Archiv für Kategorie Allgemein

Abschlussprojekt: „Writing Intersectionally“

Das Tutorium „Writing Intersectionally“ hat im Wintersemester 2018/19 mit Schreiben und Intersektionalität experimentiert. Die Ergebnisse haben die Studierenden in einer Publikation zusammengetragen. Viel Spaß beim lesen!

16. August 2019 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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Call for Submissions & Einladung zur dghd Jahrestagung!

Vom 11.-13. März findet zum 49. Mal die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik statt. Insbesondere Studierende werden eingeladen sich mit eigenen Beiträgen zu beteiligen!

Die Einreichungsfrist endet am 15. September.

24. Juli 2019 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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Vortragsabend: Körper digital?

Hochpräzise genetische Manipulationen, Gehirn/Computer-Schnittstellen, menschengleiche Roboter, artificial life, die digitale Simulation natürlicher Phänomene und die Frage nach Beginn und Ende des Lebens – die Grenzlinien zwischen biologischen Körpern und den Maschinen werden in der jüngeren Vergangenheit immer stärker in Frage gestellt.

Prof. Dr. Patricia Ribault (Humboldt-Universität zu Berlin) und Prof. Dr. Doris Mathilde Lucke (Universität Bonn) beleuchten in einer öffentlichen Vortragsveranstaltung die Grenzlinien zwischen biologischen Körpern und Maschinen. Dabei geht es um Fragen wie: Wo endet Natur und wo beginnt Technik? Ist ein biologischer Organismus nichts weiter als eine komplexe Maschine? Wo werden aller Schwierigkeiten zum Trotz noch tradierte Unterscheidungen hochgehalten – lebendig oder tot? Mensch, Maschine oder Tier? Natürliche oder künstliche Befruchtung?

In der anschließenden Diskussion mit Prof. Dr. Thomas Christian Bächle und Prof. Thomas Stach werden auch die gesellschaftlichen Konsequenzen und die ethische Dimension der technischen Innovationen adressiert.

Die Veranstaltung ist Teil des von Prof. Dr. Thomas Christian Bächle und Prof. Dr. Thomas Stach durchgeführten Workshops Perspektiven auf Körperlichkeit: Maschine, Mensch, Tier im interdisziplinären Studienprogramm »Vielfalt der Wissensformen«. Sie findet in Kooperation mit dem Humboldt-Institut für Internet und Gesellschaft (hiig.de) statt.

ZEIT
Freitag, 12. Juli 2019, 17:30 bis 20:00 Uhr

ORT
Gerlachbau, Philippstr. 13, Haus 3, Raum 118 (Kurssaal, 1. OG), Campus Nord (in unmittelbarer Nähe des Tieranatomischen Theaters)

9. Juli 2019 | Veröffentlicht von Rojin Bindal | Kein Kommentar »
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Studentisches Symposium: “ Die Funktion von Literatur- und Kulturzeitschriften im intellektuellen Kommunikationsprozess“

Einladung zum studentischen Symposium
‚Die Funktion von Literatur- und Kulturzeitschriften im intellektuellen Kommunikationsprozess‘
Dorotheenstraße 24, Seminarraum 1.504, 16:00 –18:00 Uhr s. t.
02. Juli und 09. Juli 2019!

In der komplexen Übergangsphase zur literarischen Moderne haben Kultur- und Literaturzeitschriften eine entscheidende Funktion im Rahmen des intellektuellen Kommunikationsprozesses eingenommen; in oft fließender, historisch wandelnder Abgrenzung zum Zeitungs- und Buchformat konnten sie sich als dialogische, den politischen und religiös-konfessionellen Grenzen quer liegende Denkwerkstätte durchsetzen, innerhalb deren emergierende Kultur- und Literaturformen sowie politisch-gesellschaftliche Veränderungsimpulse essayistisch erkundigt, diskursiv bewerkstelligt und in die komplexe und oft „nicht widerspruchsfreie Synthese“ (G. Mattenklott) eines publizistischen Gesprächsraumes zusammengefügt wurden.
Von diesen Prämissen ausgehend, haben sich die Teilnehmerinnen und -teilnehmer am Q-Team / BA-Seminar ‚Die Funktion von Literatur und Kulturzeitschriften im intellektuellen Kommunikationsprozess‘ (SoSe 2019; Seminarleiter: Enrico Rosso, M. A.) mit der Gestaltung eines theoretisch und methodologisch konsistenten Forschungsmodells zur Erschließung und literaturhistorischen Kontextualisierung eines selbst definierten Quellenbestandes aus dem Dokumentenkorpus einer Kulturzeitschrift auseinandergesetzt und werden Ihre Ergebnisse im Rahmen eines dreiteiligen Symposiums präsentieren, das im Institut für deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin stattfindet.
Fachübergreifende Studierenden und Nachwuchswissenschaftler, die sich für Probleme und Formen der literatur- und kulturwissenschaftlichen Zeitschriftenforschung interessieren, sind zu der Veranstaltung sehr herzlich eingeladen.

Für Informationen zur Veranstaltung: rosso[at]uni-potsdam.de

1. Juli 2019 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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Abschlussveranstaltung: Frau(en)* Macht Stimmen!

Das Q-Tutorium „Musik & Gender“ lädt ein zur Abschlussveranstaltung:

Frau(en)* Macht Stimmen!
Abend mit Kunstpräsentation und Theaterworkshop
Donnerstag, 4. Juli, 19 Uhr

Ist Kunst sozial? Reflektiert die zeitgenössische Musik, Malerei und Theater das Konzept des Feminismus? Und wenn ja, wie können wir es hören, sehen oder sogar physisch spüren? Am Abend findet ein intensiver Austausch basierend auf studentischen Vorträgen über „Neues Hören und Stimmen“, einer Kunstpräsentation und einem Workshop der Theatergruppe Kakalakas statt. Bei dem Workshop wird es überwiegend Körpersprache sein. Keine Vorkenntnisse sind notwendig. Wir freuen uns auf euch!

Sprachen: deutsch, englisch und spanisch.
Der Abend ist offen für all genders.
Der Theaterworkshop ab 20.30 Uhr richtet sich an Frauen*.

PROGRAMM
19 Uhr Studentische Beträge „Feministische Hör-Praxis in der Musik der Gegenwart“
20 Uhr Pause und Präsentation der Malerei
20:30 Uhr Theater-Workshop „Las Kakalakes“
20:30 Uhr Offene Besprechung der Musikbeispiele mit Gästen
21:15 Uhr Gemütlicher Ausklang

Mehr Info unter:
https://www.frieda-frauenzentrum.de/veranstaltungen/

Adresse:

Proskauer Str. 7
10247 Berlin

17. Juni 2019 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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Symposium: Ästhetik nach Adorno

Studierende des Q-Tutoriums „Adornos Ästhetik: Gesellschaftskritik?“ laden ein zum Symposium „Ästhetik nach Adorno – Autonomie, Kritik, Versöhnung“- Dort wird in verschiedenen Beiträgen die Aktualität der ästhetischen Theorie Theodor W. Adornos anhand zeitgenössischer künstlerischer Phänomene untersucht. In der Analyse und Kritik jüngerer ästhetischer Entwicklungen wird insbesondere das gegenwärtige Verhältnis von Kunst zu Politik und Gesellschaft Gegenstand der Auseinandersetzung sein.

Wann: 21.-23. Juni

Wo: Kindl-Zentrum & Vierte Welt

Mehr Infos zum Programm gibt es hier:

https://sites.google.com/view/aesthetiknachadorno/programm

14. Juni 2019 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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Ausstellung „Religion un Flucht“

Die Lange Nacht der Wissenschaften rückt näher und wir haben einen weiteren sehenswerten Progammpunkt für euch: Die Ausstellung „Religion & Flucht“ des gleichnamigen Q-Tutoriums geht in die zweite Runde!
Zu sehen ist die Ausstellung im Hauptgebäude Unter den Linden und beleuchtet acht Fluchtgeschichten von Menschen, deren Wege meist von Syrien nach Deutschland führten. Die Ausstellung erzählt nicht nur Fluchtgeschichten nach, sondern problematisiert auch, wie schwer verständlich diese für Westeuropäer*innen sind und wie leicht sie für politische Zwecke instrumentalisiert werden. Die Ausstellung macht durch Texte, Filme, einen Hörparcours, ein Comic und einen Erfahrungsraum wissenschaftliche, künstlerische und persönliche Zugänge zum Thema erfahrbar.

Wann: 15.06.2019, ab 17 Uhr // hauptgebäude Unter den Linden

Mehr Infos unter: https://www.langenachtderwissenschaften.de/index.php?opened=suchwort&show_entries=1&id=&article_id=535&location_561=on&textsuche_v=flucht

14. Juni 2019 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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Studentische Ausstellung: „Public Spaces of the Roman Empire“

Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen dem Institut für Archäologie der Humboldt Universität zu Berlin und dem Dipartimento Scienza dell` Antichitá der Sapienza-Università di Roma im Rahmen des Q-Kollegs „Öffentliche Räume im Römischen Reich / Public Spaces of the Roman Empire / Spazi pubblici nell’impero romano“.

Ab dem 19.06.2019 – 31.12.2019 werden in den Sammlungsräumen des Winkelmann-Instituts die Arbeiten der Studierenden gezeigt.

Ihr Ziel ist es bei +den Besucher*innen die Frage aufzuwerfen, was ein öffentlicher und was ein privater Raum eigentlich ist. Diese Frage mag auf den ersten Blick banal und vielleicht auch unnötig erscheinen. Lässt man sich auf diese Fragestellung allerdings ein, so wird einem schnell bewusst, wie schwierig eine klare Antwort ist – betrachtet man Aspekte, wie rechtliche Besitzverhältnisse, den Nutzungsanspruch bestimmter Personengruppen, die Funktionen hinsichtlich der Gemeinschaft, die Zugänglichkeit usw. Betrachtet man verschiedene Kontexte der römischen Antike, so stellen wir überall fest, dass es diese Dichotomie in der Definition von Räumen kaum gibt, da jeder antike Raum Aspekte des Privaten sowie des Öffentlichen enthält.

12. Juni 2019 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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„Die Zufallsmaschine“ auf der Langen Nacht der Wissenschaften

Wir haben noch ein weiteres Tutorium auf der Langen Nacht der Wissenschaften vertreten:
Das Tutorium „Die Zufallsmaschine“ präsentiert seine Ergebnisse anhand von Postern und praktischen Experimenten. Schaut vorbei! 🧐😀

Wann: Sa, 15.06. ab 17 Uhr
Wo: Lise-Meitner-Haus, Institut für Physik der HU,
Newtonstraße 15, 12489 Berlin
2. OG, Raum 2102

Mehr Infos: https://www.langenachtderwissenschaften.de/index.php?article_id=542&id=29052

5. Juni 2019 | Veröffentlicht von Paula Hartl | Kein Kommentar »
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Webinar am 27.6.: Erkenntnisse zur Gestaltung zum Forschenden Lernen

In vielen Projekten aus dem Qualitätspakt Lehre stellt sich die Frage, wie die gewonnen Erkenntnisse eigentlich in die hochschulweite Öffentlichkeit transferiert werden können. Vier Projekte haben sich nun entschieden, es einmal über Webinare zu probieren und das bologna.lab ist mit von der Partie!

Wir möchten am 27. Juni in einem einstündigen Webinar von unseren Erkenntnissen im Projekt „ForschenLernen“ berichten. Im Projekt wurde erstmalig bundesweit untersucht, welche Forschungskompetenzen die Teilnahme am Forschenden Lernen in den Sozialwissenschaften fördern kann. Im Webinar möchten wir einerseits die Ergebnisse und Implikationen unseres Forschungsprojekts präsentieren und zeigen, welche positiven, aber auch negativen Wirkungen die Teilnahme am Forschenden Lernen haben kann.

Andererseits möchten wir eine geplante Transfermaßnahme vorstellen: das „Clearinghouse zum Forschenden Lernen“. Dabei handelt es sich um eine Online-Plattform, auf der sich Lehrende und andere Interessierte über Forschungsergebnisse zum Forschenden Lernen informieren können. Wir möchten mit den Teilnehmer_innen diskutieren: Kann ein solches Vorhaben funktionieren und die Integration von Forschungsergebnissen in die hochschuldidaktische Praxis erleichtern?

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme von Lehrenden, Hochschuldidaktiker_innen und anderen Interessierten. Die Anmeldung erfolgt über die Website der Koordinierungsstelle zur Begleitforschung im Qualitätspakt Lehre: https://uol.de/c3l/kobf-webinare

28. Mai 2019 | Veröffentlicht von Insa Lara Wessels | Kein Kommentar »
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