Forschung

… zum Thema Nachhaltigkeit an der HU Berlin


 

… an Instituten

IRI THESys

Das Integrative Research Institute for Transformations of Human-Environment Systems (IRI THESys) ist eines von drei integrativen Forschungsinstituten (IRIs) an der Humboldt-Universität zu Berlin. Im Fokus der kollaborativen Forschungskonzepte und Projekte des interdisziplinären Instituts stehen die Transformationsprozesse von Mensch-Umwelt-Systemen.

Hier wird eine ganze Reihe an Themen geboten für Bachelor- und Masterarbeiten!

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… von Student_innen

Der Wasserfußabdruck des Geographischen Instituts der
Humboldt-Universität zu Berlin im Kontext des Leidbilds nachhaltiger
Entwicklung
(Masterarbeit von Tobias Doßmann)

Beschreibung: „In Bezug auf weiterführende Fragestellungen zu Themen wie nachhaltige Wassernutzung, -knappheit und -management gewinnt der Analyseansatz des Water Footprints seit 2002 zunehmend an Relevanz, sei es im akademischen oder berufspraktischen Geschehen. Ebenso interessant ist es für Universitäten und Hochschulen zu erfahren, wie viel Wasser direkt und indirekt durch eigene Aktivitäten verbraucht wird und was sich daraus hinsichtlich möglicher Lern- und Verbesserungsprozesse ableiten lässt. Im Fokus dieser Arbeit steht die Anwendung und Eignungseinschätzung des Waterfootprint-Konzepts auf das Geographische Institut der Humboldt-Universität zu Berlin als exemplarisches Beispiel für eine (Teil-)Institution der Wissenschaft und Bildung. Die Hauptziele sind die Bestandsaufnahme des direkten und indirekten Verbrauchs, die Einschätzung von Effizienz und nachhaltiger Beschaffung eingesetzter Materialien sowie die Ableitung von fallrelevanten Erkenntnissen zur Wasserfolgenabschätzung, zur Modifizierung des Wassermanagements und zur Rolle des Waterfootprints als Nachhaltigkeitsindikator. Die Masterarbeit versucht eine theoretische und praktische Arbeitsgrundlage für die Anwendung der WF-Analyse auf Ebene der gesamten Humboldt-Universität zu Berlin zu liefern und gleichermaßen die erworbenen Erkenntnisse für ähnliche Raumstrukturen nutzbar zu machen.“

2. Juli 2014 | Veröffentlicht von Nachhaltigkeitsbüro