Wissenschaftskonferenzen Lust oder Frust? 10. GEW-Wissenschaftskonferenz

Foto: GEW Kay Herschelmann

Die Verbesserung der Qualität in Lehre und Studium war das zentrale Thema der 10. GEW-Wissenschaftskonferenz 2018 in Budenheim.

06.11.2019

Mit dem Budenheimer Memorandum hat die GEW Einfluss auf die Debatte um die Zukunft des Hochschulpakts genommen und 2019 im Rahmen der Kampagne „Frist ist Frust“ gemeinsam mit ver.di und NGAWiss die Diskussion fortgeführt. Die Dokumentation der GEW-Wissenschaftskonferenz ist nun als Band 126 der Reihe „GEW-Materialien aus Hochschule und Forschung“ beim renommierten bildungswissenschaftlichen Fachverlag wbv Media (Bielefeld) erschienen und im Buchhandel oder zum freien Download (open access) verfügbar.

Qualität von Studium und Lehre war selten so stark im Fokus der Hochschulpolitik wie dieser Tage. Doch die Antworten auf die Frage, wie Qualität verbessert werden kann, sind vielfältig. In ihren Beiträgen diskutieren die Autorinnen und Autoren die Bedingungen und Voraussetzungen für eine Qualitätsentwicklung. Thematische Schwerpunkte sind Strukturen und Akteure, Lehrerinnen- und Lehrerbildung, Beschäftigungsbedingungen und Personalpolitik, Hochschulzugang, Diversität, Digitalisierung, Hochschul- und Studienfinanzierung, eine Bilanz der Bologna-Reformen sowie die Studienakkreditierung. Die Autorinnen und Autoren beleuchten diese Frage aus unterschiedlichen Perspektiven. Den Schlusspunkt des Bandes bilden das Budenheimer Memorandum zur zukünftigen Gestaltung des Hochschulpaktes sowie das GEW-Positionspapier zur Weiterentwicklung des Qualitätspakts Lehre.

https://www.wbv.de/openaccess/themenbereiche/hochschule-und-wissenschaft/shop/detail/name/_/0/1/6004686w/facet/6004686w///////nb/0/category/1148.html

11. November 2019 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann
Veröffentlicht unter Allgemein
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