Tagesspiegel: Homeoffice über die Pandemie hinaus TU Berlin ermöglicht langfristiges mobiles Arbeiten

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Technical University of Berlin - Wikipedia

Als erste Berliner Uni will die TU ihren Beschäftigen über die Coronakrise hinaus mobiles Arbeiten ermöglichen – und zwar für bis zu 40 Prozent der Arbeitszeit. Tilmann Warnecke

Auch unabhängig von der Pandemie können Beschäftigte der Technischen Universität Berlin künftig bis zu 40 Prozent ihrer Arbeitszeit mobil erledigen. Eine entsprechende Dienstvereinbarung sei jetzt abgeschlossen, teilte die Uni mit.

Die TU ist die erste der großen Berliner Universitäten, die diesen Schritt als Folge der Erfahrungen mit Homeoffice-Arbeit in der Coronazeit geht.

Die Arbeit könne dann von zu Hause oder von einem beliebigen anderen Ort erledigt werden, heißt es weiter. In Absprache mit den Vorgesetzten könnten einzelne Tage, feste Tage in der Woche oder eine Woche im Monat gewählt werden: insgesamt bis zu 40 Prozent der Arbeitszeit.

Die TU wolle ihre „Arbeitskultur ändern und dem Wunsch nach stärkerer Flexibilität für den*die Einzelne*n gerecht“ werden, erklärte Präsident Christan Thomsen in einer Pressemitteilung. „Das Mobile Arbeiten wird, und das ist meine feste Überzeugung, die individuelle Arbeitsgestaltung verbessern.“

20. Juli 2021 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann
Veröffentlicht unter Allgemein

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