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Archiv für Kategorie Q-Programm

Wohnungssuche auf dem Berliner Mietmarkt

Unter dem Titel „Wohnungssuche auf dem Berliner Mietmarkt“ und Anleitung von Lisa Jöris haben Studierende Interviews mit Berliner Mieter*innen durchgeführt und sie zu ihrer persönlichen Erfahrung bei der Suche nach Mietwohnraum in Berlin befragt. Dadurch entstanden Zeugnisse aus unterschiedlichen Bezirken und Epochen. Im Blog „City of Tenants“ teilen sie ihre Ergebnisse aus diesen (anonymisierten) Interviews. Viel Spaß beim Stöbern!

23. März 2021 | Veröffentlicht von Laura Schilow | Kein Kommentar »
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Neue Ausschreibung für die Q-Teams

Forschendes Lernen im Seminar (Abb. K. Friederici)

Für das Sommersemester 2021 schreiben wir 6 digitale Q-Teams aus. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 05.02.2021. Die Ausschreibung und die nötigen Bewerbungsunterlagen sind auf der Seite Ausschreibung zu finden. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an qbologna@hu-berlin.de

Die Q-Teams sind studentische Forschungsteams, die von Doktorand_innen oder Postdocs angeleitet werden.

Ein Q-Team setzt sich mindestens 5 Studierenden zusammen, die im besten Falle aus unterschiedlichen Fachbereichen kommen, und läuft über einen Zeitraum von einem Semester.

Die Nachwuchswissenschaftler_innen erhalten für die Leitung eines Q-Teams einen Lehrauftrag. Sie betreuen das Projekt inhaltlich und methodisch, sammeln dabei Mentoring- und Lehrerfahrung und bekommen durch den (interdisziplinären) Austausch mit den Studierenden Denkanstöße und Anregungen auch für ihr eigenes Forschungsvorhaben.

Die Studierenden durchlaufen im Idealfall einen gesamten Forschungsprozess, von der Entwicklung der Fragestellung und des Forschungsdesigns über die Durchführung der Studie bis hin zur Veröffentlichung der Ergebnisse.

1. Dezember 2020 | Veröffentlicht von Laura Schilow | Kein Kommentar »
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Digitale Ausstellung: Theorie und Praxis einer digitalisierten Tyrannei der Intimität

Spiegelt sich der Einzug des Privaten ins Öffentliche in (politischen) Kommunikationsstrukturen, Selbstdarstellung und Kultur im Digitalen? Zeigen sich Tendenzen einer Tyrannei der Intimität auch als Wechselspiel zwischen analog und digital?

Basierend auf diesen Leitfragen haben wir im Rahmen des studentischen Lehrforschungsprojekts “Die Tyrannei der Intimität im Zeitalter der Digitalisierung. Vom öffentlich Sein und der Öffentlichkeit.” vier konkrete Forschungsfragen gestellt und -projekte konzipiert. Wir sind zehn interdisziplinäre Bachelor- und Masterstudierende der Humboldt-Universität zu Berlin. Uns vereint Richard Sennetts Theorie des Verfalls und Ende des öffentlichen Lebens im Zusammenhang mit einer Tyrannei der Intimität, einem Einzug des Privaten ins Öffentliche. Seinen Ansatz haben wir in die Metapher eines gläsernen Vorhangs, der als fließender Übergang zwischen analog und digital fungiert, übersetzt und möchten damit ein weiteres Wechselspiel mit den Polen von Privatheit und Öffentlichkeit sichtbar machen. Welchen Einfluss hat die digitale Sphäre auf Sennetts Metapher einer Tyrannei der Intimität?

Unsere Ergebnisse möchten wir mit Euch in der digitalen Ausstellung teilen und für einen weiterführenden Dialog öffnen.

Schaut ab dem 03. November 2020, 18 Uhr auf unserer Projektwebsite vorbei und sendet uns Eure Fragen und Anregungen (#deinfeedback). Wir freuen uns auf Euch!

www.kunstform-wissenschaft.org/glaeserner-vorhang

19. November 2020 | Veröffentlicht von Laura Schilow | Kein Kommentar »
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Vortrag des Q-Kollegs zu „Macedonian State and Nation“

Studierende des Q-Kollegs haben zum Abschluss ihrer Forschung eine Vortragsveranstaltung mit Professor Ljupco Risteski vorbereitet. Der Vortrag findet auf ZOOM statt: https://hu-berlin.zoom.us/j/98408114250

Macedonian State and Nation and The Rival Projects Between 1991 and 2018

The post-independence Republic of Macedonia has taken great strides towards the building of a multi-ethnic and multi-confessional society over the last thirty years. However, such a process has not been without contestation and conflict, demonstrated by the armed conflict between forces of the National Liberation Army and the Macedonian Armed Forces in 2001. This lecture will discuss how Macedonia has engaged in a process of active identity construction through judicial (constitutional) change and national symbols (flag, anthem, coat of arms) between 1991 and 2018. This process of identity construction has not only been limited to domestic institutional actors such as political parties of various ethnicities but has also developed an international dimension as demonstrated by the name dispute with Greece, leading to the present day name of North Macedonia. These issues highlight the profound interconnectedness of ethnicity and religion with the modern day nation-building project of a relatively new Balkan state.

9. Juli 2020 | Veröffentlicht von Laura Schilow | Kein Kommentar »
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