Treffen der Erweiterte Steuerungsgruppe “humboldt gemeinsam” für die Einführung von SAP

Mittwoch, 27.06.2018, von 10:30 bis 12:00 Uhr, im HU Hauptgebäude, Raum 2070A

Für die Sitzung waren folgende Tagesordnungspunkte geplant:
– Aktueller Stand  und weitere Planung
– Vorstellung Schulungskonzept (Programm und GPR)
– Vorstellung Key User-Konzept (Programm und GPR)

Die Sitzung fand mit Herrn Kronthaler (VPH), Verwaltungsleiter*innen, Projektmitarbeiter*innen, Abteilungsleitern und Vertretungen der Personalräte, Schwerbehindertenvertretung und Frauenbeauftragten statt.

Der Stand der Planung zur Einführung von SAP wurde von dem Zeitpunkt des Bieterentscheids zur Einführung einer noch nicht ausgewählten Firma ab dem 3. August von Herrn Naumann beschrieben. Das Projekt sieht eine erste Implementierung von Bewerbungs- und Organisationsmanagement im 1. Quartal 2019 vor. Beschaffungsmanagement und Rechnungswesen sind für den 01.01.2020 und danach geplant.

Das dem Zeitplan angepasste Veränderungsmanagement wird von der Projektleitung mit den Projektgruppen im Juli weiter diskutiert.

Der GPR (AG SAP) hat das Schulungskonzept und Key User Konzept gemeinsam mit dem externen Sachverstand Prof. Holl erarbeitet und intern mit Herrn Naumann, dem SAP Projektleiter, mehrmals diskutiert. Unsere gemeinsame Präsentation, die daraus entstanden ist, wurde der erweiterten Steuerungsgruppe vorgestellt und diskutiert. Der Konsens überwog bei weitem. Der GPR stellte jedoch einige klare Forderungen in den Raum:

  • Das Schulungskonzept ist Mitbestimmungspflichtig.
  • Schulungen sind Weiterbildungen für die Endanwender*innen von SAP, die durch die HU geplant und organisiert werden und in der normalen Arbeitszeit stattfinden müssen.
  • Es muss Grundschulungen (ca. 1 Tag), aufgabenabhängige Schulungen (ca. 4-5 Tage), fortlaufende Schulungen nach Lernbedarf und Reflexionsmöglichkeiten geben.
  • Dazu sind Benutzerhandbücher und Lehrmaterialien in Deutsch (und Englisch) zur Verfügung zu stellen.
  • Ein Helpdesk (Beratungshotline) ist einzurichten.
  • Die Fehlerdokumentation ist vorzubereiten.

 

  • Key User müssen zeitnah in die Projektarbeit einbezogen werden.
  • Key User sollen für den Anteil ihrer Arbeit als Key User (ca. 60 %) mit E13 vergütet werden.
  • Jede Fakultät sollte eine*n Key User haben, um auch zwischen den Fakultäten Vertretungsregelungen zu schaffen.
  • Key User müssen weitergebildet werden, auch bezüglich ihrer didaktischen Fähigkeiten.
  • Die Qualifikationsanforderungen an Key User sind definiert.
  • Key User sollten keine befristeten Beschäftigungsverhältnisse haben.

Wenn Sie Bedarf zur Erläuterung bezüglich des Key User Konzeptes und Schulungskonzeptes haben, kommen Sie gerne auf uns zu. Wir kommen zu Ihnen in Ihr Institut und veranschaulichen Ihnen gerne die Konzepte. Inhaltlich können wir derzeit noch keine Fragen beantworten, da die Implementierungsphase erst ab September konkretere Züge annehmen wird.

Hier zwei Übersichten:

Ihr Gesamtpersonalrat

6. Juli 2018 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann
Veröffentlicht unter Allgemein
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