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Archiv für Juni 2017

Auf ein Neues: Lost in Dissertation? Von der Literaturverwaltung bis zur Publikation – eine Vortragsreihe für Doktorandinnen und Doktoranden

Auch in diesem Jahr veranstaltet das Netzwerk Informationskompetenz Berlin-Brandenburg (NIK-BB) eine Vortragsreihe für Doktorandinnen und Doktoranden in der Staatsbibliothek zu Berlin. Während der Promotionsphase stellen sich viele praktische Fragen, die einerseits die Arbeitsorganisation während der Recherche- und Schreibphase betreffen, andererseits aber mit dem entscheidenden abschließenden Schritt – der Publikation – zusammenhängen. Die Berliner Universitätsbibliotheken und die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz präsentieren zusammen mit Experten die Themen Literaturverwaltung, Publikationsmöglichkeiten, Open Access und Forschungsdaten. So erhalten Sie einen kompakten Überblick über die wichtigsten Aspekte sowie weiterführende konkrete Informationen zu einzelnen Angeboten der Universitäten. Die einzelnen Themen werden in sechs voneinander unabhängigen Modulen präsentiert, so dass Sie je nach Interessenslage an allen oder nur ausgewählten Veranstaltungen teilnehmen können. Sie erfahren:

  • wie die Arbeitsorganisation und das Erstellen des Manuskripts durch ein Literaturverwaltungsprogramm erleichtert wird und wie Sie sich für das richtige Programm entscheiden,
  • welche Publikationsform Ihren Bedürfnissen entspricht, welche rechtlichen Aspekte dabei bedacht werden sollten, was bei der Verwendung von Abbildungen zu beachten ist und welche Varianten es im Rahmen von Open-Access-Publizieren gibt,
  • was Forschungsdaten sind, warum es sinnvoll oder sogar notwendig ist, selbst Forschungsdaten zu veröffentlichen und wie Forschungsdaten recherchiert und publiziert werden können,
  • welche bibliometrischen Kennzahlen Ihnen helfen können, qualitativ hochwertige Publikationen auszuwählen und welche weiteren Qualitätskriterien Sie berücksichtigen können.

Die Vorträge im Einzelnen:

Master of Disaster? Strukturiert und effektiv arbeiten mit Literaturverwaltungsprogrammen
Dr. Julia Roeder, Dr. Ulrike Schenk (Humboldt-Universität zu Berlin)
27. Juni 2017, 10.00–12.00 Uhr

Vertrauen ist gut – prüfen ist besser: Qualitätskriterien für wissenschaftliche Publikationen
Simone Schütte, Heike Thomas (Freie Universität Berlin)
27. Juni 2017, 13.00-15.00 Uhr

Open Access – freier Zugang zu wissenschaftlichen Veröffentlichungen, Forschungsdaten und Software
Dagmar Schobert, Michaela Voigt (Technische Universität Berlin), Birgit Schlegel (Freie Universität Berlin)
3. Juli 2017, 10.00–12.00 Uhr

Publish or Perish? Wissenschaftliches Publizieren für Promovierende
Dr. Christian Mathieu, Armin Talke (Staatsbibliothek zu Berlin)
3. Juli 2017, 13.00–15.00 Uhr

Licht und Schatten: Bildrechte beim wissenschaftlichen Publizieren
Dr. Georg Schelbert (Humboldt-Universität zu Berlin), Dr. Christian Mathieu, Armin Talke (Staatsbibliothek zu Berlin)
4. Juli 2017, 10.00–12.00 Uhr

Forschungsdatenmanagement an der Freien Universität Berlin, der Humboldt Universität zu Berlin und der Technischen Universität Berlin
Petra Buchholz (Freie Universität Berlin), Kerstin Helbig (Humboldt-Universität zu Berlin), Monika Kuberek (Technische Universität Berlin)
11. Juli 2017, 10.00–12.00 Uhr

Die Teilnahme ist jeweils kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten unter http://sbb.berlin/promovierende. Dort finden Sie auch nähere Informationen zu den Einzelterminen, zum Veranstaltungsort sowie die Kontaktdaten des Veranstalters.

Doktoranden_2017_Flyer

22. Juni 2017 | Veröffentlicht von Ulrike Schenk | Kein Kommentar »
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Tasche statt Tüte – die neue BiBtasche ist da!

Ab heute, dem 14. Juni 2017, werden in der gesamten Universitätsbibliothek (UB) der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) keine Plastiktüten mehr ausgegeben. Stattdessen gibt es nun die neue BiBtasche, die in den ebenfalls neu aufgestellten Schreibwarenautomaten für den Einstiegspreis von 3,90 € erworben werden kann.

Mit der Kampagne !TATÜTETA! Bei uns kommen Bücher mehrmals in die Tüte haben wir im Oktober 2015 bereits auf das Plastikproblem der UB hingewiesen: Mit einem Verbrauch von mehr als 120.000 Plastiktüten jährlich hat die UB eine sehr schlechte ökologische und finanzielle Bilanz.

„Weg von der Tüte – hin zur Tasche“ war das neue Motto.

Die Anforderungen an eine solche Tasche waren allerdings groß:

  • durchsichtig
  • haltbarer
  • vielseitig nutzbar
  • automatisierter Verkauf

In Kooperation mit der Humboldt-Innovation GmbH wurde die neue BiBtasche entworfen, die über die Firma UNIVEND, ein junges Berliner Start-Up, an folgenden sechs UB-Standorten in Schreibwarenautomaten verkauft werden:

  • Jacob-und Wilhelm-Grimm-Zentrum hinter der Cafeteria
  • ZwB Naturwissenschaften im Garderobenraum
  • ZwB Campus Nord in der Cafeteria-Ecke
  • ZwB Rechtswissenschaft im Garderobenraum im Zwischengeschoss
  • ZwB Fremdsprachliche Philologien am Eingang zur Bibliothek
  • ZwB Germanistik/Skandinavistik im Foyer gegenüber dem Bibliothekseingang

Und natürlich gibt’s die BiBtasche auch im HumboldtStore, bei Lehmanns in Adlershof und in der Friedrichstraße.

Neben den BiBtaschen wird in den Schreibwarenautomaten auch Nützliches aller Art, wie Karteikarten, USB-Sticks, Vorhängeschlösser etc. zum Kauf angeboten.

Wir wünschen uns sehr, dass die neue BiBtasche auf große Akzeptanz stößt und ein treuer, praktischer Begleiter während des Studiums für unsere Nutzerinnen und Nutzer sein wird.

Ihre Universitätsbibliothek

14. Juni 2017 | Veröffentlicht von Katja Krause | 20 Kommentare »
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