• Gesamtpersonalrat
    •  

Archiv für Januar 2018

Ein Begriff aus der „Black Box SAP“: ERP/ERM


Quelle: COLOURBOX.de 532203

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Gesamtpersonalrat hat in den nächsten Jahren eine weitere Aufgabe, wie Sie bereits aus dem Newsletter wissen. Wir begleiten die Etablierung eines einheitlichen ERP-Systems in die Verwaltung der Humboldt-Universität. Das bedeutet eine riesen Anstrengung für alle Beschäftigten und die Umsetzung wird Auswirkungen auf die Arbeit aller haben.

Wir werden in Zusammenarbeit mit dem Projektteam um Herrn Naumann alle Phasen der Einführung begleiten.

Um die Begrifflichkeiten im Umgang mit dem neuen System vorab aller Schulungen schon mal gehört zu haben, werden wir hier im Blog des Gesamtpersonalrats jeden Monat einen Begriff aus der „Black Box SAP“ kurz vorstellen.

Wer mehr wissen will, kann das „humboldt gemeinsam“-Glossar anklicken, das kontinuierlich erweitert wird.

Heute: ERP/ERM

Ein ERP-System  sind eine Vielzahl miteinander kommunizierender Anwendungssoftware- bzw. IT-Systeme, die zur Unterstützung der Ressourcenplanung der gesamten Universität eingesetzt werden können. Komplexe ERP-Systeme werden häufig in Teil-Systeme (Anwendungs-Module) aufgeteilt, die je nach Bedarf miteinander kombiniert werden können. Dadurch lassen sich die Verwaltungsprozesse optimieren. Enterprise Ressource Management (ERM) bezeichnet eine Software zur Abbildung der Bereiche Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaft, Einkauf und Produktion in Unternehmen und/oder Organisationen.

In der Humboldt-Universität werden durch ERM/ERP-Systeme u.a. folgende Bereiche erfasst werden:
Rechnungswesen, Berichtswesen, Beschaffung, Objektmanagement, Management von Forschungsprojekten, Personalmanagement.

Weitere Infos: https://de.wikipedia.org/wiki/Enterprise-Resource-Planning

Ihr Gesamtpersonalrat


                    
31. Januar 2018 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Webseite GPR
Verschlagwortet mit ,

Newsletter des GPR – Januar 2018

Der GPR wünscht allen Beschäftigten der Humboldt-Universität zu Berlin ein gutes erfülltes Jahr 2018!

Themen:

1. Wir sind im Gespräch: „humboldt gemeinsam“ ERP/SAP an der HU
2. Info der Gewerkschaften GEW und ver.di: Tarifverhandlungen für
Studentische Beschäftigte gescheitert – Streiks ab 16. Januar!
3. StuPa-Wahl 2018
4. Forschung und Familie – das geht? Bericht von der Podiumsveranstaltung
5. Personalprobleme beim Arbeitsschutz
6. Schlaglichter aus der Personalversammlung am 21.11.2017

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website und im Blog des GPR sowie auf dem Twitter-Kanal der HU-Personalräte:
https://hu.berlin/gpr
https://blogs.hu-berlin.de/hu_gpr/
https://twitter.com/PersonalraeteHU

…weiterlesen »

19. Januar 2018 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit

Ergebnis der Wahlen zum 26. StudentInnenparlament

Bildergebnis für refrat der hu

Wahlen zum 26. StudentInnenparlament der Humboldt-Universität zu Berlin fanden am 16. und 17. Januar 2018 statt.

Ergebnis

19. Januar 2018 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit

GEW Presseerklärung: Studierende bestreiken Hochschulen erstmals seit Jahrzehnten

 

Quelle: GEW Berlin

Nr. 1/2018 von Dienstag, dem 16. Januar 2018
Studierende bestreiken Hochschulen erstmals seit Jahrzehnten

Die studentischen Beschäftigten der Berliner Hochschulen sind heute in einen ganztägigen Warnstreik getreten. 1.000 Studierende versammelten sich zu einer Protestkundgebung auf dem Bebelplatz, gegenüber der Humboldt Universität. Mit dem Warnstreik verfolgen die Gewerkschaften GEW BERLIN und ver.di das Ziel, die Forderungen der studentischen Beschäftigten nach einer Erhöhung des Stundenlohns auf 14 Euro und einer dynamischen Anpassung des Lohns an die Lohnentwicklung im öffentlichen Dienst durchzusetzen.

– Dieser Streik ist überfällig. Die studentischen Beschäftigten warten seit 17 Jahren auf eine Lohnerhöhung. Das entspricht einem Lohnverfall von 30 Prozent”, sagte der Verhandlungsführer der GEW BERLIN, Udo Mertens. „Unsere Forderung nach einem Stundenlohn von 14 Euro entspricht nur dem Inflationsausgleich. Gerade für Studierende sind die Lebenskosten in Berlin explodiert. Mieten und Semesterticket haben sich weit über Inflationsniveau verteuert”, unterstrich Mertens.

– Die Hochschulleitungen sind gefordert, diese Realitäten endlich anzuerkennen und schnell ein überarbeitetes Angebot auf den Tisch zu legen”, sagte Matthias Neis, Verhandlungsführer für ver.di. „Die studentischen Beschäftigten leisten elementare Arbeit für den Erhalt des Wissenschaftsbetriebs. Eine Anlehnung an die Gehaltsentwicklung aller anderen Hochschulbeschäftigten ist daher eine Selbstverständlichkeit”, erklärte Neis.

– Wir sind fest entschlossen, uns nicht länger als billige Hilfskräfte abspeisen und von der Gehaltsentwicklung aller anderen Hochschulbeschäftigten abkoppeln zu lassen”, betonte Laura Haßler, studentische Mitarbeiterin an der HU Berlin. Haßler wies darauf hin, dass die Hochschulen bereits seit 2010 Geld für eine bessere Bezahlung der Studierenden bekommen, dies aber nicht entsprechend weitergeben.

– Im Laufe der Verhandlungen über die letzten Monate sind wir immer mehr geworden”, sagte Franziska Hamann-Wachtel, Mitglied der Tarifkommission der studentischen Beschäftigten. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass sich uns noch viel mehr Kommiliton*innen anschließen werden, solange uns die Arbeitgeber nicht endlich ernst nehmen”, so Hamann-Wachtel.

Der Streikaufruf richtete sich an insgesamt 8.000 studentische Beschäftigte an der Freien Universität Berlin, der Technischen Universität Berlin, der Universität der Künste Berlin, der Hochschule für Wirtschaft und Recht, der Beuth Hochschule für Technik Berlin, der Alice Salomon Hochschule Berlin, der Hochschule für Technik und Wirtschaft, der Hochschule für Musik Hanns Eisler, der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, der Kunsthochschule Berlin Weißensee, der Humboldt-Universität zu Berlin.

17. Januar 2018 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Allgemein

Streikaufruf – die Gewerkschaft ver.di und GEW rufen die studentischen Beschäftigten am 16.1.2018 zum Streik auf!

 

die Gewerkschaft ver.di und GEW rufen die studentischen Beschäftigten an der Alice Salomon Hochschule Berlin, der Beuth Hochschule für Technik Berlin, der Freien Universität Berlin, der Hochschule für Musik Hanns Eisler, der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, der Hochschule für Wirtschaft und Recht, der Hochschule für Technik und Wirtschaft, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Kunsthochschule Berlin Weißensee, der Technischen Universität Berlin, der Universität der Künste Berlin

am 16. Januar 2018 zu einem Warnstreik von Arbeitsbeginn bis Arbeitsende auf.

Wir treffen uns am 16. Januar 2018 um 14:00 Uhr zu einer zentralen Streikkundgebung auf dem Bebelplatz (Unter den Linden, gegenüber der Humboldt-Universität  …weiterlesen »

10. Januar 2018 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Allgemein
Verschlagwortet mit ,

Information des GPR und des Projekts „humboldt gemeinsam“

Hauptgebäude der Humboldt-Universität im Schnee

Hauptgebäude der HU, Foto: Heike Zappe

Wir sind im Gespräch: „humboldt gemeinsam“

Nachdem Ende November 2017 das Forum des Projekts „humboldt gemeinsam“ (HUg) im Grimm Zentrum sowie eine Informationsveranstaltung im Rahmen der Personalversammlung stattgefunden haben, berichten wir über die regelmäßigen Treffen der Personalräte der HU Berlin (Studentischer Personalrat, Personalrat Hochschulbereich und Gesamtpersonalrat) mit den behördlichen Datenschutzbeauftragten sowie mit der Projektleitung von HUg.

Das Ziel der Projektstudie, die an der HU von Mai bis Oktober 2017 lief, ist nach Auskunft von Herrn Naumann, dem Programmleiter von HUg, erreicht.

Auf der folgenden Webseite finden Sie Informationen und Ergebnisse der Projektstudie sowie weitere Informationen zu HUg: https://www.projekte.hu-berlin.de/de/huge

Die Universitätsleitung der Humboldt Universität zu Berlin hat sich entschieden, die Arbeitsabläufe und Prozesse in allen Abteilungen der HU zu synchronisieren und transparenter zu gestalten. SAP soll dafür das softwareseitige Grundgerüst liefern. Mittels der Projektstudie wurde festgestellt, welche Prozesse sowie deren Elemente in das neue Softwaresystem wie eingeordnet werden müssen und umgesetzt werden können.

Das Projektmanagement von HUg wird durch das Team von Herrn Naumann vorangetrieben. Das Änderungsmanagement, d.h. die Begleitung des Wandels an der HU sowie dessen Vermittlung, ist hierbei ein wesentlicher Bestandteil des Projektes.

Andere Universitäten, wie die TUB, befinden sich auf einem ähnlichen Weg. Wir wissen um die Schwierigkeiten, die es gibt und um die Hindernisse, die es auszuräumen gilt.

Die Personalräte und die Behördlichen Datenschutzbeauftragten haben in ihrem Treffen mit „humboldt gemeinsam“ am 22.11.2017 folgende Themen identifiziert, die gemeinsam bearbeitet werden:

1. Das Team sieht die Notwendigkeit für eine/n Sicherheitsbeauftragte/n, der/die dieses Projekt – sowie alle weiteren IT-Projekte – unabhängig begleitet.

2. Der Datenschutz muss in allen Phasen entsprechend der neuen EU-DSVGO (EU-Datenschutzgrundverordnung) gewährleistet sein.

3. Die Belange der Schwerbehindertenvertretung (SBV) müssen berücksichtigt werden. Dafür müssen Barrierefreiheit und Ergonomie der Software zugesichert werden.

4. Die Einbeziehung der Gremien der HU Berlin muss zur Entscheidungsfindung eingeplant werden (Meilensteine der Mitbestimmung).

5. Die Infrastruktur für das Projekt muss vorbereitet werden. Die Einrichtung einer Abteilung 9 zur Strategieentwicklung ist als ein erster Schritt geplant. Weiterhin müssen Ressourcen aus den Abteilungen mit viel Know-how freigestellt und Ersatzeinstellungen ohne Reibungsverlust vorgenommen werden.

6. Der Plan zur Implementierung wird bis Ende März 2018 aufgestellt.

7. Das Schulungskonzept wird parallel erarbeitet. Den Beschäftigten muss ermöglicht werden, an den Änderungsprozessen entsprechend ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten teilzuhaben.

8. Lösungen anderer Universitäten müssen begutachtet und bei Eignung adaptiert werden.

9. Die Vergabeunterlagen (Leistungsbeschreibung) für HUg werden bis 20.12.2017 erstellt.

10. Es muss zeitnah eine prozessorientierte Dienstvereinbarung (DV) zwischen der Universitätsleitung und dem Gesamtpersonalrat abgeschlossen werden – und ggf., wenn bis Januar 2018 die Rahmendienstvereinbarung für IT-Prozesse nicht verabschiedet sein sollte, eine gesonderte IT-DV für die Einführung von SAP verabschiedet werden.

11. Für die Beschäftigten in der HU Berlin muss es eine 100% Beschäftigungssicherheit geben und die Arbeitsbelastung sollte für alle entsprechend ihrer Kapazitäten vertretbar sein.

Es gibt auf dem Weg sicherlich noch weitere Baustellen und Entscheidungen, die getroffen werden müssen.

Wir bemühen uns, dass wir diese gemeinsam treffen können, gehen aber konstruktiven Auseinandersetzungen nicht aus dem Weg!

Sie können sich jederzeit gerne an uns wenden:
Jörg Naumann (Projekt „humboldt gemeinsam“) joerg.naumann@hu-berlin.de
Karsten Asshauer (GPR) karsten.asshauer@cms.hu-berlin.de
Rene Pawlak (PR Hochschulbereich) rene.pawlak@rewi.hu-berlin.de
Miriam Siglreitmaier (Studentischer Personalrat) siglremx@hu-berlin.de
Alexander Rück (Behördlicher Datenschutzbeauftragter) alexander.rueck@uv.hu-berlin.de
Uta Hoffmann (GPR) u.hoffmann.gpr@hu-berlin.de

Wir wünschen allen Beschäftigten der Humboldt-Universität zu Berlin ein gutes erfülltes Jahr 2018!


                    
3. Januar 2018 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Allgemein