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Archiv für Schlagwort Arbeits- und Gesundheitsschutz

Gesundheit der Hochschule stärken: Humboldt-Universität und Techniker Krankenkasse starten dreijähriges Pilotprojekt

Gesund studieren, lehren und forschen: Die Humboldt-Universität zu Berlin (HU) baut in Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse (TK) ein ganzheitliches Hochschulisches Gesundheitsmanagement (HGM) auf.

Sabine Kunst und Olaf Meier bei der Vertragsunterzeichnung
HU-Präsidentin Sabine Kunst und Olaf Meier, Projektleiter bei der TK.
Foto: Martin Ibold

Die Kooperation wurde Mitte August von Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, Präsidentin der HU und Dr. Sabine Voermans, Leiterin des Gesundheitsmanagements der TK mit der Vertragsunterzeichnung gestartet.

Damit verfolgt die HU mit ihren 5.750 Beschäftigten und knapp 36.000 Studierenden einen bundesweit neuartigen Ansatz. Besonders wichtig ist dabei, dass alle Interessierten einbezogen werden. Sowohl den Beschäftigen als auch den Studierenden sollen systematisch und vollumfänglich gesundheitsfördernde Maßnahmen zugutekommen.

„Studierenden und Beschäftigten fehlt im Uni-Alltag oft die Zeit, bewusst etwas für ihre Gesundheit zu tun. Wir hoffen mit dem Projekt dazu beizutragen, dass sich dieses Bewusstsein ändert“, so Olaf Meier, verantwortlich für das Projekt bei der TK in Berlin.

Ziel des zunächst auf drei Jahre angelegten Projektes ist es, optimale Rahmenbedingungen für einen selbstverantwortlichen Umgang mit der eigenen Gesundheit für die gesamte Hochschule zu schaffen. Das bedeutet, nachhaltige universitäre Strukturen aufzubauen und zu unterhalten, die ein gesundes Studieren, Forschen und Arbeiten ermöglichen.

Weiterlesen: https://www.hu-berlin.de/de/pr/nachrichten/august-2020/nr-20819

2. September 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Hygieneregeln der Humboldt Universität

13. Mai 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Homeoffice – alles richtig?

Infografik zum Thema Home Office
https://www.certo-portal.de/arbeit-gestalten/artikel/zuhause-arbeiten-how-to-homeoffice/
31. März 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Unfallkasse Berlin: Home-Office – So bleibt die Arbeit sicher und gesund

Quelle: https://www.dguv.de/de/mediencenter/pm/pressemitteilung_385472.jsp

16.03.2020

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Auch wenn der heimische Küchentisch als Lösung herhalten muss, können Beschäftigte die Arbeit sicher und entspannt gestalten.  (Bild: nenetus – stock.adobe.com )

Aus Infektionsschutzgründen planen viele Unternehmen derzeit, Beschäftigte ins Home-Office zu schicken, oder haben dies bereits getan. Nicht überall wird es jedoch fest eingerichtete Telearbeitsplätze geben. Wenn vorhanden, ist das heimische Arbeitszimmer mit Schreibtisch und Bürostuhl der beste Platz zum Arbeiten. Aber auch wenn der heimische Küchentisch als Lösung herhalten muss, können Beschäftigte die Arbeit sicher und entspannt gestalten. Berufsgenossenschaften und Unfallkassen geben folgende Tipps:

  • Gerät so aufstellen, dass möglichst keine Fenster oder Lichtquellen sich darin spiegeln oder ins Gegenlicht geschaut werden muss. Tageslicht kommt am besten von der Seite.
  • Der Abstand zum Bildschirm sollte 50-70 cm betragen.
  • Separate Tastatur, Maus und wenn vorhanden auch einen separaten Bildschirm für Arbeiten am Notebook nutzen, da sie eine ergonomischere Arbeitshaltung ermöglichen.
  • Am besten schaut man entspannt von oben auf den Bildschirm herab, so als würde man ein Buch lesen. Für optimales Sehen sollte der Monitor so weit nach hinten geneigt sein, dass der Blick senkrecht auf den Bildschirm trifft. So ist sichergestellt, dass der Kopf beim Blick auf den Monitor leicht gesenkt ist, was Verspannungen vorbeugt.
  • Öfter die Sitzhaltung ändern und Bewegungspausen machen, um Verspannungen im Rücken vorzubeugen.

Eine Überblicksgrafik zum Thema bietet das Magazin “Certo” der VBG.

Hintergrund mobiles Arbeiten

Wird für einen beschränkten Zeitraum Home-Office empfohlen oder angeordnet, handelt es sich aus Arbeitsschutzsicht um mobile Arbeit. Sie ist abzugrenzen von der klassischen Form des Home-Office, der Telearbeit. Telearbeit heißt: Der Arbeitgeber richtet im Privatbereich von Beschäftigten einen Arbeitsplatz mit der entsprechenden Ausstattung ein und regelt die Arbeit von zuhause arbeitsvertraglich oder im Rahmen einer Vereinbarung. Hierfür macht die Arbeitsstättenverordnung entsprechende Vorgaben.

Unter mobiler Arbeit sind Tätigkeiten zu verstehen, die außerhalb der Arbeitsstätte unter Nutzung von stationären oder tragbaren Computern oder anderen Endgeräten stattfinden und nicht zwischen Arbeitgeber und Beschäftigten fest vereinbart sind. Solche Tätigkeiten umfassen auch das kurzfristig angesetzte Arbeiten in der eigenen Wohnung. Bei der Möglichkeit, während der Corona-Krise für einen begrenzten Zeitraum im Home-Office zu arbeiten, handelt es sich also – in der Regel – nicht um Telearbeit im Sinne der Arbeitsstättenverordnung, sondern um mobile Arbeit. Für mobile Arbeit gelten die allgemeinen Vorgaben des Arbeitsschutzgesetzes und des Arbeitszeitgesetzes, spezielle Regelungen wie bei der Telearbeit gibt es jedoch nicht.

In Ausnahmesituationen, wie jetzt im Rahmen der Corona-Krise, kann mobiles Arbeiten auch über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden.

26. März 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Digitalisierung braucht Mitbestimmung

Böckler Impuls Ausgabe 15/2019

Arbeitswelt

Um den digitalen Wandel zu meistern, erwarten die Bürger von der Politik, dass sie die Macht der Internetkonzerne begrenzt, Weiterbildung fördert  – und für mehr Mitbestimmung sorgt.

Digitalisierung braucht Mitbestimmung

Die Menschen in Deutschland sehen die Digitalisierung mehrheitlich positiv: Über zwei Drittel bescheinigen der technologischen Entwicklung der vergangenen zehn Jahre einen hohen Nutzen. Das geht aus einer Studie des Soziologen Stefan Kirchner von der TU Berlin hervor. Die Ergebnisse zeigen aber auch, dass die Bevölkerung sich mehr politische Steuerung wünscht. Eine deutliche Mehrheit spricht sich zudem für mehr Mitbestimmung aus.

Kirchner hat Daten des Erhebungsinstituts Civey ausgewertet, das regelmäßig Online-Befragungen mit jeweils rund 5000 Teilnehmern durchführt. Seiner Analyse zufolge begrüßen die Befragten grundsätzlich den bisherigen digitalen Fortschritt. Die Hälfte gibt an, dass die neuen Technologien mehr Nutzen als Schaden bringen, nur ein Fünftel geht davon aus, dass die Nachteile überwiegen. Wenn es um die Zukunft geht, fällt die Bewertung etwas zurückhaltender aus: Bei der Frage, ob das Leben sich dank der Digitalisierung nachhaltig verbessern wird, sind 46 Prozent eher zuversichtlich, 34 Prozent skeptisch.

weiterlesen: https://www.boeckler.de/122144_122155.htm

14. Oktober 2019 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Sommerhitze

Colourbox.de

Liebe Beschäftigte der Humboldt-Universität,

die hochsommerlichen Temperaturen sorgen für schwierigere Situationen an Ihren Arbeitsplätzen, die zum Teil gesundheitlich belastend sein können. Wir bitten Sie, alle Möglichkeiten zur Reduzierung von temperaturbedingten Belastungen zu nutzen: Die Dienstvereinbarung über die gleitende Arbeitszeit hält die Option einer reduzierten Kernarbeitszeit vor. Bitte stimmen Sie sich dazu bei Bedarf mit Ihrem Vorgesetzten oder Ihrer Vorgesetzten ab.

Steuern Sie den Sonnenschutz und die Lüftungseinrichtungen so effektiv wie möglich. Sie alle kennen das: Jalousien auch nach der Arbeitszeit geschlossen halten, Nachtauskühlung, Lüftung in den frühen Morgenstunden, Ventilatoren einsetzen. Reduzieren Sie in Ihren Arbeitsräumen vorhandene thermische Lasten, in dem Sie beispielsweise elektrische Geräte nur bei Bedarf betreiben.

Eventuell können Sie aktuell nicht besetzte, kühlere Arbeitsplätze nutzen.

Tritt der Fall ein, dass in Arbeitsräumen eine Temperatur von 35 Grad erreicht wird, so kann in diesen Räumen nicht weiter gearbeitet werden. Ergeben sich keine Möglichkeiten der Arbeitsplatzverlegung, dann kann nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten die Arbeit beendet werden.

Bitte viel Trinken, leicht Essen. Achten Sie auf sich!

5. Juni 2019 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Arbeitsbedingungen – Der Druck steigt

Böckler Impuls Ausgabe 08/2019

Quelle: https://www.boeckler.de/120088_120102.htm.

Der Druck steigt

Betriebsräte berichten branchenübergreifend von zunehmender Arbeitsverdichtung. Um Gesundheitsschäden vorzubeugen, bräuchte es mehr Personal und Mitsprache.

…weiterlesen »
17. Mai 2019 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Reminder: „Alles in Balance, Gesund im Wandel“ – Tag der Gesundheit an der HU am 22.11.2018


Der 5. Tag der Gesundheit der Humboldt-Universität zu Berlin findet unter dem o.g. Motto am 22. November 2018 von 11 – 15 Uhr im Hauptgebäude statt, zu dem alle Beschäftigten und Studierenden herzlich eingeladen sind.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, nutzen Sie die Möglichkeit der Teilnahme. Kommen Sie bei Vorträgen und Workshops in das Gespräch und informieren Sie sich an verschiedenen Ständen zu Ihrer Gesundheit. Lassen Sie sich beraten und lernen Sie Ihren Gesundheitszustand besser kennen an einer Reihe von Diagnostikpunkten. Näheres gibt es unter: https://www.hochschulsport.hu-berlin.de/de/gesundheitstag-2018.

Auch die Personalräte zusammen mit der Schwerbehindertenvertretung erwarten Sie an einem Beratungs- und Informationsstand.

Die Anwesenheit gilt als Arbeitszeit. Ihre Teil-nahme ist mit der/dem Vorgesetzten abzuspre-chen. Wenn es gefordert ist, kann man einen Teilnahmenachweis vom Veranstalter erhalten.

Ihr Gesamtpersonalrat

21. November 2018 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Einladung: Tag der Gesundheit am 22.11.2018

„Alles in Balance.Gesund im Wandel“ – Das ist das Motto des 5. Tages der Gesundheit der Humboldt-Universität zu Berlin
am 22. November 2018 von 11 – 15 Uhr im Hauptgebäude,
zu dem das Präsidium alle Beschäftigten, Studierenden und Führungskräfte der HU Berlin herzlich einlädt.

Warum sollte ich teilnehmen?

Der Humboldt-Universität ist es ein besonderes Anliegen, Ihre Gesundheit in den Mittelpunkt zu stellen und Sie anzuregen, aktuelle Gesundheitsansätze kennen- und erfahren zulernen. Dank der Bereitschaft und Unterstützung vieler inneruniversitärer Experten besteht die Möglichkeit, dazu persönlich oder im Rahmen von Vorträgen und Workshops mit ihnen ins Gespräch kommen. Aber auch mit den wieder angebotenen vielfältigen Diagnostikmöglichkeiten werden Sie Gelegenheit haben, Ihren aktuellen Gesundheitstand besser kennenzulernen und entsprechende fachkundige Hinweise dazu zu erhalten.

Vor allem wird in diesem Jahr das große Thema der Kopfschmerzprävention fokussiert. Für die Beschäftigten gilt die Anwesenheit am „Tag der Gesundheit“ als Arbeitszeit. Dies muss jedoch im Vorhinein mit Ihrem Vorgesetzten abgestimmt werden. Studierende stimmen ihre Teilnahme bitte mit den jeweiligen Dozenten/-innen ab.

Die fachkundige Beratung in gesundheitsrelevanten Fragen ist ein elementarer Teil dieser Veranstaltung. Lassen Sie sich inspirieren und motivieren beim 5. Tag der Gesundheit.

Der Gesamtpersoanlrat ist Mitinitiator des Gesundheitstages und unterstützt den Aufruf zur Teilnahme mit Nachdruck!

Sie finden uns dort auch an unserem Informationstisch!

Mehr: https://www.hochschulsport.hu-berlin.de/de/gesundheitstag-2018

26. Oktober 2018 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Webseite GPR

Hitze am Arbeitsplatz …

Colourbox.de

Liebe Beschäftigte der Humboldt Universität,

die Hitze ist kaum zu ertragen – ob im Büro, in der Werkstatt oder im Labor wir leiden alle!

Es wäre doch wunderbar, wenn sich Vorgesetzte nach Ihrem Befinden erkundigen – so wie es tatsächlich in einigen Bereichen geschieht – und dann nach Möglichkeiten der Abhilfe gemeinsam gesucht wird.
Die Aufhebung der gleitenden Arbeitszeit oder auch technische Lösungen könnten gefunden werden: Belüftungssysteme, Sonnenschutz, Ventilatoren u.a. – diese könnten auch längerfristig geplant werden, denn: Der nächste Sommer kommt bestimmt!

Einige Anregungungen sind auch hier zu finden: Was tun bei Sommerhitze (Hinweise und Tipps für die heißen Tage der BAuA)

Sommerliche Grüße

Euer Gesamtpersonalrat

 

 

6. August 2018 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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