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Archiv für September 2015

Wie familiengerecht ist Deutschlands Wissenschaftssystem?

Posting von Beiträgen und Kommentaren bis 30. September 2015

Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stehen häufig vor der Frage „Karriere und Familie, wie kann das gehen?“. Die Gründung einer Familie fällt oft in die Zeit der besonders unsicheren Karrierephase zwischen befristeten Verträgen und Umherziehen quer durch Deutschland. Dennoch gibt es neben den Missständen auch gute Lösungen.

Die Junge Akademie lädt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu ein, ihre per­sönlichen Er­fahrungen und Ansichten auf dieser interaktiven Webseite – auf Wunsch auch anonym – mit anderen zu teilen und zu diskutieren.

Machen Sie mit – gern auch anonym! Beteiligen Sie sich mit Ihren Vorschlägen, Ansichten und Erfahrungen an der Diskussion darüber, wie familiengerecht das Wissenschaftssystem in Deutschland ist. Ihre Stimme ist wichtig, damit es zukünftig uneingeschränkt heißen kann: Wissenschaft und Familie – selbstverständlich!

Posting von Beiträgen und Kommentaren: 15. Juni – 30. September 2015

9. September 2015 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Diskussion zum Familiengerechte Hochschule

 

 

Startseite der Einrichtung

Was ist eine Familie?

Familie ist kein festes Bild mehr wie noch vor 50 Jahren wie – Mutter-Vater-Kind/er – viel mehr Aspekte sind eingeflossen: Patchwork – Mehrgenerationen Großfamilie – Wunschfamilie – usw.

Auf den Seiten der Uni Heidelberg ist der Personalrat der studentischen Beschäftigten der HU auf einen Familienbegriff gestoßen, der es wert wäre, in die DV Telearbeit einzgearbeitet zu werden und längerfristig als grundlegende Definition von Familie der HU in Sachen Familienfreundlichkeit durchzusetzen:

„Doch was heißt denn nun eigentlich Familie und wer gehört dazu? Innerhalb unserer Wände haben wir uns auf einen weitreichenden Familienbegriff verständigt, denn im Leben der Betroffenen ist nicht die juristische Definition entscheidend, sondern vielmehr das subjektive Zugehörigkeitsgefühl. Aus diesem Grund gehört in unserem Verständnis jede Person des sozialen Nahfeldes dazu, mit der man emotional, wirtschaftlich oder durch äußere Umstände eng verbunden ist. Das kann die pflegebedürftige Nachbarin ebenso sein wie das Kind des Lebenspartners, eine Cousine oder der an Leukämie erkrankte Kollege, um den man sich kümmert.“  http://www.hochschule-heidelberg.de/de/campus-life/familienfreundliche-hochschule/

Was sagt Ihr dazu? – Schreibt uns Eure Meinung. Die DV Telearbeit wird gerade mit dem Präsidium diskutiert.

 

8. September 2015 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Umfrage: „Diskriminierung in Deutschland“

http://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/ThemenUndForschung/Projekte/Umfrage_Diskriminierung_in_Deutschland/Bild_Standardartikel_gross.jpg%3F__blob%3Dnormal

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen rufen mit der  Umfrage „Diskriminierung in Deutschland“ gemeinsam zur Teilnahme an der bislang größten in Deutschland gestarteten Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen auf.
Nähere Informationen gibt es z.B. unter
http://www.antidiskriminierungsstelle.de/
Direkt zur Umfrage geht es unter http://www.umfrage-diskriminierung.de/ …weiterlesen »

2. September 2015 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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