Neuigkeiten des Institutes für Musik- und Medienwissenschaften

[15.10.18] MeWi FAQ für Erstsemester

Neu in der MeWi? FAQ für Erstsemester

Für alle diejenigen, die neu im Studium Medienwissenschaft an der HU (BA oder MA) sind, bieten wir eine Frage & Antwort-Stunde vor Beginn des Studiums an. Anwesend sind die Studienfachberater.

Montag, 15. Oktober, 13:00 Uhr,
Medientheater, Georgenstr. 47, Raum 0.01.

10. Oktober 2018 | Veröffentlicht von Martin M. Meier
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[10.10. – 12.10.] Einführungstage im Fachgebiet Musikwissenschaft zum WS 2018/19

Programm

Mittwoch, 10.10.2018, ab 11 Uhr

Erstsemesterfrühstück (Am Kupfergraben 5, Raum 501), Kennenlernen der Fachschaftsinitiative; anschließend Campus-Führung

Donnerstag, 11.10.2018, 10–13 Uhr

Propädeutikum Musiktheorie (Raum 501)

Das Propädeutikum Musiktheorie ist vor allem für BA-Studierende gedacht, die in der Oberstufe keinen Musikkurs belegt haben.

Donnerstag, 11.10.2018, 20 Uhr

Kneipenabend, veranstaltet von der Fachschaftsinitiative (ZUKUNFT am Ostkreuz, Laskerstraße 5)

Freitag, 12.10.2018, 10–15 Uhr

Vorstellung der Lehrgebiete (Raum 501)

10–11 Uhr: Historische Musikwissenschaft (Christian Schaper, M. A.)
11–12 Uhr: Transkulturelle Musikwissenschaft (Dr. Saida Daukeyeva)
13–14 Uhr: Popular Music Studies/Populäre Musik an der HU-Berlin (Steffen Just, M. A.)

14–15 Uhr: Systematische Musikwissenschaft (Maurice Komischke)

20. September 2018 | Veröffentlicht von Martin M. Meier
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[13.-14.09.2018] Symposium Physics & Art[efacts]

14. September 2018 | Veröffentlicht von Martin M. Meier
Veröffentlicht unter Allgemein

[10. – 13.07.18] Scenes of Media Theater

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studentinnen und Studenten,
liebe Freundinnen und Freunde des Medientheaters,

zum Semesterabschluss darf ich Sie und euch herzlich zu dem englischsprachigen Workshop „Scenes of Media Theater“ vom 10. bis 13. Juli im Medientheater einladen, der im Rahmen der Profilpartnerschaft zwischen der Humboldt-Universität und der Universidade de São Paulo ausgerichtet wird.

U.a. wird dabei die neue Website des Medientheaters vorgestellt. Neben Präsentationen von Theoretiker_innen und Künstler_innen, die mit dem Medientheater assoziiert sind, gibt es darüber hinaus auch die Gelegenheit, studentische Medientheater-Arbeiten aus den zurückliegenden Semestern zu sehen.

Besonders hinweisen möchte ich auch auf den Vortrag von Patricia Moran von der Universidade de São Paulo, die am Dienstag, 10.07., um 18h über die Mediendramaturgie des Fußballs sprechen wird. Dazu passend wird es im Anschluss im Medientheater die Möglichkeit geben, das erste Halbfinale der laufenden Fußball-WM zu schauen.

Der Workshop findet statt im Medientheater der Humboldt-Universität zu Berlin, Georgenstr. 47, Raum 0.01, 10117 Berlin.

Weitere Informationen finden sich in dem beigefügten Programm.

Viele Grüße,
Florian Leitner

Scenes of Media Theater

International Workshop

10-13 July 2018
Medientheater at Humboldt-Universität zu Berlin
Georgenstr. 47, Raum 0.01

Throughout the last five semesters, the works developed and presented in the Medientheater at Humboldt-Universität (HU) have taken a radically open perspective. Rather than being based on a predefined notion of „media theater“ they have repeatedly raised a question: What could „media theater“ be(come)? This question is now being addressed in the ongoing collaboration of the Medientheater and the Cinema and Arts Spaces at Universidade de São Paulo (USP). The project started in March 2018 with workshops in Porto Alegre and São Paulo, and continues this July with a workshop in Berlin. Within our joint research we are examining the variety of insights that remain inaccessible to purely theoretical forms of research, but can be gained from an artistic involvement with the culture and technology of historical and contemporary media. The notion of the scene that is central to this approach: whereas scholarly knowledge emerges from a discourse of propositions, the a priori of aesthetic knowledge can be defined as the scene— broadly understood as a temporal and spatial configuration that can be apprehended instantly by human perception and onto which the effects of dispersed hybrid actor-networks that coordinate social interactions and subjective experiences are projected. Against this background, the upcoming workshop at the Medientheater will not only provide the opportunity to discuss the topic of aesthetic knowledge, but also to recall various Scenes of Media Theater and reflect on the work accomplished in the Medientheater during the last two and a half years.

Organization: Florian Leitner

A workshop of the joint research project “Medientheater at HU and the Cinema and Arts Spaces at USP: A Transdisciplinary Approach to Scenic Knowledge”, supported by the Joint Projects Grant in the Profile Partnership between Humboldt-Universität zu Berlin and Universidade de São Paulo.
(Principal investigators: Patricia Moran, USP & Florian Leitner, HU.)

 

TUESDAY, 10 JULY

16:30 Welcome

17:00 Presentation: Student Projects in Media Art from USP, Marcus Bastos, Daniela Kutschat Hanns (USP)

18:00 Keynote: How Beautiful it is! Dance and Soccer Music Patricia Moran (USP) The title of an universal music in Brazil to reach our football soul is How beautiful it is. My presentation is divided in two parts, in the first characteristics of a football game will be introduced. From them, we will think of this sport as art and place of violence. In the second, we will discuss how the football narration creates an event of drama, distorted, but drama.

20:00 Screening: Uruguay or France vs. Brazil or Belgium

WEDNESDAY, 11 JULY

12:30 Presentation: medientheater.com — The New Website of the Medientheater at HU

THURSDAY, 12 JULY

10:00 Panel: Perspectives on Media and Theater I Marcus Bastos (USP), Cornelia Lund & Holger Lund (Fluctuating Images), Camille Laurent & Stefanie Egedy

14:00 Panel: Perspectives on Media and Theater II Daniela Kutschat Hanns (USP), Marcia Moraes (The White Rabbit)

16:00 Student Short Films from USP Patricia Moran (USP)

17:30 Greeting Wolfgang Ernst (HU) Student Projects from the Medientheater at HU, João da Mata: Um Präsenz zu gewinnen, Karen Dohr: Money Talks, David Friedrich: Theremin for the Deaf, Malte Schulze: Oscilloscope Music

Please note:
On FRIDAY, 13 JULY, Camille Laurent & Stefanie Egedy will be performing their work CORPORAL MECHANISM at SPEKTRUM | art science community, Bürknerstr. 12, Berlin.

9. Juli 2018 | Veröffentlicht von Martin M. Meier
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[18./19.04.18] „Aktualisierung kybernetischen Denkens“ Gemeinsame Konferenz der Humboldt-Universität und der Technischen Universität

In den 1960er und 70er Jahren versprach eine neue wissenschaftliche Denkschule mit dem Namen Kybernetik potenzielle Lösungen für annähernd jedes technische und gesellschaftliche Problem. Geblieben ist davon oberflächlich wenig. Die Kybernetik ist als Disziplin scheinbar sang- und klanglos untergegangen oder fristet nur noch ein esoterisches Nischendasein.

Gleichzeitig scheint die Kybernetik unter der Oberfläche einen rasanten Siegeszug angetreten zu haben. Weil die Kybernetik Modellierung und Algorithmisierung als Problemlösungen popularisierte, aber auch weil die Entwicklung des Digitalcomputers in weiten Teilen kybernetischen Überlegungen zu verdanken ist, könnte man die heute Welt zurecht als „unwissentlich durchkybernetisiert“ bezeichnen.

Einer der prominentesten Köpfe der deutschen Kybernetik war der 2013 verstorbene Helmar Frank, der mit seinen Forschungen zu einer kybernetischen Pädagogik Techniken forcierte, die in den 60er und 70er Jahren auch wegen fehlenden Hardwaremöglichkeiten ihrer Umsetzung harrten. Auf der anderen Seite stehen heutige Lern-Apps, die scheinbar ohne Traditionslinie Überlegungen der kybernetischen Pädagogik wieder aufrufen und kommerziell erfolgreich machen.

Angesichts der kürzlichen Übernahme der Nachlasses von Helmar Frank und der Bestände von Franks Paderborner Institut für Kybernetik durch den Lehrstuhl für Medientheorien der Humboldt-Universität Berlin, veranstaltetet die Humboldt-Universität in Kooperation mit der Technischen Universität Berlin am 18./19.04.2018 eine Tagung unter dem Titel „Aktualisierung kybernetischen Denkens“ bei der die historischen Dokumente und Geräte als Ausgangspunkt für Überlegungen dienen sollen, wo und wie die Kybernetik heute verortet werden kann und welche Aktualisierungen sie erfahren hat und noch bieten kann.

18.04.2018, 14:00 – 20:00 und 19.04.2018, 13:00 – 20:00 jeweils im Medientheater der HU Berlin, Georgenstraße 47, 10117 Berlin, Raum 0.01

PROGRAMM

Mittwoch 18.04.18

  • 14:00-14:40 Begrüßung und Vortrag Wolfgang Ernst (HU Berlin)
  • 14:45-15:25 Vorstellung der Bestände des IfK am Institut für Medienwissenschaft Maria Priebe (HU Berlin)
  • Kaffeepause
  • 15:40-16:20 „Begegnungen mit Helmar Frank“ Horst Völz (HU Berlin/TU Berlin/ZKI)
  • 16:25-17:05 „Seinswerte und Sollwerte. Hermann Schmidts Begriffe von „allgemeiner Regelkreislehre“, „Objektivation“ und „Hysterese“ im Kontext kybernetischen Denkens, Fühlens und Handelns.“ Boris Gösl (TU Berlin)
  • 18:00 Keynote: „Die Entwicklung der Kybernetik“ Thomas Fischer (Xi’an Jiaotong-Liverpool University)
  • 20:00 Abendessen

 

Donnerstag 19.04.18

  • ab 14:00 Demonstration kybernetischer Kunstwerke im Atrium
  • 14:45-15:25 Begrüßung und Vortrag „Der Maschinenpark der Entscheidung und seine Effekte“ Jan Claas van Treeck (HU Berlin)
  • Kaffeepause
  • 15:50-16:30 „Kybernetische Pädagogik heute: lehralgorithmische Ansätze in Forschung und Praxis“ Niels Pinkwart (HU Berlin)
  • 16:35-17:05 „Kybernetik, Programmierung und Lernen – oder ein wiederkehrender Gegensatz im deutschen Bildungsdiskurs“ Sabine Reh (Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung)
  • 17:10 Keynote: „Das Nachleben der Kybernetik: untot, gespenstisch oder auferstanden?“ Stefan Artmann (FSU Jena)
17. April 2018 | Veröffentlicht von Martin M. Meier
Veröffentlicht unter Allgemein, Medienwissenschaft

[20.04.18] Game Circuit #21: RANDOM

Am Freitag, den 20.04. findet ab 17 Uhr im Signallabor die 21. Sitzung unseres offenen Arbeitskreises für operative Computerspielforschung „Game Circuit“ statt.

Auf dem Plan steht dieses mal die Vorstellung von Dr. Nikita Braguinskis Dissertation „RANDOM“, die soeben in der Reihe „Computerarchäologie“ erschienen ist.

Nach einer Buchvorstellung und Lesung durch den Autor können die Geräte und Spiele, die im Buch thematisiert werden, getestet, programmiert und gespielt werden.

Fühlen Sie sich herzlich zum Game Circuit #21 eingeladen! Die Veranstaltung ist öffentlich und der Eintritt ist frei.

8. April 2018 | Veröffentlicht von Martin M. Meier
Veröffentlicht unter Medienwissenschaft

[01.02.18] Ausstellung: FEEDBACK #2_Eröffnung

An diesem Donnerstag, den 01.02.18 um 18:00 Uhr, eröffnet im Atrium der Georgenstraße 47 die Marshall McLuhan & the Arts Ausstellung FEEDBACK #2. Die Ausstellung ist im Zeitraum vom 02.02. – 23.02.2018 montags bis freitags von 12:00 – 17:00 Uhr geöffnet, sowie am Samstag den 03.02. ebenfalls von 12:00 – 17:00 Uhr.

Im Rahmen der Ausstellung findet am 12.02. von 15:30 – 18:00 Uhr ein Symposium mit Vorträgen von Wolfang Ernst, Jan Claas van Treeck und Baruch Gottlieb im Medientheater statt. Abgerundet wird das Symposium im Anschluss von einer Ausgabe der Diskussionsreihe McLuminations, die von Baruch Gottlieb und Steffi Winkler moderiert wird.

8. Februar 2018 | Veröffentlicht von Martin M. Meier
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[10.11.17] WORKSHOP: Umschreibungen

Umschreibungen

Workshop

Geliebt und verdrängt, die Retrospektive des Internationalen Filmfestivals Locarno 2016, ist 2017 im Zeughauskino zu Gast. „Umschreibungen“ ist das letzte Programm des Jahres nach „Zu den Verhältnissen“, „Seelennot“ und „Heimat, deine Fremde“. „Umschreibungen“ meint u.a. Eingriffe in Filme – Zensur etwa ebenso wie Versuche von Verleihern, Werke aus anderen Ländern für den westdeutschen Markt inhaltlich oder formal akzeptabler zu machen. Zu den Filmen und Einführungsvorträgen findet ein Workshop statt, in dem Filme und Themen – um die Ecke – mit den Referenten der Filmeinführungen weiter diskutiert werden.

Wir laden herzlich ein, die Einzelbeobachtungen thematisch zu erweitern und zu präzisieren, Fragen zu diskutieren und in größere Forschungszusammenhänge zum westdeutschen Kino der 1950er Jahre zu stellen. Der Workshop findet im Medientheater am Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin statt.*

10.11.2017

  • 12.00 Uhr Begrüßung
  • 12.30 Uhr „Geliebt und verdrängt“? Westdeutsches Kino der 1950er Jahre
    Diskussion mit Olaf Möller, Hans Jürgen Wulff und Stefanie Mathilde Frank
  • 13.30 Uhr „Sehen Sie selbst, urteilen Sie selbst“ – die Filme des gestrigen Abends in der Diskussion
    Input und Moderation: Olaf Möller
  • 15.00 Uhr Umschreibungen als Praxis: Remakes international
    Stefanie Mathilde Frank

 

11.11.2017

  • 10.00 Uhr „Sehen Sie selbst, urteilen Sie selbst“ – die Filme des gestrigen Abends in der Diskussion
    Input und Moderation: Olaf Möller
  • 12.00 Uhr Historische Wurzeln der Umschreibungen? Alliierte Pläne und deutsches Publikum
    Wolfgang Mühl-Benninghaus
  • 13.30 Uhr „Liebe, Tanz und…“ tausend Nummern – dramaturgische Umschreibungen
    Hans Jürgen Wulff
  • 15.30 Uhr Leerstellen des 1950er-Jahre-Kinos: nicht realisierte Dokumentarfilme
    Fabian Tietke

 

12.11.2017

  • 14.00 Uhr „Sehen Sie selbst, urteilen Sie selbst“ – die Filme des gestrigen Abends in der Diskussion
    Input und Moderation: Olaf Möller
  • 15.00 Uhr Versionen für und in der BRD:
    Diskussion mit Peter Ellenbruch, Andreas Goldstein, Rainer Knepperges, Moderation: Olaf Möller

 

*Ort: Medientheater, Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft der Humboldt Universität zu Berlin, Georgenstraße 47, 10117 Berlin (im Erdgeschoss, links)

Infos zum Filmprogramm im Zeughauskino: https://www.dhm.de/zeughauskino/filmreihen/umschreibungen.html

Eine Anmeldung zum Workshop ist nicht erforderlich.
Organisation: Stefanie Mathilde Frank, Olaf Möller
Rückfragen: st.mathilde.frank@hu-berlin.de

1. November 2017 | Veröffentlicht von Martin M. Meier
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[25.10.17]Vortrag Time-Uncritical Media. Stretching and Shrinking Sound in the 1940s

Jonathan Sterne (McGill University)

Time-Uncritical Media. Stretching and Shrinking Sound in the 1940s

Die Veranstaltung findet im Rahmen des (wöchentlichen) Forschungskolloquiums „Medien, die wir meinen“ in Kooperation mit dem Kolloquium „KlangDenken / Sonic Thinking“ (beide HU Berlin) sowie der Max Planck Forschungsgruppe „Episteme der modernen Akustik“ statt: im Medientheater des Fachgebietes Medienwissenschaft, Georgenstraße 47, 10117 Berlin.

23. Oktober 2017 | Veröffentlicht von Martin M. Meier
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[29.09.17] Symposion „Lektüre im Zeitalter digitaler Medien“

Weg vom Text, hin zu den Daten – unter dieser Losung vollzieht sich derzeit ein grundlegender Wandel innerhalb der Geisteswissenschaften. Er ist Teil eines großen Transformationsprozesses, der die geisteswissenschaftlichen Einzeldisziplinen in den von transdisziplinären Fragestellungen und Ansätzen geleiteten Digital Humanities zusammenführt.

Im Zuge dessen übernimmt die Literaturwissenschaft – als Textwissenschaft schlechthin – zunehmend neue Instrumente aus der Informatik und Computerlinguistik. Literaturwissenschaft unter hochtechnischen Bedingungen heißt nicht nur Lesen am Computer, sondern auch Lesen mit dem Computer. Der Einzeltext als primärer Gegenstand der Philologien verliert dabei an Bedeutung. An seine Stelle treten Korpora und quantitative Forschungsdaten.

Während des zweitägigen Symposions werden Vertreter*innen verschiedener Disziplinen über die Potenziale der neuen, computergestützten Instrumente und deren Anschlussfähigkeit an vordigitale Methoden und Fragestellungen geisteswissenschaftlichen Arbeitens diskutieren. Dabei soll anhand literaturwissenschaftlicher Fragestellungen eine grundlegende Problematik der Digital Humanities angesprochen werden: Innerhalb welchen Deutungsrahmens können Daten überhaupt interpretiert werden?

Anmeldung unter lzdm@posteo.de

Beiträge:

Wolfgang Ernst |HU Berlin
Algorithmisierte Geisteswissenschaft. Für eine intelligente Adressierung von „big data“ (alias Literatur)

Manuel Günther | HU Berlin
Texte lesen uns

Jörg Lehmann | FU Berlin
Pattern recognition. Vom anekdotischen Lesen zur Clusteranalyse

Harun Maye |IKKM Weimar
Für eine Medienphilologie des Lesens

Carolin Odebrecht | HU Berlin
Annotationsgestützte Suche und Visualisierung für Close und Distant Reading

Christian Thomas | BBAW
In die Tiefe gehen. Lektüre- und Nutzungsmöglichkeiten digitaler Repräsentationen historischer Textzeugen

Jan Claas van Treeck | HU Berlin
Aus/Eintreibung des Geistes aus den Geisteswissenschaften

Peer Trilcke | Uni Potsdam
Das dlina-Projekt und das epistemische Ding einer digitalen Literaturwissenschaft

Thomas Weitin |TU Darmstadt
Digitale Literaturwissenschaft

Burkhardt Wolf | HU Berlin
Nicht-Lesen im Mann ohne Eigenschaften

Organisation:
Stephan Brändle & Maximilian Pötzsch

In Kooperation mit:
Humboldt-Universitäts-Gesellschaft (http://www.hug-berlin.de/)
if|DH|b (http://www.ifdhberlin.de/)

Anmeldung unter lzdm@posteo.de

25. September 2017 | Veröffentlicht von Martin M. Meier
Veröffentlicht unter Medienwissenschaft