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Archiv für Juni 2016

Mehr Arbeits- und Gesundheitsschutz an der HU – Erfolgreicher Abschluss der DV DGUV-V2

 

Am 31. Mai 2016 unterzeichneten David Bowskill, Vorsitzender des Gesamtpersonalrates der HU, und  Prof. Recardo Manzke, Vizepräsident für Haushalt, Personal und Technik, die Dienstvereinbarung zur Umsetzung der Unfallverhütungsvorschrift „Betriebsärzte und Fachkräft für Arbeitssicherheit“ (DGUV-V2).

Darin konnte eine zusätzliche Stelle einer Fachkraft für Arbeitssicherheit und die finanzielle Sicherung von zusätzlich rund 650 Stunden arbeitsmedizinische Betreuung vereinbart werden.
Es war ein langer Weg der Gespräche und Verhandlungen, er wurde gemeinsam gegangen und mit einer erfolgreichen Übereinkunft beendet.

Dadurch wird sich die Betreuung der Beschäftigten und auch anteilig der Studierenden im Arbeits- und Gesundheitsschutz  deutlich verbessern. Den mordernen Erfordernissen der Arbeit kann mehr entsprochen werden. Die Zusammenarbeit zwischen dem Refarat Arbeitsschutz der HU und der Betreibsärztin wird sich weiter entwickeln. So wird es zum Beispiel mehr Arbeitsplatzbegehungen geben oder ambulante Angebote des AMZ, wie z.B. die psychologische Erstbetreuung, können gesichert angeboten werden.

Die Dienstvereinbarung tritt mit dem Tag ihrer Veröffentlichung im MItteilungsblatt der HU in Kraft.

Bundesarbeitsgericht: Keine grenzenlose Kettenbefristung aus Drittmitteln, GEW-Information

„Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Bundesarbeitsgericht hat gestern ein wichtiges Urteil gefasst, über das wir mit diesem Newsletter informieren möchten. Auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in Drittmittelprojekten arbeiten, können nicht grenzenlos befristet beschäftigt werden, stellten die Richter fest. Werden über eine besonders lange Dauer immer wieder befristete Verträge abgeschlossen und/oder werden besonders viele Verträge hintereinander mit demselben Arbeitgeber befristet abgeschlossen, kann ein Rechtsmissbrauch vorliegen. Die betroffenen Wissenschaftler_innen können ihre Befristung gerichtlich überprüfen lassen und haben gegebenenfalls Anspruch auf eine Festanstellung. Entsprechende Auffassungen hatten zuvor das Landesarbeitsgericht Sachsen (im hier zugrunde liegenden Fall 6 Sa 676/13) sowie auch das Landesarbeitsgericht Köln (11 Sa 226/13) vertreten, das Bundesarbeitsgericht befasste sich gestern erstmals mit dieser Frage. …weiterlesen »

10. Juni 2016 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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