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Archiv für Dezember 2020

Call für die internationale studentische Forschungskonferenz 2021

Die Zeppelin Universität lädt im April 2021 zur 6. Konferenz für studentische Forschung. Bis zum 31. Januar 2021 können Studierende und Doktorand:innen Papers zu ihrer Forschung einreichen:

CALL FOR PAPERS

Die Abteilung „Studentische Forschung“ der Zeppelin Universität freut sich, Student*Innen und Doktorand*Innen aus der ganzen Welt zur ISRC (International Student Research Conference) 2021, die am Bodensee und virtuell stattfinden wird, willkommen zu heißen.

Die Plätze für Präsentationen sind limitiert. Wir bitten alle interessierten Kandidatinnen und Kandidaten, einen Abstract mit max. 500 Wörtern an studentresearch@zu.de mit dem Betreff „Abstract [Name]: International Student Research Conference“ bis zum 31. Januar 2021 zu schicken. Bitte fügen Sie Ihren Vor- und Nachnamen, den Namen Ihrer Universität und Ihres Studiengangs hinzu. Bewerbungen sind sowohl von Einzelpersonen als auch von Gruppen mit einem gemeinsamen Projekt möglich.

Die Konferenz wird auf Deutsch und Englisch abgehalten. Wenn Sie Ihre Forschung auf Deutsch präsentieren möchten, schreiben Sie Ihr Abstract bitte zusätzlich auch auf Deutsch. Studierende können entweder eine 10- bis 15-minütige Präsentation für eine Zuhörerschaft aus Mitstudierenden, Professorinnen und Professoren, Gästen und Professionellen planen. Oder sie können ein innovatives Format organisieren, z. B. eine Podiums- oder Roundtablediskussion oder ein anderes aus ihrer Sicht passendes Format. Bitte beachten Sie, das Format Ihrer Präsentation anzugeben. Wir raten Ihnen, im Falle eines innovativen Formats, dieses vor der Einreichfrist mit Frau Dr. Aynur Erdogan, Leitung Studentische Forschung, zu besprechen. E-Mail: aynur.erdogan@zu.de.

Alle Einreichungen müssen auf der originalen Forschung, durchgeführt vom Präsentierenden basieren; außerdem sollten sie sich rund um die Themenbereiche Wirtschaft, Politik, Kultur und Sozialwissenschaften drehen. Die Forschungsprojekte können und sollten inter- und multidisziplinäre Ansätze beinhalten.

Die Konferenz findet virtuell „erweitert“ statt, einschließlich innovativer VR-Elemente. Teilnehmer*Innen von europäischen Universitäten werden zum Besuch der Zeppelin Universität eingeladen und erhalten bis zu 500 EUR Reisekosten inklusive Unterkunft erstattet, während Student*Innen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bis zu 300 EUR erhalten. Die Studierenden können aber jederzeit auch virtuell teilnehmen. Student*Innen, die sich von außerhalb Europas bewerben, wird empfohlen, virtuell teilzunehmen. Die Reisekosten können jedoch in gleicher Höhe (bis zu 500 EUR) übernommen werden. Aufgrund der allgemeinen Unsicherheit im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie können Einschränkungen gelten. Wir werden Sie zu gegebener Zeit dazu informieren sollten Einschränkungen für uns relevant sein. Wir freuen uns zudem sehr, dass die Zeppelin Universitäts-Gesellschaft e.V. einen Großteil der Teilnahmegebühren übernimmt. Studierende zahlen somit nur eine Konferenzgebühr in Höhe von 25 €, fällig bei der Registrierung.

Zeppelin Universität
               zwischen
               Wirtschaft Kultur Politik

Alle Informationen zur Konferenz auch auf der Website:
https://www.zeppelin-university.com/isrc

8. Dezember 2020 | Veröffentlicht von Laura Schilow | Kein Kommentar »
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Neue Ausschreibung für die Q-Teams

Forschendes Lernen im Seminar (Abb. K. Friederici)

Für das Sommersemester 2021 schreiben wir 6 digitale Q-Teams aus. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 05.02.2021. Die Ausschreibung und die nötigen Bewerbungsunterlagen sind auf der Seite Ausschreibung zu finden. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an qbologna@hu-berlin.de

Die Q-Teams sind studentische Forschungsteams, die von Doktorand_innen oder Postdocs angeleitet werden.

Ein Q-Team setzt sich mindestens 5 Studierenden zusammen, die im besten Falle aus unterschiedlichen Fachbereichen kommen, und läuft über einen Zeitraum von einem Semester.

Die Nachwuchswissenschaftler_innen erhalten für die Leitung eines Q-Teams einen Lehrauftrag. Sie betreuen das Projekt inhaltlich und methodisch, sammeln dabei Mentoring- und Lehrerfahrung und bekommen durch den (interdisziplinären) Austausch mit den Studierenden Denkanstöße und Anregungen auch für ihr eigenes Forschungsvorhaben.

Die Studierenden durchlaufen im Idealfall einen gesamten Forschungsprozess, von der Entwicklung der Fragestellung und des Forschungsdesigns über die Durchführung der Studie bis hin zur Veröffentlichung der Ergebnisse.

1. Dezember 2020 | Veröffentlicht von Laura Schilow | Kein Kommentar »
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