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Abschluss der Projektstudie „humboldt gemeinsam“


(Foto: Marion Höppner)

Am 27.02.2018 wurde von Herrn Naumann, Projektleiter „humboldt gemeinsam“, zum Abschluss der Projektstudie in das Auditorium des Jacob-und Wilhelm-Grimm-Zentrums eingeladen.

Der Vizepräsident, Herr Kronthaler, hob die wertvolle Arbeit aller Projektteams hervor und dankte den beteiligten Mitarbeiter*innen. In der Projektstudie wurden die Umrisse des umzusetzenden Projektes mit den Schnittstellen zu den IT-Systemen, die zurzeit an der HU angewendet werden, beschrieben. Die Ausgangsbasis für die Umsetzung sei trotz einiger erkennbarer Schwachstellen für das gesamte Projektvorhaben gut. Eine benannte Schwachstelle aus der Projektphase: Die Kompensation für die Mehrarbeit ist bei der Implementierungsplanung von SAP nun besser aufgestellt.

Die aktuelle Zeit zwischen der Ausschreibung und der Implementierungsphase wird jetzt genutzt, um angrenzende Themen weiter voran zu bringen. Dazu gehört das Personalentwicklungskonzept und unseres Erachtens, auch wenn dies nicht explizit genannt wurde, die Dienstvereinbarung zur Etablierung eines einheitlichen ERP-Systems an der HU.

Die Aussage von Herrn Kronthaler: „Wir schaffen das!“ sieht der GPR objektiv. Wir werden das Anliegen unterstützen – jedoch nicht um den Preis von massivem Druck auf die Beschäftigten.

Frau von Blumenthal (Dekanin der Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät) betonte ihre Sicht auf die Anforderungen an das neue System anhand von Beispielprozessen aus ihrem Fakultätsalltag, die zurzeit schlecht, langsam und teilweise „äußerst kreativ“ ablaufen, wie Dienstreiseabrechnungen, Raumvergabe, Kontrolle der Drittmittel in Teilprojekten, Veranstaltungsmanagement und Einstellungen von Beschäftigten.
Sie wünscht, dass durch die Einführung von SAP die Abläufe koordinierter, ohne Informationsverluste und Medienbruchstellen von statten gehen. Die Prozessabläufe innerhalb eines Systems wie SAP müssen für die jeweiligen Zielgruppen der Universität transparent werden und für Forschende und Studierende nachvollziehbar sein. Die Verwaltung sollte durch die Anwendung von SAP nicht unflexibler werden, so sollten auch „Sonderfälle“ im neuen System abgebildet werden können. Es besteht der Wunsch, weiterhin gemeinsam Lösungen zu finden.

Wenn Sie zu diesen und weiteren Themen Informationen erhalten möchten, melden Sie sich bitte bei uns:

gesamtpersonalrat@hu-berlin.de

28. Februar 2018 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Allgemein