Liebe Russischfreunde und Freunde der russischen Filmkunst,
herzlich lade ich Sie zu unserem Filmabend am 24.06.2011 um 18.00 c.t. Uhr in der Dorotheenstrasse 65, R. 2.38 ein!
Wir sehen uns den Klassiker unter den Komödien «Бриллиантовая рука» (СССР 1968) an.
Es gibt wie immer eine Lexikliste und eine Diskussion über den Inhalt des Filmes (sowie Humor und Komik ohne Ende!).
Ich freue mich auf Sie!
Ihre Tatjana Lischitzki …weiterlesen »
WANN und WO?
- Donnerstag, 9. 6. um 20.30, Schönhauser Allee 176, Berlin-Mitte (15€/erm. 10€) EPK: www.sonicbids.com/maxwild
ObliqSound recording artist Max Wild will be touring Europe and North America in the summer of 2011, promoting his latest album, Tamba [DANCE!].
Tamba celebrates a masterful integration of Afropop, modern jazz and funk rhythms. In it, Max has collaborated his saxophone and songwriting skills with Zimbabwean vocalists Chiwoniso and the late Sam Mtukudzi, as you may listen to on the materials enclosed. …weiterlesen »
Im August ist es wieder soweit: ein Sprachintensivkurs am Moskauer Puschkin-Institut steht an. Das folgende Video vermittelt einen kleinen Einblick, wie ein typischer Tag für Studis ablaufen könnte. …weiterlesen »
The Language Centre proudly presents:
Nick Byrne – Director of the London School of Economics Language Centre and Associate Professor at the Institut Français de la Mode, Paris
Wednesday, 25th May, 8.30-12 Uhr; Dorotheenstraße 65, 333
The fashion calendar presents us with the new twice a year. This new is looked at, analysed and absorbed … or glanced at, flicked through and ignored. This season’s new will become last season’s old, but new and contradictory concepts, new classics, neo-nineties, nu-vintage, will time-warp newness to suit fashion’s fickle and flexible interpretation of time itself. …weiterlesen »
Tuesday, May 3rd, 4-8 pm, DOR 65, 355, OR
Thursday, May 5th, 4-8 pm, DOR 65, 333
This workshop* will focus on acquiring and practising the necessary skills to participate successfully in an academic seminar in the UK.
The workshop will be divided into three parts:
- preparing for seminars
- participating in seminars
- assessing your performance …weiterlesen »
Im Juli und August begrüßen wir wieder internationale Studierende und andere an der deutschen Sprache, Kultur und Geschichte Interessierte in Berlin.
Wir bieten intensiven und interaktiven Deutschunterricht im und außerhalb des Klassenraumes. So wandeln wir in unserem traditionellen Kurs für Germanisten auf den Spuren Moses Mendelssohns, Heinz Knoblochs und Franz Hessels durch das mittelalterliche Berlin und untersuchen Wolf Biermanns Ballade vom preußischen Ikarus, fahren mit einem Filmbus durch Berlin, wo wir uns Originalschauplätze von Filmen wie „Das Leben der Anderen“ und „Lola rennt“ anschauen. …weiterlesen »
Work-Life-Balance, Kreativität und Profilbildung: gemeinsam

Bereits zum 4. Mal seit 2008 trafen sich alle Mitarbeiter/innen und einige studentische Hilfskräfte der Zentraleinrichtung Sprachenzentrum in der vorlesungsfreien Zeit des Wintersemesters, um an einem Ort außerhalb des täglichen Umfeldes gemeinsam über aktuelle Arbeitsinhalte und übergreifende fachliche Themen wie Kommunikation oder Interkulturalität zu diskutieren, dabei Stärken und auch Schwächen zu identifizieren sowie im ergebnisoffenen Austausch neue Ziele zu vereinbaren. …weiterlesen »
Hier sind die Buchungszeiten, ab 31.3. gehts los unter Kursangebot
Donnerstag, 31.03.2011
10.00 Uhr Türkisch
11.00 Uhr Italienisch
12.00 Uhr Spanisch
13.00 Uhr Französisch, Latein, Altgriechisch
15.00 Uhr Arabisch, Chinesisch …weiterlesen »
M. Malvina Petrat
Alle Jahre wieder vermählen sich für einen kurzen Moment zwei Jahreszeiten. Das Liebesspiel ist nur von kurzer Dauer. Während der Herbst sich entblößt und auch die letzte farbig-fetzige Klamotte von sich wirft, nimmt der Winter ihn mit einem eisigen Hauch ein. Der Zimtschneckenverkauf steigt an und alle Welt jammert über erste „Schneeflocken die schräg stehen“ und mühsam herausgesuchte Verkehrsverbindungen, die nicht funktionieren. Der meteorologische Winteranfang und die erste Kältewelle scheinen sich diesmal klar abgesprochen zu haben. Kinderaugen leuchten beim ersten Schneefall, von umsorgenden Eltern in Schneeanzüge gepresst. Meine Wollsocken werden mich in diesem Jahr wohl nicht mehr wärmen, zu viel hat ihnen der letzte Winter abverlangt. …weiterlesen »
Texte zu verfassen ist generell eine schwierige Sache und niemand, der vor dieser Aufgabe steht, ist zu beneiden. Schon gar nicht in der heutigen Zeit. Wie gut hatten es doch Goethe, Schiller und Co. Die mussten sich nicht mit Dingen, wie Gendering auseinander setzen, sondern konnten einfach drauf los schreiben, was ihnen in den Sinn kam. Sie mussten sich keine Sorgen darüber machen, dass sie als diskriminierend abgestempelt werden, nur weil sie die Wörter so benutzten, wie sie es einmal gelernt hatten.
Heutzutage ist das alles anders. Verwendet man bspw. die Anrede „Schüler“ bei einer nicht-homogenen Masse, muss man um sein Leben fürchten. Überall lauern Diskriminierungsopfer, die nur darauf warten mit ihrer Bekehrungsstandpauke zu beginnen und mit erschütternden Fakten der Menschheit über einen herzufallen. Damit das aber nicht mehr, bzw. seltener vorkommt, hat man zunächst das sogenannte „Binnen-I“ erfunden. Dieses „I“ wird ohne Rücksicht auf Verluste einfach an die männliche Form eines Wortes angehangen – „SchülerIn“. Wie das klingt und ob es den Lesefluss, oder besser noch den Gedankenfluss beim Zuhören unterbricht und einen komplett aus dem Thema reißt, ist irrelevant. Hauptsache ist, niemand wird diskriminiert! …weiterlesen »
