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Archiv für Kategorie UB

Herzlich willkommen und einen guten Start!

Wir heißen Sie herzlich willkommen an der Humboldt-Universität zu Berlin und laden Sie ein, das vielfältige und umfangreiche Führungs- und Schulungsangebot der Universitätsbibliothek kennenzulernen. Besichtigen Sie unsere verschiedenen Bibliotheksstandorte, lassen Sie sich durch das Grimm-Zentrum führen und machen Sie sich mit unserem Suchportal Primus vertraut. Vielleicht interessieren Sie sich auch für einen vertieften Einstieg in die Zeitschriftenrecherche oder in Fachdatenbanken? Oder Sie möchten eine Einführung in die Literaturverwaltungsprogramme Citavi, EndNote und Mendeley besuchen?

Gerne können Sie sich an unseren verschiedenen Standorten über die einzelnen Veranstaltungsformate und -termine informieren.

In der Woche vom 9. bis 13.10. betreuen unsere Azubis von 12 bis 16 Uhr im Foyer des Grimm-Zentrums gemeinsam mit dem Computer- und Medienservice einen Infostand rund um die Bibliotheksnutzung. Auch am Dies academicus am 16.10.2017 werden wir im Foyer des Grimm-Zentrums von 9:00 bis 13:00 Uhr eine zusätzliche Informationstheke einrichten. Nachmittags werden wir am Dies academicus von 13:30 bis 16:30 Uhr auf dem Infomarkt im Foyer des Hauptgebäudes vertreten sein.

Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne persönlich an den Auskunftstheken, per Mail (info@ub.hu-berlin.de) oder telefonisch (2093-99370 / -99371). Wir helfen Ihnen gerne! Die Auskunfts- und Servicetheken im Grimm-Zentrum sind regulär von Montag bis Freitag von 9:00 bis 19 Uhr (Servicetheken bis Ende Oktober nur bis 18 Uhr) besetzt sowie samstags von 10:00 bis 18 Uhr. Bitte informieren Sie sich an den jeweiligen Standorten über die dort geltenden Öffnungs- und Servicezeiten.

 

Einen guten Start ins Wintersemester 2017/18 wünscht Ihre Universitätsbibliothek

3. Oktober 2017 | Veröffentlicht von Ulrike Schenk | Kein Kommentar »

Staub der Jahrhunderte – Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin erhält Fördermittel aus dem Sonderprogramm der Bundesregierung zum Erhalt des schriftlichen Kulturerbes

Das schriftliche Kulturerbe in deutschen Archiven und Bibliotheken ist vielerorts durch Verschmutzung, Schimmel und Säurefraß gefährdet. Ein Sonderprogramm der Kulturstaatsministerin Monika Grütters stellt im Jahr 2017 1 Million Euro zur Verfügung, um ausgewählte Projekte, die zum Erhalt wertvoller Archivalien oder Drucke beitragen, zu fördern.

Unter den insgesamt 45 geförderten Einrichtungen befindet sich auch die UB der HU. Diese beabsichtigt, Teile des wertvollen historischen Altbestands im Massenverfahren zu reinigen – insgesamt über 5 laufende Kilometer Buchbestand. Dabei werden Staub- und Schmutzablagerungen schonend entfernt. Der lästige Staub stellt nicht nur ein gesundheitliches Risiko für Leser und Bibliothekare dar: Er bietet Nährboden für Schimmel und Buchschädlinge. Die Schicht verfestigt sich im Lauf der Zeit und schädigt die Einbände. Die Kosten des Projekts belaufen sich auf 40.000 €. Die Hälfte davon wird durch das Sonderprogramm finanziert, zusätzliche Mittel für die Buchreinigung bringen die HU und ihre Bibliothek als Eigenanteil auf.

Der historische Buchbestand hat besondere kulturgeschichtliche Bedeutung, da zahlreiche Studienbibliotheken von Berliner Professorinnen und Professoren in ihm aufgegangen sind. Diese stellen eine einzigartige Quelle der Wissenschaft dar. Bekannt sind etwa 170 verschiedene Provenienzen von Gelehrten. Zudem erhielt die Universität ab 1825 Pflichtabgaben der Verlage in Berlin und Branden­burg. Viele dieser Werke sind heute sehr selten.

Die Projektanträge wurden durch den Fachbeirat der Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK), die von Bund und Ländern finanziert wird, fachlich begutachtet. „Diese Förderung wird die Universitätsbibliothek sehr darin unterstützen, das kulturhistorische Erbe zu bewahren“, sagt Prof. Dr. Andreas Degkwitz, Direktor der UB. „Die Förderung ist ein Einstieg in weitere notwendige Reinigungen forschungsrelevanter Altbestände der UB. Die Fortsetzung dieser Aktivitäten zur Sicherung dieser Bestände ist äußerst dringlich und bedarf weiterer Unterstützung“, betont Degkwitz.

Blick in das Magazin mit Altbeständen der Universitätsbibliothek.
Blick in das Magazin mit Altbeständen der Universitätsbibliothek. © Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin, Historische Sammlungen.
Fotografin: Heike Zappe 2017

Links:

Webseite der Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK)

www.schriftgutschuetzen.kek-spk.de

www.kek-spk.de

Zur Pressemitteilung der Bundesregierung:

https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/BKM/Kurzmeldungen/2017/07/2017-07-28-schriftliches-kulturgut.html

 

Kontakt

Dr.Yong-Mi Rauch

Humboldt-Universität zu Berlin

Tel.: 030 2093- 99280

yong-mi.rauch@ub.hu-berlin.de

1. August 2017 | Veröffentlicht von Katja Krause | Kein Kommentar »
Verschlagwortet mit

Wo ist das Buch?!

Wer kennt es nicht: die nächste Arbeitsleistung steht an und Ihr seid in der Bib, um Euch die nötige Literatur zu besorgen. Eure Literaturliste ist mehr oder weniger vollständig. Die Standorte und Signaturen der Bücher habt Ihr dazugeschrieben und nun heißt es Bücher ausleihen und an die Arbeit! Der Running-Gag – im wahrsten Sinne des Wortes: das Standardwerk zu Eurem Thema ist scheinbar verschwunden. Weder am Standort, noch ausgeliehen ist es. Was also tun?

Ehrlich gesagt haben wir auch nicht immer eine Antwort auf diese Frage. Gerade wenn es um den Verbleib eines Buches in einer Bibliothek dieser Größe geht, können auch wir oft nur mutmaßen.

In den folgenden Wochen möchten wir darum gerne zusammen mit Euch ein paar Überlegungen dazu anstellen, wo ein Buch sein könnte, das weder ausgeliehen noch am zugewiesenen Standort ist. Es wird um verstellte und durchgeschobene Bücher gehen, um Bücherboxen, um Bücher in Benutzung, nach der Rückgabe, versteckte und beschädigte Bücher. Eine Facebook-Postreihe zum Thema soll verschiedene Möglichkeiten erläutern, wie und wo das betreffende Buch gefunden werden könnte. Alle Einträge zum Thema werden gleichzeitig hier abrufbar sein.

Nun seid aber erst einmal Ihr gefragt. Was sind Eure Erfahrungen mit scheinbar verschwundenen Büchern? Habt Ihr sie wiedergefunden? Wenn ja, wie und wo?

Ein Beitrag von
Juliane (Studentische Hilfskraft als Rückstellerin im Grimm-Zentrum)

4. April 2017 | Veröffentlicht von Juliane Ziegler | 2 Kommentare »
Blaues Straßenschild "Grüner Weg"

Open in Action – International Open Access Week 2016

Banner: Anja Doreen Müller, CC-0

„Open in action!“ – unter diesem Motto geht die International Open Access Week 2016 in ihr neuntes Jahr. Weltweit sind zahlreiche Akteure und Institutionen daran beteiligt, die Vorteile der Wissenschaftskommunikation nach dem Open-Access-Modell hervorzuheben sowie den Wandel hin zu einer offenen Wissenschaft zu befördern und zu unterstützen. Ziel von Open Access ist es, wissenschaftliche Literatur und Materialien weltweit zugänglich zu machen, kostenlos für die Nutzerinnen und Nutzer und frei von technischen und rechtlichen Barrieren.

Auch die Humboldt-Universität zu Berlin hat sich mit der Unterzeichnung der Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen vom 22. Oktober 2003 diesem Ziel verpflichtet und ermutigt all ihre Mitglieder zur Veröffentlichung im Open-Access-Modell, um den „freien und ungehinderten Zugang zu den Ergebnissen kreativer Arbeit“ zu ermöglichen und „über das wachsende Open-Access-Angebot ein beeindruckendes Gesamtbild des wissenschaftlichen Wirkens der Humboldt-Universität“ entstehen zu lassen.

Service und Beratung

Die Universitätsbibliothek und der Computer- und Medienservice bieten gemeinsam Services und Beratung für Sie als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an, beispielsweise Informationen über verschiedene Wege des Open-Access-Publizierens, Publikationsserver für ihre Open-Access-Veröffentlichungen, Informationen zum Forschungsdatenmanagement, und wir beraten Sie bei Ihren Fragen zum offenen Publizieren. Sprechen Sie uns gerne an unter: openaccess@hu-berlin.de.

Aktionen zur International Open Access Week 2016

Die ganze Vielfalt der Aktivitäten rund um das Thema Open Science – Open Access in Berlin und Brandenburg wird in der gemeinsam mit der Technischen Universität und der Freien Universität veranstalteten Ausstellung unter dem Titel „Open in Action“ deutlich, die vom 24.10 bis 30.10 im Foyer des Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrums zu sehen sein wird. Vorgestellt werden alle Facetten von Open Access: Strukturen zur Publikation von wissenschaftlichen Ergebnissen ebenso wie Forschungsdatenbanken oder langfristige Digitalisierungsstrategien. Auch innovative Pilotprojekte, Infrastrukturangebote Ihrer Bibliothek sowie einmalige Initiativen werden präsentiert.
Wer keine Möglichkeit hat nach Mitte zu kommen, kann sich die Ausstellung auch an der TU Berlin in der City West oder an der FU Berlin in Dahlem ansehen. Und wer während der Open Access Week selbst verhindert ist: Im Anschluss wird die Ausstellung vom 2.11. bis 6.11. im Erwin-Schrödinger-Zentrum in Adlershof gezeigt. Zudem werden alle Poster auch in einer Online-Ausstellung präsentiert.

Begleitveranstaltung: Open in Action – Praxisperspektiven

Diskutiert wird im Rahmen einer Podiumsdiskussion am 26.10. über verschiedene Ansätze in der Verbreitung der Open-Access-Kultur und übergeordnete Initiativen wie die unlängst veröffentlichte Open-Access-Strategie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung oder des Berliner Senats. Eröffnet wird der Abend durch ein Podiumsgespräch mit Vera Meyer (TU Berlin), Sebastian Nordhoff (Language Science Press) und Heinz Pampel (Helmholtz-Gemeinschaft), moderiert von Christina Riesenweber (FU Berlin).Danach gibt es Gelegenheit zum Austausch und Vernetzen bei Getränken.

Wann: Mittwoch, 26.10., 19h

Wo: Wikimedia Deutschland e.V., Tempelhofer Ufer 23-24, 10963 Berlin

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei, bei Interesse bitten wir um eine Anmeldung unter open-access (at) fu-berlin.de, da die Anzahl der verfügbaren Plätze begrenzt ist.

Motto der Open Access Week 2016 "Open in Action"

KOBV-Newsletter – 5-teilige Sonderausgabe – International Open Access Week „Open in Action“

 

Wir freuen uns auf eine spannende Open Access Week. Let’s open up science!

 

24. Oktober 2016 | Veröffentlicht von Katja Krause | Kein Kommentar »
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Miteinander im Foyer

In vielerlei Hinsicht profitieren unsere Nutzerinnen und Nutzer von der Offenheit der Universitätsbibliothek: Unsere Einrichtungen sind ohne Nutzerausweis für jeden frei zugänglich. Allein im Grimm-Zentrum bieten wir mit ca. 2 Mio. Bänden einen Großteil der Bestände im Freihandbereich zum Direktzugriff an – dies ist der deutschlandweit größte Freihandbestand einer Universitätsbibliothek. Alle Personen, die älter als 16 Jahre alt sind und ihren Wohnsitz in Deutschland haben, können sich bei uns einen Nutzerausweis ausstellen lassen. Und diese Offenheit kommt an: Mit täglich etwa 5.200 Nutzerinnen und Nutzern erfreut sich gerade das Grimm-Zentrum mit seiner zentralen Lage großer Beliebtheit. Das Foyer ist ein begehrter Treffpunkt, um sich auszutauschen und um neue Energie für das konzentrierte wissenschaftliche Arbeiten zu tanken. Es ist ein Ort, der die Vielfalt unserer Universität auf kleinem Raum widerspiegelt. Daher ist uns daran gelegen, dass bereits im Foyer eine angenehme Atmosphäre herrscht, in der sich niemand durch Müll, Gerüche oder Übergriffe anderer belästigt fühlt. Wir wollen, dass keiner durch sein Verhalten andere Nutzerinnen und Nutzer oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beeinträchtigt. So steht es auch in unserer Hausordnung.

Bedauerlicherweise hat es in der Vergangenheit wiederholt Verstöße gegen die Hausordnung gegeben: Im Foyer, vor allem auf den Kuben, wurde Alkohol konsumiert, geraucht und Mobiliar so verunreinigt, dass es nicht mehr zu gebrauchen ist. Leider mussten wir die betreffenden Personen des Foyers verweisen. Diese haben sich jedoch nicht an den Hausverweis gehalten und das Gebäude erneut betreten. Da es dem Wachschutz aus personellen Gründen nicht möglich ist, alle Eingänge und die Kuben auf einmal im Blick zu behalten, mussten wir die Seiteneingänge sowie die Kuben sperren.

Wir finden es schade, dass wir zu diesen einschränkenden Maßnahmen greifen müssen. Unseren Nutzerinnen und Nutzern gegenüber sehen wir uns aber in der Pflicht, gegen Vandalismus und Belästigungen vorzugehen und eine ungestörte Nutzung der Bibliothek zu gewährleisten. Wir sind uns dessen bewusst, dass die Einschränkungen dem offenen Geist des Hauses widersprechen. Langfristig sind bauliche Veränderungen im Foyer geplant, die den genannten Missständen entgegen wirken. Wir wollen, dass Sie sich bei uns wohl fühlen und das Grimm-Zentrum ein sicherer und angenehmer Aufenthaltsort für alle Nutzerinnen und Nutzer und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist.

Auf ein gutes Miteinander im Foyer!

Ihre Universitätsbibliothek

23. März 2016 | Veröffentlicht von Ulrike Schenk | 2 Kommentare »

Es ist so weit: Ausdruck von Aufsatzlieferungen jetzt auch in den Zweigbibliotheken Naturwissenschaften, Campus Nord und Asien-/Afrikawissenschaften

Seit September 2015 bieten wir Ihnen im Grimm-Zentrum den Ausdruck elektronisch gelieferter Fernleihbestellungen an. Ab dem 25. Januar 2016 können Sie Ihre Bestellung innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Bereitstellungsschreibens wahlweise auch in den Zweigbibliotheken Naturwissenschaften, Campus Nord oder Asien-/Afrikawissenschaften abholen. Wenden Sie sich einfach während der Servicezeiten an das dortige Thekenpersonal – Ihre Bestellung wird dann sozusagen „on demand“ ausgedruckt. Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir Ihnen die elektronisch gelieferten Dokumente nicht per Mail weiterleiten, sondern müssen Sie Ihnen nach wie vor ausgedruckt übergeben. Während wir früher auf etlichen nicht abgeholten Aufsätzen „sitzen blieben“, sparen wir jetzt Papier. Das Verfahren läuft im Grimm-Zentrum seit September reibungslos und wird sicher auch in den beteiligten Zweigbibliotheken schnell zur Routine für alle Beteiligten.

25. Januar 2016 | Veröffentlicht von Ulrike Schenk | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Allgemein, Ausleihtheke, UB

Ein herzliches Willkommen an alle unsere Erstsemester und Campusneulinge in Mitte und Adlershof!

Wir erleichtern Ihnen die Orientierung in Ihrem neuen Umfeld mit einem umfassenden Führungs- und Schulungsangebot an unseren verschiedenen Standorten. Für Erstnutzer der UB empfiehlt sich unsere Rechercheeinführung „Recherchieren lernen mit Hilfe unseres Suchportals Primus“.

Im Rahmen der Einführungswochen gibt es eine Reihe von Führungs- und Informationsangeboten an unseren jeweiligen Standorten. Das aktuelle Führungs- und Informationsangebot des Grimm-Zentrums mit geistes-, sozial- und wirtschaftswissenschaftlichem Schwerpunkt finden Sie hier. Oder interessieren Sie sich für eine Führung der Teilbibliothek Japanologie? Dann klicken Sie bitte hier.

Bitte erkundigen Sie sich über weitere Angebote der anderen Standorte direkt vor Ort bzw. auf der entsprechenden Website.

Übrigens sind Sie als HU-Studierende mit der Immatrikulation automatisch auch zur Bibliotheksnutzung angemeldet. Ihr Studentenausweis ist Ihr Benutzerausweis.

Bitte zögern Sie nicht, sich mit Ihren Fragen, Anregungen und Problemen an unsere Auskunftstheken zu wenden oder nutzen Sie auch unsere verschiedenen Informationsmaterialien. Wir sind für Sie da!

Einen guten Semesterstart wünscht Ihnen Ihre Universitätsbibliothek!

8. Oktober 2015 | Veröffentlicht von Ulrike Schenk | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Allgemein, Erstsemester, UB
Verschlagwortet mit

26./27.09.2015: KEINE Ausleihe, Rückgabe, Verlängerung und Bestellung von Medien möglich

Liebe Nutzerinnen und Nutzer,

am Samstag, den 26.09.2015 ab 22 Uhr bis Sonntag, 27.09.2015 führen wir routinemäßig ein Update unserer Bibliothekssoftware durch. Im Zuge dessen kommt es leider zu Einschränkungen in der Bibliotheksnutzung: Die Ausleihe, Rückgabe, Verlängerung und Bestellung von Medien wird in diesem Zeitraum nicht möglich sein. Konkret stehen die Automaten (Ausleih-, Rückgabe- und Abholautomaten) nicht zur Verfügung, Sie können nicht auf Ihr Benutzerkonto zugreifen, also die Ausleihfrist Ihrer Medien nicht verlängern sowie Ihr Passwort und Ihre E-Mail-Adresse nicht ändern. Die Recherche in Primus wird möglich sein, allerdings ohne Informationen zu Exemplaren und Standorten. Auf Online-Ressourcen haben Sie weiterhin Zugriff.

Um Ihre Unannehmlichkeiten möglichst gering zu halten, haben wir das Update-Verfahren bewusst auf ein Wochenende gelegt und beginnen damit erst am Samstagabend nach Schließung aller Zweigbibliotheken.

Eventuell kann es auch am Montag, dem 28.09.2015 noch zu Einschränkungen kommen.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis – schließlich ist uns allen daran gelegen, „up to date“ zu bleiben!

21. September 2015 | Veröffentlicht von Ulrike Schenk | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Hintergrundinformation, UB

Bestellt und nicht abgeholt – wer mag das schon?

Wenn Sie im Rahmen der Dokumentenlieferung einen Aufsatz bestellen, kommt der Großteil der Dokumente inzwischen nicht mehr als Papierkopie bei uns an, sondern wird elektronisch als PDF geliefert. Aus rechtlichen Gründen müssen wir Ihnen die Bestellungen aber weiterhin in Papierform übergeben.

In der Vergangenheit sind wir im Grimm-Zentrum leider auf etlichen Kopienbestellungen sitzen geblieben, die von den Bestellenden nicht abgeholt wurden. Um Papier- und Personalaufwand möglichst dem tatsächlichen Bedarf anzupassen, werden Ihre bestellten Aufsätze nun erst dann ausgedruckt, wenn Sie zur Abholung an die Theke kommen. Da der Ausdruck an der Ausleihtheke aus technischen Gründen leider nicht möglich ist, werden Ihre bestellten Aufsätze und Artikel jetzt im Grimm-Zentrum an der Auskunftstheke im Erdgeschoss ausgegeben. Die maximale Bereitstellungszeit beträgt 4 Wochen. Danach ist ein Zugriff auf das elektronische Dokument leider nicht mehr möglich. Bitte unbedingt auf die Info zum Abholungsort in unserer Benachrichtigungsmail achten, denn was uns direkt in Papierform erreicht, liegt weiterhin an der Ausleihtheke für Sie bereit. Der Vorteil für die Umwelt ist klar ersichtlich – der Vorteil für Sie? Künftig wird es so sein, dass Sie elektronisch gelieferte Dokumente auch in unseren Zweigbibliotheken abholen können. Dazu werden wir Sie auf dem Laufenden halten …

15. September 2015 | Veröffentlicht von Ulrike Schenk | Kein Kommentar »
Veröffentlicht unter Grimm-Zentrum, Hintergrundinformation, UB

Grimm-Zentrum: Be-rückende Aussichten!

In den vergangenen Wochen haben wir durch große Rück-Aktionen im Grimm-Zentrum nicht nur Platz geschaffen für neu zu erwerbende Literatur, wir haben auch bei unseren vielen verschiedenen Signaturengruppen, die wir im Hause haben, „aufgeräumt“.

Sie kennen das ja: Manches steht – fachlich bunt gemischt – auf den Numerus Currens-Signaturen, die Mehrheit unserer Bücher nach unserem Klassifikationssystem inhaltlich sortiert mit Gruppen und Untergruppen wissenschaftlich erschlossen.

Wir haben die älteren Jahrgänge der Numerus Currens-Signaturen (NC 1964-89), die nur sehr selten entliehen werden und bei denen ein systematisches „Browsing“ am Regal nicht möglich ist, in das neue Speichermagazin nach Adlershof umgelagert. Dadurch haben wir im 7.OG Platz gewonnen, wo nun die jüngeren Numerus Currens-Signaturen (NC 1990 ff.) eine neue Heimat gefunden haben.

Auf dem frei gewordenen Platz im 5.OG haben wir häufig nachgefragte Bestände, die bisher im UG-Magazin im Grimm-Zentrum standen, nun frei zugänglich für Sie aufgestellt. Hierbei handelt es sich um unsere sogenannten Gruppensignaturen Ling und Ling P, Theol und Theol P und Gesch P. Sie mussten bisher über PRIMUS bzw. Zeitschriften aus dem UG sogar per Leihschein bestellt werden – mit entsprechender Wartezeit. Die Situation für die Benutzer hat sich hier nun deutlich verbessert.

Foto: Doreen Schulz

Was hat sich sonst noch im Hause getan?

Wir haben bei den systematisch aufgestellten Signaturengruppen viel Platz geschaffen für zukünftige Neuerwerbungen, die von unseren Fachreferenten und Fachreferentinnen inhaltlich erschlossen und thematisch zu den bereits vorhandenen Beständen dazu geordnet werden. Sie können sich vorstellen, keine leichte Sache, abzuschätzen, wieviel Platz man auf dem jeweiligen Regalboden lassen muss für „Bestandszuwächse“ in den einzelnen Fachgebieten. Manche Fachgebiete „produzieren“ mehr, manche weniger. Nicht alles wird zudem von uns gekauft, wir richten uns hier nach den Schwerpunkten der HU-Lehrstühle in Forschung und Lehre. Ein Anhaltspunkt zum Abschätzen des Zuwachses in den einzelnen Disziplinen sind die Erfahrungswerte der letzten Jahre. Aber nun ist die Wissenschaftslandschaft freilich nicht statisch, sondern verändert sich: Die Forschung setzt laufend neue Trends, verfolgt neue Tendenzen oder widmet sich schlicht jenen wichtigen Fragen, von denen vor zehn Jahren noch kaum jemand sprach. Finanzkrise, Internetrecht, Datenschutz, Inklusion in der Schule? Es erscheint zu diesen großen gesellschaftlichen Themen auf dem deutschen und weltweiten Buchmarkt ein forschungsrelevantes Buch nach dem anderen – und wir bemühen uns, diese Neuerscheinungen Ihnen (im Rahmen unserer Finanzmittel) auch zugänglich zu machen. Aber wo denn bitte? Einige Systemstellen unseres aktuellen Klassifikationssystems existierten noch gar nicht, als wir das Grimm-Zentrum bezogen – und folglich ist irgendwann in den Regalen kein Platz mehr, diese Bücher einfach ‚dazwischenzuschieben‘. Wir haben viele Kilometer gerückt in den vergangenen Wochen, nun können die Bestände wieder an den benötigten Stellen in den Regalen „wachsen“ und aktuelle Literatur und viel gefragte Literatur, die in Forschung und Lehre momentan und auch in Zukunft angesagt ist, können Sie unmittelbar unseren Regalen entnehmen … willkommen im Grimm-Zentrum und allen weiteren Standorten der UB! Bei Fragen zu unseren Beständen oder zu unserer Aufstellungsklassifikation wenden Sie sich gerne an unsere Kolleginnen und Kollegen an den Infotheken oder gerne auch direkt an unsere Ansprechpartner in den einzelnen Fächern, unsere Fachreferentinnen und Fachreferenten.

20. April 2015 | Veröffentlicht von Birgit Stumm | Kein Kommentar »
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