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Archiv für Schlagwort IT

Böckler Impuls Ausgabe 14/2019: Arbeitswelt Wer sich vor der Digitalisierung fürchtet

Wer sich vor der Digitalisierung fürchtet

Löst die Digitalisierung Ängste vor dem sozialen Abstieg aus? Das hängt davon ab, welche Erfahrungen Menschen mit neuen Technologien im Arbeitsleben bisher gemacht haben. 

Hochqualifizierte freuen sich auf spannende Aufgaben, Angelernte befürchten, durch Roboter ersetzt zu werden. So könnte man vermuten. Tatsächlich folgen die Einschätzungen und Erwartungen in Sachen Digitalisierung diesem Muster nur bedingt, wie eine Untersuchung der Soziologin Bettina Kohlrausch von der Universität Paderborn zeigt. Die Wissenschaftlerin hat eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte repräsentative Befragung der wahlberechtigten Bevölkerung in Deutschland ausgewertet. Unter anderem haben die Interviewten eingeschätzt, welche Folgen die Digitalisierung für sie persönlich haben könnte. Dabei wird nicht nur deutlich, dass mit dem technologischen Fortschritt viele, zum Teil widersprüchliche Hoffnungen und Befürchtungen verbunden sind und die Diskrepanz zwischen bisherigen Erfahrungen mit digitaler Technik und den künftig erwarteten Auswirkungen mitunter groß ist. Auffällig ist auch, dass die Qualifikation in diesem Zusammenhang keine besondere Rolle spielt. Akademiker erwarten zwar signifikant häufiger als andere, dass der technische Wandel ihre Arbeitsplatzsicherheit erhöht. Andererseits sind es aber gerade die Studierten, die ihre Handlungsspielräume am Arbeitsplatz infolge der Digitalisierung schrumpfen sehen. Ihnen machen Entgrenzung, zunehmende Kontrolle und Arbeitsverdichtung zu schaffen: ständige Erreichbarkeit, verschwimmende Grenzen zwischen Job und Privatleben, immer kleinteiligere Überwachung der Arbeitsschritte, mehr Arbeit in kürzerer Zeit.

Weiterlesen: https://www.boeckler.de/121824_121834.htm#

27. September 2019 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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IT-Fachkräftemangel: Arbeit ohne Ende

„IT-Fachkräftemangel: Arbeit ohne Ende
Noch nie gab es in Deutschland so viele offene IT-Stellen wie derzeit.
Für fest angestellte Mitarbeiter bedeutet dies vor allem eines: Mehrarbeit.“
schreibt Andreas Schulte in golem.de

Vollständiger Artikel: https://glm.io/142513?m

Studien im Artikel

„Tatsächlich fühlen sich schon jetzt 77 Prozent der IT-Mitarbeiter in Unternehmen überlastet. Dies geht aus einer Studie von Ontrack Datenrettung vom Herbst vergangenen Jahres hervor. Demnach machen 89 Prozent der IT-Mitarbeiter in deutschen Unternehmen Überstunden, 40 Prozent sogar sechs bis zehn Stunden pro Woche“

Neue Ontrack-Studie zeigt, dass Stress und Zeitdruck in IT-Abteilungen zu Datenverlusten führen können
https://www.ontrack.com/de/blog/neue-ontrack-studie-zeigt-dass-stress-und-zeitdruck-in-it-abteilungen-zu-datenverlusten-fuehren-koennen/8894/

„Da die alteingesessenen ITler in vielen Unternehmen immer mehr Aufgaben übernehmen und somit auch mehr Verantwortung tragen, wird ihre Position gestärkt. Eine Folge: mehr Geld. ITler dürfen sich über regelmäßige Gehaltssteigerungen von 3,5 Prozent pro Jahr freuen. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung des Datendienstes Compensation Partner hervor.“

IT-Vergütungsstudie 2019: Unternehmen ringen um Fach- und Führungskräfte https://www.compensation-partner.de/de/news-und-presse/it-vergutungsstudie-2019-unternehmen-ringen-um-fach-und-fuhrungskrafte

„Geld allein ist nicht entscheidend. Gleich nach der Aussicht auf ein besseres Gehalt (22 Prozent) gilt mangelnde Wertschätzung der Arbeitsleistung (15 Prozent) als wichtigster Grund für einen Jobwechsel.“

Studie Jobzufriedenheit 2019
Stress im Job: Fast jeder zweite Berufstätige spürt körperliche Beschwerden
Erschöpfung, Schlafstörungen und Nacken- oder Kopfschmerzen: Das sind Warnsignale des Körpers, die durch zu viel Stress im Arbeitsalltag ausgelöst werden. 47 Prozent der deutschen Arbeitnehmer leiden regelmäßig unter diesen Beschwerden. Für die repräsentative Befragung „Jobzufriedenheit 2019“ wurden 1.004 Bundesbürger online zur persönlichen Arbeitssituation befragt. https://www.manpowergroup.de/neuigkeiten/studien-und-research/studie-jobzufriedenheit/

26. Juli 2019 | Veröffentlicht von Karsten Asshauer | Kein Kommentar »
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Grundsätze zum Einsatz von Windows 10 an der Humboldt-Universität sind in Kraft

Quelle: Colourbox.de

Grundsätze zum Einsatz von WINDOWS 10 – Amtliches Mitteilungsblatt 46/2019 (PDF)

Innerhalb der HU wird zunehmend gerade in den dezentralen wissenschaftlichen aber auch anderen Bereichen neue Rechentechnik erworben und eingesetzt, die als Betriebssystem automatisch das Betriebssystem Windows10 der Firma Microsoft installiert hat. Diese Vorgänge können allerdings nicht zuletzt aufgrund datenschutzrechtl-icher Bedingungen nicht umstandslos zum Einsatz in den betreffenden Bereichen führen. Die Universitätsleitung der HU hat die hier beschriebenen Grundsätze zum Einsatz von Microsoft Windows10 (WIN10) beschlossen und gibt daher eine verbindliche Anweisung zum Einsatz von Windows10 an der HU. Ebenfalls unterstützt sie in diesem Zusammenhang begleitende Maßnahmen zur Informationssicherheit, die zu einersicheren IT-Nutzung und zum sicheren IT-Betrieb an der HU beitragenund diese in Zukunft gewährleisten. Ziel ist es, Forschung und Lehre kontinuierlich auf höchstem Niveau betreiben zu können sowie Studium und Verwaltung optimal zu unterstützen.

Weitere Informationen: Einsatz von Windows 10 am Arbeitsplatz

3. Juli 2019 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Information: Abschluss der IT-Rahmendienstvereinbarung!

Foto: Colourbox.de

Der GPR ist bezüglich der Einführung bzw. Änderung von IT-Verfahren gemäß dem Personalvertretungsgesetz Berlin in der Mitbestimmung. Das bedeutet, dass wir hier nicht nur die Erfüllung der dienstlichen Aufgaben, sondern auch das Wohl der Beschäftigten im Blick haben.
Dafür  wurde die IT-Rahmendienstvereinbarung (IT-RDV) entwickelt.

Am 26.10.2018 wurde die IT-RDV auch von der Universitätsleitung unterzeichnet und damit offiziell gültig. 

Die IT-RDV regelt die grundsätzlichen Informations- und Verfahrensschritte bei der Einführung und Anwendung informationstechnologischer Verfahren und Methoden und gibt einen Rahmen für die Schritte, die bei der Einführung, Änderung oder Erweiterung von IT-Verfahren erfolgen müssen. Berücksichtigt werden hierbei u.a. auch die Beteiligung der Schwerbehindertenvertretung, des behördlichen Datenschutzbeauftragten sowie die Gestaltung der Bildschirmarbeitsplätze und Arbeitsumgebung, Ergonomie,  Barrierefreiheit und Gesundheitsschutz sowie die Regelungen zur Datensicherheit und die Beteiligung und Rechte der Beschäftigten.

Sie finden Sie hier: https://vertretungen.hu-berlin.de/de/gpr/dienstvereinbarungen/111-2018-it-rahmendienstvereinbarung-der-hu-druck.pdf

Bei Einführung neuer IT-Verfahren und -Systeme an der HU sind folgende Werkzeuge und Maßnahmen anzuwenden und werden seitens des GPR gefordert:

https://vertretungen.hu-berlin.de/de/gpr/themen/IT-Datenschutz/IT-Datenschutz

 

22. November 2018 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Ein weiterer Begriff aus der „Black Box SAP“: Datenschutzkonzept

Quelle: Colourbox.de

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

um die Begrifflichkeiten im Umgang mit dem System SAP vorab aller Schulungen schon mal gehört zu haben, führen wir hier im Blog des Gesamtpersonalrats unsere „Monatsserie“ aus der „Black Box SAP“ fort.

Wer mehr wissen will, kann das „humboldt gemeinsam“- Glossar anklicken, das kontinuierlich von uns erweitert wird.

Heute:

Datenschutzkonzept – für die SAP-Einführung muss es dieses geben!

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Datenschutzkonzept

Ein Datenschutzkonzept (Abk. DSK) beschreibt die für eine datenschutzrechtliche Beurteilung notwendigen Informationen zur Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten. Es dokumentiert die Art und den Umfang der erhobenen, verarbeiteten oder genutzten personenbezogenen Daten. Die Beschreibung der Daten oder Datenfelder nennt man in der Regel Datenfeldkatalog. Aus der Festlegung datenschutzrechtlicher Anforderungen ergibt sich die Rechtsgrundlage und Zweckbindung für die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung der personenbezogenen Daten. Eine Beschreibung der Schnittstellen als Schnittstellenkatalog und aller vorgesehenen Auswertungen von Daten (Auswertekatalog) gibt einen Überblick über die Nutzung bzw. Übermittlung von personenbezogenen Daten. Weiterhin werden die umgesetzten technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Datenschutz nach Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und Anlage dokumentiert. Aus dieser Darstellung kann die Angemessenheit der getroffenen technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Datenschutz betrachtet werden. Das Datenschutzkonzept gibt als umfassendes Dokument Auskunft über die Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung bei der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten. Das Datenschutzkonzept gehört neben Fachkonzept, Betriebskonzept und Sicherheitskonzept zur Dokumentation eines IT-Verfahrens.

 

26. April 2018 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Der GPR informiert!

Quelle: Colourbox.de

Grundlagen für alle Maßnahmen im IT-Bereich im Öffentlichen Dienst ist der „Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen von Arbeitnehmern auf Arbeitsplätzen mit Geräten der Informationstechnik“

(Fassung des 2. Änderungstarifvertrages vom 18. Oktober 1996)

Für alle Beschäftigte im Öffentlichen Dienst in Berlin gilt der Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen von Arbeitnehmern auf Arbeitsplätzen mit Geräten der Informationstechnik. Dieser Tarifvertrag ist, auch wenn er keine Gehaltszusagen enthält, wichtige Grundlage für alle einzuführenden neuen IT-Verfahren. Die Beschäftigtenvertretungen haben nach §3 „Zusammenarbeit mit den Personalvertretungen und Information der Arbeitnehmer“ Gestaltungsmöglichkeiten in die Planungsphase einzugreifen. Schutzbestimmungen für Beschäftigte über 55 Jahre sind im § 5 aufgeführt. Der § 7 sieht umfassende Einarbeitungsmaßnahmen vor.

Der vollständige Tarifvertrag ist hier nachzulesen: https://www.berlin.de/hpr/rechtsgrundlagen/tv-infotechnik/

Der Gesamtpersonalrat setzt sich dafür ein, dass diese gesetzliche Regelung mit Unterstützung von Dienstvereinbarungen an der Humboldt Universität zu IT und insbesondere zu SAP eingehalten werden.

12. April 2018 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Ein weiterer Begriff aus der „Black Box SAP“: Customizing


Foto: Colourbox.de

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

um die Begrifflichkeiten im Umgang mit dem System SAP vorab aller Schulungen schon mal gehört zu haben, führen wir hier im Blog des Gesamtpersonalrats unsere „Monatsserie“ aus der „Black Box SAP“ fort.

Wer mehr wissen will, kann das „humboldt gemeinsam“-Glossar anklicken, das kontinuierlich von uns erweitert wird.

Heute:

Customizing

Anpassung eines Serienprodukts an die Bedürfnisse eines Kunden (HU-Berlin). Im Bereich von SAP versteht man unter Customizing alle Anpassungen, die ohne Programmierung möglich sind. Alle darüber hinausgehenden Erweiterungen werden als Modifikationen betrachtet, für die der Hersteller keine Verantwortung übernimmt.

Ihr/ Euer Gesamtpersonalrat

27. Februar 2018 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Informationen aus der Arbeit der IT-AG SAP des GPR

Die IT-AG SAP des GPR trifft sich regelmäßig mit Herrn Naumann, dem Projektleiter von „humboldt gemeinsam“. Vom letzten Treffen am 7.2.2018 ist Folgendes zu berichten: Als „Key User“ in den Referaten werden die jeweiligen Leiter plus einem/einer zusätzlichen Beschäftigten eingesetzt. So werden einige Key User aus der vorhandenen Organisationsstruktur ausgewählt und andere werden externe Berater*innen sein. Die Key User werden unter Beteiligung der Personalräte benannt. Wenn, wie vorgesehen, mindestens 40% der Arbeitszeit Projektarbeit wird, sind Belastung sowie Entlastung, Schulung und evtl. bessere Entlohnung und Prämien wichtige Themen.
Auch die Festlegung der Rahmenbedingungen für die Personalentwicklung sowie der Auswahlprozess sind Mitbestimmungstatbestände.
Das Kernteam um die SAP-Einführung soll aus ca. 60 Personen bestehen, mit einem Mindestanteil von 40% ihrer Arbeitszeit für SAP. Diese Personen müssen langfristig in der HU gehalten werden. Hierbei geht Herr Naumann davon aus, dass etwa 12 bis 15 Stellen an der HU für den Betrieb von SAP zu verstetigen sind.
Der GPR fordert eine Einbeziehung in die Projektteams. Nur durch unsere aktive Beteiligung können wir die Mitwirkung im Prozess der Einführung von SAP sinnvoll begleiten.

Der GPR stellt seinen externen Sachverständigen vor: Prof. Friedrich Holl

Als Datenschutzgutachter ist Friedrich Holl seit 2003 in Deutschland und seit 2008 europaweit aktiv. Als Wissenschaftler hat er zahlreiche Projekte zum Datenschutz und zur Unternehmenssicherheit angestoßen und verwirklicht. An der TU Berlin begleitet er auch den Prozess der SAP–Einführung. Der GPR freut sich, diesen Experten an seiner Seite zu wissen. Die Sachverständigenberatung des GPR ist notwendig, da wir nur so unsere gesetzlichen Aufgaben bei der Einführung von SAP durchführen können. Friedrich Holl unterstützt uns u.a. bei der Erarbeitung der „Dienstvereinbarung zur Etablierung eines einheitlichen ERP-Systems „humboldt gemeinsam“.

Die IT-AG SAP des GPR stellt sich mit ihren Schwerpunktressorts vor (Foto v.l.n.r.)

GPR IT AG SAP 2018
Michail Bachmann (ZE CMS, Abt. I): IT-Technik, Personal, IDM (Identitäts-Management)
Friedrich Holl (Externer Sachverständiger): U.a. Schulungskonzept, DV …
Karsten Asshauer (ZE CMS, Abt. IV): AG-Leitung, Erweiterte Steuerungsgruppe, Change Management
Marc Beyer (TA): IT-Technik, Berichtswesen
Uta Hoffmann: AG-Organisation, Erweiterte Steuerungsgruppe, Schulungskonzept

Kontakt:
gesamtpersonalrat@hu-berlin.de
Tel. 2093 46650
https://hu.berlin/gpr

21. Februar 2018 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Ergebnisse der Klausurtagung des neuen GPR

Der Gesamtpersonalrat der HU wurde im Dezember 2016 neu gewählt und setzt sich nunmehr aus 21 Mitgliedern zusammen. Davon sind 6 neue Mitglieder. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, gleich nach der Wahl alle „Neuen“ mit unserer Arbeitsweise vertraut zu machen und deren frischen Wind aufzunehmen, um mit neuem Elan unsere Arbeit effektiver und intensiver voranzutreiben.
Unsere Klausurtagung war dafür der geeignete Rahmen. Frank Balihar hatte das Bildungszentrum Erkner und die zugehörigen Absprachen perfekt organisiert, so dass wir mit folgenden Themen in den Zweitagesplan starteten, die gut vorbereitet, zu Ergebnissen führten, die wir hier kurz beschreiben.

  • Öffentlichkeitsarbeit des GPR
  • Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • IT und Datenschutz
  • Governance an der HU
  • Familienfreundlichkeit und Gleichstellung

 

1. Öffentlichkeitsarbeit
GPR-Info muss neu gestaltet werden.
Basisinformationen und Sprechzeiten der GPR werden auf einem Flyer zusammengefasst.
GPR-Webseite ist zu überarbeiten.
Wollen wir einen Facebook-Auftritt?
Die Arbeit im BLOG ist zu intensivieren.
AG Öffentlichkeitsarbeit wurde verstärkt.

 

2. Arbeits- und Gesundheitsschutz
Viel erreicht ↔ viele Baustellen
Intensivierung der Arbeiten bezüglich der Gefährdungsbeurteilungen und der Sicherheitsbeauftragten.
Mehr Präsenz bei den Begehungen vor Ort zeigen.
Begehungsprotokolle müssen abgearbeitet und kontrolliert werden.
Führungskräfteschulung und –verantwortung muss mit VPH besprochen werden.
Stellenbesetzung der Arbeitssicherheit muss endlich erfolgen.
BEM muss mehr kommuniziert werden.
Rolle der Personalabteilung für Maßnahmen muss klar sein.
Neues Thema: altersgerechtes Arbeiten.
Nachdrückliche Gespräche mit VPH müssen regelmäßig erfolgen.

 

3. IT und Datenschutz
IT- Rahmendienstvereinbarung muss zeitnah abgeschlossen werden
Neue Themen:
SAP-Einführung
Windows 10
Medien-Repositorium
HU-Box
Mobile Geräte / BYOD

 

4. Governance
Der Begriff wird oft mit „Steuerung“, „Lenkungsform“ oder auch „Leitungsstruktur“ beschrieben und im Zusammenhang mit einer Professionalisierung der Entscheidungsfindung gebraucht.
An der HU fallen unter dieses Thema insbesondere Fragen des Verhältnisses von Universitätsleitung und akademischer Selbstverwaltung, von zentraler und dezentraler Verwaltung, von Fakultäten und Instituten. Dabei geht es vor allem um die Art und Weise, wie Ziele definiert und strukturellen Rahmenbedingungen für das Handeln gesetzt werden.
Der GPR versteht sich selbst als Akteur im Governancesystem der HU, indem er seine im PersVG geregelten Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte für die Beschäftigten wahrnimmt. Zugleich ist er Interessenvertretung und Kontrollinstanz, z.B. indem er die Einhaltung von Dienstvereinbarungen überwacht, auf die Einbindung von Betroffenen in Entscheidungen über Veränderungsprozesse drängt und immer wieder die Schaffung von Transparenz einfordert.
→ In der jetzt laufenden Wahlperiode müssen wir uns insbesondere in Debatten um eine Fortsetzung der Strukturplanung jenseits der W-Stellen und ihrer Ausstattung einbringen, damit Daueraufgaben auch von Dauerbeschäftigten wahrgenommen werden können und Lücken nicht durch studentische Hilfskräfte oder prekäre Beschäftigungsverhältnisse geschlossen werden..

 

5. Familiengerechte HS
Der GPR hat die DV Telearbeit entscheidend forciert und die Debatte voran gebracht.
Aktive Beteiligung des GPR am Begleitkreis und in der KFH.
Der GPR unterstützt aktiv das Audit Familiengerechte Hochschule.
Gute Zusammenarbeit mit der Frauenbeauftragten und Familienbüro
Wir müssen auf  regelmäßiges Angebot der Pflegeinformation bei der Beruflichen Weiterbildung achten!
Informationen aus dem Familienbüro müssen mit der GPR-Seite vernetzt werden.
Mitarbeit des GPR beim Kindertag wird zugesagt.

Wir lassen uns daran messen, was wir von unseren Aufgaben umsetzen!
Wenn Sie als Beschäftigte der HU Lust haben an Themen mitzuwirken, sind Sie uns jederzeit herzlich willkommen!
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf!