Archiv für Schlagwort Arbeits- und Gesundheitsschutz

Einladung: Tag der Gesundheit am 22.11.2018

„Alles in Balance.Gesund im Wandel“ – Das ist das Motto des 5. Tages der Gesundheit der Humboldt-Universität zu Berlin
am 22. November 2018 von 11 – 15 Uhr im Hauptgebäude,
zu dem das Präsidium alle Beschäftigten, Studierenden und Führungskräfte der HU Berlin herzlich einlädt.

Warum sollte ich teilnehmen?

Der Humboldt-Universität ist es ein besonderes Anliegen, Ihre Gesundheit in den Mittelpunkt zu stellen und Sie anzuregen, aktuelle Gesundheitsansätze kennen- und erfahren zulernen. Dank der Bereitschaft und Unterstützung vieler inneruniversitärer Experten besteht die Möglichkeit, dazu persönlich oder im Rahmen von Vorträgen und Workshops mit ihnen ins Gespräch kommen. Aber auch mit den wieder angebotenen vielfältigen Diagnostikmöglichkeiten werden Sie Gelegenheit haben, Ihren aktuellen Gesundheitstand besser kennenzulernen und entsprechende fachkundige Hinweise dazu zu erhalten.

Vor allem wird in diesem Jahr das große Thema der Kopfschmerzprävention fokussiert. Für die Beschäftigten gilt die Anwesenheit am „Tag der Gesundheit“ als Arbeitszeit. Dies muss jedoch im Vorhinein mit Ihrem Vorgesetzten abgestimmt werden. Studierende stimmen ihre Teilnahme bitte mit den jeweiligen Dozenten/-innen ab.

Die fachkundige Beratung in gesundheitsrelevanten Fragen ist ein elementarer Teil dieser Veranstaltung. Lassen Sie sich inspirieren und motivieren beim 5. Tag der Gesundheit.

Der Gesamtpersoanlrat ist Mitinitiator des Gesundheitstages und unterstützt den Aufruf zur Teilnahme mit Nachdruck!

Sie finden uns dort auch an unserem Informationstisch!

Mehr: https://www.hochschulsport.hu-berlin.de/de/gesundheitstag-2018

26. Oktober 2018 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Hitze am Arbeitsplatz …

Colourbox.de

Liebe Beschäftigte der Humboldt Universität,

die Hitze ist kaum zu ertragen – ob im Büro, in der Werkstatt oder im Labor wir leiden alle!

Es wäre doch wunderbar, wenn sich Vorgesetzte nach Ihrem Befinden erkundigen – so wie es tatsächlich in einigen Bereichen geschieht – und dann nach Möglichkeiten der Abhilfe gemeinsam gesucht wird.
Die Aufhebung der gleitenden Arbeitszeit oder auch technische Lösungen könnten gefunden werden: Belüftungssysteme, Sonnenschutz, Ventilatoren u.a. – diese könnten auch längerfristig geplant werden, denn: Der nächste Sommer kommt bestimmt!

Einige Anregungungen sind auch hier zu finden: Was tun bei Sommerhitze (Hinweise und Tipps für die heißen Tage der BAuA)

Sommerliche Grüße

Euer Gesamtpersonalrat

 

 

6. August 2018 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Beratung bei psychischen Problemen (Beschäftigte)

HU

Die Betriebsärztinnen und Betriebsärzte des Arbeitsmedizinischen Zentrums der Charité (AMZ) bieten für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Humboldt-Universität zu Berlin im Rahmen der arbeitsmedizinischen Vorsorge und der Erhebung der Gefährdungsbeurteilung “Psychische Belastungen und Beanspruchungen” eine Beratung zur psychischen Gesundheit und Arbeitsfähigkeit an.

Die Anmeldung zu einem ersten Beratungstermin bei
Frau Dr. Ute Anske oder
Frau Ines Riebeling
über: Tel. 450-570700, E-Mail: amz-anmeldung@charite.de

Bei psychischen und oder psychiatrischen Problemen gibt es im AMZ ggf. zusätzlich die Möglichkeit, Spezialistinnen und Spezialisten (Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten oder Psychiaterinnen und Psychiater) hinzuzuziehen, welche nach einem Gespräch weitere Empfehlungen geben können.
Die Homepage des Arbeitsmedizinischen Zentrums (AMZ) erreichen Sie unter: https://www.ta.hu-berlin.de/amz

13. Februar 2018 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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GEW-Tagung: Gesundheit für den akademischen Mittelbau

Zeitverträge, Mehrarbeit und schwierige Work-Life-Balance sind Belastungsfaktoren für den akademischen Mittelbau. Das zeigt eine Studie im Auftrag der Max-Traeger-Stiftung, deren Ergebnisse auf einer Tagung vorgestellt und debattiert wurden.

Zwischen Lehre, Forschung und Qualifizierung – wie gesund ist es, Wissenschaft als Beruf zu betreiben? Welche Ressourcen und welche Belastungsfaktoren bietet der Arbeitsplatz Hochschule und Forschung? Diesen Fragen sind 75 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf einer Tagung nachgegangen, die der Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft gemeinsam mit der Hochschule Hannover und mit Unterstützung der Techniker-Krankenkasse am 12. Oktober in Hannover ausgerichtet haben.

18. Oktober 2017 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Zwischen Lehre, Forschung und Qualifizierung – Gesundheitsförderung für den akademischen Mittelbau

Fachtagung des Arbeitskreises Gesunde Hochschule, der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft und der Hochschule Hannover

Termin:12.10.2017, 10:30 – 17:30 Uhr
Veranstaltungsort: Hochschule Hannover, Fakultät V – Diakone Gesundheit und Soziales, Gebäude 9, Blumhardtstr. 2, 30635 Hannover Hannover
Teilnahmebeitrag: kostenfrei
Anmeldeschluss: 12.10.2017

Webseite: https://www.gew.de/veranstaltungen/detailseite/zwischen-lehre-forschung-und-qualifizierung-gesundheitsfoerderung-fuer-den-akademischen-mittelbau/

Die Gesundheitsförderung des akademischen Mittelbaus – wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung und Lehre, Promovierende und Postdocs – ist bisher kaum in den Blick genommen worden.

Die Tätigkeiten und Anforderungen an die wissenschaftlich Beschäftigten sind vielfältig. Gestaltungsfreiräume und die Möglichkeit, eigenen Interessen nachzugehen, machen Wissenschaft als Beruf attraktiv. Gleichzeitig können fehlende Arbeitsplatzsicherheit, unberechenbare Karrierewege, mangelnde Wertschätzung und Arbeitsüberlastung zu Belastungsfaktoren werden.

Mit der Fachtagung wollen der Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen (AGH), die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und die Hochschule Hannover aufzeigen, welche strukturellen und individuellen Aspekte der Arbeitsbedingungen zu berücksichtigen sind und wie die Ressourcen des akademischen Mittelbaus gestärkt werden können. Zielgruppe der Fachtagung sind alle Interessierten, besonders herzlich eingeladen sind die wissenschaftlich Beschäftigten. Neben einem Überblick über bekannte Daten und Fakten wird die Tagung Zeit zur Debatte verschiedener Aspekte in Foren bieten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler selbst zu Wort kommen lassen sowie Diskussionen über Handlungsfelder und -strategien Raum geben.

1. August 2017 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Aktuelle Themen für den Arbeitsschutzausschuss (ASA) am 25.04.2017

HU

Der Gesamtpersonalrat beginnt in seiner neuen Amtszeit Gespräche mit dem Arbeitgeber mit einer Reihe alter, aber immer noch aktueller Themen im Arbeits- und Gesundheitsschutz (AGS). Dazu gehören u.a. die Organisation und die Führungskräfterolle oder auch die Kenntnisvermittlung im AGS an der Humboldt-Universität.

Nach dem ersten Gespräch mit dem Vizepräsidenten für Personal, Haushalt und Technik, Dr. Kronthaler, am 10. April 2017 wollen wir nachfolgende Themen am 25. April 2017 im Arbeitsschutzausschuss der HU (ASA) vorbringen.

1. Stand der Umsetzung des Arbeitsschutzmanagementsystems (AGUM) – ein ständiger TOP im ASA

Wird das Präsidium das Projekt „Die Humboldt-Universität führt mit Unterstützung der Unfallkasse Berlin ein Arbeitsschutzmanagementsystem (AMS) ein….“, fortführen? (Beschluss des Präsidiums vom 08.09.2011)

Kommentar: Das Projekt wurde Ende 2014 unterbrochen und seit dem verdrängt. Den wiederholten Anfragen des GPR dazu wurde vom Präsidium ausgewichen.

Umsetzung der Dienstvereinbarung zur DGUV V2 – Einsatz von Fachkräften für Arbeitssicherheit (SiFa) und Betriebsärzt*innen (BÄ)

Diese DV ist mit Veröffentlichung am 23. Juni 2016 im Amtlichen Mitteilungsblatt der HU in Kraft getreten. Darin wurde u.a. vereinbart, den Personaleinsatz der SiFa um 1,3 Stellen aufzustocken.

Seit dem warten wir auf die Besetzung von 2 (Teilzeit-)Stellen und haben folgende Fragen:

Warum wird die Umsetzung der o.g. Dienstvereinbarung zur Einstellung zweier neuer Fachkräfte für Arbeitssicherheit erneut durch Fragen nach der Finanzierung der 1,3 Stellen verzögert? Der GPR hatte die Zusicherung vom ehemaligen Vizepräsidenten für Personal, Haushalt und Technik, Prof. Dr. Manzke, dass die Frage der Finanzierung geklärt worden sei.

Warum werden diese Angelegenheiten nicht direkt mit den beiden Seiten kommuniziert, die die Dienstvereinbarung abgeschlossen haben (VPH und Gesamtpersonalrat)?

2. Neue Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV)

https://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/arbst_ttv_2004/gesamt.pdf
(http://www.arbeitsschutzgesetz.org/arbstaettv/)

Die Arbeitsstättenverordnung wurde Ende letzten Jahres novelliert.

Warum wird die neue Arbeitsstättenverordnung, geändert am 30.11.16, nicht bekannt gemacht?

Die ausführliche Fassung der Kommentare zu diesen Themen des Arbeitsschutzes werden Sie in der Mai-Ausgabe der GPR-Info lesen können!

24. April 2017 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Ergebnisse der Klausurtagung des neuen GPR

Der Gesamtpersonalrat der HU wurde im Dezember 2016 neu gewählt und setzt sich nunmehr aus 21 Mitgliedern zusammen. Davon sind 6 neue Mitglieder. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, gleich nach der Wahl alle „Neuen“ mit unserer Arbeitsweise vertraut zu machen und deren frischen Wind aufzunehmen, um mit neuem Elan unsere Arbeit effektiver und intensiver voranzutreiben.
Unsere Klausurtagung war dafür der geeignete Rahmen. Frank Balihar hatte das Bildungszentrum Erkner und die zugehörigen Absprachen perfekt organisiert, so dass wir mit folgenden Themen in den Zweitagesplan starteten, die gut vorbereitet, zu Ergebnissen führten, die wir hier kurz beschreiben.

  • Öffentlichkeitsarbeit des GPR
  • Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • IT und Datenschutz
  • Governance an der HU
  • Familienfreundlichkeit und Gleichstellung

 

1. Öffentlichkeitsarbeit
GPR-Info muss neu gestaltet werden.
Basisinformationen und Sprechzeiten der GPR werden auf einem Flyer zusammengefasst.
GPR-Webseite ist zu überarbeiten.
Wollen wir einen Facebook-Auftritt?
Die Arbeit im BLOG ist zu intensivieren.
AG Öffentlichkeitsarbeit wurde verstärkt.

 

2. Arbeits- und Gesundheitsschutz
Viel erreicht ↔ viele Baustellen
Intensivierung der Arbeiten bezüglich der Gefährdungsbeurteilungen und der Sicherheitsbeauftragten.
Mehr Präsenz bei den Begehungen vor Ort zeigen.
Begehungsprotokolle müssen abgearbeitet und kontrolliert werden.
Führungskräfteschulung und –verantwortung muss mit VPH besprochen werden.
Stellenbesetzung der Arbeitssicherheit muss endlich erfolgen.
BEM muss mehr kommuniziert werden.
Rolle der Personalabteilung für Maßnahmen muss klar sein.
Neues Thema: altersgerechtes Arbeiten.
Nachdrückliche Gespräche mit VPH müssen regelmäßig erfolgen.

 

3. IT und Datenschutz
IT- Rahmendienstvereinbarung muss zeitnah abgeschlossen werden
Neue Themen:
SAP-Einführung
Windows 10
Medien-Repositorium
HU-Box
Mobile Geräte / BYOD

 

4. Governance
Der Begriff wird oft mit „Steuerung“, „Lenkungsform“ oder auch „Leitungsstruktur“ beschrieben und im Zusammenhang mit einer Professionalisierung der Entscheidungsfindung gebraucht.
An der HU fallen unter dieses Thema insbesondere Fragen des Verhältnisses von Universitätsleitung und akademischer Selbstverwaltung, von zentraler und dezentraler Verwaltung, von Fakultäten und Instituten. Dabei geht es vor allem um die Art und Weise, wie Ziele definiert und strukturellen Rahmenbedingungen für das Handeln gesetzt werden.
Der GPR versteht sich selbst als Akteur im Governancesystem der HU, indem er seine im PersVG geregelten Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte für die Beschäftigten wahrnimmt. Zugleich ist er Interessenvertretung und Kontrollinstanz, z.B. indem er die Einhaltung von Dienstvereinbarungen überwacht, auf die Einbindung von Betroffenen in Entscheidungen über Veränderungsprozesse drängt und immer wieder die Schaffung von Transparenz einfordert.
→ In der jetzt laufenden Wahlperiode müssen wir uns insbesondere in Debatten um eine Fortsetzung der Strukturplanung jenseits der W-Stellen und ihrer Ausstattung einbringen, damit Daueraufgaben auch von Dauerbeschäftigten wahrgenommen werden können und Lücken nicht durch studentische Hilfskräfte oder prekäre Beschäftigungsverhältnisse geschlossen werden..

 

5. Familiengerechte HS
Der GPR hat die DV Telearbeit entscheidend forciert und die Debatte voran gebracht.
Aktive Beteiligung des GPR am Begleitkreis und in der KFH.
Der GPR unterstützt aktiv das Audit Familiengerechte Hochschule.
Gute Zusammenarbeit mit der Frauenbeauftragten und Familienbüro
Wir müssen auf  regelmäßiges Angebot der Pflegeinformation bei der Beruflichen Weiterbildung achten!
Informationen aus dem Familienbüro müssen mit der GPR-Seite vernetzt werden.
Mitarbeit des GPR beim Kindertag wird zugesagt.

Wir lassen uns daran messen, was wir von unseren Aufgaben umsetzen!
Wenn Sie als Beschäftigte der HU Lust haben an Themen mitzuwirken, sind Sie uns jederzeit herzlich willkommen!
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

 

Mehr Arbeits- und Gesundheitsschutz an der HU – Erfolgreicher Abschluss der DV DGUV-V2

 

Am 31. Mai 2016 unterzeichneten David Bowskill, Vorsitzender des Gesamtpersonalrates der HU, und  Prof. Recardo Manzke, Vizepräsident für Haushalt, Personal und Technik, die Dienstvereinbarung zur Umsetzung der Unfallverhütungsvorschrift “Betriebsärzte und Fachkräft für Arbeitssicherheit” (DGUV-V2).

Darin konnte eine zusätzliche Stelle einer Fachkraft für Arbeitssicherheit und die finanzielle Sicherung von zusätzlich rund 650 Stunden arbeitsmedizinische Betreuung vereinbart werden.
Es war ein langer Weg der Gespräche und Verhandlungen, er wurde gemeinsam gegangen und mit einer erfolgreichen Übereinkunft beendet.

Dadurch wird sich die Betreuung der Beschäftigten und auch anteilig der Studierenden im Arbeits- und Gesundheitsschutz  deutlich verbessern. Den mordernen Erfordernissen der Arbeit kann mehr entsprochen werden. Die Zusammenarbeit zwischen dem Refarat Arbeitsschutz der HU und der Betreibsärztin wird sich weiter entwickeln. So wird es zum Beispiel mehr Arbeitsplatzbegehungen geben oder ambulante Angebote des AMZ, wie z.B. die psychologische Erstbetreuung, können gesichert angeboten werden.

Die Dienstvereinbarung tritt mit dem Tag ihrer Veröffentlichung im MItteilungsblatt der HU in Kraft.

Aus der Arbeit des GPR (2)

Ordnerbild

####### Aus den Sitzungen des GPR,  26.3.2014 ########

Arbeits-und Gesundheitsschutz:
Präsidium legt Grundsätze im Mangement fest

Das Präsidium legte am 28.02.2014 die Grundsätze für den Arbeits-und Gesundheitsschutz an der Humbodt-Universität fest.
Zu finden sind diese im AGUM “Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzmanagementsystem” der Universitätsleitung.

http://hu-berlin.agu-hochschulen.de/index.php?id=37

Es geht um das verantwortungsvolle Handeln zum Schutz und zur Förderung der Gesundheit aller Beschäftigten der Universität.

Die AG der GPR Arbeits- und Gesundheitsschutz wird personell verstärkt durch Frank Postleb. Diese AG ist besetzt mit folgenden weiteren GPR-Mitgliedern:
Frank Balihar, David Bowskill, Marion Dewender, Herrmann Gliebelhausen, Andreas Schwertner, Alexander Steinicke

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Dienstvereinbarungen:
Stand der Diskussion über den “Entwurf einer Richtlinie des Präsidenten zu einem respektvollen Umgang miteinander an der Humboldt-Universität zu Berlin” versus “Dienstvereinbarung zum Schutz vor Diskriminierung, Mobbing, Stalking sowie sexualisierter Belästigung und Gewalt” des GPR

Wir sind weiter in der Diskussion über unser vorgelegtes Arbeitspapier zu einer Dienstvereinbarung und dem alternativen Angebot zum Richtlinienentwurf des Präsidenten.

Inhaltliche Kernpunkte für den GPR sind dabei die Formulierung und Fixierung konkreter Verantwortlichkeiten, Ansprechstellen und Abläufen der Konfliktbewältigung. Die allgemeinen Absichtserklärungen, die uns im Entwurf des Präsidenten vorliegen reichen nicht aus. Sie ermutigen Betroffene nicht zum Handeln.

Wir haben bereits einen weiteren Termin zur Besprechung mit dem Präsidenten, an dem diese inhaltlichen Punkte besprochen werden.

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Fakultätsreform:
Wir begleiten weiter die drei Gründungskommissionen in der Fakultätsreform sowohl in Adlershof als auch die beiden in Mitte durch unsere Beteiligung an den Sitzungen weiter.

Bislang kann man davon ausgehen, dass alle beteiligten Kommissionen sehr verantwortungsvoll und weitsichtig die bevorstehenden Aufgaben lösen.