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Save the date: FuReSH-Workshop „Scholarly Makerspaces – Bibliotheken als Vermittlungsplattform für Digital-Humanities-Tools“

Das DFG-Projekt Future e-Research Support in the Humanities (FuReSH) führt am 27. Februar 2019 an der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin einen Workshop zum Thema “Scholarly Makerspaces” mit Experteninnen und Experten durch. Der Workshop dient einer vertiefenden Diskussion des Konzeptes der Scholarly Makerspaces als Plattform zur Vermittlung von digitalen Werkzeugen und Methodenkompetenz im Bereich der Geistes- und Kulturwissenschaften sowie einer Konkretisierung des Organisations- und Servicemodells am Beispiel der Universitätsbibliothek der HU. Die Erkenntnisse der Veranstaltung finden Eingang in die vom FuReSH-Projekt zu erstellende Konzeptstudie zur Implementierbarkeit von Scholarly Makerspaces in das Dienstleistungsangebot von Universitätsbibliotheken.

Weitere Informationen zum Programm folgen Anfang Januar 2019.

Da die Teilnehmeranzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung per Email gebeten: michael.kleineberg@hu-berlin.de

Termin: 27. Februar 2019

Ort: Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum (HU) | Geschwister-Scholl-Straße 3 | 10117 Berlin

 

11. Dezember 2018 | Veröffentlicht von Michael Kleineberg | Kein Kommentar »
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Start des DFG-Projektes FuReSH

Anfang Mai 2018 ging an der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin das von der DFG für 18 Monate geförderte Projekt Future e-Research Support in the Humanities – Konzeptstudie zur Implementierbarkeit von Scholarly Makerspaces in das Dienstleistungsangebot von Universitätsbibliotheken (FuReSH) an den Start.

 

Projektbeschreibung

Das primär auf bestandsbezogene Bereitstellung und Erschließung fokussierende, traditionelle Serviceverständnis von wissenschaftlichen Bibliotheken genügt nicht, um datenintensive und toolbasierte digitale Arbeits- und Forschungsformen (e-Research) organisatorisch und technisch in der notwendigen fachlichen Breite unterstützen zu können. Für die neuen Anforderungen müssen Organisations- und Servicemodelle entwickelt werden, die zur direkteren Kollaboration zwischen Bibliothek und Wissenschaft beitragen und damit die Partizipation an Wissenstransfer und Kompetenzentwicklung verbessern. Mit dem beantragten Projekt sollen im ersten Schritt auf Grundlage einer Befragungsphase das Erwartungsspektrum an e-Research-Support sowie die Möglichkeiten der Kollaboration von Bibliothek und Wissenschaft in den Humanities identifiziert werden. Darauf aufsetzend soll in einem zweiten Schritt – als Konzeptstudie – ein Organisations- und Servicemodell entwickelt werden, in dem die Anforderungen zur Nutzung und Unterstützung von e-Research-Technologien in den Geistes- und Kulturwissenschaften aufgegriffen und mit entsprechenden Serviceportfolios zur Verfügung gestellt werden können. Dabei werden Bibliotheken als Scholarly Makerspaces verstanden, die digitale Arbeitsformen in Forschung und Lehre mit entsprechenden Infrastruktur- und Serviceangeboten ermöglichen und dabei Dienste und Werkzeuge als e-Research-Technologien einbeziehen.

7. Mai 2018 | Veröffentlicht von Michael Kleineberg | Kein Kommentar »
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