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Archiv für Schlagwort Befristungen

Wissenschaftskampagne: Frist ist Frust

Eindrücke und Links zu Aktionen in Berlin und Potsdam

Video: https://biwifo-bb.verdi.de/themen/frist-ist-frust/++co++2b135010-3937-11ea-81e5-525400f67940

Pressebeiträge zum Protest- und Aktionstag in Berlin und Potsdam am 15.01.20: Gegen Befristungen für bessere Studienqualität an Hochschulen!

Anlass für die Aktionen war die für den 15.01.20 vorgesehene Übersendung der Verpflichtungserklärungen der Länder zur Umsetzung des Zukunftsvertrages „Studium und Lehre stärken“ an den Bund.

Presse-Berichterstattung:

21. Januar 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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GEW: „Frist ist Frust“ Umzugskartons – Kreativer Protest für mehr Dauerstellen

16.01.2020

Dauerstellen für Daueraufgaben verlangt die GEW seit langem. Jetzt machte das Bündnis „Frist ist Frust“ bundesweit mit Aktionen auf das Problem der Befristung an den Hochschulen aufmerksam.

Foto: Kay Herschelmann

„Ich bin dann mal weg“-Plakate auf den Toiletten der Uni Kassel, Umzugskartons vor dem Potsdamer Landtag und ein Glücksrad mit Hauptgewinn unbefristeter Arbeitsvertrag vor der Mensa der FU Berlin: Bundesweit hat das Bündnis „Frist ist Frust“ für mehr unbefristete Beschäftigung an Hochschulen am Mittwoch mit kreativen Protestaktionen Aufmerksamkeit erregt. An der Goethe-Universität in Frankfurt am Main gab es einen Sekt- oder Selters-Empfang unter dem Motto „Willkommen im Jahr der Entfristung?“.

Weiterlesen: https://www.gew.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/umzugskartons-und-ein-gluecksrad-kreativer-protest-fuer-mehr-dauerstellen/

20. Januar 2020 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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BLOG Martin Wiarda: Debatte zur Bayreuther Erklärung zu befristeten Beschäftigungsverhältnissen

Wissenschaftspolitik  ·  15. November 2019

Quelle: https://www.jmwiarda.de/2019/11/15/bewusste-provokation-nein-eine-einseitige-debatte/

Seit der „Bayreuther Erklärung“ streiten die Unikanzler mit Gewerkschaften und Wissenschaftlernetzwerken über Befristungsquoten und die Verantwortung der Hochschulen. Jetzt haben sich Kanzlersprecher und GEW-Vize erstmals direkt unterhalten. Ein Streitgespräch kurz vor der Mitgliederversammlung der Rektoren.

HERR KAUFMANN, DIE Unikanzler haben mit ihrer „Bayreuther Erklärung zu befristeten Beschäftigungsverhältnissen“ eine Protestwelle ausgelöst. Sie lese sich wie eine „Bankrotterklärung des deutschen Wissenschaftsmanagements“, die Kanzler rechtfertigten den „Befristungswahnsinn in der deutschen Wissenschaft“, so tönte es aus Doktorandenverbänden, Mittelbauinitiativen und Wissenschaftsnetzwerken. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) befand: „Die Kanzlerinnen und Kanzler haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt.“ Als Bundessprecher der Kanzler*innenvereinigung hielten Sie ein paar Tage später in der Süddeutschen Zeitung dagegen: „Unsere Erklärung wird von vielen falsch verstanden.“ Wo genau?

Weiterlesen: https://www.jmwiarda.de/2019/11/15/bewusste-provokation-nein-eine-einseitige-debatte/

18. November 2019 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Bayreuther Erklärung: GEW kritisiert Unis für die Verteidigung von Zeitverträgen

Bild: Hoffmann

10.10.2019

Die GEW hat die Bayreuther Erklärung der Universitätskanzlerinnen und -kanzler zu Zeitverträgen in der Wissenschaft scharf kritisiert. „Die Uni-Verwaltungschefs tun sich schwer mit den immer lauter werdenden Forderungen, mehr Dauerstellen im akademischen Mittelbau zu schaffen. Eisern halten sie an der Vorstellung fest, dass nur befristet beschäftigte wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gute Leistungen erbringen“, sagte der Hochschulexperte und stellvertretende Gewerkschaftsvorsitzende Andreas Keller. „Das ist anachronistisch – die Kanzlerinnen und Kanzler haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Sie sollten sich endlich ihrer Verantwortung für faire Beschäftigungsbedingungen und verlässliche Karrierewege in der Wissenschaft stellen.“

„Gute Lehre, gute Forschung und gutes Wissenschaftsmanagement setzen gute Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen voraus.“ (Andreas Keller)

weiterlesen: https://www.gew.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/gew-kritisiert-unis-fuer-die-verteidigung-von-zeitvertraegen/
11. Oktober 2019 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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