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Archiv für Februar 2020

Auszug: Newsletter des GPR Februar 2020

Foto: Hoffmann

Verstärkung des Teams im GPR Seit Dezember 2019 leitet Paula Salomo die Geschäftsstelle des GPR und unterstützt ebenfalls das Projektteam bei der SAP-Einführung. Nach dem Studium der Historischen Urbanistik und einer Ausbildung zur Yoga-Lehrerin steht sie nun im GPR während der Bürozeiten Mo–Do 09–15 Uhr und Fr 09–13 Uhr als Ansprechpartnerin unter: 2093 46650 oder paula.salomo@hu-berlin.de zur Verfügung.

Ebenfalls zum Dezember 2019 trat Lisa Schaak die Nachfolge als Projektreferentin für die SAPEinführung an. Im SAP-Projektteam des GPR ist sie für AG-Organisation und Kommunikation, Projektdokumentation sowie inhaltliche und konzeptionelle Zuarbeiten zuständig. Als ehemalige Personalrätin an der TU Berlin bringt sie Erfahrungen von der dortigen SAP-Einführung mit. Sie ist Diplom-Mathematikerin und belegt aktuell zusätzlich den Studiengang „Kultur und Technik“ an der TU.

weiterlesen: https://vertretungen.hu-berlin.de/de/gpr/newsletter-februar-2020/at_download/file

28. Februar 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Das Gedächtnisspiel: Hidden Heroes

Logo Berufe im Wandel

https://www.wissenschaftsjahr.de/2020/mitmachen/besser-wissen/hidden-heroes/

Wie kann der Wandel hin zu einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaft gelingen, in der Klima und Umwelt geschützt werden? Hidden Heroes, das spannende Gedächtnisspiel im Wissenschaftsjahr 2020 – Bioökonomie zeigt viele beeindruckende Beispiele dafür, dass Produkte, die wir tagtäglich nutzen, auch ganz anders hergestellt werden können: nicht aus fossilen Rohstoffen wie Erdöl, sondern aus nachwachsenden Materialien wie Pflanzenfasern oder Mikroorganismen!

Wie geht das Spiel? Bei Hidden Heroes werden in vier Runden jeweils Kartenpaare aufgedeckt. Ziel ist es, zusammengehörende Pärchen zu finden. Zu jedem Produkt passt ein biobasierter Rohstoff, aus dem dieses Produkt hergestellt werden kann. Das Spiel kann allein gespielt werden, eignet sich aber auch für zwei Spielerinnen bzw. Spieler.

27. Februar 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Kurze Info: 50 Jahre Datenschutz in Deutschland

Quelle: Colourbox.com

Vor 50 Jahren verabschiedete man in Hessen das erste Datenschutzgesetz. Ursprünglich ging es hierbei noch um die Datensicherung im Sinne von Verlust, Veränderung oder Diebstahl (Spiros Simitis). Noch im gleichen Jahr wurde der heute übliche Begriff des Datenschutzes dann geprägt durch einen Aufsatz von Ulrich Seidel “Persönlichkeitsrechtliche Probleme der elektronischen Speicherung privater Daten”.

Jetzt gilt die EU-DSGVO: https://dsgvo-gesetz.de/

26. Februar 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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DGB-Initiative „Vergiss nie, hier arbeitet ein Mensch“

Sieben Beschäftige verschiedener Berufsgruppen des öffentlichen Dienstes

2018 erreichte die Zahl von Angriffen auf Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte einen neuen Negativrekord, Übergriffe auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bahn haben sich in wenigen Jahren fast verdreifacht und auch viele andere Beschäftigte im Dienst der Gesellschaft fühlen sich im Berufsalltag nicht mehr sicher. Dazu gehören beispielsweise Rettungskräfte, Feuerwehrleute oder Beschäftigte der Ordnungsämter, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von öffentlichen Verkehrsbetrieben und Entsorgungsunternehmen, Lehrerinnen und Lehrer, Beschäftigte in Jobcentern, Bürgerämtern, Bädern, bei den Gerichten und in Justizvollzugsanstalten. Auch sie werden zunehmen angepöbelt, attackiert, bedroht und beleidigt. Die Statistik und auch die täglichen Erfahrungen der Beschäftigten sprechen eine deutliche Sprache: Gewalt ist für die, auf die sich unsere Gesellschaft tagtäglich stützt, Alltag geworden.

weiterlesen: https://mensch.dgb.de/die-initiative

© DGB-Initivative “Vergiss nie, hier arbeitet ein Mensch” Hintergrund Ge­walt ge­gen Be­schäf­tig­te im öf­fent­li­chen und pri­va­ti­sier­ten Sek­tor

25. Februar 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Pflege – unsere Themenreihe

Alltagsbegleiter – die große Hilfe für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige

Quelle: Newsletter Pflege durch Angehörige

Pflegende Angehörige kümmern sich oft aufopferungsvoll und mit großem Zeitaufwand um ihre Pflegebedürftigen. Meist bleibt für die eigenen Bedürfnisse wenig Zeit und Raum. Doch um weiterhin physisch und psychisch gesund zu bleiben, müssen pflegende Angehörige sich Freiräume schaffen und helfen lassen. Eine hilfreiche Unterstützung können Alltagshelfer sein, die Dienste im Haushalt übernehmen, bei der leichten Pflege helfen, Gesellschaft leisten und Erledigungen abnehmen und begleiten.

Mit Inkrafttreten des neuen Pflegestärkungsgesetzes im Jahr 2015 haben jetzt alle Pflegebedürftigen Anspruch auf Betreuung durch Alltagsbegleiter. Damit sollen die pflegenden Angehörigen entlastet und die Pflegenden gefördert werden.

13. Februar 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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humboldt gemeinsam: Überarbeitete Website mit Projektvorstellungen

Foto: Colourbox.com

Die im Rahmen des Programms humboldt gemeinsam geplant und vorbereitete Einführung der Softwarelösung SAP an der HU rückt immer näher. Auf der Website des Programms sind nun die Inhalte grundlegend überarbeitet und ergänzt worden, um Mitarbeitenden einen Überblick über die einzelnen Projekte sowie die davon betroffenen Prozessbereiche zu geben.

Quelle: HU-Newsletter: Februar 2020

Das Programm wurde zunächst unter dem Arbeitstitel „Einführung einer neuen Verwaltungssoftware“, gegliedert in sieben Projekte, gestartet. Mit einer Laufzeit von mehr als sieben Jahren und Auswirkungen auf die tägliche Arbeit fast aller Bereiche und die Zusammenarbeit verschiedener Bereiche untereinander, handelt sich um die größte Verwaltungsreform der Humboldt-Universität seit ihrer Neugründung in den neunziger Jahren.

Bei der Umsetzung der Projekte und der Implementierung von SAP wird die Humboldt-Universität von externen Beratern unterstützt.

Sieben Projekte in einem Programm

Personalwesen

Rechnungswesen

Zentraler elektronsicher Rechnungseingang

Beschaffungswesen

Objektmanagement

Berichtswesen

IT

Change an der Humboldt-Universität

Die Umsetzung dieser durchgängigen optimierten digitalen Prozesse führt zur Veränderung der derzeitigen Abläufe. Die Führungskräfte, die die anstehenden Veränderungen umsetzen, tragen eine besondere Verantwortung. Sie steuern die Abläufe, beteiligen die Mitarbeitenden, treffen Entscheidungen und sind für Personalentwicklung zuständig. Hierfür erhalten sie Unterstützung.

Veränderung: humboldt gemeinsam als Treiber des Change

Kontakt

Bianca Leonhardt
Operative Programmleitung

E-Mail:
bianca.leonhardt@uv.hu-berlin.de
Tel.: 030 2093 20154


10. Februar 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Homeoffice: Gut, wenn der Rahmen stimmt

Aus: Böckler Impuls Ausgabe 02/2020

Homeoffice kann Arbeitnehmer entlasten. Dafür müssen Arbeitgeber und Vorgesetzte allerdings die richtigen Voraussetzungen schaffen. 

Homeoffice: Gut, wenn der Rahmen stimmt

Wer die Möglichkeit hat, einen Teil der Arbeit von zu Hause aus zu erledigen, ist zufriedener als Beschäftigte ohne Homeoffice. Auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf kann leichter fallen. Das hängt allerdings stark von den Rahmenbedingungen ab. So kommt es beispielsweise darauf an, wie ausgeprägt die Präsenzkultur im Unternehmen ist und wie die Beschäftigten ihr Verhältnis zum Vorgesetzten einschätzen. Eine wichtige Rolle spielt auch, ob die Möglichkeit, zu Hause zu arbeiten, vertraglich geregelt ist. ….
Die Vorteile der Arbeit im Homeoffice liegen auf der Hand: Wer Kinder betreuen oder einen Angehörigen pflegen muss, der hat dafür mehr Zeit. Auch für Weiterbildung und Ehrenämter vergrößern sich die Spielräume. Der Studie zufolge geben 52 Prozent der Beschäftigten an, dass sich die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben durch Homeoffice verbessert. Heimarbeit kann aber auch zusätzlichen Druck erzeugen; vor allem, wenn sie im Unternehmen als nicht selbstverständlich gilt. Dann können sich Beschäftigte im Homeoffice verpflichtet fühlen, mehr leisten zu müssen und über die vereinbarte Arbeitszeit hinaus zu arbeiten. Knapp 50 Prozent der Befragten sagen, dass die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt.

weiterlesen: https://www.boeckler.de/123904_123918.htm

Sie können uns gern Feedback geben: Wie nehmen Sie die Möglichkeit der vertraglichen Regelung der Alternierenden Telearbeit an der Humboldt-Universität wahr?

Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen dazu!

https://gremien.hu-berlin.de/de/amb/2016/71/71_2016__Dienstvereinbarung%20Telearbeit%20HU_DRUCK.pdf

6. Februar 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Heute vor 100 Jahren in Deutschland: Arbeitnehmer*innen haben das Recht Betriebsräte zu gründen

Quelle: Colourbox.com

Quelle: https://www.gaborsteingart.com/morning-briefing/

Morning Briefing Gabor Steingart 04.02.2020

“Die Revolution ertüchtigt ihre Kinder. Heute vor 100 Jahren erhielten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland das Recht, Betriebsräte zu gründen. Ausgerechnet in den Wirren nach dem Esten Weltkrieg legte Deutschland das Fundament für den Sozialstaat: Achtstundentag, Tarifpartnerschaft, Mitbestimmung durch Betriebsräte. 
Die Mitbestimmung fand schon im Ersten Weltkrieg Anhänger. Das „Vaterländische Hilfsdienstgesetz“ sah im Jahr 1916 unter anderem vor, dass in kriegswichtigen gewerblichen Betrieben mit mehr als 50 Arbeitern Arbeiterausschüsse gebildet werden mussten. In der Weimarer Reichsverfassung von 1919 wurden sie schließlich verankert, und von der Nationalversammlung am 4. Februar 1920 das Betriebsrätegesetz verabschiedet.
Damals ging es den Arbeitern noch um die Zerschlagung der wirtschaftlichen Machtstrukturen, heute um betriebliche Mitgestaltung und demokratische Teilhabe. Der Marsch durch die Unternehmen war für Deutschland ein Marsch ins Glück. Damals hat man noch nicht alle fünf Minuten gesagt, „man müsse die Menschen mitnehmen“. Aber genau das hat man getan. Die Menschen danken es der Marktwirtschaft mit hoher Loyalität, bis heute. Glückwunsch Deutschland! “

Quelle:  
4. Februar 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Berufliche Weiterbildung Seminar zum Thema “Pflege von Angehörigen”

Foto: Colourbox.com

Im Jahr 2020 widmet sich die Humboldt-Universität verstärkt der Vereinbarkeit von Beruf bzw. Studium und Pflegeverantwortung. In Kooperation mit der BWB bietet das Familienbüro mehrere Veranstaltungen zum Thema “Pflege von Angehörigen” an.

Den Auftakt bilden zwei 90-minütige Orientierungsveranstaltungen:

Am 28.05.2020 können Sie sich zur Patienten-/Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht <https://www.familienbuero.hu-berlin.de/de/patienten-betreuungsverfuegung-und-vorsorgevollmacht-informationsveranstaltung> informieren.

Am 11.06.2020 laden wir Sie herzlich zu einem Impulsvortrag ein, der aufzeigt, wie der tägliche Spagat zwischen Beruf bzw. Studium und Pflege <https://www.familienbuero.hu-berlin.de/de/pflege-und-beruf-tipps-und-thesen-wie-der-taegliche-spagat-besser-gelingen-kann-impulsvortrag> gelingen kann.

In der zweiten Jahreshälfte findet unser bewährtes Info-Café Pflege von Angehörigen <https://www.familienbuero.hu-berlin.de/de/bwb-info-caf-pflege-von-angehoerigen> statt: Am 25.09.2020 haben Sie die Möglichkeit, sich bei Kaffee und Tee untereinander auszutauschen und sich von Expert*innen zu Themen wie Pflegeorganisation, arbeitsrechtliche Regelungen etc. beraten zu lassen.

Am 03.12.2020 können sich interessierte Mitarbeiter*innen zu sogenannten “Wegweiser*innen für Pflege” <https://www.familienbuero.hu-berlin.de/de/wegweiser-in-fuer-pflege-schulung> ausbilden lassen. Im Rahmen der Veranstaltung werden Sie für das Thema Pflege sensibilisiert und als Ansprechpartner*in für Beschäftigte und Studierende mit Pflegeverantwortung zur Weiterleitung an konkrete regionale Unterstützungsangebote befähigt.

Beschäftigte der Humboldt-Universität können sich über die Webseite der Beruflichen Weiterbildung <https://www2.hu-berlin.de/berweit/BWb/index.php?main=lehrgangsuebersicht_new&navi=lehrgangsuebersicht_new&subnavi=default&work_state=show_details&ueid=121&ueebene=2#Lehrgang2910> für die Lehrgänge anmelden. Die Veranstaltungen stehen auch Studierenden offen, bei Interesse melden Sie sich bitte über das Familienbüro an: familienservice@hu-berlin.de

3. Februar 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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