Q-Programm

Call for Contributions der Studentischen Forschungskonferenz an der HU

Call

Vom 21.-22. September findet an der Humboldt-Universität zu Berlin die zweite Konferenz für studentische Forschung statt. Die Konferenz bietet Studierenden die Chance ihre eigene Forschung in einem größeren Rahmen zu präsentieren.

Dafür suchen wir aktuell interessante Beiträge aus studentischen Forschungsprojekten oder Abschlussarbeiten. In Form von Vorträgen oder Posterpräsentationen haben Studierende die Möglichkeit, einem interessierten fachfremden Publikum die Bedeutung des gewählten Forschungsgebietes, der eigenen Fragestellung bzw. der eigenen Ergebnisse darzustellen. Die Beiträge sollten dazu geeignet sein, andere für studentische Forschung und das eigene Fach zu begeistern.

 

Einreichung von Beiträgen

  • Beiträge können als Kurzvortrag (10-15 Min.) oder Posterpräsentation eingereicht werden.
  • Für die Bewerbung reicht eine Kurzbeschreibung von max. 3.000 Zeichen (500 Zeichen Abstract, 2.500 Zeichen Beitragsbeschreibung, jeweils inklusive Leerzeichen, exklusive Literaturangaben). Die Beiträge können sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch eingereicht und präsentiert werden.
  • Ihren Beitrag können Sie online über eine Eingabemaske einreichen: Beitragseinreichung
  • Die Beiträge durchlaufen einen Begutachtungsprozess durch studentische und wissenschaftlich erfahrene Gutachter_innen.
  • Einreichungsfrist ist der 23. Juni 2017, die Rückmeldungen zur Einreichung erfolgen bis zum 28. Juli.

 

Ergänzende Informationen

  • Alle erfolgreichen Einreichungen von Studierenden deutscher Hochschulen werden mit einem Reisekostenzuschuss prämiert. Die Bezuschussung erfolgt nach der Konferenzteilnahme über eine Pauschale, deren Höhe vom Bundesland Ihrer Hochschule abhängig ist.
  • Zuschüsse können für maximal zwei Vortragende pro Beitrag gewährt werden.
  • Die besten Vorträge und Poster der Tagung werden ausgezeichnet.

 

Bitte reichen Sie Ihren Beitrag hier ein.

 

7. Mai 2017 | Veröffentlicht von Laura Schilow | Kein Kommentar »
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Single-Frauen in der Antike?

Gab es in der Antike Frauen, die als Single lebten? Falls ja – wie waren diese in die patriarchalen gesellschaftlichen Strukturen der damaligen Zeit eingebunden? Welche Rechte hatten sie?

Im Rahmen des Q-Tutoriums wurde der Forschungsfrage nachgegangen, inwieweit es Frauen im 1. Jh. n. Chr. möglich gewesen ist, ehelos zu leben. Vor dem Hintergrund der römischen Ehegesetze betrachteten die TeilnehmerInnen die Empfehlung des Apostels Paulus, enthaltsam zu leben. Die gesellschaftliche Stellung von verheirateten Frauen, Sklavinnen sowie Hetären in der römischen Provinz Korinth und vergleichend dazu im graeco-romanischen Ägypten haben sie dabei näher untersucht. Thekla von Ikonium stellten sie als Beispiel einer Frau, die den Quellen nach unverheiratet lebte, vor.

In der Prezi finden sich die aufgeworfenen Fragen beantwortet.

12. April 2017 | Veröffentlicht von Laura Schilow | Kein Kommentar »
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Q-Team-Forscher_innen präsentierten auf der 7. ESHS-Konferenz in Prag

Vom 22. bis 24. September 2016 fand die 7. Internationale Konferenz der European Society for the History of Science in Prag statt. Die beiden Studierenden Leonie Benker und Julian Sandhagen und die Leiterin des Q-Teams „Forensic Science in the Practice of German Courts“ Dr. Raluca Enescu waren mit ihrem Beitrag “Witnesses and Experts in the Judgments of the Imperial Court of Justice (1880-1938)” vertreten.

„Lay witnesses were the privileged sources of information for trials until the 19th century. They provided facts by means of their statements, which were transformed into evidence by the legal process. At the end of the 19th century, the judicial setting in several European countries underwent profound changes with the shift from testimonial evidence to physical and biological evidence. Their interpretation emerged from new scientific fields that entered gradually the courtroom. From this evidential mutation arose forms of specialist knowledge delivered by expert witnesses called forensic experts. 

While the influence of experts had been stated from the beginning of their use by courts, this study investigates how the legal realm incorporated scientific knowledge in their judgments. The analysis of the points of appeal and their rejection or acceptance show a development of judicial practice towards a broader assimilation of specialist knowledge and experts.“

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25. Oktober 2016 | Veröffentlicht von Annegret Schmidt | Kein Kommentar »
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Abschlusspräsentation des Q-Teams „Development of Efficient and Stable Devices for Solar Fuels Production“

Am 11. August findet um 10 Uhr die Abschlusspräsentation des Q-Teams „Development of Efficient and Stable Devices for Solar Fuels Production“ am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie statt.

Studierende, die im Sommersemester 2016 innerhalb des Q-Teams zum Thema geforscht haben, stellen hier ihre Ergebnisse vor.

Die Teilnahme ist kostenlos. Aufgrund der Sicherheitsbestimmungen auf dem Lise-Meitner-Campus ist die vorherige Anmeldung mit vollem Namen und Staatsangehörigkeit notwendig unter: aafke.bronneberg@helmholtz-berlin.de.

 

Leitung des Q-Teams: Dr. Aafke Bronneberg und Dr. Sean Berglund (beide Postdocs am Institut für Solare Brennstoffe des Helmholtz-Zentrums Berlin für Materialien und Energie)

Termin: DO, 11. August 2016

Ort: Lise-Meitner-Campus: Hahn-Meitner-Platz 1, 14109 Berlin, Raum C-221

9. August 2016 | Veröffentlicht von Dhanya Fee Koschorreck | Kein Kommentar »
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Konferenz und Ausstellung des Q-Tutoriums „Kreatives Forschen: Pflanzenbewusstsein“

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Am 23. und 24. Juli 2016 finden eine Mini-Konferenz und die Abschlussausstellung des Q-Tutoriums „Kreatives Forschen: Pflanzenbewusstsein“ im Prinzessinnengarten statt.

Nur teilweise von den Medien beachtet, hat sich in den letzten 10 Jahren in der Pflanzenforschung eine kleine Revolution vollzogen: bahnbrechende Erkenntnisse – wie beispielsweise, dass Pflanzen ein alternatives Nervensystem haben, sie lernen, miteinander kommunizieren, sich aktiv gegen Fressfeinde verteidigen und andere Tiere für ihre Ziele manipulieren, – ließen neue Forschungsfelder, wie die Pflanzenneurobiologie entstehen.

Ob Pflanzen intelligent sind, ist in Anbetracht dieses neuen Wissenstands keine interessante Frage mehr. Was Pflanzenintelligenz ist und wie sie sich von tierischer unterscheidet hingegen schon. Die große Frage ist: Verfügen Pflanzen genauso wie Tiere über ein Bewusstsein? Es erfordert Mut, diese seriös zu stellen, da dem Begriff „Pflanzenbewusstsein“ die Aura des Esoterischen anhaftet und in der Regel davon ausgegangen wird, dass es etwas dem menschlichen Gehirn Ähnliches braucht, damit eine bewusst Wahrnehmung möglich ist.

Im Rahmen der Mini-Konferenz werden Pflanzenforscher, Philosophen und Künstler über diese und ähnliche Fragen im märchenhaften urbanen Prinzessinnengarten nachdenken. Programm und weitere Informationen sind unter diesem Link zu finden.

Q-Tutor: Filipe-Guilherme Pirl

Ort: Prinzessinnengarten, Prinzenstraße 35-38, 10969 Berlin (U8: Moritzplatz)

Termine: SA, 23. Juli: 13-20.30 Uhr & SO, 24. Juli: 16.30-21 Uhr

Der Eintritt ist frei, es wird um Spenden gebeten. Alle Beiträge bis auf einer sind auf Englisch.

21. Juli 2016 | Veröffentlicht von Dhanya Fee Koschorreck | Kein Kommentar »
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Abschlusspräsentation des Q-Teams „Grüne Stadt – Gerechte Stadt?“

GüneStadtGerechteStadt

Am Montag, den 18. Juli 2016, findet von 16 bis 18 Uhr die Abschlusspräsentation des Q-Teams „Grüne Stadt – Gerechte Stadt?“ in der WHI Bibliothek (Raum 101) der Juristischen Fakultät (Unter den Linden 11, 10117 Berlin) statt.

In Zusammenarbeit mit Akteuren aus Zivilgesellschaft und Verwaltung wurden aktuelle Entwicklungen urbaner Ernährungspolitik in Berlin beleuchtet. 25 Studierende der Fächer Jura, Agrarwissenschaften, Geographie, Ressourcenmanagement und Urban Design haben ein Semester lang Projekte und Initiativen im Bereich urbaner Ernährung wissenschaftlich begleitet und praktisch unterstützt:
• Der LebensMittelPunkt Spandau, ein Projekt zur Verwertung von überschüssigen Lebensmitteln aus Kleingärten, wurde bei der Strategiefindung und aktuellen praktischen Fragen beraten.
• Für den Gemeinschaftsgarten am Centre Français de Berlin wurde ein integratives Nutzungskonzept entwickelt und Verhandlungen mit dem Bezirk über die Nutzung öffentlicher Grünflächen geführt.
• Anhand des Forums für gutes Essen der Senatsverwaltung und des zivilgesellschaftlichen Ernährungsrats Berlin wurde untersucht, wie Ernährungsthemen auf gesamtstädtischer Ebene angegangen werden und welches Potenzial modernen Governance-Formen innewohnt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Seminarleitung: Dr. Tilman Reinhardt (Rechtsanwalt bei WMRC, Postdoc an der HU Berlin) und Beatrice Walthall (Doktorandin an der HU Berlin und am CMS, TU Berlin)

Termin: 18. Juli 2016, 16-18 Uhr

Ort: Juristische Fakultät, WHI Bibliothek (Raum 101), Unter den Linden 11, 10117 Berlin

 

18. Juli 2016 | Veröffentlicht von Carola Ebert | Kein Kommentar »
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Blog zum Q-Tutorium „Der Neue Mensch im Bild. Von der russischen Avantgarde zum Sozialistischen Realismus“

Das Q-Tutorium „Der Neue Mensch im Bild. Von der russischen Avantgarde zum Sozialistischen Realismus“ war ein studentisches Forschungsseminar im Wintersemester 2016/17 (Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Humboldt-Universität zu Berlin) unter der Leitung von Kira Dell. Nun ist der Blog zum Q-Tutorium online. Hier geht es zum Blog

Thema des Q-Tutoriums

Insbesondere nach der Oktoberrevolution 1917 wurde in Russland die Forderung nach der Schaffung eines ‚Neuen Menschen‘ in und durch Politik, Wissenschaft und Kunst laut. Die von der vorrevolutionären russischen Intelligenzija vorbereiteten und vielfältigen utopischen Entwürfe eines ‚Neuen Menschen’ sollten nun durch unterschiedliche Verfahren radikal in die Realität umgesetzt werden.

Die Betrachtung einiger dieser Entwürfe und Verfahren aus unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen – als Auszüge aus einer Ideengeschichte des ‚Neuen Menschen‘ in Russland – stellte die Basis für das Q-Tutorium „Der ‚Neue Mensch‘ im Bild. Von der Russischen Avantgarde zum Sozialistischen Realismus“ dar. In ihrer eigenen Forschung fragten die Studierenden dann weiter:

Welche Rolle spielen unterschiedliche künstlerische Strategien beim Entwerfen und möglicherweise auch als Verfahren zur Herstellung des ‚Neuen Menschen‘? An welchen Bild-Gegenständen (Gemälde, Film, Plakat etc.) können wir dies konkret festmachen? Und wie lassen sich von diesen Gegenständen und den künstlerischen Strategien wiederum Rückbezüge zu den eingangs besprochenen Entwürfen und Verfahren aus unterschiedlichen Disziplinen ziehen?

 

4. Juli 2016 | Veröffentlicht von Dhanya Fee Koschorreck | Kein Kommentar »
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Ausstellung „Zeigen und nicht nur sagen – Genealogie als Kunst und Kritik“

Ein Forschungs- und Ausstellungsprojekt zur Genealogie als Philosophie abseits der Sprache. Ausstellung der im Rahmen des gleichnamigen Q-Tutoriums (Leitung: Andrea Messner, Marvin Ester) entstandenen Projektarbeiten von Zora Hünermann & Florence Wilken, Isabelle Aust & Julia Mungenast,Joshua Schultheis, Rosalie Bourgeois de Boynes & Hannes Schumacher, Zoe Herlinger, Friedrich Weißbach, Maria Ebert, Jonas König und Yamasuko.

Ausstellungsdauer: 4. bis 7. Juli 2016

Ort: Atrium, Pergamon-Palais, Georgenstraße 47

Öffnungszeiten: MO – DO 10-18 Uhr

Kontakt: Andrea Messner (andrea.messner@hu-berlin.de) und Marvin Ester (marvin.ester@hu-berlin.de)

Flyer_Genealogie-Ausstellung

 

4. Juli 2016 | Veröffentlicht von Dhanya Fee Koschorreck | Kein Kommentar »
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Ausstellung „Narrative Across Media“ dreier Q-Tutorien

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Bild: Alexander Harder

Wie beeinflussen sich Medien und Narrativ wechselseitig? Wie wird ein Text durch Adaption oder Wiederaufnahme umgestaltet und transformiert und welchen Effekt hat das gewählte Medium auf Entscheidungen im kreativen Prozess, wie etwa die Repräsentation von Gender und Race?

Drei Q-Tutorien haben sich mit diesen Fragen auseinandergesetzt und sie durch analytische und kreative Forschung zu beantworten versucht: Rethinking Adaptations: The Impact of New Media and Fan Culture on Narratives and Society, Serious (Video) Games: Investigating the intersections of Image/Play/Virtuality und Many Happy Returns? Gender Reconfiguration in Transformative Multimedia Adaptations of Victorian Literature.

Die Ergebnisse – Essays, Adaptionen in Neuen Medien und kurze Videospiele und Filme – werden in der Ausstellung „Narrative Across Media“ vorgestellt. Dort ist es möglich, mit den unterschiedlichen Formen von Medien zu interagieren und die Arbeiten mit den Studierenden zu besprechen.

Die Ausstellung wird durch einen Vortrag eröffnet, der in die medientheoretischen und literaturwissenschaftlichen Themen einführt und einen Überblick über die Arbeit in den Tutorien gibt.

Eröffnung:  am 9. Juni 2016 um 18:00 (s.t.) im Medientheater, Georgenstraße 47

Ausstellungsort: Atrium, Georgenstraße 47

Kontakt: Tom Zille (tom.zille@hu-berlin.de)

26. Mai 2016 | Veröffentlicht von Carola Ebert | Kein Kommentar »
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Einladung zur Veranstaltung „Physik der Fiktion“

Miniaturwerkstatt, Vortrag und Diskussion zu Naturgesetzen und fiktiven Welten

Eine Präsentation des Q-Tutoriums „Physik der Fiktion – fiktive Physik?“

Was genau ist eigentlich Realität? Das ist schwer zu sagen, aber hebt
man zu einer Erklärung an, so stößt man über kurz oder lang auf
physikalische Gesetzmäßigkeiten, die unser Bild vom Wirklichen
entscheidend prägen.

Was fängt nun die Fiktion mit den Naturgesetzen an? Welche Bearbeitung
erfahren sie in den Welten zeitgenössischer Romane, wie werden sie
selektiert, modifiziert, ergänzt, unterwandert, verfremdet – und warum?

Damit hat sich unser studentisches Tutorium ein Semester lang
auseinander gesetzt und unsere Ergebnisse wollen wir im Rahmen unserer
Abschlussveranstaltung nicht nur präsentieren, sondern auch diskutieren
und zudem Gelegenheit bieten, Triumph und Tücken beim Erdenken fiktiver
Physik am eignen Leib zu erfahren.

Zeit: 27. April 2016, 19 Uhr

Ort: Universitätsgebäude am Hegelplatz, Dorotheenstraße 24, Transitraum (3.444)

Kontakt: Rebecca Drutschmann (drutschr@hu-berlin.de)

Plakat Präsentation Physik der Fiktion

13. April 2016 | Veröffentlicht von Chiara Maria Bothe | Kein Kommentar »
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