Newsletter des GPR – Mai 2018

 

  1. Tag der offenen Tür
  2. Erweiterung des Vorstandes und der stellvertretenden Vorsitzenden im GPR
  3. Absprachen bezüglich der Kompensation von Mehrarbeit im Zuge der SAP Einführung werden nicht genug berücksichtigt!

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1. Tag der offenen Tür

Liebe Beschäftigte der HU – der GPR lädt zum zweiten Mal zum „Tag der offenen Tür“ ein:

Am 25.6. ab 15.30 Uhr bis ca. 18:00 Uhr in den Räumen des GPR, Monbijoustrasse 2b, in Berlin-Mitte.

Wir freuen uns auf alle Beschäftigte, die an unserer Arbeit interessiert sind:
Sie können mit uns reden, fragen Sie uns und werden Sie selbst aktiv!

In gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen, Würstchen und kühlen Getränken möchten wir uns mit Ihnen austauschen. Die Arbeitsgruppen des GPR stehen mit Rede und Antwort zu Ihrer Verfügung.  Weitere Informationen über uns finden Sie auf den Webseiten des GPR: https://hu.berlin/gpr

2. Erweiterung des Vorstandes und der stellvertretenden Vorsitzenden im GPR

In der Sitzung des GPR am 14.05.2018 wurde Uta Hoffmann für die Gruppe der Arbeitnehmer*innen in den Vorstand des GPR gewählt. Außerdem wurden Karsten Asshauer, Marc Beyer und Uta Hoffmann als zusätzliche stellvertretende Vorsitzende gewählt. Informationen über die Zusammensetzung des GPR finden Sie hier:  https://vertretungen.hu-berlin.de/de/gpr/ueberuns

3. Absprachen bezüglich der Kompensation von Mehrarbeit im Zuge der SAP Einführung werden nicht genug berücksichtigt!

Für die Arbeit im Pilotprojekt SAP im vergangenen Jahr wurden Möglichkeiten der Kompensationen in den Projektteams angeboten, nachdem lange Diskussionen darüber geführt wurden und die Mehrarbeit für die Beschäftigten in den Arbeitsgruppen nicht mehr zu leisten war. Durch die verspäteten Vorschläge des Ausgleichs wurden sehr individuelle und nicht vergleichbare Angebote von den Beschäftigten angenommen, die keiner Abwägung durch eine Diskussion darüber oder gar eine Mitsprache beispielsweise mit dem Personalrat ermöglichte. Beschäftigte nahmen Arbeitszeitausgleich oder Geldausgleich an. In den meisten Fällen nahmen sie aber unbezahlte Mehrarbeit in Kauf!

Der GPR fordert nun zu Beginn des Gesamtprojektes (voraussichtlich September 2018) eine jährlich dem GPR vorgelegte Planung der Kompensationen für Beschäftigte, die durch Mehrarbeit bei der Einführung von SAP entstehen. Dabei sind zu beachten:

  • die weitere Projektmitarbeit bei der Einführung/ Anpassung von SAP,
  • die Berücksichtigung von geplanten Umschulungszeiten,
  • die Umstrukturierung von Arbeitsabläufen (Change Management) u.a.m.

Dem GPR sind für Ihre Interessenvertretung für die Zeit der Einführung von SAP zwei zusätzliche Freistellungen zugesichert worden, die aber leider aus administrativen u.E. vorgeschobenen Gründen noch nicht so realisiert wurden, dass wir umfänglich alle Belange bei der Einführung von SAP wahrnehmen können. Auch hier fordern wir dringend Nachbesserung und zeitnahe Entscheidungen seitens der UL. Wir brauchen Expertise und Zeit zur Prüfung der SAP-Maßnahmen und werden nichts auf die leichte Schulter nehmen oder gar leichtfertig durchwinken!

Wir bleiben dran!

Ihr/Euer Gesamtpersonalrat

30. Mai 2018 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann
Veröffentlicht unter Webseite GPR
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