Führungsverantwortung haben oder diese erst in Kürze übernehmen werden. Er informiert über Führungs-Instrumente und vertieft deren praxisbezogene Anwendung für die alltägliche Praxis. Die Umsetzung zielt auf ein reflektiertes, verbessertes Führungsverhalten und basiert auf der Vorgehensweise „learn – think – apply“. Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=10187 Das komplette Veranstaltungsprogramm des CHE Link: http://www.che.de/newsletter/link.php?linkid=9646
30. September 2019 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Böckler Impuls Ausgabe 14/2019: Arbeitswelt Wer sich vor der Digitalisierung fürchtet

Wer sich vor der Digitalisierung fürchtet

Löst die Digitalisierung Ängste vor dem sozialen Abstieg aus? Das hängt davon ab, welche Erfahrungen Menschen mit neuen Technologien im Arbeitsleben bisher gemacht haben. 

Hochqualifizierte freuen sich auf spannende Aufgaben, Angelernte befürchten, durch Roboter ersetzt zu werden. So könnte man vermuten. Tatsächlich folgen die Einschätzungen und Erwartungen in Sachen Digitalisierung diesem Muster nur bedingt, wie eine Untersuchung der Soziologin Bettina Kohlrausch von der Universität Paderborn zeigt. Die Wissenschaftlerin hat eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte repräsentative Befragung der wahlberechtigten Bevölkerung in Deutschland ausgewertet. Unter anderem haben die Interviewten eingeschätzt, welche Folgen die Digitalisierung für sie persönlich haben könnte. Dabei wird nicht nur deutlich, dass mit dem technologischen Fortschritt viele, zum Teil widersprüchliche Hoffnungen und Befürchtungen verbunden sind und die Diskrepanz zwischen bisherigen Erfahrungen mit digitaler Technik und den künftig erwarteten Auswirkungen mitunter groß ist. Auffällig ist auch, dass die Qualifikation in diesem Zusammenhang keine besondere Rolle spielt. Akademiker erwarten zwar signifikant häufiger als andere, dass der technische Wandel ihre Arbeitsplatzsicherheit erhöht. Andererseits sind es aber gerade die Studierten, die ihre Handlungsspielräume am Arbeitsplatz infolge der Digitalisierung schrumpfen sehen. Ihnen machen Entgrenzung, zunehmende Kontrolle und Arbeitsverdichtung zu schaffen: ständige Erreichbarkeit, verschwimmende Grenzen zwischen Job und Privatleben, immer kleinteiligere Überwachung der Arbeitsschritte, mehr Arbeit in kürzerer Zeit.

Weiterlesen: https://www.boeckler.de/121824_121834.htm#

27. September 2019 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Newsletter des GPR – September 2019

Foto: U. Hoffmann
  1. „GPR Unterwegs“
    Dienstag, 24.09.2019, 12.00-13.00Uhr

Der Gesamtpersonalrat der Humboldt Universität ist wieder unterwegs in Mitte.
Treffpunkt in der Kommode im Cafe Tims
https://timinberlin.de/cafes/tims-bebelplatz/

Wir laden alle Beschäftigten aus den in Mitte angesiedelten Bereichen ein, ihre Mittagspause in einem offenen Gespräch mit uns zu verbringen.
Unser Wunsch ist es, Sie kennenzulernen, unsere Arbeit vorzustellen und etwas über die Probleme in Ihrem Bereich zu erfahren.
Bitte senden Sie eine formlose Mail an gesamtpersonalrat@hu-berlin.de, wenn Sie teilnehmen möchten, so dass wir besser planen können.
Wir freuen uns auf Sie und die Gespräche mit Ihnen!

2. „Alle fürs Klima“ am 20.09.19

Am Freitag, dem 20.09.2019, entscheidet die Bundesregierung über ihre Klimapolitik. Genau an diesem Tag findet der dritte weltweite Streik für das Klima statt, organisiert von „Fridays for Future“. Weitere Informationen erhalten Sie unter:  https://fridaysforfuture.berlin/allefuersklima/
Achtung – verwenden Sie für Ihre Teilnahme Ihre Mehrarbeit bzw. Ihre Überstunden (erweiterte Mittagspause).

3. Hearing: „Beschäftigungsbedingungen an den Berliner Hochschulen“ am 25.9.2019

Der GPR möchte Sie an die o.g. Veranstaltung erinnern und zu einer breiten Teilnahme aufrufen. Bereits am 06.09.2019 wurde in den HU News Extra darüber informiert.
Die Berliner Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung möchte im Rahmen eines öffentlichen Hearings mit den Beschäftigten der Berliner Hochschulen zu ihren bestehenden Beschäftigungsbedingungen ins Gespräch kommen und erfahren, welche Herausforderungen und Fragen sich im Zusammenhang mit den Beschäftigungsbedingungen im Hochschulkontext stellen.
Steffen Krach, Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung, lädt Sie dazu ein: Mittwoch, 25.09.2019, von 17 bis 19 Uhr, Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin,  Straße des 17. Juni 135, Hörsaal H 0104.
Eine direkte Beteiligung des Publikums ist möglich und erwünscht. Auf dem Podium werden Vertreter der Leitungen der Universitäten und Hochschulen zugegen sein.

4. Werte und geschätzte Mitarbeiter*innen – haben Sie schon vorgesorgt?

Mit dieser Frage will der GPR Sie nicht an ihre Altersabsicherung oder ihren Versicherungsschutz erinnern, sondern an die arbeitsmedizinische Vorsorge, die ein Recht der Beschäftigten ist und in der „Arbeitsmedizinischen Vorsorgeverordnung“ (ArbMedVV) geregelt ist.
Ziel der arbeitsmedizinischen Vorsorge ist es, arbeitsbedingten Erkrankungen vorzubeugen, bzw. sie rechtzeitig zu erkennen und damit auch Berufskrankheiten zu vermeiden. Sie trägt somit zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit bei und ist Teil des Gesundheitsschutzes an der Universität. Am 18. Juli 2019 wurde die ArbMedVV von 2008 ein weiteres Mal novelliert. Das ist Anlass für den GPR auf Ihre Rechte und Pflichten als Beschäftigte der HU in diesem Zusammenhang hinzuweisen.
Es gibt drei Arten arbeitsmedizinischer Vorsorge: Pflichtvorsorge, Angebotsvorsorge und Wunschvorsorge:
Pflichtvorsorge hat zu erfolgen bei bestimmten besonders gefährdenden Tätigkeiten. Sie ist durch ihre*n Vorgesetzte*n im Auftrag des Arbeitsgebers beim Betriebsarzt zu veranlassen. Ohne Pflichtvorsorgeuntersuchung dürfen die betroffenen Tätigkeiten nicht ausgeführt werden.
Angebotsvorsorge hat der/die Vorgesetzte im Auftrag des Arbeitsgebers Ihnen bei bestimmten gefährdenden Tätigkeiten anzubieten und mit dem Betriebsarzt zu vereinbaren.
Wunschvorsorge ist durch den Arbeitgeber über die beiden o.g. Vorsorgen hinaus bei allen Tätigkeiten zu gewähren, es sei denn, es ist kein Gesundheitsrisiko zu erwarten. Die Wunschvorsorge muss mit dem Referat Arbeitsschutz im Voraus vereinbart werden.

Die Pflicht- und Angebotsvorsorgen sind im Anhang der Verordnung in einem Katalog aufgeführt. Dort sind zum Beispiel Tätigkeiten im Umgang mit verschiedenen Gefahrstoffen, biologischen Arbeitsstoffen, Arbeit an Bildschirmgeräten oder Tätigkeiten unter tropischen Bedingungen im Ausland aufgeführt.
Der GPR empfiehlt Ihnen für weitere Informationen die Kontaktaufnahme mit den Betriebsärztinnen der HU. Website des Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzes der HU: https://www.ta.hu-berlin.de/amz

Bleiben Sie gesund auf Arbeit!


… Die PDF-Version des GPR Newsletters finden Sie unter …

https://hu.berlin/gpr-newsletter

24. September 2019 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Einladung: Hearing Beschäftigungsbedingungen an den Berliner Hochschulen – am 25.9.2019

U.Hoffmann

Die Berliner Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung möchte mit den Beschäftigten der Berliner Hochschulen ins Gespräch kommen und erfahren, welche Herausforderungen und Fragen sich im Zusammenhang mit den Beschäftigungsbedingungen im Hochschulkontext stellen.

Steffen Krach, Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung, lädt hierfür zu folgender Veranstaltung ein:

Hearing „Beschäftigungsbedingungen an den Berliner Hochschulen“

Termin: Mittwoch, den 25.9.2019 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr

Ort: Technische Universität Berlin, Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, Hörsaal H 0104

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an alle Beschäftigten der Berliner Hochschulen, aber neben den Hochschulleitungen und den verschiedenen Interessenvertretungen gerade auch an alle Personen, die beispielsweise als Vorgesetzte oder in Organisationsverantwortung Arbeitgeberaufgaben wahrnehmen und insofern auch ihrerseits die Beschäftigungsbedingen mitgestalten.

Selbstverständlich ist auch die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen.

Das Konzept der Veranstaltung zielt auf eine möglichst breite Beteiligung ab.

Auf dem Podium werden Vertretungen der am Arbeitsleben der Hochschulen Beteiligten zu Wort kommen. Direkte Beteiligung aus dem Publikum ist von Anfang an möglich und erwünscht.

24. September 2019 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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