Zum Monatsgespräch mit dem Vizepräsidenten für Haushalt am 26.02.2018

Am 26.2. war der Vizepräsident für Haushalt, Herr Kronthaler, zu unserer Gremiensitzung im Rahmen der regelmäßig stattfinden Monatsgespräche im GPR eingeladen. Diese Gespräche, die ca. zweimonatlich zu den regulären Gremiensitzungen stattfinden, dienen dazu, aktuelle und brisante Themen im Rahmen unserer Zuständigkeiten zu besprechen.

Wir haben uns zu folgenden Themen ausgetauscht:

  1. „humboldt gemeinsam“ – Einführung SAP
  2. Windows 10 und die Anwendung in der HU
  3. IT-Rahmendienstvereinbarung
  4. IT-Sicherheitsbeauftragter an der HU (im Rahmen einer zu entwickelnden IT-Strategie für die HU)
  5. Arbeits- und Gesundheitsschutz – Pflichtenübertragung auf Führungskräfte
  6. Konfliktberatung

 

Hierzu einige Informationen:

Windows 10 ist bereits auf vielen Rechnern in Fakultäten und Instituten installiert und soll zukünftig auch in der Verwaltung eingesetzt werden und Windows 7 ablösen. Dies ist z.Zt. ein gravierendes Sicherheitsproblem, da die „normalen“ Einstellungen von Windows 10 keinen Datenschutz gewährleisten. Herr Kronthaler wird einen Mitbestimmungsantrag an den GPR vorbereiten und die dafür notwendigen Grundlagen und Informationen liefern. Am 6.3.2018 findet zu diesem Thema ein Treffen mit dem Direktor des CMS, Herrn Dreyer, statt.

Die IT-Rahmendienstvereinbarung (IT-RDV) beschäftigt uns schon sehr lange – zu lange, darin waren wir uns einig. Die IT-RDV enthält grundsätzliche Regelungen und Verfahrensweisen für die Einführung und Anwendung betrieblicher IT-Verfahren und sie gibt einen Rahmen für die Schritte, die bei der Einführung, Änderung oder Erweiterung von IT-Verfahren erfolgen müssen.
Als Grundlage für die Dienstvereinbarungen für die Einführung von SAP ist ein zeitnaher Abschluss der IT-Rahmendienstvereinbarung unumgänglich. Von beiden Seiten wird mit Nachdruck daran gearbeitet. Wir werden über den Spurt auf der Zielgeraden berichten.

Herr Kronthaler ist unserer Meinung, dass dringend ein Mechanismus etabliert werden muss, der die Pflichtenübertragung auf Führungskräfte nachweislich und namentlich dokumentiert. Dazu gehört auch, dass Qualifizierungen für Führungskräfte verpflichtend sind. Herr Kronthaler hat mit der Leitenden Fachkraft für Arbeitssicherheit, Dr. Hartmann, gesprochen und wird zeitnah in den nächsten Sitzungen des Arbeitsschutzausschusses zum Fortgang berichten.

Wenn Sie zu diesen und weiteren Themen Informationen erhalten möchten, melden Sie sich bitte bei uns:

gesamtpersonalrat@hu-berlin.de

27. Februar 2018 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann
Veröffentlicht unter Allgemein

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