Archiv für 22.10.2018:

Arbeitsplatz frei

Arbeitsplatz frei! – Wissenschaftlicher Mitarbeiter (w/m/d) zur Umsetzung eines hochschuldidaktischen Clearinghouse gesucht

Im Oktober 2018 startet am bologna.lab der Humboldt-Universität zu Berlin das BMBF-geförderte Projekt „Evidenzbasierte Gestaltung von Forschendem Lernen – EviG-FL“. Dieses Projekt geht aus dem Forschungsprojekt „ForschenLernen“ (FKZ: 01PB14004/B) hervor und stellt den Wissenschafts-Praxis-Transfer für hochschuldidaktische Erkenntnisse ins Zentrum. Im Rahmen des Projekts soll unter anderem ein Clearinghouse zum Forschenden Lernen etabliert werden. Dabei handelt es sich um eine onlinegestützte Plattform, auf der die Erkenntnisse unserer eigenen und anderer qualitativ hochwertiger Studien in verständlichen, kurzen Texten aufbereitet und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Ziel ist es, insbesondere Lehrende und Hochschuldidaktiker_innen über die Befunde zum Forschenden Lernen zu informieren und evidenzbasierte Anregungen zur praktischen Umsetzung bereitzustellen.

Zur Konzeption und Umsetzung des Clearinghouses wird ein wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) gesucht. Eine Anstellung ist auf einer 50% oder 75%-Stelle möglich. Die Vergütung erfolgt nach E13 TV-L HU (Drittmittelfinanzierung befristet bis 30.09.2020).

 

Aufgabengebiet:

  • Konzeption: Mitarbeit an der Konzeption eines Clearinghouses; Koordination der technischen Umsetzung
  • Analyse: Recherche, Sichtung und Auswahl relevanter wissenschaftlicher Studien zum Forschenden Lernen; adressatengerechte schriftliche Aufbereitung der ausgewählten Studien und Ableitung evidenzbasierter Empfehlungen für Hochschullehrende
  • Publizieren und Öffentlichkeitsarbeit: Mitarbeit an Veröffentlichungen des bologna.labs; Erstellung und Umsetzung eines Konzepts zur Öffentlichkeitsarbeit
  • Fortbildungen: Unterstützung bei der Konzeption und Durchführung von Multiplikatoren-Fortbildungen zum Forschenden Lernen

 

Anforderungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium der Psychologie, Sozial- oder Erziehungswissenschaften
  • Sehr gutes Verständnis verschiedener Forschungsmethoden und -designs (quantitativ, qualitativ, mixed-methods), um die Qualität von Studien aus der empirischen Bildungsforschung beurteilen zu können
  • Sehr gute schriftliche Ausdrucksfähigkeit (strukturierter und präzisier Schreibstil); Spaß an der Arbeit mit wissenschaftlicher Literatur; Spaß am Schreiben
  • Erfahrungen in Wissenschaftskommunikation von Vorteil
  • Interesse an hochschuldidaktischen Fragestellungen
  • Interesse an der Durchführung von Fortbildungen gemeinsam mit Kolleg/innen

 

In dem Projekt werden insgesamt vier wissenschaftliche Mitarbeiter/innen arbeiten, die zum größeren Team des bologna.lab gehören. Das bologna.lab arbeitet an verschiedenen Themen der Hochschuldidaktik (z.B. interdisziplinäre und internationale Lehre, Digitalisierung) und bietet eine kollegiale und unterstützende Arbeitsatmosphäre. Mehr Informationen zu unserer Arbeit unter: https://bolognalab.hu-berlin.de/

Bewerbungen sind bis zum Montag, 12.11.2018 unter Angabe der Kennziffer DR/138/18 an den Leiter des bologna.labs, Herrn Wolfgang Deicke, zu richten. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Hochschulzeugnisse und sonstige relevante Dokumente) in einem einzigen PDF-Dokument an folgende E-Mail-Adresse: bol-forschung@hu-berlin.de
Sollten Sie Fragen zur Bewerbung oder zur Stelle haben, können Sie uns auch telefonisch erreichen: 030 2093 70811 (Julia Rueß) oder 030 2093 70809 (Insa Wessels).

Persönliche Bewerbungsgespräche werden voraussichtlich am Donnerstag, 29.11. oder Freitag, 30.11.2018 stattfinden. Eine Einstellung ist zum 01. oder 15. Januar 2019 geplant.

 

Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.

22. Oktober 2018 | Veröffentlicht von Insa Lara Wessels | Kein Kommentar »
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Im Zoom: Q-Tutorium „Medusa: Crossmediale Autopsie einer ambivalenten Frauenfigur“

„Medusa: Crossmediale Autopsie einer ambivalenten Frauenfigur“ (Karina Pawlow)

WORUM GEHT ES IN DEINEM SEMINAR?
Gemeinsam wollen wir anhand ausgesuchter Medusen (Malerei, Skulptur, Film) neue Zugangsweisen zu diesen Objekten entwickeln. Diese sollen uns helfen, das jeweils zeitgenössische und heutige Frauenbild zu verstehen.

WAS ERWARTET DIE TEILNEHMER*INNEN?
Eine offene Forschungsrunde, die keine neuen Fragestellungen an bekannte Objekte scheut; interdisziplinäres und themenübergreifendes Arbeiten; gemeinsame Museumsbesuche und Filmsessions.

WANN UND WO FINDET ES STATT?
Erstbesprechung am 26.10. um 16 Uhr am Bebelplatz, ab 1.11. zweiwöchentlich 16-20 Uhr im Raum 3.16 des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte, Georgenstraße 47.

22. Oktober 2018 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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im Zoom: Q-Tutorium „Writing Intersectionally“

„Writing Intersectionally“ (Lukas Reimann)

WORUM GEHT ES IN DEINEM SEMINAR?
Wir werden untersuchen wie wir akademische Texte intersektional schrieben können. Dass Wissen situiert und eng mit unseren eigenen Erfahrungen verknüpft ist, ist schon lange in der feministischen Wissenschaft als Grundlage angenommen, und in diesem Tutorium werden wir uns Fragen was dieses für unsere Schreibpraxen bedeutet.

WAS ERWARTET DIE TEILNEHMER*INNEN?
Wir werden verschiedene Arten des Schreibens ausprobieren und diskutieren was diese mit (feministische) Forschung und Wissen zu tun hat. Das Tutorium wird auf English gegeben, aber das Schreiben kann auf Deutsch oder English sein.

WANN UND WO FINDET ES STATT?
Mittwochs 12 bis 14 Uhr im Raum 2.102 Dorotheenstraße 24.

22. Oktober 2018 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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Im Zoom: Q-Tutorium „Femizide in Deutschland“

„Femizide in Deutschland“
(Anna von Rohden, Selina Sellemerten, Jur. Fakultät)

WORUM GEHT ES IN EUREM SEMINAR?
In unserem Q-Tutorium untersuchen wir Femizide in Deutschland interdisziplinär. Im Vergleich zu anderen Ländern ist dieses Thema in Deutschland noch wenig erforscht. Das wollen wir mit euch ändern.

WAS ERWARTET DIE TEILNEHMER*INNEN?
Die Perspektive aus der ihr das Thema untersuchen wollt könnt ihr selbst wählen. Am Ende werden wir die Ergebnisse in einer von allen ausgesuchten Form präsentieren.

WANN UND WO FINDET ES STATT
Mittwoch 10:00 – 12:00 Uhr, Raum E 14 UL 9, Juristische Fakultät HU Berlin, Bebelplatz 2

22. Oktober 2018 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Allgemein