BLOG “Young Researcher at HU”

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28. Juni 2012 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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1 Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für Publikationen im Bereich Digital Publishing, Stiftung Jüdisches Museum Berlin

Bildergebnis für logo Stiftung Jüdisches Museum Berlin

Dauer: 01.10.2017-30.09.2019
Bewerbungsschluss: 07.09.2017
Homepage: https://www.jmberlin.de/stellenangebote

Das Jüdische Museum Berlinsucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für Publikationen im Bereich Digital & Publishing Entgeltgruppe 13 TVöD (Bund), Teilzeit (30 Wochenstunden), befristet auf zwei Jahre. Kennziffer 22/2017

Aufgaben
Sie sind verantwortlich für Konzeption und Redaktion der Museumspublikationen. Hierzu gehören u.a. der Ausstellungskatalog zur Ausstellung „Jerusalem“ (Endphase), das JMB Journal sowie die Mitarbeit an der Entwicklung einer Publikation zur Neuen Dauerausstellung. Es handelt sich sowohl um Printprodukte als auch um Online-Publikationen.
Die Aufgaben umfassen im Wesentlichen:
– Wissenschaftliche Recherchen
– Erstellen der Konzepte zu Aufbau, Inhalt und Gestaltung der Publikationen
– Autorenakquise und -betreuung
– Lektorat und Korrektur englisch- und deutschsprachiger Texte
– Bildredaktion und Copyrightklärung
– Koordination und Lektorat von Übersetzungen
– Koordination und Überwachung des gesamten Gestaltungs- und Herstellungsprozesses
– Vertragsverhandlungen mit Grafiker/innen, Übersetzer/innen, Verlagen und Druckereien sowie Vertragsmonitoring
– Konzeptentwicklung für zukünftige Publikationen (Print- und Online-Bereich)

Kontakt: Stiftung Jüdisches Museum Berlin, Personalbereich, Lindenstraße 9-14, 10969 Berlin oder in elektronischer Form an die E-Mail-Adresse: personalbereich@jmberlin.de

19. August 2017 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Allgemein, Young Researcher at HU

Stellungnahme: Promotion im Umbruch

Bildergebnis für LOGO Leopoldina

Webseite: https://www.leopoldina.org/de/publikationen/detailansicht/publication/promotion-im-umbruch-2017/

Die Promotion, das Verfahren zur Erlangung des Doktortitels, befindet sich im Wandel. Das zeigen die jüngsten hochschulpolitischen Entwicklungen und Diskussionen in Deutschland, etwa über ein Promotionsrecht für Fachhochschulen oder eine EU-weite Standardisierung. Fragen zum Status der Doktorarbeit und des Titels, zur Qualitätssicherung und zu den institutionellen Rahmenbedingungen sind bisher nicht hinreichend beantwortet.

Welche Rolle spielt die Promotion heute in Deutschland für die Karriere des Einzelnen und für das Wissenschaftssystem insgesamt? Noch dient die klassische ‚Forschungspromotion‘ als Voraussetzung für die akademische Laufbahn des wissenschaftlichen Nachwuchses. In vielen Fächern hat sie sich jedoch zu einem berufsqualifizierenden Abschluss in und außerhalb der Forschung gewandelt. Zudem wird nicht zuletzt in der öffentlichen Debatte um Plagiatsskandale die Einhaltung ethischer und wissenschaftlicher Standards diskutiert.

Welche Regelungen sind im Interesse der Qualität der Promotion zu erhalten, welche sollten reformiert werden und welche sind neu zu verfassen? Die Arbeitsgruppe erarbeitet Empfehlungen, die der Promotion in Deutschland den Weg in die Zukunft weisen sollen.

Die gesamte Stellungnahme ist hier runterzuladen.

Beteiligte Institutionen:
  • Union der deutschen Akademien der Wissenschaften / Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (SAW) (Federführung)
  • Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina
  • acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
18. August 2017 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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2 Doktorandenförderplätze: Leibniz ScienceCampus Eastern Europe – Global Area (EEGA)

Bildergebnis für EEGA leibniz

Dauer: 01.10.2017-01.10.2020
Bewerbungsschluss: 31.08.2017
Webseite: http://leibniz-eega.de/ausschreibung-doktorandenforderplatze-ab-01-10/

In Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen im östlichen Europa werden Prozesse wie Migration und soziale sowie räumliche Mobilität, wirtschaftliche Verflechtungen, politische Integration wie auch kulturelle und intellektuelle Haltungen und Identitäten beleuchtet. Im Zentrum steht die Frage, wie sich Gesellschaften des östlichen Europa in globalen Prozessen und Konflikten positionieren – oder positioniert werden. Von besonderem Interesse sind die Dynamiken der weltweiten Einbindung regionaler Akteure und die Globalisierungsprojekte, die diese Akteure formulieren und vorantreiben. Gegenwartsbezogene Studien sind dafür ebenso notwendig wie historische Perspektiven.

Kontakt: Leibniz ScienceCampus Eastern Europe – Global Area (EEGA), c/o Leibniz Institute for Regional Geography, Schongauerstraße 9, 04328 Leipzig, Germany, Phone +49 341 60055-266, info@leibniz-eega.de

17. August 2017 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Young Researcher at HU

Call for Nominations: 2018-2021 Pappalardo Fellowships in Physics, MIT

MIT Department of Physics Logo

The nomination deadline for the 2018-2021 Pappalardo Fellowships competition is FRIDAY, SEPTEMBER 8, 2017
Website: http://web.mit.edu/physics/research/pappalardo/competition.html

The Executive Committee of the MIT Pappalardo Fellowships in Physics invites faculty and senior researchers within the international community of physics, astronomy or related fields to submit nominations for the 2018-2021 MIT Pappalardo Fellowships in Physics competition.

Nominees must be young men or women of exceptional ability at the beginning stage of their careers who currently have or will have received a doctoral degree in physics, astronomy or related fields by September 1, 2018. Nominations need to be submitted online, via the link below.

Each nominee will be emailed a code to access the 2018-2021 Pappalardo Fellowships section on academicjobsonline.org.This is where all required applicant materials (including the three referee letters) will need to be submitted for Committee faculty to review.

We thank you for participating in the 2018-2021 MIT Pappalardo Fellowships in Physics competition.

Faculty nominators, please note: …weiterlesen »

16. August 2017 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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0,65 Wissenschaftliche Mitarbeiter/in: Erzählforschung, Universität Rostock

Bildergebnis für uni rostock

Dauer: 01.10.2017-31.08.2020
Bewerbungsschluss: 31.08.2017
Webseite: https://www.uni-rostock.de/fileadmin/uni-rostock/Stellenausschreibungen/D139-17.pdf

Aufgabengebiet:
– Europäisch-ethnologischer Fachpartner im transatlantischen e-humanities-Projekt „ISEBEL“ auf dem Gebiet der Computational Folkloristics
– Mitarbeit beim Aufbau einer länderübergreifenden Forschungsumgebung für Online-Erzählarchive (Aufgaben der Informatik-Partner: Datenintegration verteilter folklore archives, Entwicklung einer Meta-Suchmaschine mit Daten-, Struktur- und Graph-Mining-Funktion)
– Einarbeitung in das Funktionsspektrum des auf deutscher Seite beteiligten Onlinearchivs „WossiDiA“
– Erprobung von Such- und Auswertungsszenarien zwecks Justierung der digitalen Werkzeuge für quantitative und qualitative Verfahren der internationalen Erzählforschung (folk narrative research)
– Identifikation von Stoff- und Strukturmustern regionaler Erzähltraditionen (insbesondere von belief legends) zwecks vergleichender Typisierung und als Beitrag zur europäischen Sagenkatalogisierung
– eigenständige Vertiefung und Publikation eines Forschungsproblems mit Hilfe des in ISEBEL entwickelten Harvesters (Stichworte: Variation und Stabilität oraler Traditionen im Ländervergleich; sentiment analysis; Einfluss medialer Bearbeitungen; Analyse sozialer, raum- und zeitbezogener Kontexte, z.B. geografische und historische Verteilung der Themen und Motive von migratory legends; ethnografische Wissensproduktion, z.B. Analyse von Informanten-Netzwerken u.a.m.)
– Koordination mit den Partnern in den Niederlanden, den USA und in Deutschland

Nähere Informationen zum Projekt ISEBEL sind der Homepage der Forschungsstelle zu entnehmen: https://www.volkskunde.uni-rostock.de

Kontakt: Christoph Schmitt, Wossidlo-Forschungsstelle für Europäische Ethnologie/Volkskunde, +49 381 498 1051, christoph.schmitt@uni-rostock.de

16. August 2017 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Allgemein, Young Researcher at HU

EINLADUNG: SPEAK UP FOR SCIENCE! BERLIN

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Datum: 15. und 16. September 2017

Webseite: www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/speak-up-for-science/
Die Teilnahme ist kostenfrei und eine Anmeldung ab sofort möglich per E-Mail: info@w-i-d.de.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Ihr seid Nachwuchswissenschaftlerinnen oder Nachwuchswissenschaftler und interessiert euch für Wissenschaftskommunikation? Ihr findet es wichtig, öffentlich über Wissenschaft und eure Forschung zu sprechen, aber findet wenig Wertschätzung dafür? Ihr wollt euch einsetzen für ein neues Verhältnis zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit? Dann kommt zur offenen Konferenz SPEAK UP FOR SCIENCE!

Die Idee zu SPEAK UP FOR SCIENCE

Mit SPEAK UP FOR SCIENCE will Wissenschaft im Dialog (WiD) – gemeinsam mit seinen Partnern – Doktoranden, Postdocs und Juniorprofessoren mit Interesse an und Lust auf Kommunikation zusammenbringen. Wir bieten eine Plattform, um sich über Motive, Formate, Chancen und Hürden in der Wissenschaftskommunikation auszutauschen und zu überlegen, wie diese in Zukunft besser gestaltet werden kann.
Nicht erst seit dem March for Science ist klar, dass wissenschaftliche Erkenntnisse für den gesellschaftlichen Diskurs wichtig sind. Doch noch zu häufig stehen kommunikationswillige Wissenschaftler vor zahlreichen Hürden: keine Zeit, wenige Anreize, keine „Ausbildung“ in Kommunikation, mangelnde Wertschätzung oder gar Abwertung von oben. Zu einfach ist es, seiner wissenschaftlichen Karriere nachzugehen und nicht öffentlich darüber zu sprechen. Dabei gibt es gerade unter Nachwuchswissenschaftlern viel Lust und Bereitschaft dazu: ob beim ScienceSlam, bei der Langen Nacht, auf Youtube, bei Hack Days oder auch in den traditionellen Medien.

Eine offene Konferenz SPEAK UP FOR SCIENCE ist eine offene Konferenz für Nachwuchswissenschaftler, …weiterlesen »

15. August 2017 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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2 x 0,75 Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in: Geschichte des ehemaligen Flughafens Tempelhof, Berlin

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Dauer: 01.11.2017-31.12.2018
Bewerbungsschluss: 18.08.2017
Webseite: http://www.topographie.de/stellenangebote/

Die Stiftung Topographie des Terrors sucht, unter dem Vorbehalt zur Verfügung stehender Mittel, für das Ausstellungsprojekt „Geschichte des ehemaligen Flughafens Tempelhof“ voraussichtlich zum 1. November 2017 zwei wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in.

Diese Stelle ist befristet bis voraussichtlich 31. Dezember 2018 mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 29,25 Stunden (75 %) und wird nach TV-L Entgeltgruppe 13 vergütet.

Das Arbeitsgebiet umfasst hauptsächlich folgende Aufgaben:
– Konzeption, wissenschaftlich-inhaltliche Erarbeitung und Realisierung des oben genannten Ausstellungsprojekts
– wissenschaftliche Recherche zu Fotografien und sonstigen ausstellungsrelevanten Dokumenten sowie die damit verbundene Verhandlung mit in- und ausländischen Kooperationspartnern und Leihgebern
– Erstellung von Texten für die Ausstellung und Mitwirkung bei der Erstellung von ausstellungsbegleitenden Materialien (z. B. Broschüre, Audioguide)
– Zusammenarbeit mit dem Ausstellungsgestalter
– Konzeption und Realisierung eines Audioguides
– Betreuung des Fachbeirates sowie Absprachen mit den Stiftungsgremien und möglichen Projektpartnern
– konzeptionelle Mitarbeit bei der Erstellung eines Veranstaltungsprogramms

Kontakt: Britta Scherer, Niederkirchnerstr. 8, 10963 Berlin, 030 25450916, scherer@topographie.de, Homepage <http://www.topographie.de>

 

15. August 2017 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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5×0,65 Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen DFG-Graduiertenkolleg: Gegenwart/Literatur, Geschichte, Theorie und Praxeologie eines Verhältnisses Universität Bonn

Logo: Universität Bonn

Bewerbungsfrist: 15. Oktober 2017
Homepage: <https://www.grk2291.uni-bonn.de/de>

Die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn sucht für das DFG-Graduiertenkolleg „Gegenwart/Literatur, Geschichte, Theorie und Praxeologie eines Verhältnisses“ in der Philosophischen Fakultät im Rahmen einer Promotion zum 1. Januar 2018 befristet für 3 Jahre 5 Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter (65%, Doktorand/in).

Das Graduiertenkolleg zielt in historischer und vergleichender Perspektive auf die Erforschung der konstitutiven Dimensionen der Konzepte ‚Gegenwart‘ und ‚Literatur‘ und ihres Verhältnisses. Gefördert werden Projekte mit folgenden vier Zugängen zu diesem Verhältnis:
Erstens Arbeiten zur Entstehung und Transformation von Zeitkonzepten der Gegenwart vom17. bis zum 19. Jahrhundert,
zweitens Arbeiten zur historischen Semantik von ‚Gegenwart‘ (und vergleichend der korrespondierenden Begriffe in anderen europäischen Sprachen) vom 17. Jahrhundert bis heute,
drittens Arbeiten zur Wissenschaftsgeschichte der Literaturwissenschaften im Hinblick auf ihren Umgang mit je zeitgenössischer Literatursowie ihre Rolle bei der Etablierung der Literaturwissenschaften (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik, Germanistik, Slavistik) seit dem 18. Jahrhundert sowie
viertens Arbeiten zum Verhältnis von ‚Gegenwart‘ und ‚Literatur‘ mit film-, medien-, musik-oder kunsthistorischem Schwerpunkt. (Das ausführliche
Forschungsprogramm unter: https://www.grk2291.uni-bonn.de/de.) …weiterlesen »

15. August 2017 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Postdoctoral position – Research Group: ‚REALEURASIA‘, MPI ethnologische Forschung

Bildergebnis für Logo Max Planck Institute for Social Anthropology

Duration: 01.10.2017-30.06.2019
Deadline: 31.08.2017
Website: <https://recruitingapp-5034.de.umantis.com/Vacancies/324/Application/New/2%3Flang=eng>

The Max Planck Institute for Social Anthropology is one of the leading centres for research in social anthropology. Common to all research projects at the Max Planck Institute is the comparative analysis of
social change; it is primarily in this domain that its researchers contribute to anthropological theory, though many programmes also have applied significance and political topicality.

Department ‚Resilience and Transformation in Eurasia‘ of the Max Planck Institute for Social Anthropology is looking forward to refill one postdoctoral position in the Research Group ‚REALEURASIA‘ (starting October 1st, 2017 or as soon as possible thereafter, to end 30 June 2019)

The Project
REALEURASIA (Realising Eurasia: Civilisation and Moral Economy in the 21st Century) is a multidisciplinary comparative project rooted in economic anthropology and is supported by the European Research Council (see http://www.eth.mpg.de/erc_realeurasia). …weiterlesen »

14. August 2017 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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Reminder: Marie Skłodowska-Curie Individual Fellowships from the European Commission

Deadline: 14 September 2017
Who can apply?
Requirements for applicants include the following:

  • a doctoral degree or at least four years of full-time research experience
  • applicants must either come to Europe or conduct their research in another country within Europe

What form does funding take?
The grant provides an allowance to cover living, travel and family costs. In addition, funding for research and training purposes is provided. The Fellowship is paid via the host institution – usually a university, research centre or company in Europe. Funding is available for a maximum period of two years.

Terms and conditions of application
The terms and conditions of application can be found here:

14. August 2017 | Veröffentlicht von Uta Hoffmann | Kein Kommentar »
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