• Gesamtpersonalrat
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Archiv für März 2017

Ergebnisse der Klausurtagung des neuen GPR

Der Gesamtpersonalrat der HU wurde im Dezember 2016 neu gewählt und setzt sich nunmehr aus 21 Mitgliedern zusammen. Davon sind 6 neue Mitglieder. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, gleich nach der Wahl alle „Neuen“ mit unserer Arbeitsweise vertraut zu machen und deren frischen Wind aufzunehmen, um mit neuem Elan unsere Arbeit effektiver und intensiver voranzutreiben.
Unsere Klausurtagung war dafür der geeignete Rahmen. Frank Balihar hatte das Bildungszentrum Erkner und die zugehörigen Absprachen perfekt organisiert, so dass wir mit folgenden Themen in den Zweitagesplan starteten, die gut vorbereitet, zu Ergebnissen führten, die wir hier kurz beschreiben.

  • Öffentlichkeitsarbeit des GPR
  • Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • IT und Datenschutz
  • Governance an der HU
  • Familienfreundlichkeit und Gleichstellung

 

1. Öffentlichkeitsarbeit
GPR-Info muss neu gestaltet werden.
Basisinformationen und Sprechzeiten der GPR werden auf einem Flyer zusammengefasst.
GPR-Webseite ist zu überarbeiten.
Wollen wir einen Facebook-Auftritt?
Die Arbeit im BLOG ist zu intensivieren.
AG Öffentlichkeitsarbeit wurde verstärkt.

 

2. Arbeits- und Gesundheitsschutz
Viel erreicht ↔ viele Baustellen
Intensivierung der Arbeiten bezüglich der Gefährdungsbeurteilungen und der Sicherheitsbeauftragten.
Mehr Präsenz bei den Begehungen vor Ort zeigen.
Begehungsprotokolle müssen abgearbeitet und kontrolliert werden.
Führungskräfteschulung und –verantwortung muss mit VPH besprochen werden.
Stellenbesetzung der Arbeitssicherheit muss endlich erfolgen.
BEM muss mehr kommuniziert werden.
Rolle der Personalabteilung für Maßnahmen muss klar sein.
Neues Thema: altersgerechtes Arbeiten.
Nachdrückliche Gespräche mit VPH müssen regelmäßig erfolgen.

 

3. IT und Datenschutz
IT- Rahmendienstvereinbarung muss zeitnah abgeschlossen werden
Neue Themen:
SAP-Einführung
Windows 10
Medien-Repositorium
HU-Box
Mobile Geräte / BYOD

 

4. Governance
Der Begriff wird oft mit „Steuerung“, „Lenkungsform“ oder auch „Leitungsstruktur“ beschrieben und im Zusammenhang mit einer Professionalisierung der Entscheidungsfindung gebraucht.
An der HU fallen unter dieses Thema insbesondere Fragen des Verhältnisses von Universitätsleitung und akademischer Selbstverwaltung, von zentraler und dezentraler Verwaltung, von Fakultäten und Instituten. Dabei geht es vor allem um die Art und Weise, wie Ziele definiert und strukturellen Rahmenbedingungen für das Handeln gesetzt werden.
Der GPR versteht sich selbst als Akteur im Governancesystem der HU, indem er seine im PersVG geregelten Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte für die Beschäftigten wahrnimmt. Zugleich ist er Interessenvertretung und Kontrollinstanz, z.B. indem er die Einhaltung von Dienstvereinbarungen überwacht, auf die Einbindung von Betroffenen in Entscheidungen über Veränderungsprozesse drängt und immer wieder die Schaffung von Transparenz einfordert.
→ In der jetzt laufenden Wahlperiode müssen wir uns insbesondere in Debatten um eine Fortsetzung der Strukturplanung jenseits der W-Stellen und ihrer Ausstattung einbringen, damit Daueraufgaben auch von Dauerbeschäftigten wahrgenommen werden können und Lücken nicht durch studentische Hilfskräfte oder prekäre Beschäftigungsverhältnisse geschlossen werden..

 

5. Familiengerechte HS
Der GPR hat die DV Telearbeit entscheidend forciert und die Debatte voran gebracht.
Aktive Beteiligung des GPR am Begleitkreis und in der KFH.
Der GPR unterstützt aktiv das Audit Familiengerechte Hochschule.
Gute Zusammenarbeit mit der Frauenbeauftragten und Familienbüro
Wir müssen auf  regelmäßiges Angebot der Pflegeinformation bei der Beruflichen Weiterbildung achten!
Informationen aus dem Familienbüro müssen mit der GPR-Seite vernetzt werden.
Mitarbeit des GPR beim Kindertag wird zugesagt.

Wir lassen uns daran messen, was wir von unseren Aufgaben umsetzen!
Wenn Sie als Beschäftigte der HU Lust haben an Themen mitzuwirken, sind Sie uns jederzeit herzlich willkommen!
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

 

GEW: 5. Follow-up-Kongress zum Templiner Manifest

2. April 2014, 10.30 bis 17.00 Uhr, Kaiserin-Friedrich-Haus, Berlin

Die Veranstaltung ist öffentlich, die Teilnahme ist kostenfrei.
An- und Abreise sind selbst zu organisieren.

Anmeldeschluss: 21. März 2014.

Veranstaltungsort: Kaiserin Friedrich-Haus, Robert-Koch-Platz 7, 10115 Berlin (Mitte)

Kontakt: GEW-Hauptvorstand, Vorstandsbereich Hochschule und Forschung, Andrea Vath, Reifenberger Str. 21, 60489 Frankfurt am Main, Tel.: 069/78973-315, Fax: 069/78973-103, andrea.vath@gew.de

Im April wird die neue Bundesregierung 100 Tage im Amt sein–Anlass für die GEW, sich nach demStand der Umsetzung des Köpenicker Appells zu erkundigen. In ihrer Koalitionsvereinbarung haben CDU, CSU und SPD einzelne Impulse des Köpenicker Appells aufgegriffen: Ein ganzer Abschnitt der Vereinbarung trägt die Überschrift „Planbare und verlässliche Karrierewege in der Wissenschaft“. Der Anteil befristeter Beschäftigungsverhältnisse habe in der Wissenschaft „ein Maß erreicht, das Handlungsbedarf entstehen lässt“, heißt es dort. Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz soll novelliert werden, mit den Wissenschaftsorganisationen sollen konkrete Ziele vereinbart werden. Beim 5. Follow-up-Kongress zum Templiner Manifest werden wir nachhaken und Bundestagsabgeordnete aus allenvier Fraktionen nach den nächsten Schritten auf dem Weg zum „Traumjob Wissenschaft“ befragen.
15. März 2017 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Webseite GPR

2 Studien: Flexible Arbeitszeiten: Eine Gerechtigkeitsfrage?/ Arbeitgeber bestimmen Arbeitsteilung in den Familien mit

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Information – Lektüre – Studien

Flexible Arbeitszeiten und Teilzeitarbeit helfen dabei, Berufstätigkeit und Familie besser zu vereinbaren.
Doch sie können zum Problem für die Gerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt werden, wenn sie nur von bestimmten Beschäftigtengruppen genutzt werden und gleichzeitig negative Konsequenzen
für das berufliche Fortkommen haben.
Beides ist in Deutschland trotz einiger Fortschritte noch oft der Fall, zeigt eine neue Studie von Dr. Yvonne Lott, Arbeitszeitexpertin der Hans-Böckler-Stiftung.

Yvonne Lott: Flexible Arbeitszeiten: Eine Gerechtigkeitsfrage?
Report der Abteilung Forschungsförderung, Nr. 1, Januar 2017.
Download: http://www.boeckler.de/pdf/p_

Arbeitgeber bestimmen Arbeitsteilung in den Familien mit
Betriebe haben einen entscheidenden Einfluss darauf, ob sich Mütter und Väter mit kleinen Kindern die Aufgaben in Familie und Beruf partnerschaftlich aufteilen. Viele Eltern, insbesondere Väter, streben eine stärker egalitäre Aufteilung von Erwerbs und Elternzeiten an. Mütter und Väter können diesen Wunsch aber oft nicht realisieren. Angst vor beruflichen Nachteilen und fehlende Angebote an flexiblen Arbeitszeitmodellen stehen im Weg. Auch finanzielle Möglichkeiten der Paare begrenzen die Chancen einer Umverteilung bezahlter Arbeit. Das zeigt eine WZB-Studie.

Die Studie ist als WZB Discussion Paper erschienen und steht zum Download auf der Website des WZB zur Verfügung:
Janine Bernhardt, Lena Hipp, Jutta Allmendinger: Warum nicht fity-fifty? Betriebliche Rahmenbedingungen der Aufteilung von Erwerbsund Fürsorgearbeit in Paarfamilien, 138 Seiten (PDF).
https://bibliothek.wzb.eu/pdf/2016/i16-501.pdf
Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse finden Sie hier:
https://www.wzb.eu/sites/default/files/u6/zentrale_ergebnisse_wzb-studie.pdf

9. März 2017 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Allgemein

Stellungnahme des studentischen Personalrates

Startseite der Einrichtung

Liebe Kolleg_innen,

die Stellungnahme des PRstudB zum Vorgehen bei studentischen Beschäftigten Stellen in IT und Verwaltung wurde veröffentlicht:
https://gremien.hu-berlin.de/de/prstudb/

Verbreitet es gerne an betroffene Bereiche.

6. März 2017 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Allgemein
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Bündnis Frauen*Kampftag ruft zu Demo am 8. März auf

Bildergebnis für logo Das Bündnis Frauen*Kampftag

Das Bündnis Frauen*Kampftag ruft auch in diesem Jahr zu einer Demonstration am 8. März, dem Internationalen Frauentag auf. Treffpunkt ist am 8. März um 17 Uhr auf dem Hermannplatz. Nach einer Kundgebung startet dann um 18:00 Uhr die Demonstration zum Oranienplatz. Den Abschluss bildet eine gemeinsame Aktion mit Aktivist*innen für das sexuelle Selbstbestimmungsrecht aus Polen und einer weiteren Demonstration (der International Women Space). Weitere Informationen unter www.frauenkampftag.eu.

6. März 2017 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Allgemein
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