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Bayreuther Erklärung: GEW kritisiert Unis für die Verteidigung von Zeitverträgen

Bild: Hoffmann

10.10.2019

Die GEW hat die Bayreuther Erklärung der Universitätskanzlerinnen und -kanzler zu Zeitverträgen in der Wissenschaft scharf kritisiert. „Die Uni-Verwaltungschefs tun sich schwer mit den immer lauter werdenden Forderungen, mehr Dauerstellen im akademischen Mittelbau zu schaffen. Eisern halten sie an der Vorstellung fest, dass nur befristet beschäftigte wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gute Leistungen erbringen“, sagte der Hochschulexperte und stellvertretende Gewerkschaftsvorsitzende Andreas Keller. „Das ist anachronistisch – die Kanzlerinnen und Kanzler haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Sie sollten sich endlich ihrer Verantwortung für faire Beschäftigungsbedingungen und verlässliche Karrierewege in der Wissenschaft stellen.“

„Gute Lehre, gute Forschung und gutes Wissenschaftsmanagement setzen gute Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen voraus.” (Andreas Keller)

weiterlesen: https://www.gew.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/gew-kritisiert-unis-fuer-die-verteidigung-von-zeitvertraegen/
11. Oktober 2019 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann
Veröffentlicht unter Allgemein
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