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Lost in Dissertation? Sie sind nicht allein!

Es ist wieder so weit: Zum fünften Mal findet die Vortragsreihe „Lost in Dissertation“ für Promovierende statt. Auch in diesem Jahr geht sie virtuell an den Start. Vom 04. bis 08.10.2021 können sich Promovierende und natürlich auch alle anderen Interessierten über Themen rund um das effiziente und zielführende wissenschaftliche Arbeiten informieren. Wir bieten Ihnen ein vielseitiges Programm rund um die Themen Literaturverwaltung, Zeitmanagement, Forschungsdatenmanagement, Open Access, Bildrechte, Publikationsmöglichkeiten, Qualitätskriterien wissenschaftlicher Publikationen und Finanzierungsmöglichkeiten. Angereichert wird das Programm um zwei individuell ausgerichtete Workshops zum Schreibcoaching. Nur für diese beiden Workshops, die auf zehn Teilnehmer*innen begrenzt sind, ist eine Anmeldung erforderlich. Ansonsten wählen Sie sich einfach über Webex in die jeweilige Session ein.

Veranstalter der Reihe ist das Netzwerk Informationskompetenz Berlin-Brandenburg unter Federführung der Staatbibliothek zur Berlin – Preußischer Kulturbesitz und der Universitätsbibliotheken von Freier Universität, Humboldt-Universität und Technischer Universität.

Detailinformationen finden Sie im Flyer sowie auf der Veranstaltungswebsite. Dort finden Sie auch die Webex-Einwahldaten:

http://sbb.berlin/promovierende

Kontakt:
Dr. Christina Schmitz
Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz
christina.schmitz@sbb.spk-berlin.de

Dr. Ulrike Schenk
Humboldt-Universität zu Berlin – Universitätsbibliothek
ulrike.schenk@ub.hu-berlin.de

Flyer zur Veranstaltungsreihe

Online-Schreibwoche (13.09.-17.09.2021) des Schreibzentrums des studierendenWERKs BERLIN

Nach den Prüfungen und Klausuren des Sommersemesters ist vor der Deadline der Hausarbeiten.

Auch wenn die Semesterferien gerade in vollem Gange sind und man eigentlich nur die vorlesungsfreie Zeit genießen, Sonne tanken und in den Urlaub fahren will, schreiben viele gerade wieder an ihren Haus- oder Abschlussarbeiten.

Das Schreibzentrum des studierendenWERKs BERLIN veranstaltet in Zusammenarbeit mit den Universitätsbibliotheken der TU und der HU sowie der Psychologischen Beratung der FU und der Psychologisch-Psychotherapeutischen Beratungsstelle vom 13. bis 17.09. eine virtuelle Schreibwoche. Neben Angeboten zur gemeinsamen Online-Schreibzeit und Schreibimpulsen gibt es auch verschiedene Workshops und Vorträge – etwa zu den Themen Literaturrecherche, Zeitmanagement, Themenfindung, Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten oder kreative Schreibmethoden.

Die UB der HU stellt in einführenden Webinaren die Literaturverwaltungsprogramme EndNote und Citavi vor.

Alle Veranstaltungen finden online über Webex statt.

Bei vielen Kursen ist die Zahl der Teilnehmer*innen beschränkt. Anmeldungen sind noch bis zum 08.09. möglich.

Das vollständige Programm sowie die Anmeldelinks finden sich hier.

1. September 2021 | Veröffentlicht von Sabine Tschorn | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Allgemein

Open-Access-Preis der HU zeichnet OA-Akteure aus

Dr. Constanze Baum (Institut für Deutsche Literatur) sowie die von Angehörigen der HU publizierten Zeitschriften The Urban Transcripts Journal und Die junge Mommsen wurden mit dem Open-Access-Preis der Humboldt-Universität zu Berlin ausgezeichnet. Die Preisträger*innen wurden von der Jury aus 40 Bewerbungen ausgewählt, da sich ihre Aktivitäten bzw. Publikationsprojekte im Bereich Open Access in besonderer Weise auszeichneten. Der nun erstmalig verliehene Preis wurde im Jahr 2020 etabliert und soll zum Open-Access-Publizieren an der Universität anregen und Open Access sichtbar machen.

Der Open-Access-Preis prämiert Wissenschaftler*innen der Humboldt-Universität, die Open Access in herausragender Weise für die Veröffentlichung von Forschungsergebnisse einsetzen. Im Jahr 2020 wurde der Preis durch den Open-Access-Beauftragten der Humboldt-Universität erstmalig ausgeschrieben. Der Preis soll zum Open-Access-Publizieren an der Universität anregen und Open Access mit der Förderung preiswürdiger Projekte sichtbar machen.

Insgesamt lagen für den Open-Access-Preis 2020 vierzig Bewerbungen vor. Das große Interesse an dem Preis war ebenso überraschend wie erfreulich. Die große Vielfalt der Bewerbungen haben das kreative Engagement für Open Access an der HU beeindruckend verdeutlicht. Die Jury des Open-Access-Preises 2020 hat in einem mehrstufigen Verfahren Open-Access-Akteure ausgewählt, deren Publikationsprojekte sich in besonderer Weise auszeichneten und preiswürdig erschienen. Der mit insgesamt 5.000 Euro dotierte Preis wurde in zwei Einzelpreise aufgeteilt, um herausragende Leistungen einzelner Autor*innen wie von Projekten zu Open Access zu prämieren.

In der Kategorie „Einzelautor*in“ wurde Dr. Constanze Baum (Institut für Deutsche Literatur) mit dem Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro ausgezeichnet. Ihre Bewerbung zeigte in überzeugender Weise ihr langjähriges, intensives Engagement für Open Access, mit dem sie sich für eine digitale Publikationskultur in den Geisteswissenschaften bei gleichzeitigem Einsatz für Zugänglichkeit und Nachnutzbarkeit durch offene Lizenzen eingesetzt hat. Vorbildlich war zudem die Vielfalt an Aktivitäten, darunter der Aufbau einer Open-Access-Zeitschrift sowie das Publizieren eigener Forschungsarbeiten sowohl über den goldenen als auch den grünen Weg des Open Access.

In der Kategorie „Open-Access-Projekte“ wurde die Zeitschrift The Urban Transcripts Journal mit ebenfalls einem Preisgeld von 2.500 Euro prämiert. Mit der unabhängigen Zeitschrift, in der sich mehrere Mitglieder des Instituts für Sozialwissenschaften als Herausgeber*innen und in der Redaktion engagieren, ist – unter schwierigen Rahmenbedingungen – eine offene Publikationsplattform zu Themen der Stadtforschung entstanden, die zugleich in innovativen Medienformaten präsentiert und diskutiert werden. Neben der offenen Zugänglichkeit ist das Publizieren für Autor*innen ohne zusätzliche Kosten möglich.

Aufgrund der vielen überzeugenden Bewerbungen hat sich die Jury entschieden, zusätzlich einen Sonderpreis in der Kategorie wissenschaftlicher Nachwuchs in Höhe von 1.000 Euro zu verleihen: Die junge Mommsen – studentisches Magazin für Geschichtswissenschaften hat durch ihr professionelles Vorgehen beim Aufbau einer studentisch organisierten Open-Access-Zeitschrift überzeugt, wie z. B. bei Fragen zum Prozess der Qualitätssicherung und bei Aufmachung und technischer Realisierung. Mit der Zeitschrift ist eine Publikationsmöglichkeit für studentische Forschungsarbeiten entstanden, die schon in einer frühen Phase der wissenschaftlichen Praxis qualitätsgesicherte, offene Publikationspraktiken umsetzt und befördert.

Eine öffentliche Preisverleihung ist im Rahmen der Open Access Week, die in diesem Jahr vom 25. bis 31. Oktober stattfindet, geplant.

An der Jury für den Open-Access-Preis 2020 waren beteiligt:

  • Prof. Dr. Andreas Degkwitz – Open-Access-Beauftragter der Humboldt-Universität und Direktor der Universitätsbibliothek
  • Prof. Dr. Vivien Petras – Professorin für Information Retrieval am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft und Vorsitzende der Medienkommission des Akademischen Senats
  • Marc Lange – Referent Open Access an der Universitätsbibliothek
  • Dr. Katrin Salomo – Leiterin des Servicezentrums Forschung
  • Christian Winterhalter – Leiter der Abteilung Zweigbibliotheken, Innovationsmanagement und Controlling an der Universitätsbibliothek

Weitere Informationen zum Open-Access-Preis der Humboldt-Universität zu Berlin und der nächsten Ausschreibung.

5. Juli 2021 | Veröffentlicht von Anna-Katharina Huth | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter #OAweek
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Aufsätze und Teilkopien aus Büchern und Zeitschriften online bestellen

Die Dokumentlieferung der Universitätsbibliothek bietet Ihnen verschiedene Services an, um online Aufsätze aus Zeitschriften oder Teilkopien aus Medien zu bestellen, die nicht an der UB der HU im Bestand elektronisch oder in Print vorhanden sind. Vermeiden Sie Gebühren, indem Sie in Primus prüfen, ob der Titel bei uns an der UB vorhanden ist. Sie haben noch wenig Erfahrungen mit dem Primus-Suchportal? Unsere Tutorials erklären Ihnen Schritt für Schritt, was es zu beachten gilt.

Unser Service für Lehrende an der HU: Sie haben die Möglichkeit, den Scandienst der UB in Anspruch zu nehmen und kostenfrei Scans aus Büchern und Zeitschriften der UB zu bestellen, um Sie Ihren Studierenden über Moodle zur Verfügung zu stellen.

Alle Angebote der Dokumentlieferung finden Sie nachfolgend dargestellt. Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an die Fernleihe der UB. Wir freuen uns, Ihnen weiterhelfen zu können.

Angebote für HU-Studierende
Nutzen Sie das Portal des Kooperativen Bibliotheksverbundes Berlin-Brandenburg (KOBV), um nach Titeln zu recherchieren. Beachten Sie, dass pro Bestellung eine Gebühr von min. 1,50€ erhoben wird, unabhängig vom Erfolg der Bestellung.

Oder nutzen Sie den Dokumentlieferdienst Subito, um sich die Aufsätze alternativ kostenpflichtig per E-Mail zusenden zu lassen. Die Benutzungsbedingungen sowie die Gebührenordnung entnehmen Sie bitte dem Dienstleister Subito.

Angebote für HU-Mitarbeitende
Sie können das Portal des Kooperativen Bibliotheksverbundes Berlin-Brandenburg (KOBV) nutzen, um Teilkopien und Aufsätze zu bestellen.

Alternativ können Sie über den Dokumentlieferdienst Subito Aufsatzkopien bestellen, die innerhalb von drei Tagen geliefert werden. Für HU-Mitarbeitende ist die Nutzung von Subito kostenfrei. Bitte melden Sie sich hierfür als Subkunde der HU an. Dieses Angebot gilt ausschließlich für Zeitschriftenaufsätze, die NICHT an der UB der HU vorhanden sind. Beachten Sie außerdem, dass die Bestellungen auf 10 Aufträge pro Monat begrenzt sind und Sie nur Aufsätze aus Zeitschriften bestellen können. Für Teilkopien aus Büchern nutzen Sie bitte die hier dargestellten Alternativen.

Angebote für Lehrende
Neben den oben dargestellten Optionen für HU-Mitarbeitende haben Sie zusätzlich die Möglichkeit, den Scandienst der UB in Anspruch zu nehmen. Im Rahmen der Lehre können Sie kostenfrei Scans aus Büchern und Zeitschriften der UB bestellen, um Sie Ihren Studierenden über Moodle zur Verfügung zu stellen. Das Formular finden Sie auf unserer Website.

Angebote für Nicht-HU-Angehörige
Nicht-HU-Angehörige haben ebenfalls die Möglichkeit, die verschiedenen Dokumentlieferdienste in Anspruch zu nehmen. Nutzen Sie das Portal des Kooperativen Bibliotheksverbundes Berlin-Brandenburg (KOBV) oder den Dokumentlieferdienst Subito, um Teilkopien und Aufsätze aus Büchern und Zeitschriften zu bestellen. Beide Dienste sind kostenpflichtig. In der Fernleihe fallen 1,50 EUR an, bei Subito gilt der angezeigte Preis bei Bestellaufgabe.

(Autorin: Birgit Stumm)


1. Juli 2021 | Veröffentlicht von Heiko Rechenberger | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Dokumentlieferung/Fernleihe, Scandienst

Unser Jahresbericht 2020 ist online!

Tür auf, Tür zu – Schließungen und Öffnungen unserer Bibliotheksstandorte wechselten sich im Pandemie-Jahr 2020 ab und wir waren sehr intensiv damit beschäftigt, zudem neue digitale Zugänge zu Literatur zu schaffen, um auch in diesen speziellen Zeiten unseren Nutzer*innen die benötigten Publikationen anbieten zu können. Das gestalterische Motiv der Tür(klinke) steht in diesem Sinne symbolisch für unsere vielfältigen Aktivitäten.

Neben der Pandemie gibt es natürlich andere spannende Themen und Projekte, über die wir berichten, wie z. B. über die Referendariatsausbildung und den Umstieg auf rein digitale Schulungsangebote. Wie ein Jobeinstieg mitten im Lockdown gelingen kann, erfahren Sie im Interview mit zwei neuen Abteilungsleiter*innen. Auch unsere Mitarbeiter*innen kommen in diesem Jahresbericht mit O-Tönen zur Corona-Situation zu Wort.

Im Statistikteil ist deutlich sichtbar, wie coronabedingt die Nutzung einiger Services extrem nach oben geschnellt ist, während andere Angebote starke Einbrüche zu verzeichnen hatten.

Treten Sie ein in unseren Jahresbericht und lesen Sie nach, wie die UB durch dieses Corona-Jahr gekommen ist:

https://doi.org/10.18452/22832

Viel Freude beim Lesen wünscht die Universitätsbibliothek!

(Katharina Tollkühn)

Cover Jahresbericht UB 2020
(Layout: Anna Lukasek)
16. Juni 2021 | Veröffentlicht von Anna-Katharina Huth | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Hintergrundinformation

Willkommen zurück!

Endlich dürfen wir HU-Angehörigen das Arbeiten vor Ort an unseren Bibliotheksstandorten wieder ermöglichen. Eine Platzreservierung im Vorfeld ist nicht erforderlich, aber bitte beachten Sie Folgendes:

  • informieren Sie sich vorab über unsere aktuellen Nutzungsbedingungen in unseren Corona-FAQs
  • prüfen Sie die zeitnahe Auslastung der Plätze über unseren Platzticker
  • beachten Sie die aktuellen Öffnungs- und Servicezeiten der einzelnen Bibliotheksstandorte
  • für die Nutzung von Arbeitsplätzen ist ein entsprechender Nachweis erforderlich (negativer Corona-Test, Genesung, vollständige Impfung). Das gilt im Grimm-Zentrum auch für die Ausleihe von Medien.

In unserem kurzen Tutorial „Willkommen im Grimm-Zentrum“ (04:40) können Sie sich einen schnellen Überblick zur Nutzung des Grimm-Zentrums zu Zeiten von Corona verschaffen. Es enthält auch allgemeine Informationen zu den derzeitigen Nutzungsmöglichkeiten und ist daher auch für die Nutzer*innen anderer Standorte von Interesse.

An dieser Stelle möchten wir Sie gerne nochmal einladen, das Grimm-Zentrum und die Zweigbibliothek Naturwissenschaften mit der App „Actionbound“ auf eigene Faust zu erkunden. Dazu benötigen Sie lediglich eine Wegekarte, so dass dieses Angebot auch Nicht-HU-Angehörige nutzen können. Bilden Sie aber keine Gruppen, sondern machen Sie die Tour bitte alleine.

Im Grimm-Zentrum stehen Ihnen ab sofort auch wieder unsere Auskunftsservices vor Ort zur Verfügung. Die Infotheke im Erdgeschoss ist von 09:00 bis 18:00 Uhr durchgehend besetzt.

Nach wie vor erreichen Sie uns natürlich auch telefonisch unter 2093-99370 bzw. -99371 (auch von den Info-Points auf den Etagen 2–5 aus) und schriftlich per Mail an info@ub.hu-berlin.de.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Universitätsbibliothek

3. Juni 2021 | Veröffentlicht von Ulrike Schenk | Kein Kommentar »

Nutzung von Arbeitsplätzen für HU-Angehörige ab dem 04.06. wieder eingeschränkt möglich

Endlich! Ab dem 04.06.2021 dürfen wir HU-Angehörigen wieder das Arbeiten vor Ort ermöglichen. Um die nötigen Hygienevorschriften einhalten zu können, wird Ihnen an den verschiedenen Bibliotheksstandorten eine begrenzte Anzahl an Leseplätzen zur Verfügung stehen. Diese werden, wie schon im letzten Jahr, per Platzkartenverbuchung vergeben. Die zeitnahe Auslastung können Sie dann wieder über unseren Platzticker verfolgen. Auf den Standortseiten finden Sie jeweils auch die Einzelanzeige für den jeweiligen Standort. Leider ist die Gruppenarbeit derzeit noch nicht wieder gestattet. Daher stehen die Gruppenarbeitsräume nicht zur Verfügung. Eine Vorab-Reservierung der Arbeitsplätze ist nicht erforderlich.

Bitte beachten Sie, dass als Voraussetzung für die Nutzung von Arbeitsplätzen der Nachweis eines negativen Testergebnisses erbracht werden muss.

Im Grimm-Zentrum ist auch für die Ausleihe von Medien ein solcher Nachweis erforderlich.

Nutzen Sie gerne die Testzentren im Auditorium des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrums (Seiteneingang Geschwister-Scholl-Straße 1/3) und in der Rudower Chaussee 24 in Adlershof.

Die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske an allen Bibliotheksstandorten bleibt bestehen.

Wir freuen uns sehr, dass wir Ihnen wieder als Lernort zur Verfügung stehen können. Die Auskunft vor Ort wird ab dem 04.06. im Grimm-Zentrum wieder von 9:00 bis 18:00 Uhr besetzt sein.

Die Details zu den Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte den jeweiligen Standortseiten. Detaillierte Informationen zur Nutzung der Universitätsbibliothek in der jetzigen Pandemielage finden Sie in unseren Corona-FAQ.

Bitte beachten Sie hierzu auch die gemeinsame Pressemitteilung der Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung und der Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen (LKRP) vom 26.05.2021.

Ihre Universitätsbibliothek

Erfahrungsbericht zu Corona-Tests im Grimm-Zentrum

Seit dem 20.04.2021 gibt es im Auditorium des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrums, Eingang Geschwister-Scholl-Straße 1-3, ein von der Firma Medicare betriebenes Corona-Schnelltest-Zentrum. Jede*r kann sich hier sehr einfach und unproblematisch testen lassen.

Die Nutzung ist denkbar einfach, hier kommt der Erfahrungsbericht einer UB-Mitarbeiterin vom 23.04.2021, 8:30 Uhr:

  1. Anmelden und Termin buchen, das habe ich am Abend vorher gemacht, alle Termine waren noch verfügbar. Ok, das ist ein wenig Schreibkram. Einige Häkchen, die man setzen muss, sind eher für Tests gedacht, die man bezahlen müsste. Aber bei der zweiten Terminbuchung geht das sicher flüssiger.
  2. Die bei der Anmeldung erhaltene Mail mit QR-Code bereit halten und vom freundlichen Personal vor dem Auditorium einlesen lassen. Bei mir gab es keine Schlange, ich war die einzige Kundin. Nach Einlesen meines QR-Codes erhielt ich eine Karte mit einem weiteren QR-Code zum Abruf des Testergebnisses in ca. 10-20 Minuten.
  3. Im Auditorium empfing mich beschwingte Musik, ich wurde mit Pfeilen zu einer der Testkabinen geleitet. In der Kabine wurde dann von einem gut geschützten und ausgesprochen netten Mitarbeiter ein doppelter Abstrich gemacht: sowohl im Nasen- als auch im Rachenbereich. Das ist zwar nicht sonderlich wohltuend, aber die insgesamt aufgelockerte Atmosphäre im Auditorium macht es fast zu einem angenehmen Erlebnis.
  4. Maske wieder hochschieben und auf dem eingezeichneten Weg das Auditorium verlassen. Gut gelaufen!
  5. Ca. 10 Minuten nach dem Test erhielt ich eine E-Mail, dass mein Testergebnis jetzt abrufbereit ist. Code scannen – negativ – und damit beruhigt in Bewerbungsgespräche für unsere neuen Azubis gehen.

Fazit: Flüssiger und freundlicher geht es wirklich nicht. Für HU-Mitarbeitende gilt die Testzeit übrigens als Arbeitszeit. Und natürlich kann der Nachweis dann für alle Angelegenheiten auch privat genutzt werden.

Das Testzentrum ist Montag bis Freitag von 7:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Prinzipiell ist das Testzentrum öffentlich, wurde aber vorrangig für HU-Angehörige (Mitarbeiter*innen und Studierende) eingerichtet.

Am 05.05. wurde auch am Standort Adlershof ein Schnelltestzentrum für HU-Angehörige eröffnet.

Weitere Informationen zu den HU-Schnelltestzentren

Ute Arnold, Mitarbeiterin der Universitätsbibliothek

6. Mai 2021 | Veröffentlicht von Ulrike Schenk | Kein Kommentar »

Ein herzliches Willkommen zum Sommersemester an der Humboldt-Universität!

Wir begrüßen alle, die zum Sommersemester ein Studium an der Humboldt-Universität aufnehmen, ganz herzlich. Leider wird auch dieses Sommersemester wieder ein überwiegend digitales sein. Wir möchten Ihnen dennoch den Studienbeginn erleichtern, indem wir Sie einladen, unsere digitalen Bibliothekseinführungen zu besuchen. Bei „Rund um die Bib für Erstsemester“ erhalten Sie einen Rundum-Einblick in die Services der Universitätsbibliothek und können uns alles fragen, was Sie auf dem Herzen haben. Auch unsere Einführungen in Literaturverwaltungsprogramme, die Ihnen vom ersten Referat oder von der ersten Hausarbeit an dabei helfen können, Ihre Arbeit im Studium zu organisieren, seien Ihnen wärmstens empfohlen.

Hier sehen Sie unser aktuelles Webinarangebot:

Webinarangebot der Universitätsbibliothek

Anmelden können Sie sich direkt auf unserer Website.

Schauen Sie auch gerne bei unseren virtuellen Coffee-Lectures vorbei. Sie finden immer mittwochs um 13:00 Uhr statt und dauern nur 15 Minuten. Dort stellen wir verschiedene Aspekte und Tools rund um die Themen Literaturrecherche, Open Access, wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben vor.

Nicht zuletzt möchten wir Ihnen anbieten, sich mit der App Actionbound auf eigene Faust auf Erkundungstour durch das Grimm-Zentrum oder die Zweigbibliothek Naturwissenschaften zu begeben.

Einen Überblick über unsere aktuellen Services finden Sie in unserem Blog und in unseren Corona-FAQs.

Wir hoffen sehr, Ihnen demnächst persönlich an unseren Standorten begegnen zu können und wünschen Ihnen trotz der besonderen Umstände alles Gute für den Semesterstart!

Ihre Universitätsbibliothek

12. April 2021 | Veröffentlicht von Ulrike Schenk | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Allgemein, Erstsemester, Informationskompetenz

UB und Corona: was derzeit möglich ist

Aufgrund der anhaltenden pandemischen Lage und basierend auf den aktuellen Verordnungen des Landes Berlin müssen wir unsere Dienstleistungen leider weiterhin einschränken. Erlaubt sind nur Online-Services und der Leihbetrieb vor Ort.

Unsere Online-Angebote haben wir während der Corona-Pandemie erheblich ausgebaut. Insgesamt stehen Ihnen aktuell über 650.000 E-Books, 30.000 E-Journals und 600 Datenbanken vieler namhafter Verlage zur Verfügung. HU-Angehörige haben von Zuhause aus über VPN Zugriff auf diese elektronischen Ressourcen, Nicht-HU-Angehörige nutzen bitte die stationären PCs. Auskunftsplätze dürfen wir derzeit nicht besetzen. Dafür bieten wir Ihnen aber unsere telefonische Auskunft (2093-99370) montags bis freitags von 9:00 bis 17:00 Uhr an. Auch per E-Mail können Sie uns natürlich weiterhin immer kontaktieren unter info@ub.hu-berlin.de.

Im Grimm-Zentrum können Sie auf den Etagen 2 bis 5 an den zentralen I-Punkten (immer mittig im Bereich B) die Auskunfts-Hotline kontaktieren. Nehmen Sie einfach den Hörer ab, Sie werden dann automatisch mit uns verbunden. Momentan dürfen Sie im Innenbereich des Grimm-Zentrums auch Ihr eigenes Telefon benutzen, um unsere Auskunft zu erreichen.

HU-Angehörige, die eine umfangreichere Rechercheanfrage haben, können gerne unser Online-Recherche-Coaching nutzen. Senden Sie uns einfach eine Mail und vereinbaren Sie einen Termin mit uns.

All diese Angebote erfreuen sich großer Beliebtheit, und wir schätzen es sehr, dass wir auf diesen Wegen weiterhin in engem Kontakt zu unseren Nutzerinnen und Nutzern stehen können.

Bitte haben Sie aber Verständnis dafür, dass wir vor Ort nicht im gewohnten Umfang für Sie da sein können. An den Ausleihtheken sind wir bemüht, Warteschlangen zu vermeiden. Trotzdem kann es aufgrund des hohen Andrangs zu Wartezeiten kommen, besonders im Grimm-Zentrum. Daher ist hier auch keine Beantwortung von Recherchefragen möglich. Nutzen Sie stattdessen die genannten Informationskanäle. Auch dort sind wir persönlich für Sie da!

Wir hoffen, Ihren Informationsbedürfnissen somit trotz der weiterhin stark eingeschränkten Gesamtlage gerecht zu werden. Wir tun unser Bestes dafür!

Weitere Informationen zur aktuellen Lage entnehmen Sie bitte unseren FAQs.

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