Archiv für Mai 2016

"Resume" von Stefan Höltgen

Buch zur operativen Computergeschichte erschienen

Soeben ist das Buch „RESUME – Hands-on Retrocomputing“ erschienen. Darin unternimmt der Autor Stefan Höltgen (wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Medientheorien des Instituts für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft) den Versuch, die Geschichte der Mikrocomputer zwischen 1975 und 1995 aus computerarchäologischer Sicht aufzubereiten. Hierzu werden mehr als ein Dutzend historische Computer detailliert aufgeführt, aktuelle Entwicklungen in Hard- und Software vorgestellt und kurze Programme im jeweiligen Plattform-Dialekt der Programmiersprache BASIC zum Abtippen angeboten, die die Funktionalitäten der Computer vor Augen führen. In Zwischenkapiteln erläutert der Autor Themen wie Computergeschichte, Computergrafik und -sound, Computerspiele, Speichersysteme, Peripherien und anderes mehr aus der Perspektive des Retrocomputing und der Computerarchäologie.

Das Buch erscheint als erster Band der vom Stefan Höltgen und Sebastian Bach herausgegebenen Reihe Computerarchaeologie im Bochumer Projektverlag. Es kann über den Verlag oder den Buchhandel bestellt werden. Interessierte können sich zudem eine Leseprobe als PDF aus dem Internet herunterladen und nach Absprache mit dem Autor die im Buch vorgestellten Computer im Signallabor des Instituts für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft experimentell erproben.

Im Rahmen des Forschungskolloquiums „Medien, die wir meinen“ wird es am 08.06.2016 ab 19:45 Uhr im Medientheater (Georgenstr. 57, 10117 Berlin, Raum 0.01) eine feierliche Buchvorstellung geben. Interessierte sind auch hierzu herzlich eingeladen.

Stefan Höltgen

RESUME – Hands-on Retrocomputing

Bochum: Projektverlag 2016
270 Seiten mit s/w und farbigen Abb. (Paperback)
24,00 Euro
ISBN: 978-3-89733-369-3

30. Mai 2016 | Veröffentlicht von Martin M. Meier
Veröffentlicht unter Medienwissenschaft

Ausschreibung der Frauenfördermittel des Instituts für Musikwissenschaft und Medienwissenschaft

Das Institut stellt einen Teil seines jährlichen Haushaltes für die Förderung von Frauen zur Verfügung.

Anträge auf Frauenfördermittel können bei der stellvertretenden dezentralen Frauenbeauftragten Jacqueline Franke in schriftlicher und elektronischer Form eingereicht werden.

Bewerbungsfrist ist vom 20. Mai bis 16. Juni 2016

Ihr Antrag auf Frauenfördermittel der Institute der KSBF muss folgende Dokumente enthalten:

  • Motivations-/ Begründungsschreiben (max. 1 Din A 4-Standardseite)
  • Lebenslauf
  • Kostenvoranschlag über das zu fördernde Projekt, evtl. Verweis auf Richtwerte anderer

    Stipendien (z. B. DAAD Reisekostenzuschuss, Kurzstipendium etc.)

  • zusätzliche Informationen zum zu fördernden Projekt (z. B. Zusage über eine

    Konferenzteilnahme, Programm der Konferenz, Tätigkeitbeschreibungen bei Praktika etc.)

19. Mai 2016 | Veröffentlicht von Martin M. Meier
Veröffentlicht unter Allgemein