Archiv für Januar 2021

Dienstvereinbarung zum Betrieb von SAP abgeschlossen

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Die Dienstvereinbarung zur Einführung, Anwendung und Anderung der integrierten SAP-Systeme für den Regelbetrieb an der Humboldt-Universität zu Berlin wurde am 7. Dezember 2020 von Frau Kunst und zuvor vom Vorsitzenden des Gesamtpersonalrates unterzeichnet.
Der GPR und die Universitätsleitung haben sich auf Handlungsmaxime geeinigt, die bei der SAP-Anwendung neben der Wirtschaftlichkeit, der Optimierung der Daten- und Servicequalität, die Interessen der Beschäftigten und der Personalvertretungen berücksichtigen.

vertretungen.hu-berlin.de/de/gpr/dienstvereinbarungen/10_2021_dvbetriebsap_druck.pdf/view

28. Januar 2021 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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SAP-Qualifizierung für Kolleg*innen mit Sekretariatsaufgaben

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Mit der Bitte um Weiterleitung & Teilnahme der Sekretariate

NEU (und besser kombinierbar mit Homeschooling):
03.02.2021 – 13.00 bis 15.00 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

zum Start von SAP sollte eine maßgeschneiderte Schulung geben, die sich explizit an die Sekretariate (bzw. Kolleg*innen mit Sekretariatsaufgaben) richtet. Die Schulung vom vergangenen Mittwoch war leider nicht das, was wir uns erhofft hatten. Daher starten wir einen neuen Versuch in Form einer HU-internen Schulung ohne externe Berater und hoffen, dass die neue Konzeption besser passt. Die Einladung ist wieder offen und es können auch diejenigen teilnehmen, die sich letztes Mal ein paar grundlegendere Informationen gewünscht hätten.
NEU (und besser kombinierbar mit Homeschooling):
03.02.2021 – 13.00 bis 15.00 Uhr


Über folgenden Zoom-Link können Sie sich einwählen:
https://hu-berlin.zoom.us/j/64122377502?pwd=SDJoZVpsZHpVR0YwUkUrV3J0b3hHUT09
Meeting-ID: 641 2237 7502
Passwort: 039103
Schnelleinwahl mobil +496950502596,,64122377502# Deutschland

Leitfragen:
1) Was ändert sich 2021 durch Humboldt gemeinsam? Welche Nutzer*innen, Aufgaben und Rollen gibt es künftig?
2) Was ändert sich im Rechnungswesen? Welche neuen Begriffe bringen die Änderungen mit sich?
3) Wie erhalte ich einen Überblick über Finanzmittel?
4) Wie beschaffe ich? Wie werden Rechnungen bezahlt?
5) Welche Möglichkeiten habe ich zur Einarbeitung? Wo finde ich Informationen?

Ganz herzlichen Dank an alle fürs rege Interesse und Feedback am Mittwoch!

Beste Grüße im Namen des Organisationsteams
Uta Bielfeldt

27. Januar 2021 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Was bedeutet eigentlich FFP2?

Schematische Darstellung einer angelegten FFP2 Maske

FFP kommt aus dem Englischen und ist das Akronym für „Filtering Face Piece“. Partikelfiltrierende Halbmasken werden auf Basis ihrer Filterwirksamkeit unterteilt.

Es gibt klare Anforderungen an FFP-Masken. Dabei wird insbesondere die Filterleistung des Maskenmaterials anhand der europäischen Norm EN 149:2001+A1:2009 mit Aerosolen getestet. FFP2-Masken müssen mindestens 94 % der Testaerosole filtern, sodass nachweislich ein Schutz gegen Aerosole besteht.

Worin besteht der Unterschied zwischen einer normalen Mund-Nasen-Bedeckung bzw. einer medizinischen Gesichtsmaske und einer FFP2-Maske?

Partikelfiltrierende Halbmasken (sog. „FFP-Masken“ oder Atemschutzmasken) sind Gegenstände der persönlichen Schutzausrüstung (PSA) und waren bislang vor allem in handwerklichen Berufen zum Schutz des Personals im Einsatz.

Eine Atemschutzmaske ist robuster als eine Mund-Nasen-Bedeckung und als eine medizinische Gesichtsmaske. Im Gegensatz zu den beiden Letztgenannten liegen FFP2-Masken an den Wangen enger an. Sie bieten nicht nur anderen Personen, sondern auch dem Träger bzw. der Trägerin besseren Schutz vor dem Coronavirus.

Können FFP2-Masken wiederverwendet werden?

Anders als von Herstellerseite empfohlen, werden im privaten Alltag FFP2-Masken mehrfach verwendet.

Ein Forschungsprojekt der Fachhochschule Münster und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster hat sich näher mit dem Thema beschäftigt. In seinem Informationsflyer werden Verfahren beschrieben, die nach derzeitigem Kenntnisstand grundsätzlich dazu geeignet sind, das Infektionsrisiko bei einer Wiederverwendung von FFP2-Masken im Privatgebrauch deutlich zu reduzieren.

Die im Informationsflyer vorgestellten Verfahren können aber keine Garantie für einen sicheren Infektionsschutz bieten. Aus diesem Grund sollten auch im privaten Gebrauch die FFP2-Masken nach den Vorgaben des Herstellers angewendet werden.

Informationsflyer: https://www.fh-muenster.de/gesundheit/forschung/forschungsprojekte/moeglichkeiten-und-grenzen-der-eigenverantwortlichen-wiederverwendung-von-ffp2-masken-im-privatgebrauch/

18. Januar 2021 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Nachruf zum Tod von Prof.in Dr.in Beate Meffert

Prof.in Dr.in Beate Meffert verstarb am 9. Januar 2021 im Alter von 73 Jahren. Wir sind über diese Nachricht fassungs- und wortlos.


Seit den 1970er Jahren war Beate Meffert an der Humboldt-Universität zu Berlin tätig, hat dort promoviert (Promotion A) und sich habilitiert (Promotion B). Seit 1989 hatte sie eine Professur inne, seit 1993 am Institut für Informatik.


Parallel zu ihrer höchst umfangreichen und erfolgreichen Tätigkeit in Wissenschaft, Forschung und Selbstverwaltung hat sie sich intensiv und sehr wirksam um die Themen Gleichstellung und Frauenförderung engagiert – sowohl an der Humboldt Universität wie im Land Berlin.
Sie war, neben vielem anderen, eine treibende Kraft bei der Gründung und permanenten Unterstützung des Netzwerkes FiNCA (Frauen in den Naturwissenschaften am Campus Adlershof) wie überhaupt aller gleichstellungspolitischen Aktivitäten am Campus Adlershof der Humboldt-Universität. Jahrzehntelang war sie die Ansprechpartnerin, wenn es um Fragen der Frauenförderung im Kontext von Mathematik und Informatik, der Natur- und Technikwissenschaften an der HU ging.


Darüber hinaus war sie lange Jahre Mitglied sowie fast ein Jahrzehnt Vorsitzende der Kommission für Frauenförderung an der HU und hat dort nicht zuletzt die Vergabe der Mittel aus dem Gleichstellungsfonds entwickelt und federführend „gemanagt“ genauso wie das W1/W2-Stellenprogramm für Frauen an der Humboldt-Universität.
Ferner war sie auf Landesebene tätig, um die Gleichstellung von Frauen im MINT-Bereich voranzutreiben. So gehörte sie z. B. seit Etablierung des Berliner Chancengleichheitsprogramms (2001) bis zu ihrem Tod als Vertreterin der Natur- und Technikwissenschaftlerinnen der Auswahlkommission dieses Programms an.


Beate Meffert wird uns fehlen: Ihr Pragmatismus in Verbindung mit ihrer steten Ansprechbarkeit genauso wie ihre fundierten Kenntnisse in Verknüpfung mit ihrer immer auf den Punkt kommenden Art. Ihre Herzlichkeit in der Nüchternheit und ihre Menschlichkeit sowie Schaffenskraft wird uns immer ein Vorbild sein.
Wir werden sie nicht vergessen! Ihren Angehörigen sprechen wir unser tiefempfundenes Beileid aus.
Im Namen ihrer Stellvertreterinnen und Mitarbeiterinnen

Die zentrale Frauenbeauftragte der Humboldt-Universität Dr.in Ursula Fuhrich-Grubert
Im Namen der Kommission für Frauenförderung der HU

Die Vorsitzende Prof.in Dr.in Caren Tischendorf

Diesem Nachruf schließt sich der Gesamtpersonalrat der HU an.

14. Januar 2021 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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