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Archiv für März 2020

Homeoffice – alles richtig?

Infografik zum Thema Home Office
https://www.certo-portal.de/arbeit-gestalten/artikel/zuhause-arbeiten-how-to-homeoffice/
31. März 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Corona-Virus nutzt Computer-Virus

Quelle: Colourbox.com

Quelle: https://blogs.hu-berlin.de/datenschutz/

Das Corona-Virus sorgt für für viele Änderungen, daheim und im Büro. Viele Abweichungen sind dabei sehr kurzfristig: Plötzlich ist HomeOffice angesagt, plötzlich sind bestimmte Geschäfte nicht mehr offen. Plötzlich ändern sich die Regeln für das Miteinander.

Diese Unsicherheiten versuchen Virenversender und Phishing-Betrüger auszunutzen. …weiterlesen »

28. März 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Hinweise zum Datenschutz im Homeoffice

Quelle: https://www.hu-berlin.de/de/datenschutz/home-office-datenschutz

Durch die derzeitige Entwicklung sind viele Mitarbeiter*innen kurzfristig gezwungen im Homeoffice zu arbeiten. Auch diese Lage ändert jedoch nichts an der datenschutzrechtlichen Sensibilität der Daten auf Betroffenenseite. Daher möchte ich darauf hinweisen, dass auch bei der Tätigkeit im und vom Homeoffice aus datenschutzrechtliche Vorgaben zu beachten sind.

Auf den Seiten der Behördlichen Datenschutzbeauftragten sind hierzu Maßgaben und Tipps zur Umsetzung beschrieben. Sie werden fortgeschrieben und ergänzt.

Siehe https://www.hu-berlin.de/de/datenschutz/home-office-datenschutz

27. März 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Unfallkasse Berlin: Home-Office – So bleibt die Arbeit sicher und gesund

Quelle: https://www.dguv.de/de/mediencenter/pm/pressemitteilung_385472.jsp

16.03.2020

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Auch wenn der heimische Küchentisch als Lösung herhalten muss, können Beschäftigte die Arbeit sicher und entspannt gestalten.  (Bild: nenetus – stock.adobe.com )

Aus Infektionsschutzgründen planen viele Unternehmen derzeit, Beschäftigte ins Home-Office zu schicken, oder haben dies bereits getan. Nicht überall wird es jedoch fest eingerichtete Telearbeitsplätze geben. Wenn vorhanden, ist das heimische Arbeitszimmer mit Schreibtisch und Bürostuhl der beste Platz zum Arbeiten. Aber auch wenn der heimische Küchentisch als Lösung herhalten muss, können Beschäftigte die Arbeit sicher und entspannt gestalten. Berufsgenossenschaften und Unfallkassen geben folgende Tipps:

  • Gerät so aufstellen, dass möglichst keine Fenster oder Lichtquellen sich darin spiegeln oder ins Gegenlicht geschaut werden muss. Tageslicht kommt am besten von der Seite.
  • Der Abstand zum Bildschirm sollte 50-70 cm betragen.
  • Separate Tastatur, Maus und wenn vorhanden auch einen separaten Bildschirm für Arbeiten am Notebook nutzen, da sie eine ergonomischere Arbeitshaltung ermöglichen.
  • Am besten schaut man entspannt von oben auf den Bildschirm herab, so als würde man ein Buch lesen. Für optimales Sehen sollte der Monitor so weit nach hinten geneigt sein, dass der Blick senkrecht auf den Bildschirm trifft. So ist sichergestellt, dass der Kopf beim Blick auf den Monitor leicht gesenkt ist, was Verspannungen vorbeugt.
  • Öfter die Sitzhaltung ändern und Bewegungspausen machen, um Verspannungen im Rücken vorzubeugen.

Eine Überblicksgrafik zum Thema bietet das Magazin “Certo” der VBG.

Hintergrund mobiles Arbeiten

Wird für einen beschränkten Zeitraum Home-Office empfohlen oder angeordnet, handelt es sich aus Arbeitsschutzsicht um mobile Arbeit. Sie ist abzugrenzen von der klassischen Form des Home-Office, der Telearbeit. Telearbeit heißt: Der Arbeitgeber richtet im Privatbereich von Beschäftigten einen Arbeitsplatz mit der entsprechenden Ausstattung ein und regelt die Arbeit von zuhause arbeitsvertraglich oder im Rahmen einer Vereinbarung. Hierfür macht die Arbeitsstättenverordnung entsprechende Vorgaben.

Unter mobiler Arbeit sind Tätigkeiten zu verstehen, die außerhalb der Arbeitsstätte unter Nutzung von stationären oder tragbaren Computern oder anderen Endgeräten stattfinden und nicht zwischen Arbeitgeber und Beschäftigten fest vereinbart sind. Solche Tätigkeiten umfassen auch das kurzfristig angesetzte Arbeiten in der eigenen Wohnung. Bei der Möglichkeit, während der Corona-Krise für einen begrenzten Zeitraum im Home-Office zu arbeiten, handelt es sich also – in der Regel – nicht um Telearbeit im Sinne der Arbeitsstättenverordnung, sondern um mobile Arbeit. Für mobile Arbeit gelten die allgemeinen Vorgaben des Arbeitsschutzgesetzes und des Arbeitszeitgesetzes, spezielle Regelungen wie bei der Telearbeit gibt es jedoch nicht.

In Ausnahmesituationen, wie jetzt im Rahmen der Corona-Krise, kann mobiles Arbeiten auch über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden.

26. März 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Merkposten für Wertschätzung

25. März 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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HU News: #WirsindHumboldt im Präsenz-Notbetrieb

Quelle: Colourbox.com

Die Humboldt-Universität im Präsenz-Notbetrieb

Tag 2 im Präsenznotbetrieb. Eine Kernmannschaft hält die Universität vor Ort am Laufen. Die übergroße Mehrheit der Mitarbeitenden befindet sich im Homeoffice und kommt zu Hause ihren dienstlichen Verpflichtungen – soweit wie irgend möglich – nach. Aktuell ist unklar, lange diese besondere Situation so bleibt. Klar ist, alle müssen sich mit neuen Herausforderungen im (Arbeits-)Alltag auseinandersetzen. Und was man bisher so erlebt oder auch hört, rückt die Uni im Ausnahmezustand enger zusammen, werden mit Kreativität und Engagement die Herausforderungen bearbeitet und auch bewältigt.

#WirsindHumboldt: Erzählen Sie uns von Ihren Herausforderungen und kreativen Lösungen

Täglich machen wir alle neue Erfahrungen in der „Corona-Phase”, finden Lösungen und gehen diese an, denn: #WirsindHumboldt.

Wir möchten  alle Humboldtianer*innen  daran teilhaben lassen. Wenn Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen, unsere Studierenden oder die Forschenden  auf interessante Erlebnisse, Problemlösungen  oder Fragestellungen  aus Ihrem Alltag aufmerksam machen wollen, schreiben Sie uns  eine kurze Notiz unter interne-kommunikation@hu-berlin.de oder teilen Sie Ihre Beobachtungen und Erfahrungen  unter Verwendung des Hashtags #WirsindHumboldt in den Sozialen Medien. Wir sind gespannt!

Hier  teilen Humboldtianer*innen bereits jetzt ihre Erfahrungen und bieten Lösungen an:

Hochschulsport: Digitale Angebote in Vorbereitung

Der Hochschulsport plant bereits ab nächster Woche ein Online-Kursprogramm für Studierende und Mitarbeitende anzubieten. Es wird ein vielfältiges Programm aus Fitness-Workouts, Yoga, Tanz und vieles mehr. Auch die Fortführung des bei Mitarbeitenden bekannten „Pausenexpress” ist geplant. Zusätzlich zu den Online-Kursen wird es, vorrangig über die Sozialen Medien, zahlreiche Tipps für zu Hause geben, zum Beispiel Rezepte, kurze Home-Workouts und aktives Homeoffice, geben.

Interview: Ratschläge für die Arbeit im Homeoffice

Was können wir tun, um uns im Homeoffice sortiert zu halten? Wie werde ich dienstlichen und privaten Anforderungen gerecht? Die HU-Wissenschaftlerin Prof. Ulrike Lüken forscht am Institut für Psychotherapie und gibt Tipps für die Zeit im Homeoffice.

Zum Interview auf hu-berlin.de

Pragmatisch: Hochschuldidaktik-Tagung fand digital statt

Auf die dhhd2020 hat es  viel positives, begeistertes Feedback gegeben- Diese Hochschuldidaktik-Tagung fand wegen des Coronavirus nur online statt. Wolfgang Deicke, Mitglied des Organisationsteams, berichtet über die Erfahrungen.

Zum Artikel auf hu-berlin.de

Neuigkeiten aus, rund um und über die Humboldt-Universität

Digitale Lehre: Informationen für Lehrende an der HU

Zusammenarbeit: „Woher die Charité jetzt Desinfektionsmittel bekommt” (Tagesspiegel vom 23.3.)

Crowdfight COVID-19: Initiative bringt Freiwillige mit Forscher*innen zusammen

Regelmäßige Updates

Auf der zentralen Website hu.berlin/corona finden Sie gesammelt wichtige Antworten auf die verschiedensten Fragen rund um das Thema Coronavirus. Die Informationen (auch das FAQ) werden laufend aktualisiert und ergänzt. Zudem finden sich hier Ansprechpartner*innen und Kontakte zu spezifischen Themen. Bitte suchen Sie die Website regelmäßig auf. Wir begleiten zudem alle Entwicklungen mit unserem internen Newsletter (HU News) und in den sozialen Medien (Twitter, Instagram, Facebook).

24. März 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Corona Update für Familien

Corona Info

Quelle: https://www.familienbuero.hu-berlin.de/de/corona-update-fuer-familien

Liebe Studierende, liebe Kolleg*innen,

Sie finden hier eine Zusammenstellung der wichtigsten Corona-Infos für Familien. Bitte besuchen Sie auch unsere Website – diese werden wir laufend aktualisieren: https://www.familienbuero.hu-berlin.de/de

Beschäftigte, die aufgrund der *Schließung von Einrichtungen* (Schule, Kindertagesstätte, etc.) die Betreuung Ihrer Kinder oder anderer Familienangehöriger übernehmen müssen, wenden sich bitte an ihren Dienstvorgesetzten. Sollte nach Abstimmung keine alternative Beschäftigungsmöglichkeit (z. B. Homeoffice) bestehen, erfolgt eine bezahlte Freistellung. Aktuelle Informationen finden Sie auf der Webseite der HU: https://www.hu-berlin.de/de/pr/coronavirus-informationen/faq-beschaeftigte

Studierende, die Kinder oder andere Angehörige betreuen müssen: *Prüfungen* können unter der Einhaltung bestimmter Auflagen weiterhin stattfinden. Allerdings sind die Fakultäten angehalten, allen Studierenden die Möglichkeit einzuräumen, bis unmittelbar vor Prüfungsbeginn von der Prüfung ohne Angabe von Gründen zurücktreten zu können, ohne dass dies als Prüfungsversuch gewertet wird. Zusätzlich sollen alternative Prüfungsmöglichkeiten und eine Verschiebung des Prüfungszeitraums auf das Sommersemester geprüft werden. Auch für Fristverlängerungen von schriftlichen

*Haus- und Abschlussarbeiten* soll die jeweilige Bearbeitungszeit großzügig verlängert werden. Nähere Informationen erhalten Sie bei Ihrem jeweiligen Fachbereich. Bitte beachten Sie auch, dass sich die Informationslage täglich ändern kann und verfolgen Sie diese auf der Webseite der HU: https://www.hu-berlin.de/de/pr/coronavirus-informationen/faq-studierende/studierende Sehr aktuelle Informationen bietet außerdem der Twitter-Account des Berliner Staatssekretärs für Wissenschaft und Forschung Steffen Krach: https://twitter.com/SteffenKrach?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor

Laut Bundesministerium für Bildung und Forschung ist der weitere Bezug des *BAföGs* sichergestellt. Informationen dazu finden Sie hier: https://www.bmbf.de/de/karliczek-keine-nachteile-beim-bafoeg-wegen-corona-11122.html

*Zugang zu den Gebäuden der HU*: Folgende Gebäude dürfen nur noch von HU-Angehörigen (Beschäftigte und Studierende mit Nachweis) betreten werden – externe Personen (dazu zählen auch die eigenen Kinder) sind nicht erlaubt: Hauptgebäude Unter den Linden 6, die Kommode (Juristische Fakultät) sowie das Tieranatomische Theater. Mensen und Bibliotheken sind geschlossen. Die*Eltern-Kind-Zimmer* bleiben an allen Standorten geschlossen!

*Veranstaltungen und Sprechzeiten*: Unser für den 15.5. geplantes Familienfest muss – wie alle öffentlichen Veranstaltungen – leider entfallen. Auch unsere persönliche Beratung muss bis auf Weiteres ausfallen.

Wir sind jedoch weiterhin telefonisch unter 030-2093 20015 oder per E-Mail unter familien@hu-berlin.de erreichbar. Nach Absprache sind auch Videoberatungen möglich.

Ihnen und Ihren Familien alles Gute, Ihr Team des Familienbüros — Katrin Meinke

18. März 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Informationen zum Neuartigen Coronavirus

Antworten auf häufig gestellte Fragen:

https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

Erklärvideos zum neuartigen Coronavirus

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus – auf YouTube.
Ansehen…

16. März 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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HU News Extra: Update zu Sofortmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus

Colourbox.com

See english version below

Aus den am 11.3.2020 durch das Land Berlin an die Hochschulen kommunizierten Maßnahmen zum Umgang mit dem Coronavirus ergeben sich zahlreiche Konsequenzen. Der Pandemiestab ist bemüht, alle offenen Fragen schnellstmöglich zu klären und die wichtigsten Punkte gemeinsam und unter Einbeziehung aller relevanten Akteure zu adressieren. Bitte besuchen Sie regelmäßig die zentrale Website hu.berlin/corona für aktuelle Informationen. Alle Festlegungen sind – wenn ausdrücklich nicht anders erwähnt – bis auf weiteres gültig.

Verschiebung des Sommersemesters

  • Der Beginn der Vorlesungszeit der Hochschulen wird auf den 20.4.2020 verschoben.
  • Alle Präsenzveranstaltungen in Forschung und Lehre (z.B. Vorlesungen, Vorbereitungskurse, Workshops, Symposien, Kolloquien, Exkursionen oder Sprachkurse) werden für die vorlesungsfreie Zeit abgesagt. Der Ersatz durch Online-Angebote wird geprüft.
  • Die Durchführung laufender oder geplanter Praktika ist von den Vorgaben der jeweiligen Einsatzeinrichtungen abhängig.
  • Alle Angebote der beruflichen Weiterbildung und des Hochschulsports werden abgesagt.

Absage öffentlicher Veranstaltungen

  • Alle öffentlichen Veranstaltungen, Konferenzen und Tagungen werden bis zum Ende der Vorlesungszeit am 20.7.2020 abgesagt, darunter zum Beispiel die Lange Nacht der Wissenschaften, das HU-Sommerfest und das HU-Familienfest. Die Absage gilt auch für Veranstaltungen Dritter in den Räumlichkeiten der HU.

Prüfungsveranstaltungen im laufenden Wintersemester

Schriftliche Prüfungen sind unter Berücksichtigung der besonderen Hygienestandards und Nutzung erweiterter Raumkapazitäten möglichst zu realisieren. Die mündlichen Prüfungen finden statt.  Darüber hinaus erarbeitet die Charité – Universitätsmedizin Berlin derzeit Empfehlungen, wie mit anstehenden Prüfungssituationen umzugehen ist.

Vorübergehende Schließung der Universitätsbibliothek

Aus seuchenhygienischen Gründen werden das Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum sowie sämtliche Fach- und Zweigbibliotheken ab dem 14.3.2020 zunächst bis auf weiteres komplett geschlossen. Aktuelle Informationen zu möglichen neuen Szenarien finden Sie auf der zentralen Website unter hu.berlin/corona.

Kontaktsprechstunden

Kontaktsprechstunden in allen Bereichen sind einzustellen und durch alternative Formen (Telefonsprechstunde oder Online-Beratung) zu ersetzen. Dies gilt zunächst bis zum 27.3.2020.

Dienstreisen

Alle Dienstreisen, Studien- und Forschungsaufenthalte in die vom Robert Koch-Institut definierten Risikogebiete werden auch weiterhin nicht genehmigt. Grundsätzlich sind alle geplanten Dienstreisen zu hinterfragen und nach Möglichkeit zu verschieben.

Einschränkung des Publikumsverkehrs

Die historischen HU-Gebäude in Mitte, das Hauptgebäude (Unter den Linden 6), die Kommode (Juristische Fakultät) sowie das Tieranatomische Theater sind ab dem 16.3.2020 bis auf weiteres nur noch für die Mitglieder der Humboldt-Universität zugänglich.

Der Zugang zum Hauptgebäude (Unter den Linden 6) erfolgt über den Innenhof (Dorotheenstraße) und wird vom Wachsschutz kontrolliert. Studierende identifizieren sich mit ihrem Studierendenausweis, Beschäftigte durch ihre Chipkarte. Sollte keine Chipkarte vorhanden sein, ist der Zugang unter Vorlage einer Bestätigungsmail des Dienstvorgesetzten möglich.

Der Humboldt-Store bleibt geschlossen.  

Besonders gefährdete Beschäftigte

Beschäftigte mit chronischen Erkrankungen oder bestimmten Vorerkrankungen werden gebeten, sich mit ihren Dienstvorgesetzten in Verbindung zu setzen, um Vereinbarungen zum besonderen Schutz ihrer Gesundheit zu treffen, zum Beispiel die Arbeit im Homeoffice. Die Betriebsärztin, Dr. med. Ute Anske, stellt für Risikogruppen ein Attest aus. Termine können per Mail unter: ute.anske@charite.de vereinbart werden.

Dienstvorgesetzte können Verdachtsfälle und Beschäftigte mit Krankheitssymptomen von der Arbeit ausschließen und diese auffordern, einen Arzt aufzusuchen.

Verlagerung von Beschäftigung ins Homeoffice

Die Universitätsleitung befindet sich aktuell in Abstimmung mit den Personalvertretungen und der Senatsverwaltung, um die Möglichkeit des Arbeitens im Homeoffice über die bestehende „Dienstvereinbarung über die alternierende Telearbeit” hinaus möglich zu machen.

Betreuung von Kindern und erkrankten Angehörigen

Beschäftigte, die aufgrund der Schließung zum Beispiel von Kindertagestätten oder Schulen, die Betreuung ihrer Kinder übernehmen müssen oder Beschäftigte, die erkrankte Angehörige pflegen, können nach Rücksprache und in Abstimmung mit ihren Dienstvorgesetzten bis zu zehn Tage von der Arbeit freigestellt werden.

Gebäudereinigung

Sogenannte Unterhaltsreinigungen werden in der Priorität zurück gestellt. Die frei werdenden Kapazitäten fließen in die Reinigung kritischer und stark frequentierter Räume und Flächen, wie zum Beispiel Armaturen von Fahrstühlen, Türklinken und ähnlichem.

Regelmäßige Updates

Auf der zentralen Website hu.berlin/corona werden Fragen rund um das Thema Coronavirus gesammelt, gebündelt und beantwortet. Die Informationen (auch FAQ) werden laufend aktualisiert und ergänzt. Zudem finden Sie hier Ansprechpartner*innen zu spezifischen Themen. Bitte suchen Sie diese Website regelmäßig auf. Wir begleiten zudem alle Entwicklungen mit unserem internen Newsletter (HU News) und in den sozialen Medien (Twitter, Instagram, Facebook).

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HU News Extra:
Update regarding the immediate measures against the spread of coronavirus

On March 11th 2020 the federal state of Berlin directed measures regarding the handling of the coronavirus to the institutions of higher education in Berlin. Several consequences result from these. The Task Force for Pandemic Prevention endeavours to clarify all pending questions as soon as possible and addresses the major issues in accordance with all the relevant parties. We advise you to visit the centra website hu.berlin/corona frequently for current updates. The following directives are – if not stated otherwise – valid until further notice.

Postponement of the lecture period in the summer semester

  • The start of the lecture period at all institutions of higher education is postponed until April 20th 2020.
  • All lectures requiring personal attendance in research and teaching (including lectures, preparation courses, workshops, symposia, colloquia, excursions or language courses) are cancelled during the non-lecture period. The substitution with online formats is currently being evaluated.
  • The completion of current or planned internships as part of studies is dependable on the directives of the respective institutions.
  • All offers and courses at the Career Center well as Sports and Recreation Programme at Humboldt-Universität zu Berlin are cancelled.

Cancellation of all public events

    1. All public events, conferences and conventions are cancelled until July 20th 2020 the end of the next lecture period (including e.g. the Long Night of the Sciences, the summer festival of HU as well as the family festival of HU.) This directive also applies to events organised by third parties at the universities.

Exams in the current winter semester

Written exams are to be enabled if possible under consideration of elevated hygiene standards and using the additional room capacities. Oral exams are taking place. Furthermore, the Charité is compiling recommendations how to handle future exam situations.

Temporary closure of the university library

Due to pandemic disease hygienic reasons the Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum as well as all technical and branch libraries will be closed starting March 14th 2020 until further notice. Updates regarding new scenarios can be found on the central website on hu.berlin/corona.

Contact hours

Contact hours in all areas are to be discontinued and replaced by alternative forms (consultation hours via telephone or online consultation). This directive is valid until March, 27th 2020.

Official trips

All business, study and research trips to risk areas as defined by the Robert Koch-Institute still won’t be approved. In principle, all planned business trips should be questioned and, if possible, postponed.

Limited access for the public

Until further notice the historic HU buildings in Berlin-Mitte, the main building at Unter den Linden 6, the “Kommode” (law school) as well as the Tieranatomisches Theater will only be accessible to members of the Humboldt-Universität from March 16, 2020 onwards.

Access to the main building (Unter den Linden 6) is possible only via the inner courtyard (Dorotheenstraße) and will be controlled by security personnel. Students will be granted access with their student identity card, employees with their (room access) chip card. If no chip card is on hand, access will only be granted with a confirmation e-mail from the supervisor.

The Humboldt Store will remain closed.

Particularly vulnerable employees 

Employees with chronic illnesses or certain previous illnesses are asked to contact their supervisors to make arrangements for the protection of their health, for example by working from home. The university’s in-house physician, Dr. med. Ute Anske, issues a certificate for risk groups. Appointments can be made via email at: ute.anske@charite.de. Supervisors can exclude suspected cases and employees with symptoms of illness from work and request them to see a physician.

Enabling employees to work from home

The University’s leadership is currently in coordination with the staff representatives and the senate administration in order to make the option of working from home possible beyond the existing “service agreement on alternating teleworking”.

Taking care of children and sick relatives

Employees, who have to take care of their children due to the closure of day-care centres or schools or employees who care for sick relatives can be released from work for up to ten days in consultation and agreement with their supervisors.

Building cleaning

So-called maintenance cleaning is currently not prioritised. Therefore, the freed capacities will be used on critical and highly frequented rooms and surfaces, such as fittings of elevators, door handles and the like.

Regular updates 

On the central website hu.berlin/corona questions regarding the Coronavirus are being collected and answered. All information (including FAQs) are regularly updated and amended. Here you can also find contact persons for specific topics. Please visit this website regularly. All developments will be communicated via our internal newsletter (HU News) and in the social media (Twitter, Instagram, Facebook).

13. März 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Themenreihe des GPR: Pflege – Was kostet ein Pflegeheim?

Foro: Colourbox.com

Quelle: https://www.pflege-durch-angehoerige.de/haeusliche-pflege/kosten-finanzierung-pflegeheim/

Zum 01.01.2017 trat eine Änderung im Pflegestärkungsgesestz ein. Jetzt bezahlt jeder Heimbewohner den gleichen Eigenanteil (EEE = Einrichtungseinheitlichen Eigenanteil) an der Pflege, unabhängig vom Pflegegrad. War es vor 2017 noch so, dass der Eigenanteil für die Pflege von der Höhe der Pflegestufe abhängig war, bezahlt jetzt ein Heimbewohner in Pflegegrad 5 den gleichen Eigenanteil wie z.B. ein Bewohner in Pflegegrad 2.

2019 betrug der Bundesdurchschnitt der eigenen finanziellen Belastungen im Pflegeheim 1.830 Euro. Anhand der nachstehenden Tabelle wird ersichtlich, wie stark die Preise zwischen den einzelnen Bundesländern schwanken.

Finanzierung der Pflegeheimkosten

Die Entwicklung der Pflegeheimkosten hat in den letzten Jahren rasant zugenommen. Bei den Gesamtkosten handelt es sich um die eigenen Anteile. Der Pflegekassenanteil ist hier schon abgezogen.

2. März 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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