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Newsticker bologna.lab

Call für die internationale studentische Forschungskonferenz 2021

Die Zeppelin Universität lädt im April 2021 zur 6. Konferenz für studentische Forschung. Bis zum 31. Januar 2021 können Studierende und Doktorand:innen Papers zu ihrer Forschung einreichen:

CALL FOR PAPERS

Die Abteilung „Studentische Forschung“ der Zeppelin Universität freut sich, Student*Innen und Doktorand*Innen aus der ganzen Welt zur ISRC (International Student Research Conference) 2021, die am Bodensee und virtuell stattfinden wird, willkommen zu heißen.

Die Plätze für Präsentationen sind limitiert. Wir bitten alle interessierten Kandidatinnen und Kandidaten, einen Abstract mit max. 500 Wörtern an studentresearch@zu.de mit dem Betreff „Abstract [Name]: International Student Research Conference“ bis zum 31. Januar 2021 zu schicken. Bitte fügen Sie Ihren Vor- und Nachnamen, den Namen Ihrer Universität und Ihres Studiengangs hinzu. Bewerbungen sind sowohl von Einzelpersonen als auch von Gruppen mit einem gemeinsamen Projekt möglich.

Die Konferenz wird auf Deutsch und Englisch abgehalten. Wenn Sie Ihre Forschung auf Deutsch präsentieren möchten, schreiben Sie Ihr Abstract bitte zusätzlich auch auf Deutsch. Studierende können entweder eine 10- bis 15-minütige Präsentation für eine Zuhörerschaft aus Mitstudierenden, Professorinnen und Professoren, Gästen und Professionellen planen. Oder sie können ein innovatives Format organisieren, z. B. eine Podiums- oder Roundtablediskussion oder ein anderes aus ihrer Sicht passendes Format. Bitte beachten Sie, das Format Ihrer Präsentation anzugeben. Wir raten Ihnen, im Falle eines innovativen Formats, dieses vor der Einreichfrist mit Frau Dr. Aynur Erdogan, Leitung Studentische Forschung, zu besprechen. E-Mail: aynur.erdogan@zu.de.

Alle Einreichungen müssen auf der originalen Forschung, durchgeführt vom Präsentierenden basieren; außerdem sollten sie sich rund um die Themenbereiche Wirtschaft, Politik, Kultur und Sozialwissenschaften drehen. Die Forschungsprojekte können und sollten inter- und multidisziplinäre Ansätze beinhalten.

Die Konferenz findet virtuell „erweitert“ statt, einschließlich innovativer VR-Elemente. Teilnehmer*Innen von europäischen Universitäten werden zum Besuch der Zeppelin Universität eingeladen und erhalten bis zu 500 EUR Reisekosten inklusive Unterkunft erstattet, während Student*Innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bis zu 300 EUR erhalten. Die Studierenden können aber jederzeit auch virtuell teilnehmen. Student*Innen, die sich von außerhalb Europas bewerben, wird empfohlen, virtuell teilzunehmen. Die Reisekosten können jedoch in gleicher Höhe (bis zu 500 EUR) übernommen werden. Aufgrund der allgemeinen Unsicherheit im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie können Einschränkungen gelten. Wir werden Sie zu gegebener Zeit dazu informieren sollten Einschränkungen für uns relevant sein. Wir freuen uns zudem sehr, dass die Zeppelin Universitäts-Gesellschaft e.V. einen Großteil der Teilnahmegebühren übernimmt. Studierende zahlen somit nur eine Konferenzgebühr in Höhe von 25 €, fällig bei der Registrierung.

Zeppelin Universität
               zwischen
               Wirtschaft Kultur Politik

Alle Informationen zur Konferenz auch auf der Website:
https://www.zeppelin-university.com/isrc

8. Dezember 2020 | Veröffentlicht von Laura Schilow | Kein Kommentar »
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Neue Ausschreibung für die Q-Teams

Forschendes Lernen im Seminar (Abb. K. Friederici)

Für das Sommersemester 2021 schreiben wir 6 digitale Q-Teams aus. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 05.02.2021. Die Ausschreibung und die nötigen Bewerbungsunterlagen sind auf der Seite Ausschreibung zu finden. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an qbologna@hu-berlin.de

Die Q-Teams sind studentische Forschungsteams, die von Doktorand_innen oder Postdocs angeleitet werden.

Ein Q-Team setzt sich mindestens 5 Studierenden zusammen, die im besten Falle aus unterschiedlichen Fachbereichen kommen, und läuft über einen Zeitraum von einem Semester.

Die Nachwuchswissenschaftler_innen erhalten für die Leitung eines Q-Teams einen Lehrauftrag. Sie betreuen das Projekt inhaltlich und methodisch, sammeln dabei Mentoring- und Lehrerfahrung und bekommen durch den (interdisziplinären) Austausch mit den Studierenden Denkanstöße und Anregungen auch für ihr eigenes Forschungsvorhaben.

Die Studierenden durchlaufen im Idealfall einen gesamten Forschungsprozess, von der Entwicklung der Fragestellung und des Forschungsdesigns über die Durchführung der Studie bis hin zur Veröffentlichung der Ergebnisse.

1. Dezember 2020 | Veröffentlicht von Laura Schilow | Kein Kommentar »
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Digitale Ausstellung: Theorie und Praxis einer digitalisierten Tyrannei der Intimität

Spiegelt sich der Einzug des Privaten ins Öffentliche in (politischen) Kommunikationsstrukturen, Selbstdarstellung und Kultur im Digitalen? Zeigen sich Tendenzen einer Tyrannei der Intimität auch als Wechselspiel zwischen analog und digital?

Basierend auf diesen Leitfragen haben wir im Rahmen des studentischen Lehrforschungsprojekts “Die Tyrannei der Intimität im Zeitalter der Digitalisierung. Vom öffentlich Sein und der Öffentlichkeit.” vier konkrete Forschungsfragen gestellt und -projekte konzipiert. Wir sind zehn interdisziplinäre Bachelor- und Masterstudierende der Humboldt-Universität zu Berlin. Uns vereint Richard Sennetts Theorie des Verfalls und Ende des öffentlichen Lebens im Zusammenhang mit einer Tyrannei der Intimität, einem Einzug des Privaten ins Öffentliche. Seinen Ansatz haben wir in die Metapher eines gläsernen Vorhangs, der als fließender Übergang zwischen analog und digital fungiert, übersetzt und möchten damit ein weiteres Wechselspiel mit den Polen von Privatheit und Öffentlichkeit sichtbar machen. Welchen Einfluss hat die digitale Sphäre auf Sennetts Metapher einer Tyrannei der Intimität?

Unsere Ergebnisse möchten wir mit Euch in der digitalen Ausstellung teilen und für einen weiterführenden Dialog öffnen.

Schaut ab dem 03. November 2020, 18 Uhr auf unserer Projektwebsite vorbei und sendet uns Eure Fragen und Anregungen (#deinfeedback). Wir freuen uns auf Euch!

www.kunstform-wissenschaft.org/glaeserner-vorhang

19. November 2020 | Veröffentlicht von Laura Schilow | Kein Kommentar »
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Vortrag des Q-Kollegs zu „Macedonian State and Nation“

Studierende des Q-Kollegs haben zum Abschluss ihrer Forschung eine Vortragsveranstaltung mit Professor Ljupco Risteski vorbereitet. Der Vortrag findet auf ZOOM statt: https://hu-berlin.zoom.us/j/98408114250

Macedonian State and Nation and The Rival Projects Between 1991 and 2018

The post-independence Republic of Macedonia has taken great strides towards the building of a multi-ethnic and multi-confessional society over the last thirty years. However, such a process has not been without contestation and conflict, demonstrated by the armed conflict between forces of the National Liberation Army and the Macedonian Armed Forces in 2001. This lecture will discuss how Macedonia has engaged in a process of active identity construction through judicial (constitutional) change and national symbols (flag, anthem, coat of arms) between 1991 and 2018. This process of identity construction has not only been limited to domestic institutional actors such as political parties of various ethnicities but has also developed an international dimension as demonstrated by the name dispute with Greece, leading to the present day name of North Macedonia. These issues highlight the profound interconnectedness of ethnicity and religion with the modern day nation-building project of a relatively new Balkan state.

9. Juli 2020 | Veröffentlicht von Laura Schilow | Kein Kommentar »
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Q-Tutorium: Die Tyrannei der Intimität im Zeitalter der Digitalisierung

Ihr Lieben,
Ihr habt Lust praktisch, begleitend und mit anderen Studierenden zu forschen und eure Ideen umzusetzen? Sehr gut! Denn es wird Zeit auch digital in die Praxis zu gehen. 

Zum Thema „Die Tyrannei der Intimität im Zeitalter der Digitalisierung. Vom öffentlich Sein und der Öffentlichkeit.“ werde ich im kommenden Semester einen digitalen Raum  anbieten, Forschungsprozesse begleiten und unterstützen. Mein Ziel ist es gemeinsam mit Euch Wissenschaft zugänglicher zu gestalten und unsere Ergebnisse sichtbar zu machen.

Wenn Ihr Lust und Zeit habt, kommt doch nächsten Dienstag, den 21. April 2020 ab 18 Uhr in meinem Zoom-Sitzungs-Raum vorbei. Hier findet Ihr alle Informationen sowie den Zugang zum Raum: Agnes / Moodle (PW:1234).

Das Lehrangebot zählt u.a. als Seminar des ÜWP’s (Interdisziplinäres Tutorium — B.A./ M.A. — 5 ECTS).
Bei Fragen kontaktiert mich gerne: ann.katzinski@bbprojekt.de Ich freue mich über jedes bekannte und unbekannte Gesicht!

Beste Grüße, Ann

15. April 2020 | Veröffentlicht von Laura Schilow | Kein Kommentar »
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Q-Team: Das Methodische ist politisch

Das Q-Team „das Methodische ist politisch“ wird dieses Semester im digitalen Format stattfinden:

The methodological is political – unter diesem Titel plädiert die Philosophin Alice Crary für nicht-neutrale Methoden in der Thematisierung patriarchaler Verhältnisse (Radical Philosophy 2.02, June 2018). Die Idee, dass sich Objektivität nur durch Parteilichkeit erreichen lässt, teilen radikale feministische Ansätze mit der auf Marx und die „Frankfurter Schule“ zurückgehenden Tradition kritischer Sozialforschung. Auch dort werden die vorherrschenden sozialwissenschaftlichen Methoden dafür kritisiert, soziale Phänomene gerade dadurch zu verzerren und zu naturalisieren, dass sie scheinbar neutral abgebildet werden.

In diesem interaktiven Forschungsseminar gehen wir der Frage nach, wie Theorien schon auf der methodischen Ebene konservativ oder progressiv sein können – zunächst anhand konkreter Fälle emanzipatorischer Wissenschaftskritik. Je nach Interessen und fachlichen Hintergründen der Teilnehmenden kann das beispielsweise die Kritik an der Modellbildung in der VWL oder am methodischen Nationalismus in der Soziologie sein. Den Hauptteil des Seminars wird anschließend die eigenständige kritische Auseinandersetzung mit einer konkreten Studie oder Forschungsrichtung ausmachen.

Mehr Informationen sind in AGNES zu finden.

14. April 2020 | Veröffentlicht von Laura Schilow | Kein Kommentar »
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Neue Stellenausschreibung

In den Humboldt-Themenklassen werden zwei Stellen frei!

1) am IRI THESys zum Thema Nachhaltigkeit und Globale Gerechtigkeit


2) am 
Thaer-Institut „Cannabis Research Class“

Die Aufgaben umfassen unter anderem die  Betreuung der Themenklassen und Unterstützung der Lehrveranstaltung.

In einer Themenklasse arbeiten 15 Studierenden verschiedener Fachrichtungen zu einem interdisziplinären Thema. Die Stipendiat*innen lernen durch die Einbindung in Forschungsprojekte das wissenschaftliche Arbeiten ebenso wie eigenständig zu forschen. Sie tauschen sich mit Forscher*innen aus, lernen von ihnen und erhalten schon zu einem frühen Zeitpunkt ihres Studiums Einblicke in die Welt der Wissenschaft und Zugang zu hochkarätigen Veranstaltungen.

Allgemeine Infos zu den Themenklassen:
https://www.hu-berlin.de/de/foerdern/altes/nachwuchs/humboldtstipendium/studierende/themenklassen

Bewerbungsfrist: 20.4.2020

Beschäftigung als SHK (40h): bis 30.4.2021

30. März 2020 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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+++ CoVid-19 Pandemie: Aktuelle Infos +++

https://www.hu-berlin.de/de/pr/coronavirus-informationen/

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus hat die Humboldt-Universität den Beginn des Sommersemesters bis zum 20.04.2020 verschoben. Das betrifft auch die Veranstaltungen des Q-Programms, die ebenfalls bis zu diesem Zeitpunkt verschoben werden. Laut Steffen Krach (Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung) ist mit einer weiteren Verschiebung zu rechnen.

Über weitere Entwicklungen halten wir euch auf dem Laufenden! 

Aktuelle Informationen der HU Berlin findet ihr hier: https://www.hu-berlin.de/de/pr/coronavirus-informationen/

Passt auf euch auf & Bleibt gesund!

17. März 2020 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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Abschlussprojekt: Perspektiven einer Anti-Kriegsbewegung heute

Diese Broschüre erhält Essays von Studierenden des Seminars „Für den Frieden: Perspektiven einer Anti-Kriegsbewegung heute“. Die Essays setzen sich mit Perspektiven von zivilgesellschaftlichem Engagement gegen Krieg heute auseinander und sich somit die große und zeitlose Frage nach den Möglichkeiten nachhaltigen Friedens stellen. Dabei stellten sie sich Fragen wie beispielsweise:

Was bedeutet es, sich heute gegen Krieg zu engagieren?

Wie können wir uns in Zeiten von neuen Kriegen, polarisierenderBerichterstattung und Globalisierung mit denjenigen solidarisieren, die den Kampf um nachhaltigen Frieden führen?

Viel Spaß beim Lesen!

4. März 2020 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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Einladung zur Abschlusspräsentation: „Kinds and Categories in Ancient China: 類 lei in Science and Philosophy“

📍 Thursday, 13 February 2020; Invalidenstr. 110, room 239

No registration required,
everyone is welcome. Contact for questions: henkeevq@hu-berlin.de

10. Februar 2020 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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