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Archiv für September 2020

Mit Stufenplan durch das Hybridsemester: Berliner Hochschulen starten in das Wintersemester 2020/2021

Eingeschränkter Betrieb

Weiterlesen: https://www.berlin.de/sen/wissenschaft/_assets/berliner-stufenplan-fuer-den-hochschulbetrieb-unter-pandemiebedingungen.pdf

Für den Betrieb der staatlichen, privaten und konfessionellen Hochschulen unter Pandemiebedingungen gelten die folgenden Grundsätze:

1. Lehrveranstaltungen und Prüfungen können in Präsenzform unter Beachtung der Schutz- und Hygieneregeln durchgeführt werden, soweit die Entwicklung des Infektionsgeschehens dies zulässt.

2. Der Zugang von Personenströmen in den Einrichtungen ist durch geeignete Maßnahmen, z. B. Einbahnstraßensysteme und Markierungen, die Bewegungsrichtungen anzeigen, zu kanalisieren.

3. Das Mindestabstands-Gebot von 1,5 m gilt weiterhin bis auf die folgende Ausnahme für Lehr-veranstaltungen, die unter dem Vorbehalt des erforderlichen Einvernehmens der Senatsver-waltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung steht: Der Mindestabstand von 1,5 Metern darf in Lehrveranstaltungen unterschritten werden, wenn die Gruppe aus maximal 25 Perso-nen besteht und die Gruppenzusammensetzung konstant bleibt (feste Jahrgangskohorte) und die Studierenden nur in dieser Gruppe an Präsenzlehrveranstaltungen teilnehmen. Spezielle Mindestabstandsregelungen, die für bestimmte künstlerische Aktivitäten (z. B. Tanz, Schauspiel, Spielen von Musikinstrumenten) bestehen, bleiben davon unberührt.

4. In Hochschulen gilt die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auf den Verkehrswegen und Gemeinschaftsflächen in Gebäuden (z. B. auf Fluren und in Foyers). In Lehrveranstaltungenund Prüfungen wird das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes dringend empfohlen und kann je nach Situation auch verbindlich vorgeschrieben werden. Die Pflicht/Empfehlung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gilt nicht für Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keinen Mund-Nasen-Schutz tragen können. Dies ist auf Nachfrage zu belegen.

5. Die ausreichende Belüftung der Räume auch bei sinkenden Außentemperaturen im Herbst und Winter ist als wesentliche Maßnahme in der Pandemiebekämpfung sicherzustellen. Vorhandene Möglichkeiten, möglichst viel Frischluft in die Räumlichkeiten zu bringen, sind umfassend zu nutzen.

6. Aushänge zu den Abstands- und Hygieneregeln sind gut sichtbar anzubringen. Händehygiene ist weiterhin wesentlich. Die einrichtungsbezogenen Maßnahmen regeln die Hygienekonzepte der Hochschulen, z. B. die regelmäßige Reinigung bestimmter Flächen und Bereiche.

7. Es gibt eine festgelegte Management-Verantwortung in Bezug auf COVID-19 (schnelle und richtige Reaktion bei Bekanntwerden von COVID-19-Fällen). Das schließt auch die Beschreibung und für alle Mitglieder der Hochschule öffentlich zugängliche Dokumentation (Internetseite der Hochschule) von Verfahren zur Eindämmung eines möglichen Infektionsgeschehens an den Hochschulen als Bestandteil ihrer Pandemie- bzw. Hygienepläne ein (vgl. Kapitel 4).

8. Für Veranstaltungen, die in Präsenz durchgeführt werden, muss eine Anwesenheitsdokumenta-tion geführt werden. Die Anwesenheitsdokumentation muss folgende Angaben enthalten: Vor- und Familienname, Telefonnummer, vollständige Anschrift oder E-Mail-Adresse, Anwesenheits-zeit und gegebenenfalls Platz- oder Tischnummer. Die Daten sind für die Dauer von vier Wochen aufzubewahren und der zuständigen Behörde auf Verlangen auszuhändigen. Nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist ist die Anwesenheitsdokumentation zu löschen oder zu vernichten.

9. Die Nutzung der Corona-App wird ergänzend empfohlen.

10. Zeigen Beschäftigte/Studierende Symptome einer Atemwegserkrankung oder sonstige mit COVID-19 zu vereinbarende Symptome, sollen sie sich gemäß der in Anlage beigefügten Systema-tik verhalten. Die Hochschulen ermöglichen dies durch geeignete organisatorische Maßnahmen.

11. In geschlossenen Räumen darf nur gemeinsam gesungen werden, wenn die im Hygienerah-menkonzept der für Kultur zuständigen Senatsverwaltung festgelegten Hygiene- und Infekti-onsschutzstandards eingehalten werden.

12. Spezielle Vorgaben und Mindestabstandsregelungen für bestimmte künstlerische Aktivitäten (z. B. Tanz, Schauspiel, Spielen von Musikinstrumenten) und Sportarten gelten unabhängig von den Vorgaben dieser Grundsätze.

13. Die Regelungen der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung des Landes Berlin in ihrer jeweils gültigen Fassung gelten unabhängig von den Vorgaben dieser Grundsätze.

29. September 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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30 Jahre Deutsche Einheit an der HU: Aufbruch und Abschied

https://www.hu-berlin.de/de/pr/30-jahre-deutsche-einheit/30-jahre-deutsche-einheit

Wie sich die Humboldt-Universität vor 30 Jahren zwischen zwei Systemen neu positionierte

Foto: Matthias Heyde

Mit der deutschen Wiedervereinigung 1990 bot sich der Humboldt-Universität zu Berlin die Chance, neue Wege zu gehen und auf der Grundlage von Evaluierungen und Umstrukturierungen, neu zu positionieren.  

In unserem Themenschwerpunkt anlässlich 30 Jahre Deutsche Einheit lassen wir Zeitzeug*innen zu Wort kommen, werfen einen Blick ins Archiv der Universitätszeitung und schauen, wie sich Orte des universitären Wirkens veränderten.

Weiterlesen: https://www.hu-berlin.de/de/pr/30-jahre-deutsche-einheit/30-jahre-deutsche-einheit

28. September 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Homeoffice – Arbeit für Frauen im Wandel…

https://www.antennebrandenburg.de/programm/abendsendungen/pique-dame/2020/zukunftsmodell-oder-stressfaktor—–frauen-im-homeoffice.html

Zukunftsmodell oder Stressfaktor? – Frauen im Homeoffice

Nach wie vor arbeiten viele von uns nicht im Büro, sondern Zuhause. Die Erfahrungen sind sehr unterschiedlich. Absehbar ist schon heute: Home Office wird auch nach der Pandemie weiter an Bedeutung gewinnen. Eine Sendung von Kerstin Lehmstedt.

Erst Frühstück und dann die Mails checken? Oder erst noch eine Stunde Haushalt und dann mit dem Chef telefonieren? Oder erst noch ein bisschen Homeschooling mit den Kindern und dann per Videokonferenz die Arbeitsergebnisse von gestern präsentieren?

Das Homeoffice birgt vor allem für Frauen viele Herausforderungen: auf engstem Raum müssen sie ihre Arbeit, den Haushalt, die Kinder und die Familie organisieren. Die Trennung zwischen Arbeit und Freizeit ist fließend, einen echten Feierabend kennen viele Chefs auf einmal nicht mehr und die größeren Freiheiten erfordern ein großes Maß an Selbstdisziplin!

In der Sendung „Pique Dame“ erzählen Brandenburgerinnen, wie sie mit diesen Herausforderungen umgehen und was das Homeoffice für sie bedeutet. Wir machen uns Gedanken darüber, wie das Homeoffice als Arbeitsmodell der Zukunft aussehen könnte, damit es für Frauen nicht zum Rückfall in althergebrachte konservative Rollenmuster kommt.

7. September 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Berufliche Weiterbildung: aktuelle Angebote

Berufliche Weiterbildung - Rubrikencollage

„Präsenzseminar: Mitarbeiter-Jahresgespräche führen“, „Webinar: Das perfekte LinkedIn-Profil“ oder „Webinar: Wertschätzende Kommunikation“, das sind nur drei Beispiele aus den aktuellen Angeboten der Beruflichen Weiterbildung, die ihre Online- und Präsenzformate laufend aktualisiert.

Übersicht der aktuellen Angebote im Intranet <https://intranet.hu-berlin.de/workspaces/interne-kommunikation/apps/blog/service-verwaltung/view/71348b74-d4c7-419b-a25b-9e89465aab01#>

3. September 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Jahresgespräche –

Interne Kommunikation
HU-Intern

Die DV Jahresgespräche ist vom Personalrat Hochschulbereich und der Universitätsleitung unterzeichnet. Als mitarbeiterorientiertes Instrument der Personalentwicklung führt die Humboldt-Universität Jahresgespräche ein. Ziel der Gespräche ist, den wertschätzenden und offenen Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden zu fördern und Entwicklungspotentiale und -bedarfe zu identifizieren, zu nutzen und zu unterstützen.

Die Jahresgespräche sind für Vorgesetzte verpflichtend und ein Angebot an alle Mitarbeitende. Die Einführung wird durch Schulungsmaßnahmen begleitet werden. Das Angebot soll zum Beginn des Wintersemesters 2020 starten.
Die Grundlage bildet die Dienstvereinbarung über die Durchführung von Jahresgesprächen zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten an der Humboldt-Universität zu Berlin – DV-Jahresgespräche –. Diese und weitere Dokumente finden Sie unter den Rechtlichen Grundlagen.

Rechtliche Grundlagen

DV-Jahresgespräche

DV-Jahresgespräche, Anlage 1 – Leitfaden

DV-Jahresgespräche, Anlage 2 – Fragenkatalog

DV-Jahresgespräche, Anlage 3 – Protokoll

3. September 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Gesundheit der Hochschule stärken: Humboldt-Universität und Techniker Krankenkasse starten dreijähriges Pilotprojekt

Gesund studieren, lehren und forschen: Die Humboldt-Universität zu Berlin (HU) baut in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse (TK) ein ganzheitliches Hochschulisches Gesundheitsmanagement (HGM) auf.

Sabine Kunst und Olaf Meier bei der Vertragsunterzeichnung
HU-Präsidentin Sabine Kunst und Olaf Meier, Projektleiter bei der TK.
Foto: Martin Ibold

Die Kooperation wurde Mitte August von Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, Präsidentin der HU und Dr. Sabine Voermans, Leiterin des Gesundheitsmanagements der TK mit der Vertragsunterzeichnung gestartet.

Damit verfolgt die HU mit ihren 5.750 Beschäftigten und knapp 36.000 Studierenden einen bundesweit neuartigen Ansatz. Besonders wichtig ist dabei, dass alle Interessierten einbezogen werden. Sowohl den Beschäftigen als auch den Studierenden sollen systematisch und vollumfänglich gesundheitsfördernde Maßnahmen zugutekommen.

„Studierenden und Beschäftigten fehlt im Uni-Alltag oft die Zeit, bewusst etwas für ihre Gesundheit zu tun. Wir hoffen mit dem Projekt dazu beizutragen, dass sich dieses Bewusstsein ändert“, so Olaf Meier, verantwortlich für das Projekt bei der TK in Berlin.

Ziel des zunächst auf drei Jahre angelegten Projektes ist es, optimale Rahmenbedingungen für einen selbstverantwortlichen Umgang mit der eigenen Gesundheit für die gesamte Hochschule zu schaffen. Das bedeutet, nachhaltige universitäre Strukturen aufzubauen und zu unterhalten, die ein gesundes Studieren, Forschen und Arbeiten ermöglichen.

Weiterlesen: https://www.hu-berlin.de/de/pr/nachrichten/august-2020/nr-20819

2. September 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Change an der Humboldt-Universität

Quelle: Colourbox.com


Video: Der Beschaffungsprozess der Verwaltung der HU in der Zukunft

Wie sieht der HU-Beschaffungsprozess von morgen aus? Christin Vater, Leiterin des Projektes Beschaffungswesen für humboldt gemeinsam, und Uta Bielfeldt, Geschäftsführerin der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, erklären den Ariba-gestützten Prozess anschaulich.

Video zum Beschaffungswesen <https://intranet.hu-berlin.de/workspaces/change/apps/blog/aktuelles/view/23025f10-ab27-4471-9375-1ff935283ae4>im Intranet anschauen <https://intranet.hu-berlin.de/workspaces/change/apps/blog/aktuelles/view/23025f10-ab27-4471-9375-1ff935283ae4>

1. September 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Freitag nach Eins….

1. September 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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