Newsticker bologna.lab

+++ CoVid-19 Pandemie: Aktuelle Infos +++

https://www.hu-berlin.de/de/pr/coronavirus-informationen/

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus hat die Humboldt-Universität den Beginn des Sommersemesters bis zum 20.04.2020 verschoben. Das betrifft auch die Veranstaltungen des Q-Programms, die ebenfalls bis zu diesem Zeitpunkt verschoben werden. Laut Steffen Krach (Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung) ist mit einer weiteren Verschiebung zu rechnen.

Über weitere Entwicklungen halten wir euch auf dem Laufenden! 

Aktuelle Informationen der HU Berlin findet ihr hier: https://www.hu-berlin.de/de/pr/coronavirus-informationen/

Passt auf euch auf & Bleibt gesund!

17. März 2020 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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Abschlussprojekt: Perspektiven einer Anti-Kriegsbewegung heute

Diese Broschüre erhält Essays von Studierenden des Seminars „Für den Frieden: Perspektiven einer Anti-Kriegsbewegung heute“. Die Essays setzen sich mit Perspektiven von zivilgesellschaftlichem Engagement gegen Krieg heute auseinander und sich somit die große und zeitlose Frage nach den Möglichkeiten nachhaltigen Friedens stellen. Dabei stellten sie sich Fragen wie beispielsweise:

Was bedeutet es, sich heute gegen Krieg zu engagieren?

Wie können wir uns in Zeiten von neuen Kriegen, polarisierenderBerichterstattung und Globalisierung mit denjenigen solidarisieren, die den Kampf um nachhaltigen Frieden führen?

Viel Spaß beim Lesen!

4. März 2020 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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Einladung zur Abschlusspräsentation: „Kinds and Categories in Ancient China: 類 lei in Science and Philosophy“

📍 Thursday, 13 February 2020; Invalidenstr. 110, room 239

No registration required,
everyone is welcome. Contact for questions: henkeevq@hu-berlin.de

10. Februar 2020 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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Abschlusspräsentation: „Welchen Wert hat die Natur?“

https://www.museumfuernaturkunde.berlin/de/museum/veranstaltungen/welchen-wert-hat-die-natur

Q-Tutorium goes Museum für Naturkunde Berlin ! Die Ergebnisse von ihrem Projekt „Welchen Wert hat die Natur“ stellen die Studierenden am 13.02. im Experimentierfelds des Museums vor.

UND: Der Eintritt für alle HU-Studierenden ist an diesem Tag ab 13.30 Uhr FREI 🥳

WO: Experimentierfeld im Museum für Naturkunde, Invalidenstraße 43 WANN: 14 -16 Uhr

Ab 13.30 Uhr FREIER EINTRITT

Mehr Infos: https://www.museumfuernaturkunde.berlin/de/museum/veranstaltungen/welchen-wert-hat-die-natur

10. Februar 2020 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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Abschlusspräsentation Q-Tutorium Kapital – Kreativität – Konsum

📍 08.2.20, 12:00-18:00, 
Pergamonpalais, Georgenstraße 47, Raum 0.10

„Wer heutzutage viel Geld verdienen möchte, muss flexibel, belastbar, kreativ, innovativ, teamfähig, begeisterungsfähig und… kreativ sein. Wer sich für einen Job oder auch nur ein Praktikum bewirbt, muss zumindest die Fähigkeit besitzen, anderen Menschen ein solches Bild von sich selbst zu vermitteln. Insgesamt scheinen in einer immer totaler durch das Internet vermittelten Kultur nicht nur Berufs- und Privatleben, sondern auch Leben und Kunst, Kunst und Arbeit, Arbeit und Selbstverwirklichung sowie Ware und Persönlichkeit zu einem einzigen, schnell zu konsumierenden Bild zu verschmelzen. Zu diesen Themen haben die Studierenden des Q-Tutoriums „Kapital, Kreativität, Konsum – Von der Krise zur Künstlerkritik zum Spektakel des Kulturkapitalismus“ im Wintersemester 19/20 geforscht. In unserer Abschlusspräsentation werden wir die Ergebnisse dieser studentischen Forschung gemeinsam vorstellen. Hierzu sprechen vier interdisziplinäre Gruppen zu den Themen „Subjektivität und postmoderne Theorie“, „Kulturkapitalismus und Künstlerkritik“, „entgrenzte Arbeit“ und „Architektur und Spektakel“. Neben kurzen Vorträgen und Diskussionen wird es eine fiktive Ausstellungsführung, ein visuell-lyrisches Projekt und einen selbstgedrehten Film zu sehen geben. Zudem soll der Sammelband des Q-Tutoriums „Avantgarden vom Kopf auf die Füße gestellt. Kritik an Kunst vs. Künstlerkritik“ aus dem letzten Semester präsentiert werden.“

4. Februar 2020 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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Seminar SoSe 2020: „Klimafreundliche Milch von glücklichen Kühen?“

Für alle, die sich jetzt schon auf’s neue Semester freuen: Wir haben wieder neue Veranstaltungen für euch!

Zum Beispiel über glückliche Kühe (?) 🐄💚

27. Januar 2020 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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Neukölln bleibt dreckig – und Zehlendorf sauber?

Bedeutungsebenen von Müll im urbanen Raum Berlins

Photo: Lisa Jöris

Einladung zur Abschlussveranstaltung am 11.02.2020 von 17-19 Uhr in Raum 0323, Hausvogteiplatz 5-7

Das sogenannte „Müll-Problem“ wird in Medien und Politik immer wieder als große Herausforderung für Berlin gehandelt. Ein ausrangierter Kühlschrank am Straßenrand, ein Pappkarton mit gebrauchter Kleidung: sie haben gemein, dass sie eigentlich nicht in den öffentlichen Raum gehören – oder? Mag der Kühlschrank für die Einen ein ärgerliches Hindernis auf dem Gehweg, eine Umweltsünde oder ein störender Schandfleck im Straßenbild sein, scheint er für Andere dem Aktivismus gegen Gentrifizierungsprozesse dienen. Der Pappkarton ist für die Einen Ausdruck einer nachbarschaftlichen Gemeinschaft, in der Abgelegtes ausgetauscht wird – für die Anderen aber spätestens nach dem ersten Regen ein Haufen Müll. Und apropos die „Einen“ und die „Anderen“: Diskussionen um Müll bieten einen nahrhaften Boden für Abgrenzungsdiskurse, wer denn eigentlich für den ganzen Dreck verantwortlich ist.

Mit diesen und ähnlichen Themen haben wir uns über das Wintersemester 2019/2020 in unserem Seminar am Institut der Sozialwissenschaften der HU Berlin beschäftigt. Daraus sind drei Forschungsprojekte zu folgenden Themen entstanden:


1. „Neukölln bleibt dreckig“, „Der Kiez bleibt dreckig“, „Das Viertel bleibt dreckig“ – immer wieder taucht dieser Slogan in Berlin auf, an Häuserwänden, auf Plakaten oder als Sticker im Klo deiner Lieblingskneipe.
Was hat es damit auf sich, soll ich meinen Müll jetzt auf die Straße kippen und was hat das Ganze mit Gentrifizierung zu tun? Diese und weitere Fragen zum Zusammenhang von Müll und Gentrifizierung stellen wir euch vor und hoffen gemeinsam mit euch Antworten darauf zu finden.


2. Im Forschungsprojekt der Gruppe „Othering“ wird der Frage nachgegangen, inwiefern die Produktion von Müll im öffentlichen Raum bestimmten Personengruppen zugeschrieben wird. Von wem werden ausgewählte Parkanlagen genutzt und wie lässt sich dies von dem zurückbleibenden Müll ableiten? Gibt es rassistische oder andere diskriminierende Zuschreibungen, wenn Müll gefunden wird? In der Regel gibt der Müll allein keinen Aufschluss darüber, wer diesen produziert hat. Wie kommt es also, dass wir ein bestimmtes Bild vor Augen haben, je nachdem welche Art von Müll gefunden wird? Gibt es bestimmten Müll, der mehr Berechtigung hat, an öffentlichen Orten zu liegen, als anderer und wie sieht es beispielweise mit gefährlichem Müll aus?


3. „Neuer Pulli?“ – „Ja, hab ich auf der Straße gefunden.“, kommt dir das bekannt vor? Bei einem Streifzug durch die Straßen Neuköllns findet man so einiges. Wir haben uns damit befasst, welche Faktoren dazu führen, ob Kleidung aus dem öffentlichen Raum mitgenommen wird oder nicht.


Die spannenden Ergebnisse der Forschungsprojekte möchten wir nun am 11.02.2020 von 17:00 bis 19:00 Uhr im Hausvogteiplatz 5-7, Raum 0323 mit euch teilen. Ihr seid alle recht herzlich eingeladen!

20. Januar 2020 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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Abschlussveranstaltung: „Kriminalität als Herrschaftsinstrument“

Zum Abschluss des Forschungsseminars sind alle Interessierten eingeladen zu den letzten drei Sitzungen zu kommen und gemeinsam mit den Forschenden zu diskutieren:

Die Studierenden stellen ihre eigenen Fragestellungen vor und führen uns in Ihre Thematik ein. Ziel der Präsentationen ist es „Kriminalität“ als sozial konstruierte Norm wahrzunehmen und diese im Herrschaftskontext einzuordnen. Wie sorgt „Kriminalität“ als Label dafür, Herrschaft zu stabiliseren? Was wir politisiert, was entpolitisiert? Welche Akteure werden kriminalisiert, welche neutralisiert oder pathologisiert?
Es geht in drei aufeneinder folgenden Montagen zwischen 16:00 und 18:00 Uhr darum, diese Fragen aus einem rein wissenschaftlichen Kontext in die politische Auseinandersetzung zu heben und gemeinsam darüber nachzudenken.

Ab Montag, 20.01.2020 16-18 Uhr

17. Januar 2020 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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Clearinghouse

Stellenausschreibung im Projekt „EviG-FL“

Mitarbeiter_in für den Aufbau eines Clearinghouse gesucht (E13, 100%, ab 01.02.)

Das bologna.lab der Humboldt-Universität zu Berlin bietet ein breites Leistungsspektrum rund um Fragen der Hochschuldidaktik und Lehrentwicklung. Wir arbeiten in einem interdisziplinären Team u.a. an der Umsetzung von Lehrangeboten und Fortbildungen, erarbeiten Strategieprozesse und beforschen hochschuldidaktische Fragestellungen.

Im BMBF-geförderten Projekt „Evidenzbasierte Gestaltung von Forschendem Lernen – EviG-FL“ wird nun ein_e wissenschaftliche_r Mitarbeiter_in (m/w/d) gesucht. Dieses Projekt stellt den Wissenschafts-Praxis-Transfer für hochschuldidaktische Erkenntnisse ins Zentrum, indem unter anderem ein Clearinghouse zum Forschenden Lernen etabliert wird. Dabei handelt es sich um eine onlinegestützte Plattform, auf der die Erkenntnisse wissenschaftlicher Studien aus der Hochschulforschung aufbereitet und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Ziel ist es, insbesondere Lehrende und Hochschuldidaktiker_innen über die Befunde zum Forschenden Lernen zu informieren und forschungsinformierte Anregungen zur praktischen Umsetzung bereitzustellen.

Eine Anstellung ist auf einer 100%-Stelle frühestens ab dem 01.02.2020 möglich. Die Vergütung erfolgt nach E13 TV-L HU (Drittmittelfinanzierung, befristet bis Projektende 30.09.2020, ggf. Verlängerung bis 31.12.2020). Bitte melden Sie sich auch, wenn Sie sich nur eine Teilzeitanstellung vorstellen können.

Aufgabengebiet

  • Wissenschaftliche Dienstleistungen im Projekt „Evidenzbasierte Gestaltung von Forschendem Lernen – EviG-FL“, insbesondere Mitarbeit an der Umsetzung eines Clearinghouses
  • Recherche, Sichtung und Auswahl relevanter wissenschaftlicher Studien zum Forschenden Lernen
  • Adressatengerechte schriftliche Aufbereitung der ausgewählten Studien und Ableitung evidenzbasierter Empfehlungen
  • Unterstützung bei der Durchführung von hochschuldidaktischen Fortbildungen

Anforderungen

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Psychologie, Sozial- oder Erziehungswissenschaften
  • Sehr gutes Verständnis verschiedener Forschungsmethoden und -designs (quantitativ, qualitativ, mixed-methods), um die Qualität von Studien aus der empirischen Bildungsforschung beurteilen zu können
  • Sehr gute schriftliche Ausdrucksfähigkeit (strukturierter und präzisier Schreibstil)
  • Spaß an der Arbeit mit wissenschaftlicher Literatur (Deutsch und Englisch)
  • Spaß am Schreiben (v.a. auf Deutsch)
  • Erfahrungen in Wissenschaftskommunikation von Vorteil
  • Interesse an der Durchführung von Fortbildungen gemeinsam mit Kolleg_innen

Das bologna.lab bietet eine kollegiale und unterstützende Arbeitsatmosphäre und flexible Arbeitszeiten nach Absprache. Mehr Informationen zu unserer Arbeit unter: https://bolognalab.hu-berlin.de/

Bewerbungen sind bis Donnerstag, 02.01.2020 unter Angabe der Kennziffer DR/244/19 an den Leiter des bologna.labs, Herrn Wolfgang Deicke, zu richten. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Hochschulzeugnisse und sonstige relevante Dokumente) in einem einzigen PDF-Dokument an folgende E-Mail-Adresse: bol-forschung@hu-berlin.de

Sollten Sie Fragen haben, zögern Sie nicht, uns eine E-Mail (bol-forschung@hu-berlin.de) zu schreiben. Wir werden versuchen, auch während der Feiertage erreichbar zu sein.

Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte Bewerber_innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.

Hinweis: Derzeit sind noch zwei Elternzeitvertretungen im bologna.lab (Evaluation und Begleitforschung) ausgeschrieben. Siehe hier:

18. Dezember 2019 | Veröffentlicht von Insa Lara Wessels | Kein Kommentar »
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Fördermittel zu vergeben!

Auch Studis können Symposien! 🤸‍♀️🤸‍♂️ Und zwar mit Unterstützung der Humboldt-Gesellschaft: Die Humboldt-Universitäts-Gesellschaft fördert jedes Semester zwei studentisch organisierte Symposien mit jeweils 5.000€. Studierende können hier ein Thema ihrer Wahl bearbeiten und ihr wissenschaftliches Arbeiten unter Beweis zu stellen. Aktuelle Bewerbungsfrist: 2. Februar 2020.


Mehr Infos unter:  http://hug-berlin.de/projekte/wissenschaftliche-symposien-von-studierenden

11. Dezember 2019 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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