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Archiv für Schlagwort Aktuelle Information

Freitag nach Eins….

1. September 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Change Workshop für Führungskräfte: 2. Staffel an de HU

Colourbox.com

Die Universitätsleitung hat für Führungskräfte sowie Gremienvertretungen eine Workshopreihe aufgelegt, die den Changeprozess an der HU, der durch die SAP Einführung forciert wird, moderiert und begleitet. Die Beratungsfirma MTI vernetzt Mitarbeiter*innen und bringt Themen in die Diskussion, die Impulse in die Abteilungen und Fakultäten bringen wird. Ein Aufbrechen von eingefahrenen Wegen wird beispielhaft an der Einführung von SAP durch das Projekt Humboldt gemeinsam vermittelt. Dies ist ein großer erster Schritt im Changeprozess der HU. Weitere werden folgen. 

Grundvoraussetzung sind verbesserte Kommunikations- und Informationsstränge, die wir auch in den Workshops entwickeln werden. Neben den bereits laufenden Projektworkshops zur Einführung von SAP in der Univerwaltung ist überall, so auch bei diesem Format der Workshops, das digitale Zeitalter in Form von Internetmeetings angekommen. Die gesamte Universität vernetzt sich neu mit Telkos, Webmeetings und Intranet. Das muss von Führungskräften mit Technik und Strukturplanung unterstützt werden. 

Neben der Lehre wurde kurzfristig  Weiterbildung und Qualifizierung für Beschäftigte  digital. Auch das ist ein Change, der uns “kalt erwischt hat”. Neue Anforderungen an alle: Studierende und Beschäftigte. Der Gesamtpersonalrat ist dabei und informiert im BLOG und Intranet.

26. August 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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DGB: Hochschulgelder des Bundes nur bei guten Arbeitsbedingungen!

PM 041 – 26.06.2020

logo: Deutscher Gewerkschaftsbund

„Die völlig ausgeuferte Befristung an den Hochschulen muss endlich gestoppt werden.“

Bund und Länder wollen Studium und Lehre nachhaltig verbessern. Der Bund stellt den Ländern dafür in den nächsten Jahren insgesamt 4 Milliarden Euro in Aussicht. Die heute der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) zur Kenntnis gegebenen Zielerklärungen der Länder für die Verwendung dieses Geldes sind jedoch so wachsweich, dass weite Teile des akademischen Personals auch künftig prekär beschäftigt sein dürften. Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack sagte am Freitag in Berlin:

„Mit prekär beschäftigtem Personal kriegt man keine gute Hochschul-Lehre hin. Bund und Länder müssen sich endlich zu einer nachhaltig guten akademischen Lehre bekennen und dafür auch das Personal ordentlich beschäftigen und bezahlen. Die Hochschulen müssen die Gelder des Zukunftsvertrages entsprechend für mehr Dauerstellen einsetzen. Weiche Zielformulierungen ohne klare Kriterien führen nicht zum gewünschten Ergebnis. Das haben die letzten Jahre anschaulich gezeigt. Die völlig ausgeuferte Befristung an den Hochschulen muss endlich gestoppt werden. Die heute veröffentlichten Verpflichtungserklärungen der Länder enthalten nur in wenigen Fällen Kriterien zur Steigerung unbefristeter Arbeitsverhältnisse. Bund und Länder müssen hier dringend nachbessern anstatt eine historische Chance zu vertun.“

Hintergrund:
Im Rahmen des Zukunftsvertrag „Studium und Lehre stärken“ stellt der Bund den Ländern von 2021 bis 2023 jährlich 1,88 Milliarden Euro und ab dem Jahr 2024 bis 2027 jährlich 2,05 Milliarden Euro zur Verfügung. Die Länder sollen zusätzliche Gelder in derselben Höhe zur Verfügung stellen. Erst 2027 berät die GWK über weitere inhaltliche und finanzielle Anpassungsbedarfe des zeitlich unbefristeten Zukunftspaktes „Studium und Lehre stärken“. Bis dahin ist lediglich eine jährliche Berichtspflicht über die Mittelverwendung und alle drei Jahre ein Bericht, in dem die durchgeführten Maßnahmen und die Zielerreichung bewertet werden, vorgesehen.

29. Juni 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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GEW: „Echte Soforthilfe für Studierende statt neuer Schuldenberge“

Bildungsgewerkschaft kritisiert Darlehenspläne der Bundesbildungsministerin

Weiterlesen: https://www.gew.de/presse/pressemitteilungen/detailseite/neuigkeiten/gew-echte-soforthilfe-fuer-studierende-statt-neuer-schuldenberge/

14.04.2020

Frankfurt a.M. – Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die Pläne von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU), von der Corona-Krise betroffenen Studierenden ein zinsloses Darlehen als Überbrückungshilfe anzubieten, als unzureichend kritisiert. „Es ist zu begrüßen, dass die Ministerin endlich Handlungsbedarf sieht, auch den in Not geratenen Studentinnen und Studenten einen Platz unter dem Corona-Rettungsschirm der Bundesregierung einzuräumen. Es wäre aber falsch, ihnen lediglich einen Kredit anzubieten und sie so zu zwingen, weitere Schuldenberge anzuhäufen. Wie bei der Soforthilfe für Selbstständige und Unternehmen, sollte auch eine Soforthilfe für Studierende unbürokratisch und als Zuschuss erfolgen“, sagte Andreas Keller, stellvertretender GEW-Vorsitzender und Vorstandsmitglied für Hochschule und Forschung, am Dienstag in Frankfurt a.M.

Er machte darauf aufmerksam, dass nur jede achte Studentin bzw. jeder achte Student Ausbildungsförderung nach dem BAföG beziehe und zwei Drittel aller Studierenden nicht nur während der Semesterferien, sondern auch in der Vorlesungszeit jobben müssten. Leistungen der Grundsicherung nach dem Zweiten Buch des Sozialgesetzbuchs (Arbeitslosengeld II) stünden ihnen in der Regel nicht offen. „Ein plötzlicher Wegfall der Einkünfte aus diesen Jobs konfrontiert viele Studierende mit der Frage, wie sie Miete, Lebensmittel oder die für die Teilnahme am Online-Studium erforderliche Internetverbindung bezahlen sollen. Besonders betroffen sind viele ausländische Studierende. Wir brauchen eine schnelle und unbürokratische Hilfe aus einem vom Bund eingerichteten Studienfonds“, mahnte Keller.

16. April 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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ver.di fordert Krisen-Sofortprogramm für Studierende, Forschung …

Quelle: https://www.verdi.de/++file++5e8aeb294eaf5033c7c644c3/download/Kurzfassung%20BiWiFo_SofortprogrammCorona.pdf Berlin, 6. April 2020

1. Befristungsmoratorium: Alle befristeten Verträge aller Beschäftigtengruppen werden um zunächst 6 Monate verlängert, egal auf welcher Rechtsgrundlage sie beruhen. Die Verlängerung wirdnicht auf die Höchstbefristungsdauer nach WissZeitVG angerechnet.

2. Lehraufträge aufrechterhalten: Bereits vereinbarte oder geplante Lehraufträge werden erteilt und voll vergütet.

3. Promotions-und Studienstipendien werden pauschal um zunächst 6 Monate verlängert.

4. Das BAföG muss krisenbedingt für Studierende in einer Notlage schnell und unbürokratisch geöffnet werden. Die Förderung muss als Vollzuschuss erfolgen. Für Studierende, die davon nicht erfasst werden, muss es einen Notlagenfonds geben.

5. Kurzarbeitsgeld erhöhen: Sofern drastische Einbußen etwa im Drittmittelbereich Kurzarbeit unausweichlich machen, muss auch in Forschungseinrichtungen ein Kurzarbeitsgeld von mind. 95%des Netto in den Entgeltgruppen 1-10 und 90 % ab der Entgeltgruppe 11gezahlt werden. Das Besserstellungsverbot darf dem nicht im Weg stehen.

6. Sommersemsester nicht anrechnen: Sofern kein regulärer Studienbetrieb möglich ist, darf das Sommersemester nicht auf Regelstudienzeit, BAföG-Höchstdauer, etc. angerechnet werden.

7. Unbürokratische Fristverlängerung: Prüfungs-und Abgabefristen sind zunächst um 3 Monate zu verlängern. Prüfungen, die im Sommersemester abgelegt und nicht bestanden werden müssen als Freiversuche zählen.

8. Digitale Lehre mit Augenmaß: Der Ausbau digitaler Lehre ist zu begrüßen. Der Rückstand von Jahren kann nun aber nicht in Wochen aufgeholt werden. Digitale Lehre muss mit breiten Unterstützungsangeboten für Lehrende und Lernende verbunden werden und darf nicht benutzt werden um einen Schein von Normalität zu erzeugen.

9. Notlagen ausländischer Studierender abfangen: Ausländische Studierende fallen durch fast alle sozialen Netze und werden von der Krise auf dem Arbeitsmarkt besonders hart getroffen. Sie brauchen sofort einen Hilfsfonds und die Öffnung des BAföG.

10. Studierendenwerke absichern: Die Schließung von Mensen bedeutet den Wegfall erheblicher Einnahmen der Studierendenwerke. Die Länder müssen ihre Zuschüsse sofort erhöhen. Wo Kurzarbeit unausweichlich ist, müssen mind. 95 % des Netto in den Entgeltgruppen 1-10 und 90 % ab der Entgeltgruppe 11als Kurzarbeitsgeld gezahlt werden

weiterlesen: https://www.verdi.de/presse/downloads/pressemappen/++co++b4fe1c1e-77e0-11ea-8abd-525400940f89

8. April 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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GEW: „Volles Semesterprogramm nicht auf Biegen und Brechen durchziehen“

Bildungsgewerkschaft mahnt Länder und Hochschulen zu ehrlichem Umgang mit Coronakrise

06.04.2020

Frankfurt a. M. – Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat Länder und Hochschulen gemahnt, den Auswirkungen der Coronakrise auf Lehre und Forschung ehrlich Rechnung zu tragen. „Die Wissenschaftsministerien der Länder haben sich in der vergangenen Woche zwar auf Leitlinien für das Sommersemester verständigt, diese sind jedoch unvollständig und geben den Hochschulen einen maximalen Spielraum bei der Umsetzung. So können die Vorlesungszeiten flexibel festgelegt werden. Zudem gibt es keine Regelungen wie Prüfungen durchgeführt und anerkannt werden, die Lehrverpflichtung angepasst wird und für einen kollektiven Nachteilsausgleich der Studierenden. Länder und Hochschulen müssen sich jetzt mit Studierenden- und Beschäftigtenvertretungen an einen virtuellen Runden Tisch setzen, um gemeinsam die Rahmenbedingungen für Lehre und Studium auszuhandeln“, sagte Andreas Keller, stellvertretender GEW-Vorsitzender und Vorstandsmitglied für Hochschule und Forschung, am Montag in Frankfurt a.M.

weiterlesen: https://www.gew.de/presse/pressemitteilungen/detailseite/neuigkeiten/gew-volles-semesterprogramm-nicht-auf-biegen-und-brechen-durchziehen/

8. April 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Solidarsemester 2020

Studentischer Forderungskatalog zur Lage der Hochschulen

Die aktuelle COVID-19-Pandemie stellt auch den Hochschulbereich vor erhebliche Herausforderungen. Absagen der Präsenzlehre, Einschränkungen des Hochschulbetriebs, sowie individuelle Isolation führen zu einer nie da gewesenen Situation. Das Leben an den Hochschulen ist charakterisiert durch Stillstand, der durch die Unangepasstheit derzeitiger Regelungen zur erheblichen Unsicherheit bei allen Beteiligten führt. Auch abseits vom Kerngeschäft der Hochschulen, bspw. in der studentischen Arbeit und in der Pandemiebewältigung öffnen sich Regelungslücken, die den Beteiligten mitunter zum erheblichen Nachteil geraten.

Konkrete Problemlagen ergeben sich bereits in der Semestergestaltung. Hochschulen sind nicht auf eine flächendeckende Umstellung ihrer Lehre auf ein digitales Studium eingestellt. Neben Defiziten bei der Qualifikation der Lehrenden und der digitalen Infrastruktur zeigt sich auch bildungswissenschaftlich, dass digitale Lehre erst in Kombination mit Präsenzformaten zu nachhaltigen Lehr- und Lernerfolgen führt.

Auf studentischer Seite kommt es zu erheblichen Problemen. Studierende verlieren ihre Jobs und müssen sich um Angehörige kümmern, nicht zuletzt durch die Schließung von Kindertagesstätten. Hinzu kommt, dass adäquate technische Ausstattung und gute Internetanbindung nicht bei allen Studierenden und Hochschulen vorausgesetzt werden kann.

Wir unterstützen einen Sommer der Solidarität an den Hochschulen, in welchem Lehrende und Studierende gemeinsam die Herausforderungen der Krise angehen, strukturelle Entlastung gewährt und der Leistungsdruck ausgesetzt wird – von allen Seiten.

weiterlesen: https://solidarsemester.de/

7. April 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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DGB: Öffentlicher Dienst und Beamtenpolitik

mehr lesen : https://www.dgb.de/themen
einblick April 2020
Die aktuelle einblick-Ausgabe mit einer Sonderausgabe zum Coronavirus. Unter anderem mit einem Statement des DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann, einem Ratgeber zum Thema Kurzarbeit und einem Interview mit ver.di-Chef Frank Werneke. Dazu viele Links + Wissenswertes zur Corona-Krise und wie gewohnt Urteile, Gewerkschaftsmeldungen, Personalien und Tooltipps im Netz.
03.04.2020
….. Liebe Leserinnen und liebe Leser,
erstmals in seiner Geschichte muss der DGB seine traditionellen 1. Mai-Kundgebungen absagen. ABER: “Wir können es heute schon beobachten: Überall erblühen neue Formen der Solidarität”, erklärt der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann angesichts der Corona-Krise. Die weltweite Ausbreitung des Corona-Virus zwinge die Gewerkschaften aber auch zu einer historisch einmaligen Entscheidung: “Schweren Herzens müssen wir die 1. Mai Kundgebungen dieses Jahres leider absagen. Solidarität heißt in diesem Jahr: Abstand halten!”.

6. April 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Merkposten für Wertschätzung

25. März 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Informationen zum Neuartigen Coronavirus

Antworten auf häufig gestellte Fragen:

https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

Erklärvideos zum neuartigen Coronavirus

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus – auf YouTube.
Ansehen…

16. März 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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