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Archiv für Schlagwort Aktuelle Information

DGB: Hochschulgelder des Bundes nur bei guten Arbeitsbedingungen!

PM 041 – 26.06.2020

logo: Deutscher Gewerkschaftsbund

„Die völlig ausgeuferte Befristung an den Hochschulen muss endlich gestoppt werden.“

Bund und Länder wollen Studium und Lehre nachhaltig verbessern. Der Bund stellt den Ländern dafür in den nächsten Jahren insgesamt 4 Milliarden Euro in Aussicht. Die heute der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) zur Kenntnis gegebenen Zielerklärungen der Länder für die Verwendung dieses Geldes sind jedoch so wachsweich, dass weite Teile des akademischen Personals auch künftig prekär beschäftigt sein dürften. Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack sagte am Freitag in Berlin:

„Mit prekär beschäftigtem Personal kriegt man keine gute Hochschul-Lehre hin. Bund und Länder müssen sich endlich zu einer nachhaltig guten akademischen Lehre bekennen und dafür auch das Personal ordentlich beschäftigen und bezahlen. Die Hochschulen müssen die Gelder des Zukunftsvertrages entsprechend für mehr Dauerstellen einsetzen. Weiche Zielformulierungen ohne klare Kriterien führen nicht zum gewünschten Ergebnis. Das haben die letzten Jahre anschaulich gezeigt. Die völlig ausgeuferte Befristung an den Hochschulen muss endlich gestoppt werden. Die heute veröffentlichten Verpflichtungserklärungen der Länder enthalten nur in wenigen Fällen Kriterien zur Steigerung unbefristeter Arbeitsverhältnisse. Bund und Länder müssen hier dringend nachbessern anstatt eine historische Chance zu vertun.“

Hintergrund:
Im Rahmen des Zukunftsvertrag „Studium und Lehre stärken“ stellt der Bund den Ländern von 2021 bis 2023 jährlich 1,88 Milliarden Euro und ab dem Jahr 2024 bis 2027 jährlich 2,05 Milliarden Euro zur Verfügung. Die Länder sollen zusätzliche Gelder in derselben Höhe zur Verfügung stellen. Erst 2027 berät die GWK über weitere inhaltliche und finanzielle Anpassungsbedarfe des zeitlich unbefristeten Zukunftspaktes „Studium und Lehre stärken“. Bis dahin ist lediglich eine jährliche Berichtspflicht über die Mittelverwendung und alle drei Jahre ein Bericht, in dem die durchgeführten Maßnahmen und die Zielerreichung bewertet werden, vorgesehen.

29. Juni 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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GEW: „Echte Soforthilfe für Studierende statt neuer Schuldenberge“

Bildungsgewerkschaft kritisiert Darlehenspläne der Bundesbildungsministerin

Weiterlesen: https://www.gew.de/presse/pressemitteilungen/detailseite/neuigkeiten/gew-echte-soforthilfe-fuer-studierende-statt-neuer-schuldenberge/

14.04.2020

Frankfurt a.M. – Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die Pläne von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU), von der Corona-Krise betroffenen Studierenden ein zinsloses Darlehen als Überbrückungshilfe anzubieten, als unzureichend kritisiert. „Es ist zu begrüßen, dass die Ministerin endlich Handlungsbedarf sieht, auch den in Not geratenen Studentinnen und Studenten einen Platz unter dem Corona-Rettungsschirm der Bundesregierung einzuräumen. Es wäre aber falsch, ihnen lediglich einen Kredit anzubieten und sie so zu zwingen, weitere Schuldenberge anzuhäufen. Wie bei der Soforthilfe für Selbstständige und Unternehmen, sollte auch eine Soforthilfe für Studierende unbürokratisch und als Zuschuss erfolgen“, sagte Andreas Keller, stellvertretender GEW-Vorsitzender und Vorstandsmitglied für Hochschule und Forschung, am Dienstag in Frankfurt a.M.

Er machte darauf aufmerksam, dass nur jede achte Studentin bzw. jeder achte Student Ausbildungsförderung nach dem BAföG beziehe und zwei Drittel aller Studierenden nicht nur während der Semesterferien, sondern auch in der Vorlesungszeit jobben müssten. Leistungen der Grundsicherung nach dem Zweiten Buch des Sozialgesetzbuchs (Arbeitslosengeld II) stünden ihnen in der Regel nicht offen. „Ein plötzlicher Wegfall der Einkünfte aus diesen Jobs konfrontiert viele Studierende mit der Frage, wie sie Miete, Lebensmittel oder die für die Teilnahme am Online-Studium erforderliche Internetverbindung bezahlen sollen. Besonders betroffen sind viele ausländische Studierende. Wir brauchen eine schnelle und unbürokratische Hilfe aus einem vom Bund eingerichteten Studienfonds“, mahnte Keller.

16. April 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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ver.di fordert Krisen-Sofortprogramm für Studierende, Forschung …

Quelle: https://www.verdi.de/++file++5e8aeb294eaf5033c7c644c3/download/Kurzfassung%20BiWiFo_SofortprogrammCorona.pdf Berlin, 6. April 2020

1. Befristungsmoratorium: Alle befristeten Verträge aller Beschäftigtengruppen werden um zunächst 6 Monate verlängert, egal auf welcher Rechtsgrundlage sie beruhen. Die Verlängerung wirdnicht auf die Höchstbefristungsdauer nach WissZeitVG angerechnet.

2. Lehraufträge aufrechterhalten: Bereits vereinbarte oder geplante Lehraufträge werden erteilt und voll vergütet.

3. Promotions-und Studienstipendien werden pauschal um zunächst 6 Monate verlängert.

4. Das BAföG muss krisenbedingt für Studierende in einer Notlage schnell und unbürokratisch geöffnet werden. Die Förderung muss als Vollzuschuss erfolgen. Für Studierende, die davon nicht erfasst werden, muss es einen Notlagenfonds geben.

5. Kurzarbeitsgeld erhöhen: Sofern drastische Einbußen etwa im Drittmittelbereich Kurzarbeit unausweichlich machen, muss auch in Forschungseinrichtungen ein Kurzarbeitsgeld von mind. 95%des Netto in den Entgeltgruppen 1-10 und 90 % ab der Entgeltgruppe 11gezahlt werden. Das Besserstellungsverbot darf dem nicht im Weg stehen.

6. Sommersemsester nicht anrechnen: Sofern kein regulärer Studienbetrieb möglich ist, darf das Sommersemester nicht auf Regelstudienzeit, BAföG-Höchstdauer, etc. angerechnet werden.

7. Unbürokratische Fristverlängerung: Prüfungs-und Abgabefristen sind zunächst um 3 Monate zu verlängern. Prüfungen, die im Sommersemester abgelegt und nicht bestanden werden müssen als Freiversuche zählen.

8. Digitale Lehre mit Augenmaß: Der Ausbau digitaler Lehre ist zu begrüßen. Der Rückstand von Jahren kann nun aber nicht in Wochen aufgeholt werden. Digitale Lehre muss mit breiten Unterstützungsangeboten für Lehrende und Lernende verbunden werden und darf nicht benutzt werden um einen Schein von Normalität zu erzeugen.

9. Notlagen ausländischer Studierender abfangen: Ausländische Studierende fallen durch fast alle sozialen Netze und werden von der Krise auf dem Arbeitsmarkt besonders hart getroffen. Sie brauchen sofort einen Hilfsfonds und die Öffnung des BAföG.

10. Studierendenwerke absichern: Die Schließung von Mensen bedeutet den Wegfall erheblicher Einnahmen der Studierendenwerke. Die Länder müssen ihre Zuschüsse sofort erhöhen. Wo Kurzarbeit unausweichlich ist, müssen mind. 95 % des Netto in den Entgeltgruppen 1-10 und 90 % ab der Entgeltgruppe 11als Kurzarbeitsgeld gezahlt werden

weiterlesen: https://www.verdi.de/presse/downloads/pressemappen/++co++b4fe1c1e-77e0-11ea-8abd-525400940f89

8. April 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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GEW: „Volles Semesterprogramm nicht auf Biegen und Brechen durchziehen“

Bildungsgewerkschaft mahnt Länder und Hochschulen zu ehrlichem Umgang mit Coronakrise

06.04.2020

Frankfurt a. M. – Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat Länder und Hochschulen gemahnt, den Auswirkungen der Coronakrise auf Lehre und Forschung ehrlich Rechnung zu tragen. „Die Wissenschaftsministerien der Länder haben sich in der vergangenen Woche zwar auf Leitlinien für das Sommersemester verständigt, diese sind jedoch unvollständig und geben den Hochschulen einen maximalen Spielraum bei der Umsetzung. So können die Vorlesungszeiten flexibel festgelegt werden. Zudem gibt es keine Regelungen wie Prüfungen durchgeführt und anerkannt werden, die Lehrverpflichtung angepasst wird und für einen kollektiven Nachteilsausgleich der Studierenden. Länder und Hochschulen müssen sich jetzt mit Studierenden- und Beschäftigtenvertretungen an einen virtuellen Runden Tisch setzen, um gemeinsam die Rahmenbedingungen für Lehre und Studium auszuhandeln“, sagte Andreas Keller, stellvertretender GEW-Vorsitzender und Vorstandsmitglied für Hochschule und Forschung, am Montag in Frankfurt a.M.

weiterlesen: https://www.gew.de/presse/pressemitteilungen/detailseite/neuigkeiten/gew-volles-semesterprogramm-nicht-auf-biegen-und-brechen-durchziehen/

8. April 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Solidarsemester 2020

Studentischer Forderungskatalog zur Lage der Hochschulen

Die aktuelle COVID-19-Pandemie stellt auch den Hochschulbereich vor erhebliche Herausforderungen. Absagen der Präsenzlehre, Einschränkungen des Hochschulbetriebs, sowie individuelle Isolation führen zu einer nie da gewesenen Situation. Das Leben an den Hochschulen ist charakterisiert durch Stillstand, der durch die Unangepasstheit derzeitiger Regelungen zur erheblichen Unsicherheit bei allen Beteiligten führt. Auch abseits vom Kerngeschäft der Hochschulen, bspw. in der studentischen Arbeit und in der Pandemiebewältigung öffnen sich Regelungslücken, die den Beteiligten mitunter zum erheblichen Nachteil geraten.

Konkrete Problemlagen ergeben sich bereits in der Semestergestaltung. Hochschulen sind nicht auf eine flächendeckende Umstellung ihrer Lehre auf ein digitales Studium eingestellt. Neben Defiziten bei der Qualifikation der Lehrenden und der digitalen Infrastruktur zeigt sich auch bildungswissenschaftlich, dass digitale Lehre erst in Kombination mit Präsenzformaten zu nachhaltigen Lehr- und Lernerfolgen führt.

Auf studentischer Seite kommt es zu erheblichen Problemen. Studierende verlieren ihre Jobs und müssen sich um Angehörige kümmern, nicht zuletzt durch die Schließung von Kindertagesstätten. Hinzu kommt, dass adäquate technische Ausstattung und gute Internetanbindung nicht bei allen Studierenden und Hochschulen vorausgesetzt werden kann.

Wir unterstützen einen Sommer der Solidarität an den Hochschulen, in welchem Lehrende und Studierende gemeinsam die Herausforderungen der Krise angehen, strukturelle Entlastung gewährt und der Leistungsdruck ausgesetzt wird – von allen Seiten.

weiterlesen: https://solidarsemester.de/

7. April 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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DGB: Öffentlicher Dienst und Beamtenpolitik

mehr lesen : https://www.dgb.de/themen
einblick April 2020
Die aktuelle einblick-Ausgabe mit einer Sonderausgabe zum Coronavirus. Unter anderem mit einem Statement des DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann, einem Ratgeber zum Thema Kurzarbeit und einem Interview mit ver.di-Chef Frank Werneke. Dazu viele Links + Wissenswertes zur Corona-Krise und wie gewohnt Urteile, Gewerkschaftsmeldungen, Personalien und Tooltipps im Netz.
03.04.2020
….. Liebe Leserinnen und liebe Leser,
erstmals in seiner Geschichte muss der DGB seine traditionellen 1. Mai-Kundgebungen absagen. ABER: “Wir können es heute schon beobachten: Überall erblühen neue Formen der Solidarität”, erklärt der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann angesichts der Corona-Krise. Die weltweite Ausbreitung des Corona-Virus zwinge die Gewerkschaften aber auch zu einer historisch einmaligen Entscheidung: “Schweren Herzens müssen wir die 1. Mai Kundgebungen dieses Jahres leider absagen. Solidarität heißt in diesem Jahr: Abstand halten!”.

6. April 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Merkposten für Wertschätzung

25. März 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Informationen zum Neuartigen Coronavirus

Antworten auf häufig gestellte Fragen:

https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

Erklärvideos zum neuartigen Coronavirus

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus – auf YouTube.
Ansehen…

16. März 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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HU News Extra: Update zu Sofortmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus

Colourbox.com

See english version below

Aus den am 11.3.2020 durch das Land Berlin an die Hochschulen kommunizierten Maßnahmen zum Umgang mit dem Coronavirus ergeben sich zahlreiche Konsequenzen. Der Pandemiestab ist bemüht, alle offenen Fragen schnellstmöglich zu klären und die wichtigsten Punkte gemeinsam und unter Einbeziehung aller relevanten Akteure zu adressieren. Bitte besuchen Sie regelmäßig die zentrale Website hu.berlin/corona für aktuelle Informationen. Alle Festlegungen sind – wenn ausdrücklich nicht anders erwähnt – bis auf weiteres gültig.

Verschiebung des Sommersemesters

  • Der Beginn der Vorlesungszeit der Hochschulen wird auf den 20.4.2020 verschoben.
  • Alle Präsenzveranstaltungen in Forschung und Lehre (z.B. Vorlesungen, Vorbereitungskurse, Workshops, Symposien, Kolloquien, Exkursionen oder Sprachkurse) werden für die vorlesungsfreie Zeit abgesagt. Der Ersatz durch Online-Angebote wird geprüft.
  • Die Durchführung laufender oder geplanter Praktika ist von den Vorgaben der jeweiligen Einsatzeinrichtungen abhängig.
  • Alle Angebote der beruflichen Weiterbildung und des Hochschulsports werden abgesagt.

Absage öffentlicher Veranstaltungen

  • Alle öffentlichen Veranstaltungen, Konferenzen und Tagungen werden bis zum Ende der Vorlesungszeit am 20.7.2020 abgesagt, darunter zum Beispiel die Lange Nacht der Wissenschaften, das HU-Sommerfest und das HU-Familienfest. Die Absage gilt auch für Veranstaltungen Dritter in den Räumlichkeiten der HU.

Prüfungsveranstaltungen im laufenden Wintersemester

Schriftliche Prüfungen sind unter Berücksichtigung der besonderen Hygienestandards und Nutzung erweiterter Raumkapazitäten möglichst zu realisieren. Die mündlichen Prüfungen finden statt.  Darüber hinaus erarbeitet die Charité – Universitätsmedizin Berlin derzeit Empfehlungen, wie mit anstehenden Prüfungssituationen umzugehen ist.

Vorübergehende Schließung der Universitätsbibliothek

Aus seuchenhygienischen Gründen werden das Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum sowie sämtliche Fach- und Zweigbibliotheken ab dem 14.3.2020 zunächst bis auf weiteres komplett geschlossen. Aktuelle Informationen zu möglichen neuen Szenarien finden Sie auf der zentralen Website unter hu.berlin/corona.

Kontaktsprechstunden

Kontaktsprechstunden in allen Bereichen sind einzustellen und durch alternative Formen (Telefonsprechstunde oder Online-Beratung) zu ersetzen. Dies gilt zunächst bis zum 27.3.2020.

Dienstreisen

Alle Dienstreisen, Studien- und Forschungsaufenthalte in die vom Robert Koch-Institut definierten Risikogebiete werden auch weiterhin nicht genehmigt. Grundsätzlich sind alle geplanten Dienstreisen zu hinterfragen und nach Möglichkeit zu verschieben.

Einschränkung des Publikumsverkehrs

Die historischen HU-Gebäude in Mitte, das Hauptgebäude (Unter den Linden 6), die Kommode (Juristische Fakultät) sowie das Tieranatomische Theater sind ab dem 16.3.2020 bis auf weiteres nur noch für die Mitglieder der Humboldt-Universität zugänglich.

Der Zugang zum Hauptgebäude (Unter den Linden 6) erfolgt über den Innenhof (Dorotheenstraße) und wird vom Wachsschutz kontrolliert. Studierende identifizieren sich mit ihrem Studierendenausweis, Beschäftigte durch ihre Chipkarte. Sollte keine Chipkarte vorhanden sein, ist der Zugang unter Vorlage einer Bestätigungsmail des Dienstvorgesetzten möglich.

Der Humboldt-Store bleibt geschlossen.  

Besonders gefährdete Beschäftigte

Beschäftigte mit chronischen Erkrankungen oder bestimmten Vorerkrankungen werden gebeten, sich mit ihren Dienstvorgesetzten in Verbindung zu setzen, um Vereinbarungen zum besonderen Schutz ihrer Gesundheit zu treffen, zum Beispiel die Arbeit im Homeoffice. Die Betriebsärztin, Dr. med. Ute Anske, stellt für Risikogruppen ein Attest aus. Termine können per Mail unter: ute.anske@charite.de vereinbart werden.

Dienstvorgesetzte können Verdachtsfälle und Beschäftigte mit Krankheitssymptomen von der Arbeit ausschließen und diese auffordern, einen Arzt aufzusuchen.

Verlagerung von Beschäftigung ins Homeoffice

Die Universitätsleitung befindet sich aktuell in Abstimmung mit den Personalvertretungen und der Senatsverwaltung, um die Möglichkeit des Arbeitens im Homeoffice über die bestehende „Dienstvereinbarung über die alternierende Telearbeit” hinaus möglich zu machen.

Betreuung von Kindern und erkrankten Angehörigen

Beschäftigte, die aufgrund der Schließung zum Beispiel von Kindertagestätten oder Schulen, die Betreuung ihrer Kinder übernehmen müssen oder Beschäftigte, die erkrankte Angehörige pflegen, können nach Rücksprache und in Abstimmung mit ihren Dienstvorgesetzten bis zu zehn Tage von der Arbeit freigestellt werden.

Gebäudereinigung

Sogenannte Unterhaltsreinigungen werden in der Priorität zurück gestellt. Die frei werdenden Kapazitäten fließen in die Reinigung kritischer und stark frequentierter Räume und Flächen, wie zum Beispiel Armaturen von Fahrstühlen, Türklinken und ähnlichem.

Regelmäßige Updates

Auf der zentralen Website hu.berlin/corona werden Fragen rund um das Thema Coronavirus gesammelt, gebündelt und beantwortet. Die Informationen (auch FAQ) werden laufend aktualisiert und ergänzt. Zudem finden Sie hier Ansprechpartner*innen zu spezifischen Themen. Bitte suchen Sie diese Website regelmäßig auf. Wir begleiten zudem alle Entwicklungen mit unserem internen Newsletter (HU News) und in den sozialen Medien (Twitter, Instagram, Facebook).

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HU News Extra:
Update regarding the immediate measures against the spread of coronavirus

On March 11th 2020 the federal state of Berlin directed measures regarding the handling of the coronavirus to the institutions of higher education in Berlin. Several consequences result from these. The Task Force for Pandemic Prevention endeavours to clarify all pending questions as soon as possible and addresses the major issues in accordance with all the relevant parties. We advise you to visit the centra website hu.berlin/corona frequently for current updates. The following directives are – if not stated otherwise – valid until further notice.

Postponement of the lecture period in the summer semester

  • The start of the lecture period at all institutions of higher education is postponed until April 20th 2020.
  • All lectures requiring personal attendance in research and teaching (including lectures, preparation courses, workshops, symposia, colloquia, excursions or language courses) are cancelled during the non-lecture period. The substitution with online formats is currently being evaluated.
  • The completion of current or planned internships as part of studies is dependable on the directives of the respective institutions.
  • All offers and courses at the Career Center well as Sports and Recreation Programme at Humboldt-Universität zu Berlin are cancelled.

Cancellation of all public events

    1. All public events, conferences and conventions are cancelled until July 20th 2020 the end of the next lecture period (including e.g. the Long Night of the Sciences, the summer festival of HU as well as the family festival of HU.) This directive also applies to events organised by third parties at the universities.

Exams in the current winter semester

Written exams are to be enabled if possible under consideration of elevated hygiene standards and using the additional room capacities. Oral exams are taking place. Furthermore, the Charité is compiling recommendations how to handle future exam situations.

Temporary closure of the university library

Due to pandemic disease hygienic reasons the Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum as well as all technical and branch libraries will be closed starting March 14th 2020 until further notice. Updates regarding new scenarios can be found on the central website on hu.berlin/corona.

Contact hours

Contact hours in all areas are to be discontinued and replaced by alternative forms (consultation hours via telephone or online consultation). This directive is valid until March, 27th 2020.

Official trips

All business, study and research trips to risk areas as defined by the Robert Koch-Institute still won’t be approved. In principle, all planned business trips should be questioned and, if possible, postponed.

Limited access for the public

Until further notice the historic HU buildings in Berlin-Mitte, the main building at Unter den Linden 6, the “Kommode” (law school) as well as the Tieranatomisches Theater will only be accessible to members of the Humboldt-Universität from March 16, 2020 onwards.

Access to the main building (Unter den Linden 6) is possible only via the inner courtyard (Dorotheenstraße) and will be controlled by security personnel. Students will be granted access with their student identity card, employees with their (room access) chip card. If no chip card is on hand, access will only be granted with a confirmation e-mail from the supervisor.

The Humboldt Store will remain closed.

Particularly vulnerable employees 

Employees with chronic illnesses or certain previous illnesses are asked to contact their supervisors to make arrangements for the protection of their health, for example by working from home. The university’s in-house physician, Dr. med. Ute Anske, issues a certificate for risk groups. Appointments can be made via email at: ute.anske@charite.de. Supervisors can exclude suspected cases and employees with symptoms of illness from work and request them to see a physician.

Enabling employees to work from home

The University’s leadership is currently in coordination with the staff representatives and the senate administration in order to make the option of working from home possible beyond the existing “service agreement on alternating teleworking”.

Taking care of children and sick relatives

Employees, who have to take care of their children due to the closure of day-care centres or schools or employees who care for sick relatives can be released from work for up to ten days in consultation and agreement with their supervisors.

Building cleaning

So-called maintenance cleaning is currently not prioritised. Therefore, the freed capacities will be used on critical and highly frequented rooms and surfaces, such as fittings of elevators, door handles and the like.

Regular updates 

On the central website hu.berlin/corona questions regarding the Coronavirus are being collected and answered. All information (including FAQs) are regularly updated and amended. Here you can also find contact persons for specific topics. Please visit this website regularly. All developments will be communicated via our internal newsletter (HU News) and in the social media (Twitter, Instagram, Facebook).

13. März 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Das Gedächtnisspiel: Hidden Heroes

Logo Berufe im Wandel

https://www.wissenschaftsjahr.de/2020/mitmachen/besser-wissen/hidden-heroes/

Wie kann der Wandel hin zu einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaft gelingen, in der Klima und Umwelt geschützt werden? Hidden Heroes, das spannende Gedächtnisspiel im Wissenschaftsjahr 2020 – Bioökonomie zeigt viele beeindruckende Beispiele dafür, dass Produkte, die wir tagtäglich nutzen, auch ganz anders hergestellt werden können: nicht aus fossilen Rohstoffen wie Erdöl, sondern aus nachwachsenden Materialien wie Pflanzenfasern oder Mikroorganismen!

Wie geht das Spiel? Bei Hidden Heroes werden in vier Runden jeweils Kartenpaare aufgedeckt. Ziel ist es, zusammengehörende Pärchen zu finden. Zu jedem Produkt passt ein biobasierter Rohstoff, aus dem dieses Produkt hergestellt werden kann. Das Spiel kann allein gespielt werden, eignet sich aber auch für zwei Spielerinnen bzw. Spieler.

27. Februar 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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