Neuigkeiten des Institutes für Musik- und Medienwissenschaften

[23.01.20] „…deshalb kann das Wesen der Technik nichts nur Menschliches sein“ Über Entropie und Wissen im ökosensorischen Smartphone-Gebrauch

Das Forschungskolloquium des Lehrstuhls Medien und Wissen lädt ein zum Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Hagen: 

„…deshalb kann das Wesen der Technik nichts nur Menschliches sein“ Über Entropie und Wissen im ökosensorischen Smartphone-Gebrauch

23. Januar um 16.15 Uhr, Seminarraum 9, Georgenstr. 47

Prof. Dr. Wolfgang Hagen ist seit dem Wintersemester 2019/20 Seniorprofessor für Medienwissenschaft am Institut für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft der HU Berlin.

17. Januar 2020 | Veröffentlicht von Martin M. Meier
Veröffentlicht unter Medienwissenschaft

[22.01.20] Armin Schneider Vortrag: (Hier wäre der Ort, Hegels Bestimmung der Maschine zu erörtern)

Abstrakt:

Die Philosophie Hegels hat im engeren Kontext der Theorie und Geschichte der Medien bislang eine eher untergeordnete Rolle gespielt, obwohl man festhalten kann, dass es in diesem Kontext keineswegs an Spuren Hegels mangelt. Der hegelianische Entwurf Ernst Kapps zum Beispiel wird gelegentlich als Gründungsszene der Technikphilosophie im 19. Jahrhundert herangezogen und durch das französische Denken des 20. Jahrhunderts läuft ein Echo nicht nur Hegels sondern auch der besonderen Frage nach dem Status der Maschine in Hegels Philosophie. In den letzten Jahren schließlich ist Hegel in die internationale technikphilosophische Diskussion zurückgekehrt und genießt hier nicht nur eine zwar unterschiedlich motivierte, aber übereinkommend hohe Aufmerksamkeit – Hegels Philosophie wird zugleich auch umgekehrt mit drängenden Herausforderungen des heutigen „state of the art“ konfrontiert.

Vor diesem Hintergrund wird der Vortrag einen Weg vorschlagen, um den Begriff der Maschine aus dem Zusammenhang des hegelschen Denkens zu entwickeln. Das Stichwort hierfür liefert Heideggers „Frage nach der Technik“: In einer meist überlesenen, beiläufigen Bemerkung des gleichnamigen Texts hält Heidegger, ohne dies selbst weiter auszuführen, fest: „(Hier wäre der Ort, Hegels Bestimmung der Maschine … zu erörtern.)“ Dieser Spur wird der Vortrag folgen, um zunächst den Ort der Maschine im philosophischen Systementwurf Hegels ausfindig zu machen und von dort, mit Heidegger und an Heidegger vorbei, Hegel in der gegenwärtigen technikphilosophische Diskussion neu ins Spiel zu bringen.

Als nicht verpflichtende Hintergrundlektüre schlage ich, Armin Schneider, zwei Interviews vor, in denen zwei Akteure der internationalen Diskussion über ihre kürzlich erschienenen Monographien Auskunft geben. Sowohl für Yuk Hui als auch für Reza Negarestani bildet dabei Hegel einen wichtigen Bezugspunkt, einmal aus der Perspektive der technischen Frage als formuliert in Termini von Recursivity and Contingency (2019), einmal aus der Perspektive einer Aneignung des Hegelschen Geist-Begriffes in Termini von General Artificial Intelligence (Intelligence and Spirit, 2018).

https://www.e-flux.com/journal/102/282271/cybernetics-for-the-twenty-first-century-an-interview-with-philosopher-yuk-hui/

https://cdn.shopify.com/s/files/1/0069/6232/files/ReengineeringPhilosophy.pdf
(Das eigentliche Interview beginnt nach der einführenden Zusammenfassung von R.M.)

22.01.20

Medientheater, Georgenstr. 47, 10117 Berlin, (EG, Raum 0.01) 

Beginn: 18 Uhr – Ende: 20Uhr

17. Januar 2020 | Veröffentlicht von Martin M. Meier
Veröffentlicht unter Allgemein

[17.01.20] Anja Krieger, „Wissenschaftsjournalismus und Science Podcasts“

Öffentlicher Vortrag im Rahmen des Projektseminars „Wissenschaftsjournalismus Online, Thema: Nachhaltigkeit“, Fachgebiet Medienwissenschaft und Referat Kommunikation/Medien der HU Berlin in Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin
Freitag, 17.01.2020, 10:15 bis 11:15 Uhr, Georgenstraße 47, Raum 0.09
http://anjakrieger.com

16. Januar 2020 | Veröffentlicht von Martin M. Meier
Veröffentlicht unter Medienwissenschaft

[12.02.19] Transpositionen Studentische Medienperformances

Was könnte Medientheater sein? Im Wintersemester 2018/19 sind wir dieser Frage aus einer Perspektive nachgegangen, die gleichermaßen historisch und aktualisierend ist: Die Mediengeschichte des 20. und des beginnenden 21. Jahrhunderts kann geschrieben werden als eine Geschichte legendärer Experimente und Performances — einige davon wurden in dem Projektseminar „Medienästhetische Urszenen“ zum Vorbild für eigene Arbeiten von Studierenden. Herausgekommen sind dabei keine Reenactments, sondern der Versuch, medienästhetische Ideen und Konzepte weiterzudenken und in die Gegenwart zu transponieren.

Shifting Perceptions Von Larissa Naemi Clark, Margarita Dimova, Ganna Igolnykova, Christin Kleinoth, Rafaela Michalopoulos. Eine Adaption von John Cages’ Performance „Water Walk“ aus dem Jahr 1960, die mittels der technischen Möglichkeiten des 21. Jahrhunderts die Audiovisualität des Stücks umdenkt und transformiert.

The Last 9 Minutes – 3 Stimmen 1 Echo Von Stephanie Bude, Marica Gehlfuß, Theresa Kwast, Henriette Scheller. Alexa, die Sprachassistentin von Amazon, ist für viele bereits zum selbstverständlichen Alltagsbegleiter geworden. Doch inwieweit können Alexas (vorgegebene) Funktionen und Befehle entfremdet und genutzt werden, so dass daraus etwas völlig Neuartiges entsteht?

_clickme Von Sophie Brach, Sonja Kewitsch, Franziska Winterling, Linda Wroblewski. Eine kritische Auseinandersetzung mit Informationsfluten online. Wenn jedes Wort einer Website zur URL wird, in welchen Strom von Websites und Input begeben wir uns? Was machen diese Bilder, Websites, immer neuen Eindrücke mit uns?

Echokammer Von Ketevani Datukishvili, Luisa Gieselmann, Florian Hirsch, Sabine Mittermeier, Viet Phuong Vu. Das digitale Abbild von im Internet gesammelten Kommentaren durchläuft eine Strecke von 20 Metern zwischen zwei Räumen. Das Tonsignal wird dabei um zwei Mal 10 Sekunden verzögert. Diese Verschränkung von Eingabe, Ausgabe und Verzögerung erzeugt Feedbacks und Echos, die sich im Verlauf der Performance zu einem lauten Getöse aufsummieren.

Leitung: Dr. Florian Leitner, Martin Meier

12.02.19 um 18:30 Uhr im Medientheater, Georgenstr. 47, 10117 Berlin, Erdgeschoss

6. Februar 2019 | Veröffentlicht von Martin M. Meier

[21.02.19] Informationsveranstaltung: Forschungsdatenmanagement

Termin: 21.02.2019, 14:00-15:30 Uhr

Ort:

  • Raum 4.01
    Institut für Medienwissenschaft und Musikwissenschaft
    Am Kupfergraben 5
    10117 Berlin

 

Zielgruppe:

  • Das wissenschaftliche Personal des Instituts für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft

 

Inhalt:

  • Forschungsdatenmanagement in der Musik- und Medienwissenschaft
  • Bedingungen von Drittmittelförderern
  • Rechtliche Aspekte und Datenschutz
  • Datenmanagementpläne
  • Publikation von Forschungsdaten
  • Angebote der HU Berlin zum Forschungsdatenmanagement

 

Referenten:

  • Malte Dreyer
    Direktor des Computer- und Medienservice
  • Tom Reichelt
    Koordinator Forschungsdatenmanagement
  • ggf. weitere Experten

 

Um Anmeldung bei Tom Reichelt (reicheto@hu-berlin.de) wird gebeten.

15. Januar 2019 | Veröffentlicht von Martin M. Meier

[15.10.18] MeWi FAQ für Erstsemester

Neu in der MeWi? FAQ für Erstsemester

Für alle diejenigen, die neu im Studium Medienwissenschaft an der HU (BA oder MA) sind, bieten wir eine Frage & Antwort-Stunde vor Beginn des Studiums an. Anwesend sind die Studienfachberater.

Montag, 15. Oktober, 13:00 Uhr,
Medientheater, Georgenstr. 47, Raum 0.01.

10. Oktober 2018 | Veröffentlicht von Martin M. Meier
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[10.10. – 12.10.] Einführungstage im Fachgebiet Musikwissenschaft zum WS 2018/19

Programm

Mittwoch, 10.10.2018, ab 11 Uhr

Erstsemesterfrühstück (Am Kupfergraben 5, Raum 501), Kennenlernen der Fachschaftsinitiative; anschließend Campus-Führung

Donnerstag, 11.10.2018, 10–13 Uhr

Propädeutikum Musiktheorie (Raum 501)

Das Propädeutikum Musiktheorie ist vor allem für BA-Studierende gedacht, die in der Oberstufe keinen Musikkurs belegt haben.

Donnerstag, 11.10.2018, 20 Uhr

Kneipenabend, veranstaltet von der Fachschaftsinitiative (ZUKUNFT am Ostkreuz, Laskerstraße 5)

Freitag, 12.10.2018, 10–15 Uhr

Vorstellung der Lehrgebiete (Raum 501)

10–11 Uhr: Historische Musikwissenschaft (Christian Schaper, M. A.)
11–12 Uhr: Transkulturelle Musikwissenschaft (Dr. Saida Daukeyeva)
13–14 Uhr: Popular Music Studies/Populäre Musik an der HU-Berlin (Steffen Just, M. A.)

14–15 Uhr: Systematische Musikwissenschaft (Maurice Komischke)

20. September 2018 | Veröffentlicht von Martin M. Meier
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[13.-14.09.2018] Symposium Physics & Art[efacts]

14. September 2018 | Veröffentlicht von Martin M. Meier
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[10. – 13.07.18] Scenes of Media Theater

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Studentinnen und Studenten,
liebe Freundinnen und Freunde des Medientheaters,

zum Semesterabschluss darf ich Sie und euch herzlich zu dem englischsprachigen Workshop „Scenes of Media Theater“ vom 10. bis 13. Juli im Medientheater einladen, der im Rahmen der Profilpartnerschaft zwischen der Humboldt-Universität und der Universidade de São Paulo ausgerichtet wird.

U.a. wird dabei die neue Website des Medientheaters vorgestellt. Neben Präsentationen von Theoretiker_innen und Künstler_innen, die mit dem Medientheater assoziiert sind, gibt es darüber hinaus auch die Gelegenheit, studentische Medientheater-Arbeiten aus den zurückliegenden Semestern zu sehen.

Besonders hinweisen möchte ich auch auf den Vortrag von Patricia Moran von der Universidade de São Paulo, die am Dienstag, 10.07., um 18h über die Mediendramaturgie des Fußballs sprechen wird. Dazu passend wird es im Anschluss im Medientheater die Möglichkeit geben, das erste Halbfinale der laufenden Fußball-WM zu schauen.

Der Workshop findet statt im Medientheater der Humboldt-Universität zu Berlin, Georgenstr. 47, Raum 0.01, 10117 Berlin.

Weitere Informationen finden sich in dem beigefügten Programm.

Viele Grüße,
Florian Leitner

Scenes of Media Theater

International Workshop

10-13 July 2018
Medientheater at Humboldt-Universität zu Berlin
Georgenstr. 47, Raum 0.01

Throughout the last five semesters, the works developed and presented in the Medientheater at Humboldt-Universität (HU) have taken a radically open perspective. Rather than being based on a predefined notion of „media theater“ they have repeatedly raised a question: What could „media theater“ be(come)? This question is now being addressed in the ongoing collaboration of the Medientheater and the Cinema and Arts Spaces at Universidade de São Paulo (USP). The project started in March 2018 with workshops in Porto Alegre and São Paulo, and continues this July with a workshop in Berlin. Within our joint research we are examining the variety of insights that remain inaccessible to purely theoretical forms of research, but can be gained from an artistic involvement with the culture and technology of historical and contemporary media. The notion of the scene that is central to this approach: whereas scholarly knowledge emerges from a discourse of propositions, the a priori of aesthetic knowledge can be defined as the scene— broadly understood as a temporal and spatial configuration that can be apprehended instantly by human perception and onto which the effects of dispersed hybrid actor-networks that coordinate social interactions and subjective experiences are projected. Against this background, the upcoming workshop at the Medientheater will not only provide the opportunity to discuss the topic of aesthetic knowledge, but also to recall various Scenes of Media Theater and reflect on the work accomplished in the Medientheater during the last two and a half years.

Organization: Florian Leitner

A workshop of the joint research project “Medientheater at HU and the Cinema and Arts Spaces at USP: A Transdisciplinary Approach to Scenic Knowledge”, supported by the Joint Projects Grant in the Profile Partnership between Humboldt-Universität zu Berlin and Universidade de São Paulo.
(Principal investigators: Patricia Moran, USP & Florian Leitner, HU.)

 

TUESDAY, 10 JULY

16:30 Welcome

17:00 Presentation: Student Projects in Media Art from USP, Marcus Bastos, Daniela Kutschat Hanns (USP)

18:00 Keynote: How Beautiful it is! Dance and Soccer Music Patricia Moran (USP) The title of an universal music in Brazil to reach our football soul is How beautiful it is. My presentation is divided in two parts, in the first characteristics of a football game will be introduced. From them, we will think of this sport as art and place of violence. In the second, we will discuss how the football narration creates an event of drama, distorted, but drama.

20:00 Screening: Uruguay or France vs. Brazil or Belgium

WEDNESDAY, 11 JULY

12:30 Presentation: medientheater.com — The New Website of the Medientheater at HU

THURSDAY, 12 JULY

10:00 Panel: Perspectives on Media and Theater I Marcus Bastos (USP), Cornelia Lund & Holger Lund (Fluctuating Images), Camille Laurent & Stefanie Egedy

14:00 Panel: Perspectives on Media and Theater II Daniela Kutschat Hanns (USP), Marcia Moraes (The White Rabbit)

16:00 Student Short Films from USP Patricia Moran (USP)

17:30 Greeting Wolfgang Ernst (HU) Student Projects from the Medientheater at HU, João da Mata: Um Präsenz zu gewinnen, Karen Dohr: Money Talks, David Friedrich: Theremin for the Deaf, Malte Schulze: Oscilloscope Music

Please note:
On FRIDAY, 13 JULY, Camille Laurent & Stefanie Egedy will be performing their work CORPORAL MECHANISM at SPEKTRUM | art science community, Bürknerstr. 12, Berlin.

9. Juli 2018 | Veröffentlicht von Martin M. Meier
Veröffentlicht unter Medienwissenschaft

[18./19.04.18] „Aktualisierung kybernetischen Denkens“ Gemeinsame Konferenz der Humboldt-Universität und der Technischen Universität

In den 1960er und 70er Jahren versprach eine neue wissenschaftliche Denkschule mit dem Namen Kybernetik potenzielle Lösungen für annähernd jedes technische und gesellschaftliche Problem. Geblieben ist davon oberflächlich wenig. Die Kybernetik ist als Disziplin scheinbar sang- und klanglos untergegangen oder fristet nur noch ein esoterisches Nischendasein.

Gleichzeitig scheint die Kybernetik unter der Oberfläche einen rasanten Siegeszug angetreten zu haben. Weil die Kybernetik Modellierung und Algorithmisierung als Problemlösungen popularisierte, aber auch weil die Entwicklung des Digitalcomputers in weiten Teilen kybernetischen Überlegungen zu verdanken ist, könnte man die heute Welt zurecht als „unwissentlich durchkybernetisiert“ bezeichnen.

Einer der prominentesten Köpfe der deutschen Kybernetik war der 2013 verstorbene Helmar Frank, der mit seinen Forschungen zu einer kybernetischen Pädagogik Techniken forcierte, die in den 60er und 70er Jahren auch wegen fehlenden Hardwaremöglichkeiten ihrer Umsetzung harrten. Auf der anderen Seite stehen heutige Lern-Apps, die scheinbar ohne Traditionslinie Überlegungen der kybernetischen Pädagogik wieder aufrufen und kommerziell erfolgreich machen.

Angesichts der kürzlichen Übernahme der Nachlasses von Helmar Frank und der Bestände von Franks Paderborner Institut für Kybernetik durch den Lehrstuhl für Medientheorien der Humboldt-Universität Berlin, veranstaltetet die Humboldt-Universität in Kooperation mit der Technischen Universität Berlin am 18./19.04.2018 eine Tagung unter dem Titel „Aktualisierung kybernetischen Denkens“ bei der die historischen Dokumente und Geräte als Ausgangspunkt für Überlegungen dienen sollen, wo und wie die Kybernetik heute verortet werden kann und welche Aktualisierungen sie erfahren hat und noch bieten kann.

18.04.2018, 14:00 – 20:00 und 19.04.2018, 13:00 – 20:00 jeweils im Medientheater der HU Berlin, Georgenstraße 47, 10117 Berlin, Raum 0.01

PROGRAMM

Mittwoch 18.04.18

  • 14:00-14:40 Begrüßung und Vortrag Wolfgang Ernst (HU Berlin)
  • 14:45-15:25 Vorstellung der Bestände des IfK am Institut für Medienwissenschaft Maria Priebe (HU Berlin)
  • Kaffeepause
  • 15:40-16:20 „Begegnungen mit Helmar Frank“ Horst Völz (HU Berlin/TU Berlin/ZKI)
  • 16:25-17:05 „Seinswerte und Sollwerte. Hermann Schmidts Begriffe von „allgemeiner Regelkreislehre“, „Objektivation“ und „Hysterese“ im Kontext kybernetischen Denkens, Fühlens und Handelns.“ Boris Gösl (TU Berlin)
  • 18:00 Keynote: „Die Entwicklung der Kybernetik“ Thomas Fischer (Xi’an Jiaotong-Liverpool University)
  • 20:00 Abendessen

 

Donnerstag 19.04.18

  • ab 14:00 Demonstration kybernetischer Kunstwerke im Atrium
  • 14:45-15:25 Begrüßung und Vortrag „Der Maschinenpark der Entscheidung und seine Effekte“ Jan Claas van Treeck (HU Berlin)
  • Kaffeepause
  • 15:50-16:30 „Kybernetische Pädagogik heute: lehralgorithmische Ansätze in Forschung und Praxis“ Niels Pinkwart (HU Berlin)
  • 16:35-17:05 „Kybernetik, Programmierung und Lernen – oder ein wiederkehrender Gegensatz im deutschen Bildungsdiskurs“ Sabine Reh (Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung)
  • 17:10 Keynote: „Das Nachleben der Kybernetik: untot, gespenstisch oder auferstanden?“ Stefan Artmann (FSU Jena)
17. April 2018 | Veröffentlicht von Martin M. Meier
Veröffentlicht unter Allgemein, Medienwissenschaft