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Wiley Zeitschriften: Open Access Publikationsmöglichkeit/ DEAL-Wiley-Vertrag tritt zum 1. Juli 2019 in Kraft

Die HU ist am 16.4.2019 dem DEAL-Wiley-Vertrag beigetreten. [Details ]. Für den Zeitraum von 2019 bis 2021 ist damit der Volltextzugang auf alle Wiley-Zeitschriften weiterhin gewährleistet.

Publikation in subskriptionspflichtigen Zeitschriften

Als Korrespondenzautor*in der HU haben Sie ab dem 1. Juli 2019 zudem das Anrecht, Ihre Artikel in subskriptionspflichtigen Zeitschriften ohne zusätzliche Kosten Open Access zu publizieren. Das Angebot gilt für Manuskripte, die zwischen dem 1. Juli 2019 und 31. Dezember 2021 bei Wiley zur Publikation akzeptiert werden.

Publikation in Open-Access-Zeitschriften

Für Publikationen in Open-Access-Zeitschriften von Wiley erhalten Sie als Korrespondenzautor*in der Humboldt-Universität seit dem 22.01.2019 einen Rabatt von 20% auf die Publikationsgebühren. Sofern Sie keine Drittmittel zur Verfügung haben, wird die Universitätsbibliothek diese Publikationskosten übernehmen.

Informationen zum konkreten Workflow erhalten Sie auf der Website der Universitätsbibliothek

Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit zur Open-Access-Publikation und sehen Sie von Veröffentlichungen ohne Open-Access-Komponente beim Wiley-Verlag ab. Im Verbund mit Hunderten weiterer wissenschaftlicher Einrichtungen in Deutschland, die dem DEAL-Wiley-Vertrag beigetreten sind, leisten wir damit einen wichtigen Beitrag zu ungehindertem Wissenszugang.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das Open-Access-Team der Universitätsbibliothek unter openaccess@ub.hu-berlin.de

11. Juli 2019 | Veröffentlicht von Anna-Katharina Huth | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Hintergrundinformation, Open Access

„I’m walking“ – Wir sind jetzt für Sie mobil unterwegs!

Sie befinden sich auf einer der Etagen des Grimm-Zentrums und haben einen akuten Informationsbedarf? Ab sofort können Sie uns auf den Etagen 2 bis 5 von den dortigen Infopunkten aus montags bis freitags  von 9 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis  18 Uhr telefonisch kontaktieren. Heben Sie einfach den Hörer an den zentralen Infostellen im Treppenbereich ab, und schon landen Sie bei uns an der zentralen Auskunftstheke im Erdgeschoss. Wir werden zunächst versuchen, Ihr Problem telefonisch zu lösen. Im Zeitraum von 11 bis 17 Uhr (Mo-Fr) wird bei Bedarf ein Kollege oder eine Kollegin direkt zu Ihnen hochkommen und behilflich sein.

Mit diesem neuen Auskunftskonzept möchten wir flexibler und auf Abruf – besser gesagt auf Anruf – für Sie erreichbar sein. Die Theke in der 3. Etage wird nicht mehr besetzt, dafür sind wir aber nun auf allen Etagen präsent. Uns „Wanderbibliothekare“ (für die Feinde von Anglizismen) erkennen Sie an einem großen umgehängten „I“.

Wir freuen uns darauf, jetzt zu Ihnen kommen zu dürfen!

11. Juni 2019 | Veröffentlicht von Ulrike Schenk | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Auskunft, Grimm-Zentrum

Unser Grimm-Zentrum soll schöner werden

Liebe Nutzerinnen und Nutzer,

nach 10 Jahren intensiver Nutzung gibt es im Grimm-Zentrum Renovierungs-  und Modernisierungsbedarf. Die Baumaßnahmen beginnen am 20.05.2019.

Zum Auftakt wird es im Bereich des sogenannten „Kubus“  auf der Seite der Cafeteria umfangreiche Baumaßnahmen geben. Die Toiletten im UG werden darum vorübergehend bis voraussichtlich Ende Juni gesperrt sein sowie auch der Zugang zum Schulungsraum 1 vom Foyer aus. Bitte weichen Sie auf die Toiletten im UG bei den Garderobenschränken auf der anderen Gebäudeseite aus. Der Zugang zum Schulungsraum 1 ist über den inneren Bibliotheksbereich möglich.

Wir bemühen uns, die Einschränkungen möglichst gering zu halten. Einige wenige punktuelle Lärmbelästigungen werden unvermeidbar sein, diese werden wir aber rechtzeitig ankündigen.

Baumaßnahmen werden stattfinden im Bereich der beiden Kuben im Foyer (Toilettensanierung, Umbau der Leselounges), Sanierung der Informationstheken, Renovierungsmaßnahmen im Foyer, Neugestaltung der Leselounges im EG sowie im 1. OG sowie Malerarbeiten im gesamten Gebäude.

Wir freuen uns, Ihnen zum Beginn des Wintersemesters ein schöneres Grimm-Zentrum mit neuen Arbeitsplatzmöglichkeiten anbieten zu können und halten Sie über die Baumaßnahmen auf dem Laufenden.

17. Mai 2019 | Veröffentlicht von Ulrike Schenk | Kein Kommentar »

Humboldt-Universität tritt DEAL-Wiley-Vertrag bei

Das Projekt DEAL verfolgt das Ziel, bundesweite Lizenzverträge für das gesamte Portfolio elektronischer Zeitschriften (E-Journals) großer Wissenschaftsverlage abzuschließen. Am 15.01.2019 hat es seinen ersten Abschluss mit dem Verlag Wiley unterzeichnet. Es wurde ein Vertrag für ein bundesweites Publish&Read-Modell mit einer dreijährigen Laufzeit für die Jahre 2019 bis 2021 abgeschlossen. Rund 700 wissenschaftliche Einrichtungen waren bis Mitte April aufgerufen, ihren Beitritt zu dem Vertrag zu erklären. Die Humboldt-Universität ist diesem Aufruf gefolgt. Ihr steht damit nicht nur der lesende Zugriff auf das volle Zeitschriftenportfolio (zurück bis Jahrgang 1997) zur Verfügung, ab 01.07.2019 sollen zudem alle Veröffentlichungen der HU-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler in Open Access erfolgen. Hinweise dazu werden zu gegebener Zeit auf der Website der UB veröffentlicht werden.

Weitere Erläuterungen zum Projekt DEAL finden Sie auf unserer Website. Mit Fragen wenden Sie sich gerne an den Direktor der UB, Herrn Prof. Dr. Andreas Degkwitz: andreas.degkwitz@ub.hu-berlin.de

13. Mai 2019 | Veröffentlicht von Ulrike Schenk | Kein Kommentar »

Der ganz alltägliche Wahnsinn im Grimm-Zentrum …

Den folgenden Mail-Wechsel, der uns über unserer Kritik-Mailadresse erreichte, möchten wir Ihnen nicht vorenthalten. Er zeigt den leider viel zu alltäglichen Wahnsinn, vor den die hohe Auslastung des Grimm-Zentrums uns alle – Nutzerinnen, Nutzer und Bibliothekspersonal – immer wieder stellt.

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Sehr geehrte Damen und Herren, 

könnten Sie mir bitte mitteilen, unter welchen Umständen und auch wie viele Plätze ich im Grimm-Zentrum –  natürlich ausschließlich für HU-Studierende –  reservieren kann?

Im Normalfall reserviere ich morgens gegen neun Uhr drei Plätze auf den Leseterrassen, indem ich ein Buch aus einem Regal nehme und die Pausenscheibe auf die entsprechende Uhrzeit stelle und sie dann auf das Buch auf einem der Tische neben mir lege. Normalerweise kommen meine Freunde innerhalb der nächsten Stunde, wenn es manchmal länger dauert, stelle ich einfach die Scheibe nochmal ein wenig vor. 

Ich richte mich nun an Sie, da ich in letzter Zeit mit sehr unfreundlichen anderen Studierenden, die teilweise ausfällig wurden und mir unfaires Verhalten vorwarfen, konfrontiert wurde. Diese Studierenden wollten mir meine reservierten Plätze wegnehmen! Obwohl dort meine Freunde unmittelbar sitzen würden. Ich empfinde das als eine Unverschämtheit und war schon ein paarmal kurz davor, das Sicherheitspersonal hinzuzuziehen.

Um in Zukunft etwas Handfestes gegen diese Studierenden vorweisen zu können, sodass diese mir nicht mehr meine Plätze wegnehmen, würde ich Sie bitten, mir die Platzreservierungsbestimmungen im Grimm-Zentrum für HU-Studierende mitzuteilen. Das würde einiges leichter machen und ich muss mich weniger um diese unnötigen Streitigkeiten kümmern und kann für meine Klausuren lernen.

Ich danke Ihnen dazu bereits im Voraus und wünsche Ihnen eine schöne Woche.

Mit besten Grüßen

XYZ

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Sehr geehrte* XYZ,

vielen Dank für Ihre Mail. Ich war zunächst versucht, sie als Realsatire zu lesen, will nun aber doch sachlich auf Ihre Anfrage eingehen.

Wir haben die HU-Homezone-Regelung kurz nach Eröffnung des Grimm-Zentrums einführen müssen, um der großen Auslastung des Hauses Herr zu werden und eine optimale Nutzung der Arbeitsplätze im Sinne der HU-Angehörigen, unserer Hauptzielgruppe, zu ermöglichen. Unsere Absicht war es vor allem, unfairem Verhalten einen Riegel vorzuschieben. Dieses bestand vor Einführung der Homezone darin, dass nach dem sogenannten „Mallorca-Prinzip“ früh am Morgen Plätze in Beschlag genommen wurden, indem dort Gegenstände platziert wurden, diese Plätze dann aber tatsächlich erst Stunden später tatsächlich belegt wurden. Ihre Reservierungsgepflogenheiten entsprechen also genau dem unfairen Verhalten, das wir mit der Einführung der HU-Homezone unterbinden wollten. Selbstverständlich sind die Personen im Recht, die die Plätze tatsächlich benötigen. Sie sind nicht berechtigt, Plätze für Ihre Kommilitonen zu reservieren. Darin wird Sie auch der Wachschutz ganz gewiss nicht bestärken, sollten Sie einmal versuchen, ihn zu Hilfe zu ziehen. Er ist klar angewiesen, Reservierungen dieser Art zu unterbinden. Wenn Sie die Pausenscheibe einstellen, fingieren Sie falsche Tatsachen, denn Ihre Kommilitonen machen keineswegs eine Pause, sondern sind noch gar nicht vor Ort.

Bitte unterlassen Sie künftig dieses unfaire Verhalten.

Unsere Regelungen zur HU-Homezone können Sie an dieser Stelle nachlesen:
https://www.ub.hu-berlin.de/de/standorte/jacob-und-wilhelm-grimm-zentrum/benutzung-vor-ort/homezone

Mit freundlichen Grüßen,
Ihre Universitätsbibliothek

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Sehr geehrte Universitätsbibliothek, 

vielen Dank für Ihre schnelle Antwort!

Ich gebe zu, dass ich mich verleiten ließ, die Position eines oder einer Platzreservierenden einzunehmen. Ihr Realsatiregefühl hat Sie nicht getäuscht. Tatsächlich ärgere ich mich jeden Tag ein wenig über die Reservierwütigen. – Wenn ich mich das ein oder andere Mal getraute zu fragen, ob der Platz nicht doch (von mir) benutzt werden könnte, erntete ich immer dieses tiefe Unverständnis (wie kann jemand nur das fragen!?), und die Annahme, dass die Platzreservierungen völlig selbstverständlich seien und ich es bin, der sich als Anfrager/Hinterfrager unfair verhalte. 

Ich ließ mich nun darauf ein, dieser Selbstverständlichkeit ein wenig auf den Grund zu gehen. – Mit dem Hintergedanken vielleicht im nächsten Anlauf den Platzreservierenden ebenso mit ein wenig Ironie gegenübertreten zu können. Im Sinne von: „Schau mal, ich habe auch einmal gedacht, man könne Plätze reservieren, aber dann bekam ich diese Mail…“

Mich einfach zu beschweren, bei Ihnen oder dem Sicherheitspersonal, schien mir doch sehr, nun ja, einfach (und langweilig?).

Ich danke Ihnen also für Ihre ausführliche Antwort und wünsche Ihnen einmal mehr eine schöne Woche.

Mit allerbesten Grüßen

XYZ

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Es hat uns gewissermaßen beruhigt, dass es sich tatsächlich um eine ‚Fake‘-Mail handelte, die aber letztlich ja doch das Leben schrieb … Wer Erlebnisse dieser Art macht, kann sich gerne an das Bibliotheks- und Wachschutzpersonal wenden, ohne sich als Denunziant oder Denunziantin fühlen zu müssen.  Dreist kommt bei uns nicht weiter. Es ist einfach eine Frage der Fairness. Bitte nehmen Sie Rücksicht, indem Sie keine Plätze für andere reservieren. Setzen Sie sich in die Bereiche, in denen Sie sitzen dürfen. Behindern Sie andere Bibliotheksnutzerinnen und -nutzer nicht darin, hier im Hause ihrer Arbeit nachzugehen. Das fängt beim Geräuschpegel an und hört bei der Fairness, Bücher nicht absichtlich zu verstellen, damit andere sie nicht finden, noch lange nicht auf.

Tragen Sie bitte dazu bei, dass das Grimm-Zentrum ein angenehmer Lern- und Arbeitsort bleibt.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen allen einen guten Semesterstart und ein angenehmes Arbeiten im Grimm-Zentrum – und natürlich auch an unseren anderen Standorten!

Ihre Universitätsbibliothek

12. April 2019 | Veröffentlicht von Ulrike Schenk | 4 Kommentare »
Veröffentlicht unter Allgemein, Grimm-Zentrum, UB

Lost in Dissertation? Von der Literaturverwaltung bis zur Publikation – eine Vortragsreihe für Promovierende

Es ist wieder so weit: Die Berliner Universitätsbibliotheken und die Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz präsentieren vom 2.–11. April 2019 auf ihren jeweiligen Expertisefeldern die Themen Literaturverwaltung, Publikationsmöglichkeiten, Open Access und Forschungsdaten. So erhalten Promovierende einen kompakten Überblick über die wichtigsten Aspekte sowie weiterführende konkrete Informationen zu einzelnen Angeboten der Universitäten. Die einzelnen Themen werden in sechs voneinander unabhängigen Modulen präsentiert, so dass Sie je nach Interessenslage an allen oder nur ausgewählten Veranstaltungen teilnehmen können. Sie erfahren:

  • wie die Arbeitsorganisation und das Erstellen des Manuskripts durch ein Literaturverwaltungsprogramm erleichtert wird und wie Sie sich für das richtige Programm entscheiden,
  • welche Publikationsform Ihren Bedürfnissen entspricht, welche rechtlichen Aspekte dabei bedacht werden sollten, was bei der Verwendung von Abbildungen zu beachten ist und welche Varianten es im Rahmen des Open-Access-Publizierens gibt,
  • was Forschungsdaten sind, warum es sinnvoll oder sogar notwendig ist, selbst Forschungsdaten zu veröffentlichen und wie Forschungsdaten recherchiert und publiziert werden können,
  • welche bibliometrischen Kennzahlen Ihnen helfen können, qualitativ hochwertige Publikationen auszuwählen und welche weiteren Qualitätskriterien Sie berücksichtigen können.

Weitere Informationen und Flyer

Veranstaltungsort:
Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
Simón-Bolívar-Saal
Haus Potsdamer Straße 33
10785 Berl

Anmeldung:
Um Anmeldung wird gebeten:
http://sbb.berlin/promovierende

Kontakt:
Belinda Jopp
Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
belinda.jopp@sbb.spk-berlin.de

Dr. Ulrike Schenk
Humboldt-Universität zu Berlin – Universitätsbibliothek
ulrike.schenk@ub.hu-berlin.de

5. März 2019 | Veröffentlicht von Ulrike Schenk | Kein Kommentar »

Upcycling – Werkstoff – Papier: eine Ausstellung in der Zweigbibliothek Naturwissenschaften

Bereits zum fünften Mal in Folge präsentiert Frau Regina Steinbrecher im Lesesaal der Zweigbibliothek Naturwissenschaften ihre Arbeiten rund um das Thema Papier. Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt beim Upcycling: Altpapier, Bücher und andere Materialien wie Schlagmetall bekommen ein neues Leben: als Spardose, Spiegel, Schale oder auch einfach als Dekorationsobjekt.

Die Ausstellung ist noch bis zum 14. März 2019, 14 Uhr zu sehen. Zu diesem Zeitpunkt können dann auch Objekte aus der Ausstellung gegen ein kleines Entgelt erworben werden.

20. Februar 2019 | Veröffentlicht von Anja Herwig | Kein Kommentar »

Rundgespräch Hochschulforschung am 14. März 2019

Im Rahmen des Fachinformationsdienstes Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung laden wir zum Rundgespräch Hochschulforschung am 14. März 2019 in das Grimm-Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin ein. Der Fachinformationsdienst (FID) befindet sich nun in der zweiten Förderphase. Die Universitätsbibliothek der HU vertritt in diesem Fachinformationsdienst die Belange der Fachdisziplin der Hochschulforschung.

Neben den Vorträgen wollen wir uns mit Ihnen, die in der Forschung und/oder in den Infrastruktureinrichtungen der hochschulforschenden Einrichtungen arbeiten, darüber austauschen, welche speziellen Bedarfe und Erwartungen Sie bezüglich der Angebote und Services durch den Fachinformationsdienst haben. Ihr Feedback wird dann in die zukünftigen Planungen des FID einfließen.

Programm und Ablauf des Rundgesprächs sehen folgendermaßen aus:

11:00
Begrüßung
Imma Hendrix, stellvertretende Direktorin der UB der HU Berlin

11:15
Neue Entwicklungen und Services im Fachinformationsdienst
Andrea Kullik, UB der HU Berlin, FID Erziehungswissenschaft u. Bildungsforschung

12:15
Modernisiertes Urheberrecht für die Hochschulforschung
Linda Kuschel, Humboldt-Universität zu Berlin – Rechtswissenschaftliche Fakultät

13:00
Mittagspause

13:45
Das Fachportal Pädagogik: Angebote für Hochschul- und Wissenschaftsforschende
Jens Röschlein – DIPF Frankfurt, FID Erziehungswissenschaft u. Bildungsforschung

15:00
Vorstellung des geplanten Interdisziplinären Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung an der HU Berlin
Prof Dr. Martin Reinhart – HU Berlin

ca. 15:45
Ende der Veranstaltung

Veranstaltungsort:
Humboldt-Universität zu Berlin
Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum
Geschwister-Scholl-Str. 1/3
10117 Berlin
9. OG Raum 9.538

Anfahrt: U+S-Bahn Friedrichstraße

Die Kosten für Reise und ggf. Unterkunft übernimmt der Fachinformationsdienst.

Bitte melden Sie sich bei andrea.kullik@ub.hu-berlin.de an.


Foto: Matthias Heyde
14. Februar 2019 | Veröffentlicht von Andrea Kullik | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter FID, Veranstaltung

Grimm-Zentrum vorerst bis Ende April wieder sonntags geöffnet

Ab dem 1. Februar 2019 können Sie das Grimm-Zentrum wieder wochentags bis 24 Uhr und samstags und sonntags zwischen 10 und 22 Uhr nutzen. Unsere Anmelde- und Ausleihtheken sind ebenso wieder bis 19 Uhr geöffnet. Wir bedauern sehr die Einschränkungen der letzten Wochen und freuen uns, die bewährten Angebote vorerst bis Ende April 2019 wieder anbieten zu können.

Hintergrund der Serviceeinschränkungen war der Einstellungsstopp der studentischen Hilfskräfte an der HU ab Oktober 2018. Er trifft uns hart, da viele studentische Beschäftigte uns sowohl beim Rückstellen von Medien als auch bei den Theken-Services unterstützen.

In den nächsten drei Monaten erhalten wir im Grimm-Zentrum an zwei Tagen in der Woche Unterstützung beim Sortieren und Rückstellen von zurückgegebenen und vor Ort genutzten Büchern durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Logistik-Unternehmens.

Wir freuen uns, somit für alle Nutzerinnen und Nutzer des Grimm-Zentrums gute Bedingungen für die erfolgreiche Absolvierung der Prüfungsphase zu schaffen.

Leider steht noch nicht fest, wie es nach Ende April 2019 weitergeht. Aber wir setzen uns dafür ein, dass wir auch dann für die Nutzerinnen und Nutzer des Grimm-Zentrums ein gutes Serviceangebot und möglichst lange Öffnungszeiten anbieten können und hoffen auf ein konstruktives Miteinander aller Beteiligten bei der Diskussion und Lösungsfindung der seit Herbst 2018 offenen juristischen Fragen.

Foyer des Grimm-Zentrums
Foto: Matthias Heyde

29. Januar 2019 | Veröffentlicht von Birgit Stumm | Kein Kommentar »

Open-Access-Anteil der Berliner Hochschulen steigt kräftig

Der Anteil der über das Internet frei zugänglichen Artikel in Fachzeitschriften von Berliner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ist erneut deutlich gestiegen. Wie das Open-Access-Büro Berlin und ein Team verschiedener Hochschulen ermittelten, waren im Erhebungszeitraum von 2017 nahezu zwei Fünftel (38,5 Prozent) der von Forscherinnen und Forschern an Universitäten und Fachhochschulen des Landes Berlin veröffentlichten Artikel ohne Barrieren verfügbar. Der Anteil der „Open Access“ zugänglichen Artikel habe sich damit gegenüber dem Jahr 2016 um 7,3 Prozentpunkte erhöht.

 

Von den 38,5 Prozent entfielen im Jahr 2017 rund 18,7 Punkte auf Publikationen, die in Open-Access-Zeitschriften erschienen sind („Goldener Weg“), bei 13,4 Prozent handelte es sich um eine Parallelveröffentlichung im Open Access („Grüner Weg“), 6,4 Prozent wurde als Open-Access-Version in Closed-Access-Zeitschriften veröffentlicht (hybrider Weg). Damit ist das Land Berlin nach Einschätzung der Autorinnen und Autoren der Erhebung auf einem guten Weg, bis zum Jahr 2020 das selbstgesteckte Ziel eines Anteils von 60 Prozent bei den frei zugänglichen Artikeln zu erreichen: Festgeschrieben ist diese Quote in der „Open-Access-Strategie für Berlin“, die das Berliner Abgeordnetenhaus 2015 verabschiedete. Die Strategie soll dafür sorgen, dass mit Steuergeldern erzielte Forschungsergebnisse an öffentlichen Hochschulen nicht nur der Wissenschaft frei zur Verfügung stehen, sondern beispielsweise auch der Öffentlichkeit und Unternehmen und Verbänden.

 

Berlin präsentiert seit 2016 als erstes deutsches Bundesland Zahlen für den landesweiten Open-Access-Anteil und ist mit der finanziellen Förderung von Open Access in den Hochschulen und Kultureinrichtungen sowie der Einrichtung eines Open-Access-Büros bundesweit Vorreiter für den freien Zugang zu wissenschaftlichen Ergebnissen und dem kulturellen Erbe.

In die Analyse einbezogen wurden die neun publikationsstärksten Wissenschaftseinrichtungen des Landes Berlin:

  • Alice Salomon Hochschule (ASH)
  • Beuth Hochschule für Technik Berlin –
  • Charité – Universitätsmedizin Berlin
  • Freie Universität Berlin
  • Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW)
  • Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR)
  • Humboldt-Universität zu Berlin (HU)
  • Technische Universität Berlin (TU)
  • Universität der Künste Berlin (UdK)

 

Link zum Bericht: https://doi.org/10.14279/depositonce-7866

Kontakt

Dr. Andreas Hübner, Open-Access-Büro Berlin, Telefon: 030 / 838 50244, E-Mail: oabb@open-access-berlin.de

 

 

 

25. Januar 2019 | Veröffentlicht von Anna-Katharina Huth | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Allgemein, Open Access