Wissenschaftspodcast der HU Berlin

Unendliche Weiten – faszinierende Welten! Im Wissenschaftspodcast der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) stellen wir Ihnen Forschende aller Disziplinen vor. Begleiten Sie Radiojournalistin Cora Knoblauch, die die Wissenschaftler*innen in ihrem Forschungsumfeld besucht und herausfindet, womit sie sich beschäftigen und auf welche Fragen sie Antworten finden wollen.

Warum wir denken wie wir denken und tun, was wir tun

Unendliche Weiten, Faszinierende Welten – der Wissenschaftspodcast der HU Berlin

Folge 5: „Warum wir denken wie wir denken und tun, was wir tun“ … mit der Ethnologin Prof. Dr. Silvy Chakkalakal, Institut für Europäische Ethnologie und Cora Knoblauch, Radiojournalistin

Silvy Chakkalakal ist nicht nur Europäische Ethnologin, sondern auch eine „Alltagsforscherin“, wie sie selbst sagt. Jene Banalitäten, die wir kaum beachten und die wir tun, ohne darüber nachzudenken – die interessieren sie besonders. Denn, so Chakkalakal, „niemand tut etwas einfach so. Es gibt immer einen Grund.

Die Radiojournalistin Cora Knoblauch spricht in der aktuellen Podcast-Folge mit Silvy Chakkalakal außerdem über den Zusammenhang von Bildung und dem Denken über die Zukunft.


13. November 2019 | Veröffentlicht von hoelzenmich | Kein Kommentar »
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Von Licht, Atomen und Geheimdiensten

Unendliche Weiten, Faszinierende Welten – der Wissenschaftspodcast der HU Berlin

Folge 4: „Von Licht, Atomen und Geheimdiensten“ … mit Prof. Dr. Arno Rauschenbeutel, Institut für Physik und Cora Knoblauch, Radiojournalistin

Am Institut für Physik in Adlershof forscht Prof. Dr. Rauschenbeutel mit seinem Team zu experimenteller Quantenoptik.

Im Gespräch mit der Radiojournalistin Cora Knoblauch erzählt der in seinem Forschungsfeld international führende Forscher über unsere Alltagswahrnehmung und die Quantenwelt, über Quantenphotonik und die Wechselwirkung von Licht und Atomen. Er erklärt, warum er Glasfasern herstellt, die 100mal dünner sind als menschliche Haare, und warum er Licht ganz fest in Kisten einsperren möchte.

16. Oktober 2019 | Veröffentlicht von hoelzenmich | Kein Kommentar »
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„Multikulti ist keine 80er Jahre Romantik. Multikulturalität ist tief verankert in der nationalen Identität Deutschlands.“

Ein Gespräch mit Prof. Dr. Naika Foroutan, Migrationsforscherin und Direktorin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) sowie Leiterin des Deutschen Instituts für Migration und Integrationsforschung (DeZIM), über die Postmigrantische Gesellschaft, das Erstarken rechter, politischer Kräfte und die Emanzipation von Migratinnen und Migranten. Foroutan spricht über die gefühlte und empirisch messbare Benachteiligung von Ostdeutschen und Migranten. „Wir befinden uns in einem Verteilungswettbewerb“ sagt Naika Foroutan. Um systemische Ungleichheit und Benachteiligung zu verstehen und aufzubrechen, müsse die Forschung die Perspektive wechseln. Dass Murat schlechtere Diktate schreibe als Max, liege nämlich nicht nur an Murat, sondern auch am Lehrer, der von Murat weniger erwarte, erklärt die HU-Wissenschaftlerin.

„Wir steuern auf die drei Grad zu“ … mit Klimaforscher Dr. Carl Schleussner

Unendliche Weiten, Faszinierende Welten – der Wissenschaftspodcast der HU Berlin

Folge 2: „Wir steuern auf die drei Grad zu“ … mit Klimaforscher Dr. Carl Schleussner und Cora Knoblauch, Radiojournalistin

Dr. Carl Schleussner forscht am IRI THESys (Integrative Research Institute on Transformations of Human-Environment Systems) der Humboldt- Universität zu Berlin zu Klimawandel und Klimaanpassung Wie ist es um die Fähigkeiten vulnerabler Länder im globalen Süden bestellt, darauf zu reagieren und was müsste eine Stadt im Bauboom wie Berlin eigentlich tun? Die Journalistin Cora Knoblauch trifft den Forscher mitten in der Stadt zu einer Bestandsaufnahme.

Die mit Robotern spricht… mit Prof. Dr. Linda Onnasch, Ingenieurpsychologin

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Folge 1: „Die mit Robotern spricht“ mit Prof. Dr. Linda Onnasch, Institut für Psychologie und Cora Knoblauch, Radiojournalistin

Prof. Dr. Linda Onnasch forscht an der HU Berlin zu Mensch-Maschine-Interaktionen. Cora Knoblauch hat sie und Roboter Nao auf dem Campus Adlershof besucht, um herauszufinden, wie und warum Menschen emotionale Beziehungen zu Robotern aufbauen. Linda Onnasch betont, dass es ein Ziel der Forschung sein muss, dass die Gestalter*innen verantwortungsvoll mit ihren Möglichkeiten umgehen.

17. Juli 2019 | Veröffentlicht von tilkoran | Kein Kommentar »
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