Archiv für Juli 2021

SAP Sprechstunde Rechnungswesen

Die Sprechstunde findet man auf der SAP-Startseite im Intranet.

Sie findet immer montags um 13 Uhr (je nach Teilnehmersituation ca. 30-60min).

EINWAHLDATEN:

Zoom-Meeting beitreten
https://hu-berlin.zoom.us/j/94062468820

Meeting-ID: 940 6246 8820

Schnelleinwahl mobil
+493056795800,,94062468820# Deutschland
+496938079883,,94062468820# Deutschland

22. Juli 2021 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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SAP Sprechstunde ARIBA

Digitale Sprechstunde der Projektleitung – bei Fragen bitte unbedingt nutzen!

Montags, ab 13 Uhr
Meeting-ID: 94062468820

Zoom-Link zur Veranstaltung

ARIBA “Digitale ” Sprechstunde jeden Freitag von 13:00 – 14:00 Uhr

Zoom-Link zur Veranstaltung: 

https://hu-berlin.zoom.us/j/2400738793
 
 Meeting-ID: 240 073 8793

22. Juli 2021 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Tagesspiegel: Homeoffice über die Pandemie hinaus TU Berlin ermöglicht langfristiges mobiles Arbeiten

https://www.tagesspiegel.de/wissen/homeoffice-ueber-die-pandemie-hinaus-tu-berlin-ermoeglicht-langfristiges-mobiles-arbeiten/27428346.html

Technical University of Berlin - Wikipedia

Als erste Berliner Uni will die TU ihren Beschäftigen über die Coronakrise hinaus mobiles Arbeiten ermöglichen – und zwar für bis zu 40 Prozent der Arbeitszeit. Tilmann Warnecke

Auch unabhängig von der Pandemie können Beschäftigte der Technischen Universität Berlin künftig bis zu 40 Prozent ihrer Arbeitszeit mobil erledigen. Eine entsprechende Dienstvereinbarung sei jetzt abgeschlossen, teilte die Uni mit.

Die TU ist die erste der großen Berliner Universitäten, die diesen Schritt als Folge der Erfahrungen mit Homeoffice-Arbeit in der Coronazeit geht.

Die Arbeit könne dann von zu Hause oder von einem beliebigen anderen Ort erledigt werden, heißt es weiter. In Absprache mit den Vorgesetzten könnten einzelne Tage, feste Tage in der Woche oder eine Woche im Monat gewählt werden: insgesamt bis zu 40 Prozent der Arbeitszeit.

Die TU wolle ihre „Arbeitskultur ändern und dem Wunsch nach stärkerer Flexibilität für den*die Einzelne*n gerecht“ werden, erklärte Präsident Christan Thomsen in einer Pressemitteilung. „Das Mobile Arbeiten wird, und das ist meine feste Überzeugung, die individuelle Arbeitsgestaltung verbessern.“

20. Juli 2021 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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#IchbinHanna

Liebe Mitglieder der Abteilung Wissenschaft,

Unter dem Hashtag #IchbinHanna machen Wissenschaftler*innen derzeit bundesweit auf ihre prekären Beschäftigungssituation aufmerksam. Sie erfahren breite Unterstützung in den Medien, aus den Reihen aller Mitgliedsgruppen der Hochschulen, von den Gewerkschaften und im politischen Raum. Auch in der Berlin University Alliance ist die Hanna überall. Das Renommee der internationalen Spitzenforschung wird überall mit der Münze der unbezahlten Mehrarbeit der Zwangsteilzeit und der sozial unsicheren Befristung selbst nach der erfolgreichen Promotion bezahlt. Die Rechtfertigung dieses Zustandes, die in der jüngsten Zeit trotz der wissenschaftlichen Befunde in der Debatte zur Reform des Berliner Hochschulgesetzes lautstark verbreitet wurde, demonstrierte bildhaft den massiven Widerstand gegen die geringsten Veränderungen an diesem System. Die BUA Dekane und Dekaninnen malten den Untergang des Wissenschaftsstandortes durch mehr Dauerstellen für den Mittelbau aus und die Präsidentin der HU als Vertreterin der Berliner Hochschulleitungen beharrte bei der Anhörung im Parlament an der Funktion des „Durchlauferhitzers“ der Hochschulen für den wissenschaftlichen Nachwuchs, die Hochschulleitungen kämpften beharrlich für den Erhalt der sachgrundlosen Befristung. Nicht mal die Verpflichtungen aus den Hochschulverträgen, die Dauerquote der haushaltsfinanzierten hauptamtlichen wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen mindestens um 5% bis zum 31.12.2020 zu erhöhen wurden erfüllt.

Gewerkschaftsmitglieder, Personalräte, Gleichstellungsbeauftragte und viele Mitglieder der Hochschulen unterstützen den Protest der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Berliner Universitäten unter:

https://www.openpetition.de/petition/online/appell-an-die-hochschulleitungen-der-berlin-university-alliance-und-an-die-berliner-politik

Das Leitungsteam der Abteilung ruft euch auf, die Aktion zu unterstützen und die GEW-Forderungen zur Verbesserung der Beschäftigungsbedingungen in der Wissenschaft in euren Bereichen bekannt zu machen.

Leitungsteam der Abteilung Wissenschaft

6. Juli 2021 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Versicherungsschutz im Homeoffice – Gesetzesänderung tritt in Kraft

Unfallkasse Berlin

22.06.2021

Mit dem Inkrafttreten des Betriebsrätemodernisierungsgesetzes gilt ein erweiterter Unfallversicherungsschutz für Beschäftigte, die mobil arbeiten.

Bislang galt bereits: Beschäftigte stehen bei mobiler Arbeit – zum Beispiel im Homeoffice – unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Versichert waren neben der eigentlichen Arbeitstätigkeit auch sogenannte Betriebswege wie der Weg zum Drucker in einem anderen Raum. Anders als im Betrieb waren hingegen im eigenen Haushalt Wege, um zum Beispiel ein Getränk oder etwas zu essen zu holen oder zur Toilette zu gehen, regelmäßig nicht versichert. In der Gesetzesbegründung heißt es dazu: „Diese Unterscheidung lässt sich vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung mobiler Arbeitsformen nicht aufrechterhalten.“ Daher bestimmt das Gesetz jetzt, dass bei mobiler Arbeit im selben Umfang Versicherungsschutz besteht, wie bei Ausübung der Tätigkeit auf der Unternehmensstätte.

Eine weitere Änderung gibt es bei dem Versicherungsschutz auf den Wegen, die Beschäftigte zurücklegen, um ihre Kinder in eine externe Betreuung zu bringen. Für Beschäftigte, die im Betrieb arbeiten, gilt schon bisher: Wenn sie auf dem Weg zur Arbeit einen Umweg machen, um ihr Kind zur Kita oder zur Schule zu bringen, sind sie dabei weiterhin versichert. Für Beschäftigte im Homeoffice waren Wege, um Kinder in Betreuung zu geben, bislang dagegen nicht versichert. Das hat sich nun geändert: Bringen Beschäftigte ihr Kind, das mit ihnen in einem gemeinsamen Haushalt lebt, aus dem Homeoffice zu einer externen Betreuung, stehen sie auf dem direkten Hin- und Rückweg unter Versicherungsschutz. Dies, so die Gesetzesbegründung, sei auch im Interesse der Unternehmen, um die neuen Beschäftigungsformen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abzusichern.

1. Juli 2021 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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