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5. GEW-Gutachten in der Corona-Krise: Das gilt bei der Öffnung und Digitalisierung der Hochschulen

Nach seinen Gutachten zu Schulen und Kitas hat der Arbeitsrechtler Wolfhard Kohte im Auftrag der GEW eine Expertise zum Arbeits- und Gesundheitsschutz bei der Öffnung und Digitalisierung der Hochschulen erstellt.

19.06.2020

Auf Basis seiner Gutachten zu dringlichen arbeitsschutzrechtlichen Fragen bei der Öffnung von Schulen, Kindertagesstätten und Einrichtungen der Jugendhilfe hat der Experte Wolfhard Kohte auch die aktuelle Situation an Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Corona-Krise analysiert. „Hochschulen sind differenzierte Organisationen, in denen sehr unterschiedliche Tätigkeiten erfolgen“, schreibt der Arbeitsrechtler. „Daraus ergeben sich unterschiedliche Gefährdungen und differenzierte Maßnahmen. Ein Überblick mit der notwendigen Priorisierung und Aufteilung der Maßnahmen kann nur erreicht werden, wenn das Instrument der Gefährdungsbeurteilung an die erste Stelle gesetzt wird.“ 

„Die meisten Fragen können nur ortsnah entschieden werden. Verantwortlich sind die Führungskräfte, das heißt Dekanate, Institutsleitungen, Studiendekanate und auch Lehrstuhlinhaberinnen und -inhaber.“ (Marlis Tepe)

Weiterlesen: https://www.gew.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/gew-gutachten-oeffnung-und-digitalisierung-der-hochschulen/

22. Juni 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann
Veröffentlicht unter Allgemein

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