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Archiv für April 2020

DGB: 1. Mai – Solidarisch ist man nicht alleine – You’ll never work alone –

Solidarisch ist man nicht alleine! 1. Mai 2020 - BERLIN

Die GEW-Berlin hat zu einer schönen Aktion aufgerufen, an der sich alle beteiligen können: “Auch 2020 heißt es für uns heraus zum 1. Mai. Denn obwohl es in diesem Jahr keine 1. Mai-Veranstaltungen in gewohnter Form geben kann, haben wir und der DGB uns natürlich Gedanken gemacht, wie wir am Tag der Arbeit auch in Zeiten von Corona gemeinsam ein starkes Zeichen setzen können. Denn eins haben wir alle in den letzten Wochen ganz sicher gelernt: Solidarisch ist man nicht alleine!

Also rufen wir euch auf rauszugehen, raus an die frische Luft – im gebotenen Abstand versteht sich. Macht einen kleinen Ausflug zum Baumarkt und pflanzt am 1. Mai gemeinsam mit uns eine rote Blume. Ihr werdet sehen: Es gibt mehr von uns als gedacht.

Und wenn ihr am 1. Mai schon mal dabei seid: Macht ein Foto von euch und eurer Blume oder mit dem Mai-Motto und postet es unter den Hashtags #SolidarischNichtAlleine, #RoteBlumenGEW und #GEWBerlin oder schickt es einfach an erstermai@gew-berlin.de. Wir bereiten eine kleine Galerie bei facebook, twitter und auf unserer Homepage [www.gew-berlin.de/erstermai] vor und sind gespannt auf eure Einsendungen. “

weitere Aktionen unter: https://berlin.dgb.de/erstermai

27. April 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Große Mehrheit der Hochschulen sieht sich gut gerüstet für den Semesterstart

Startseite der Einrichtung

Quelle: https://www.hochschul-barometer.de/aktuell

Vor dem besonderen Hintergrund der Corona-Pandemie hat der Stifterverband Anfang April 2020 eine Sonderbefragung zusätzlich zur jährlichen Hochschul-Barometer-Befragung durchgeführt. Mit insgesamt 168 teilgenommenen Hochschulen konnte eine hohe Rücklaufquote von 43 Prozent erreicht werden.

Befragt, ob sie sich gut gerüstet sehen, den Semesterstart digital zu bewältigen, haben fast 90 Prozent der Hochschulleitungen dieses bejaht. Nur kleine Hochschulen mit weniger als 500 Studierenden sind etwas pessimistischer: Nur 73 Prozent von ihnen sehen sich gut vorbereitet für einen digitalen Semesterstart. Nach Schätzung der Hochschulen können mehr als drei Viertel der Lehrveranstaltungen und knapp zwei Drittel der Prüfungen digital geleistet werden. Über 90 Prozent der Hochschulen sehen die aktuelle Situation zudem als Chance, sich im Bereich digitalen Lernens und Lehrens langfristig besser aufzustellen.

weiterlesen: https://www.hochschul-barometer.de/aktuell

23. April 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Comic

Quelle: https://pbs.twimg.com/media/EUnomP5WAAItKj3?format=png&name=small

21. April 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Einladung zur Online-Veranstaltung: Digitale Autonomie durch Freie Software (SoSe 2020)

E-Mail – Datum: Sun, 19 Apr 2020 17:06:28 +0200
Von: Roland Hummel <roland.hummel@student.hu-berlin.de>
Antwort an: Roland Hummel <rh@fsfe.org>

Hallo zusammen,
das digitale Sommersemester beginnt und damit auch vielerorts die
digitale Katastrophe, da Zoom-Konferenzen auch in der Lehre nicht wie
erhofft die Ausnahme, sondern zur Regel werden (zumindest, wenn ich die
Veranstaltungen betrachte, die in meinem Blickfeld sind).
Anders formuliert: Damit ist nun auch unser öffentliches Bildungssystem
vollständig ins “Silicon Valley” gewandert und in der Hand der
Privatwirtschaft.

Ich hatte zwar vor einigen Wochen versucht zu zeigen [1], dass es
digital nachhaltiger geht, sehe aber ein, dass das Ungewohnte nur zur
Gewohnheit werden kann, wenn man seine Mitmenschen nicht auf
theoretische Konzepte hinweist, sondern ihnen die Hand reicht und ihnen
praktisch zeigt, wie man sich aus den unfreien Strukturen von Zoom&Co
befreien kann.

Daher biete ich im Sommersemester ab übernächster Woche (also KW 18,
nicht KW 17), eine Online-Veranstaltung mittels und über Freie Software
an (1x/Woche, 90min):

“Digitale Autonomie durch Freie Software”, Kurz-Link:
https://hu.berlin/DigiAuton2020 [2]

Details findet ihr auf der Veranstaltungsseite.

Beim Termin richte ich mich nach Euch, indem wir ihn (abzüglich meiner
Unverfügbarkeiten) kollektiv abstimmen. Den Link zur Abstimmung bekommt ihr, wenn ihr als Antwort auf diese Mail formlos euer Interesse dazu äußert.

Die Veranstaltung ist vorerst nur eine inoffizielle der stud. Initiative
#gnuHU [3], deren Mitglied ich bin. Falls mein Arbeitgeber die
Veranstaltung noch rechtzeitig genehmigen lassen kann, wird daraus
eventuell auch eine offizielle Veranstaltung der Jur. Fakultät der HU
Berlin – inhaltlich ändert das aber nichts.

In diesem Sinne: Herzliche Einladung zur “user liberation” [4] – die
Veranstaltung ist offen für alle und jede*n!

Roland

PS: Leitet diese Einladung gerne an Menschen weiter, die es
interessieren könnte.

[1] https://hu.berlin/FreieKonferenzen
[2] Lang-Link:
https://www.projekte.hu-berlin.de/de/gnuHU/veranstaltungen/digitale-autonomie-durch-freie-software-sose-2020
[3] https://hu.berlin/gnuHU/
[4] https://u.fsf.org/user-liberation/

21. April 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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HU- Beschäftigte – Aktuelle Fragen und dazugehörige Antworten

Startseite der Einrichtung

zu den Sofortmaßnahmen gegen die Coronavirus-Verbreitung. Die Inhalte werden regelmäßig aktualisiert. Zur Kinderbetreuung und Pflege erkrankter Angehörige wurde an der HU folgende Regelung getroffen:

Was passiert, wenn ich mein Kind betreuen oder erkrankte Angehörige pflegen muss?

Wenn Sie aufgrund der Schließung von Einrichtungen (Schule, Kindertagesstätte, etc.) die Betreuung Ihrer Kinder oder anderer Familienangehöriger übernehmen müssen, wenden Sie sich bitte an Ihren Dienstvorgesetzten. Sollte nach Abstimmung keine alternative Beschäftigungsmöglichkeit bestehen, erfolgt eine bezahlte Freistellung.

Die vollständigen Regelungen findet man frei verfügbar hier:

https://www.hu-berlin.de/de/pr/coronavirus-informationen/faq-beschaeftigte

20. April 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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ver.di: Corona-Krise – Wissenschaft braucht Sicherheit

Die Corona-Pandemie bedeutet für alle eine große Herausforderung. Es gilt jetzt, die Krise gemeinsam zu bewältigen und niemanden zurückzulassen. Das betrifft auch die Bereiche Bildung, Wissenschaft und Forschung.

Weiterlesen: https://biwifo.verdi.de/branchen/hochschulen/++co+

Die aktuelle Unsicherheit wird noch dadurch verschärft, dass in den vergangen Jahren die prekäre Beschäftigung stetig ausgeweitet und eine verlässliche Studienfinanzierung sukzessive abgebaut wurden. ver.di fordert, in dieser Krise ein Sofortprogramm aufzulegen. Damit Beschäftigte und Studierende abgesichert werden, ebenso wie die Leistungsfähigkeit der Einrichtungen.

 In den Hochschulen und Forschungseinrichtungen hat die Pandemie drastische Auswirkungen. Der Vorlesungsbeginn wurde vielerorts verschoben. Präsenzlehre erscheint bis auf Weiteres nicht möglich. Stattdessen soll der Lehrbetrieb über Onlinekommunikation aufrechterhalten werden. Die Weiterentwicklung digitaler Lehre ist überfällig. Allerdings haben die meisten Hochschulen hier großen Nachholbedarf. Es fehlt an Technik und Lizenzen. Viele Lehrende haben kaum oder keine Erfahrung in diesem Bereich. Sie brauchen Unterstützung, keinen Druck. Und sie brauchen mehr Zeit. Diese muss entsprechend vergütet bzw. in die Lehrdeputate eingerechnet werden.

»Jetzt in der Krise schlagen die Folgen der massenhaften Befristungen von Arbeitsverhältnissen an den Hochschulen voll zu. Diese Praktiken sind einem öffentlich finanzierten Wissenschaftssystem unwürdig. Die permanente Unsicherheit schadet der Qualität von Forschung und Lehre und macht die individuelle Lebensplanung nahezu möglich. Es muss jetzt alles getan werden, um befristet Beschäftigte und Lehrbeauftragte abzusichern. Dauerhaft braucht es an den Hochschulen und Forschungseinrichtungen gute und verlässliche Bedingungen. Nur so sind Höchstleistungen möglich.«

Sylvia Bühler ist im ver.di-Bundesvorstand zuständig für Bildung, Wissenschaft und Forschung.

17. April 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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GEW: „Echte Soforthilfe für Studierende statt neuer Schuldenberge“

Bildungsgewerkschaft kritisiert Darlehenspläne der Bundesbildungsministerin

Weiterlesen: https://www.gew.de/presse/pressemitteilungen/detailseite/neuigkeiten/gew-echte-soforthilfe-fuer-studierende-statt-neuer-schuldenberge/

14.04.2020

Frankfurt a.M. – Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die Pläne von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU), von der Corona-Krise betroffenen Studierenden ein zinsloses Darlehen als Überbrückungshilfe anzubieten, als unzureichend kritisiert. „Es ist zu begrüßen, dass die Ministerin endlich Handlungsbedarf sieht, auch den in Not geratenen Studentinnen und Studenten einen Platz unter dem Corona-Rettungsschirm der Bundesregierung einzuräumen. Es wäre aber falsch, ihnen lediglich einen Kredit anzubieten und sie so zu zwingen, weitere Schuldenberge anzuhäufen. Wie bei der Soforthilfe für Selbstständige und Unternehmen, sollte auch eine Soforthilfe für Studierende unbürokratisch und als Zuschuss erfolgen“, sagte Andreas Keller, stellvertretender GEW-Vorsitzender und Vorstandsmitglied für Hochschule und Forschung, am Dienstag in Frankfurt a.M.

Er machte darauf aufmerksam, dass nur jede achte Studentin bzw. jeder achte Student Ausbildungsförderung nach dem BAföG beziehe und zwei Drittel aller Studierenden nicht nur während der Semesterferien, sondern auch in der Vorlesungszeit jobben müssten. Leistungen der Grundsicherung nach dem Zweiten Buch des Sozialgesetzbuchs (Arbeitslosengeld II) stünden ihnen in der Regel nicht offen. „Ein plötzlicher Wegfall der Einkünfte aus diesen Jobs konfrontiert viele Studierende mit der Frage, wie sie Miete, Lebensmittel oder die für die Teilnahme am Online-Studium erforderliche Internetverbindung bezahlen sollen. Besonders betroffen sind viele ausländische Studierende. Wir brauchen eine schnelle und unbürokratische Hilfe aus einem vom Bund eingerichteten Studienfonds“, mahnte Keller.

16. April 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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ver.di: Corona-Krise: Informationen für Interessenvertretungen

Eine Infosammlung zu Beschäftigtenrechten und Mitbestimmung im Ausnahmezustand

Ausnahmezustand wegen Covid-19: Zur Eindämmung der Pandemie wurden drastische Maßnahmen eingeleitet, die auch Beschäftigte aller Branchen stark betreffen. Wir beantworten die häufigsten Fragen.

+ + + Die folgende Zusammenstellung von Informationen wird laufend aktualisiert. Wir empfehlen daher, diese Seite als Lesezeichen abzuspeichern und regelmäßig wieder vorbeizuschauen. + + +

Die Bundesregierung hat im Zuge der Corona-Krise die Arbeitszeitregelungen für bestimmte Branchen gelockert – befristet bis zum 30. Juni 2020. Infos, was die Corona-Arbeitszeitverordnung konkret bedeutet, liefert die aktuelle Meldung des DGB zum Thema

Zusätzlich liefert der BUND-Verlag eine Sonderseite mit wichtigen Informationen zu Arbeitsrecht und Arbeitsschutz im Zusammenhang mit Corona / Covid-19. Bis zum 31. Mai 2020 können Interessenvertretungen außerdem weitere Online-Angebote des BUND-Verlags kostenlos nutzen.

weiterlesen: https://www.verdi.de/wegweiser/mitbestimmung/service/++

15. April 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Newsletter des GPR: Ostern 2020

Quelle: Colourbox.com

Gesamtpersonalrat der Humboldt-Universität zu Berlin            09.04.2020

Dank an alle HU-Beschäftigten und die Dienstleister vor Ort

Anlässlich der bevorstehenden Feiertage bedankt sich der Gesamtpersonalrat bei den Kolleginnen und Kollegen, die als Präsenzpersonal die Funktionsfähigkeit, die Sicherheit und die Ordnung an der HU unter den Bedingungen der Corona-Pandemie gewährleisten. Wir danken auch denjenigen, die vom Heimbüro aus weiterhin im Einsatz sind. Ein weiterer Dank gilt den Dienstleistungsfirmen, die uns dabei unterstützen. Ohne den Einsatz der Genannten wäre die Fortführung wichtiger Prozesse nicht denkbar und eine gewisse Kontinuität kaum möglich.

weiterlesen: https://vertretungen.hu-berlin.de/de/gpr/2020_04_09_newsletter_ostern.docx

10. April 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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GEW: „Bundestag muss Gesetzentwürfe nachbessern“

Bildungsgewerkschaft zu den geplanten Änderungen von BAföG und Wissenschaftszeitvertragsgesetz

08.04.2020

Frankfurt a. M. – Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die Pläne von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) zur Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) und des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) begrüßt, diese aber zugleich als unzureichend kritisiert und Nachbesserungen angemahnt.

weiterlesen: https://www.gew.de/presse/pressemitteilungen/detailseite/neuigkeiten/gew-bundestag-muss-gesetzentwuerfe-nachbessern/

9. April 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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