Aktuelles

Isotope Mapping and DNA Sequencing

http://www.the-scientist.com/?articles.view/articleNo/47794/title/Forensics-2-0/

 


Geschichte und Genetik – Richard III.

http://www.le.ac.uk/richardiii/science.html

 


Archäologentag in Halle zum Thema Migration

http://www.lda-lsa.de/tagungen/9_mitteldeutscher_archaeologentag/

 

 


 Geschichte und Genetik. Das neue Paradigma?

http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/mmlspezial_genetichistory?newsletter=1

 


Schlaglicht auf den Tod – Bestattungen des späten Mittelalters und der Neuzeit im Licht der Archäologie

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Vortrag von Claudia Maria Melisch: Grabbeigaben des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit in Berlin

 

Programm-Flyer

 


 

 

The 21st International Conferenc on Cultural Heritage and NEW Technologies

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21st International Conference on Cultural Heritage and NEW Technologies (CHNT 21, 2016)

November, 16-18, 2016 | Vienna – Austria (www.chnt.at)

The 21st International Conference on Cultural Heritage and New Technologies  will take place from November 16th-18th, 2016 in the City Hall of Vienna.

This conference will bring together an assorted range of lecture, poster and app-presentation as well as round tables and workshops, revealing new ideas and discoveries being made on archaeology and cultural heritage, and introducing some of the fascinating insights emerging from projects around the world.

Posterpräsentation des Projektes

 

 


 

Archäologisches Zentrum in Berlin

Zum Artikel der Berliner Morgenpost „Eine Zeitreise zu den Anfängen Berlins“ bitte –> hier

 


 

Genetic History

Über die Herausforderung der Geschichtswissenschaft durch die Genetik: Zwölf Thesen zur „Genetic History“ (Jörg Feuchter)

Zur Webseite bitte –> hier

 


 

Tagung zur Genetic History am 1. und 2. Oktober 2015

Zum Artikel und Video bitte –> hier

 


 

Nachwuchsworkshop der HiKo 04./05.12.15

Am 4. & 5. Dezember wird der 2. Nachwuchsworkshop des Netzwerks stattfinden. Er trägt den Titel Quo vadis, Landesgeschichte? Neue Ansätze zur Erforschung der Geschichte von Berlin, Brandenburg und Preußen. Ziel des Workshops ist es, die Region in größere geschichtswissenschaftliche Zusammenhänge einzubetten und einen Blick auf die Zentrale in ihrer jeweiligen Ausformung zu werfen. Idealer Weise soll es gelingen, die seit Jahrzehnten geforderte Verknüpfung der Landesgeschichte mit der Reichsgeschichte zu befördern – ein Forschungspostulat, das bis heute aktuell geblieben ist. Mittels vergleichender Ansätze könnte es gelingen, in diesem sowohl thematisch als auch epochal offenen Workshop neue Perspektiven zu entwickeln.

Es werden 15 Nachwuchswissenschaftler ihre laufenden Forschungen und Qualifikationsarbeiten vorstellen und zur Diskussion stellen. Der Workshop ist frei zugänglich. Eine Teilnahmegebühr wird nicht erhoben.

Das detaillierte Programm finden Sie –> hier

19. September 2016 | Veröffentlicht von Ines Garlisch