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Archiv für Oktober 2019

Freie Plätze im Q-Kolleg

❗️Wir haben noch Plätze frei ❗️In diesem Q-Kolleg könnt ihr mit einer interdisziplinären Gruppe ein eigenes Forschungsprojekt durchführen – inklusive Feldforschung in Nordmazedonien! Schnell anmelden 💨🙃

30. Oktober 2019 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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Border. Boundary. Limit. (UN-) SICHTBARE GRENZEN. Theorie und Praxis eines schwierigen Begriffs.

Wie mache ich Wissenschaft sichtbar und wie schaffen wir einen Dialog zwischen Wissenschaft und Kunst, Forschung und Öffentlichkeit?

Mit diesen Leitfragen möchte ich mit euch als erste Antwort einen öffentlichen Austausch initiieren und eine Auseinandersetzung mit der Problematik kreativ anregen. Im Vordergrund steht daher die Verknüpfung fachübergreifender Definitionen, die Abbildung damit verbundener Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie Reflexion möglicher Zusammenhänge in den Disziplinen. Ziel des Tutoriums ist es, einen Raum für die praktische Umsetzung eigener Forschungsprojekte zur Thematik zu öffnen. Ein Interesse an der praktisch-kreativen Umsetzung sowie im Bereich der Wissenschaftskommunikation wird vorausgesetzt.

Dabei werden Studierende aller Fachrichtungen im Bachelor sowie Master angesprochen mitzuwirken, einen möglichst diversen Diskurs zu entwerfen.

Ihr seid interessiert? Dann kommt am Dienstag, den 15. Oktober 2019, um 18 Uhr in

den Raum 201 des Instituts für Sozialwissenschaften (Universitätsstraße 3b).

Ich freue mich auf Euch! Ann Katzinski

Di 18 – 20 Uhr – Uni 3b R. 201

14. Oktober 2019 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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Q-Team im Wintersemester 19/20: „Democracy in Divided Societies. 50 Years of Power-Sharing“

Dienstags, 16-18 Uhr

2. Oktober 2019 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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Q-Team im Wintersemester 19/20: „Social dimensions of peacebuilding in Post-conflict Colombia: stakeholder communication and cooperation in the context of environmental peacebuilding.“

(Montags, 10-12 Uhr)

Conflicts over natural resources are among the greatest challenges in 21st-century. Natural resources can nonetheless serve as a vehicle for cooperation and peacebuilding in contexts of (post-)conflict if managed in a sustainable and equitable manner. Environmental peacebuilding thus emerges as a new frontier in interdisciplinary studies that offers a framework to understand the positive peacebuilding potential of natural resources. 
If you are interested in learning how natural resource management can contribute to cooperation and peacebuilding and how stakeholder interaction processes are set up in post-conflict environments; or you are searching for an opportunity to obtain research experience and find a topic for your master thesis in the context of environmental peacebuilding? Then join the Q-team seminar: Social dimensions of peacebuilding in Post-conflict Colombia: stakeholder communication and cooperation in the context of environmental peacebuilding. For questions and registration, contact Katharina.loehr@zalf.de  

 (Agnes link: https://agnes.hu-berlin.de/lupo/rds?state=verpublish&status=init&vmfile=no&moduleCall=webInfo&publishConfFile=webInfo&publishSubDir=veranstaltung&veranstaltung.veranstid=163250&purge=y&topitem=lectures&subitem=editlecture&asi=H.fIYQo3WMlKFSUNvMyR)

1. Oktober 2019 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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