Information zum Projekt „humboldt gemeinsam“ (Einführung von SAP an der HU)

Quelle: Colourbox.de

Werte Beschäftigte der HU,

zu Eurer/Ihrer Information zum Projekt „humboldt gemeinsam“ (Einführung von SAP an der HU) und unserer Mitarbeit als Gesamtpersonalrat.

Gestern sollten wir in der Gremiensitzung des Gesamtpersonalrats über die erste Schulung des Projektkernteams im Projekt von „humboldt gemeinsam“ abstimmen. Leider konnten wir das nicht tun, da vor der Sitzung uns nicht alle Unterlagen, die das Projekt hätte liefern müssen, vorlagen. Es fehlten der unterschriebene Mitbestimmungsantrag und auch das konkrete Entlastungskonzept auf der Grundlage der Kompensationsvereinbarung für die Teilnehmer*innen an der Schulung. Wir werden darauf achten, dass sich die zusätzliche Belastung aller Beschäftigten incl. der Schulungsteilnehmer*innen, also denen die aktuell in den Projektteams von SAP mitarbeiten, angemessen und vertretbar gestaltet wird.

Dazu kommt, dass sich nach 3 Monaten Stille Mitte März Herr Eschke (Leiter der Rechtsabteilung) zu unserer nur in Einzelteilen noch nicht abgestimmten Dienstvereinbarung zur Einführung von SAP geäußert hat. Der bisherige Entwurf und die gemeinsame Verhandlungsgrundlage der Vereinbarung mit dem Projekt „humboldt gemeinsam“ wurden vollkommen ignoriert.
Wir hoffen nun auf eine schnelle Wiederaufnahme der Gespräche mit dem Vizepräsidenten für Haushalt, Personal und Technik,  Herrn Kronthaler, um unsere Positionen für die Beschäftigten der HU nachdrücklich durchsetzen zu können. Wir würden eine Verzögerung des Projektes nicht befürworten, setzen uns jedoch vehement für die Interessen und Rechte der Beschäftigten ein!

30. April 2019 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann
Veröffentlicht unter Allgemein
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