In vielerlei Hinsicht profitieren unsere Nutzerinnen und Nutzer von der Offenheit der Universitätsbibliothek: Unsere Einrichtungen sind ohne Nutzerausweis für jeden frei zugänglich. Allein im Grimm-Zentrum bieten wir mit ca. 2 Mio. Bänden einen Großteil der Bestände im Freihandbereich zum Direktzugriff an – dies ist der deutschlandweit größte Freihandbestand einer Universitätsbibliothek. Alle Personen, die älter als 16 Jahre alt sind und ihren Wohnsitz in Deutschland haben, können sich bei uns einen Nutzerausweis ausstellen lassen. Und diese Offenheit kommt an: Mit täglich etwa 5.200 Nutzerinnen und Nutzern erfreut sich gerade das Grimm-Zentrum mit seiner zentralen Lage großer Beliebtheit. Das Foyer ist ein begehrter Treffpunkt, um sich auszutauschen und um neue Energie für das konzentrierte wissenschaftliche Arbeiten zu tanken. Es ist ein Ort, der die Vielfalt unserer Universität auf kleinem Raum widerspiegelt. Daher ist uns daran gelegen, dass bereits im Foyer eine angenehme Atmosphäre herrscht, in der sich niemand durch Müll, Gerüche oder Übergriffe anderer belästigt fühlt. Wir wollen, dass keiner durch sein Verhalten andere Nutzerinnen und Nutzer oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beeinträchtigt. So steht es auch in unserer Hausordnung.
Bedauerlicherweise hat es in der Vergangenheit wiederholt Verstöße gegen die Hausordnung gegeben: Im Foyer, vor allem auf den Kuben, wurde Alkohol konsumiert, geraucht und Mobiliar so verunreinigt, dass es nicht mehr zu gebrauchen ist. Leider mussten wir die betreffenden Personen des Foyers verweisen. Diese haben sich jedoch nicht an den Hausverweis gehalten und das Gebäude erneut betreten. Da es dem Wachschutz aus personellen Gründen nicht möglich ist, alle Eingänge und die Kuben auf einmal im Blick zu behalten, mussten wir die Seiteneingänge sowie die Kuben sperren.
Wir finden es schade, dass wir zu diesen einschränkenden Maßnahmen greifen müssen. Unseren Nutzerinnen und Nutzern gegenüber sehen wir uns aber in der Pflicht, gegen Vandalismus und Belästigungen vorzugehen und eine ungestörte Nutzung der Bibliothek zu gewährleisten. Wir sind uns dessen bewusst, dass die Einschränkungen dem offenen Geist des Hauses widersprechen. Langfristig sind bauliche Veränderungen im Foyer geplant, die den genannten Missständen entgegen wirken. Wir wollen, dass Sie sich bei uns wohl fühlen und das Grimm-Zentrum ein sicherer und angenehmer Aufenthaltsort für alle Nutzerinnen und Nutzer und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist.
Auf ein gutes Miteinander im Foyer!
Ihre Universitätsbibliothek
Ist das Buch, für das Sie sich interessieren, gerade verliehen? Kein Problem, Sie können kostenfrei eine Vormerkung auf dieses Buch setzen. Wir informieren Sie zukünftig aber nur noch per E-Mail, wenn das Buch zurück kommt und für Sie bereitgestellt wurde. Bitte achten Sie darauf, uns stets Ihre aktuelle E-Mail-Adresse anzugeben. Denn:
Ab 1. März 2016 versenden wir keine Bereitstellungsschreiben* mehr auf dem Postweg, sondern ausschließlich per E-Ma
il.
Ihre aktuelle E-Mail-Adresse können Sie selbst eintragen, ändern oder löschen in Ihrem Benutzerkonto unter: Mein Konto -> Einstellungen -> E-Mail-Adresse/Passwort ändern
Wenn Sie Ihre E-Mail-Adresse dort angeben, erhalten Sie automatisch Erinnerungsmails für die Abgabe der von Ihnen entliehenen Medien wenige Tage vor Fristablauf (ohne Gewähr). Auch andere Benachrichtigungen (z.B. über eingetroffene Fernleihen, 1. und 2. Mahnungen oder Ablauf der Gültigkeit des Benutzerkontos) erhalten Sie dann per E-Mail.
Wichtig für Studierende der HU: Ihre aktuellen E-Mail-Adress-Daten werden vom Immatrikulationsbüro nicht automatisch an uns weitergegeben. Bitte tragen Sie daher Ihre E-Mail-Adresse selbständig im Benutzerkonto ein. Vielen Dank!
*Gilt nicht für Bereitstellungsschreiben von Fernleihmedien und Kopienbestellungen.
Diese werden weiterhin, wenn keine E-Mail-Adresse angegeben wurde, auf dem Postwege versendet.
Seit September 2015 bieten wir Ihnen im Grimm-Zentrum den Ausdruck elektronisch gelieferter Fernleihbestellungen an. Ab dem 25. Januar 2016 können Sie Ihre Bestellung innerhalb von 4 Wochen nach Erhalt des Bereitstellungsschreibens wahlweise auch in den Zweigbibliotheken Naturwissenschaften, Campus Nord oder Asien-/Afrikawissenschaften abholen. Wenden Sie sich einfach während der Servicezeiten an das dortige Thekenpersonal – Ihre Bestellung wird dann sozusagen „on demand“ ausgedruckt. Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen wir Ihnen die elektronisch gelieferten Dokumente nicht per Mail weiterleiten, sondern müssen Sie Ihnen nach wie vor ausgedruckt übergeben. Während wir früher auf etlichen nicht abgeholten Aufsätzen „sitzen blieben“, sparen wir jetzt Papier. Das Verfahren läuft im Grimm-Zentrum seit September reibungslos und wird sicher auch in den beteiligten Zweigbibliotheken schnell zur Routine für alle Beteiligten.
Das ZB MED – Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften hat im letzten Jahr zwei neue Angebote entwickelt:
LIVIVO – das Suchportal für die Lebenswissenschaften
und
PUBLISSO – das Open-Access-Publikationsportal für die Lebenswissenschaften
Das ZB MED wird am 15.2.2016 die neuen Angebote an einem Informationsstand in der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität (Zweigbibliothek Campus Nord) vorstellen. Neben Informationen zu LIVIVO berät ab 13.30 Uhr die Open-Access-Expertin Dr. Jasmin Schmitz zu allen Fragen rund ums Publizieren in den Lebenswissenschaften.
Ort: Zweigbibliothek Campus Nord, Hessische Straße 1-2, 10115 Berlin
Zeit: von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier: einladung-infostand-berlin. Weitere Informatinen zu LIVIVO finden Sie in unserem Blog-Beitrag vom 17. November 2015.
Bitte beachten Sie unsere Sonderöffnungszeiten zwischen Weihnachten und Neujahr.


Es ist geschafft – der Umbau der Zweigbibliothek Fremdsprachliche Philologien ist abgeschlossen!
Nachdem in der Bibliothek seit April 2015 jede Menge gerückt, getischlert und gemalert wurde, bieten wir Ihnen unsere Bestände nun in neuer, übersichtlicherer Aufstellung und modernerer Arbeitsumgebung an. Hier die Neuerungen im Überblick:
Die Tische in den Lesesälen der 1. und 2. Etage wurden mit Stromanschlüssen und Sichtschutzblenden ausgestattet. An zahlreichen Tischen in der gesamten Bibliothek finden Sie nun außerdem Seilschloss-Ringe für das Anschließen von mitgebrachten Mobilgeräten.

In der 2. Etage wurde ein Gruppenraum mit Sitzecke zur freien Nutzung (ohne Reservierung) eingerichtet.

Um die Geräuschbelastung der umliegenden Lesebereiche möglichst gering zu halten, wurden eine Wand und ein Schallschutzabsorber angebracht. Eine Tür konnte aus klimatechnischen Gründen leider nicht eingebaut werden. Wir bitten dies zu berücksichtigen – Gespräche in eher gedämpftem Tonfall sind okay, für angeregte Diskussionen in größeren Gruppen empfehlen wir unseren Gruppenraum im 1. OG, den Sie wie gewohnt beim Thekenpersonal reservieren können.
Für Studierende der Slawistik, Romanistik, Hungarologie, Anglistik/Amerikanistik sowie des Großbritannienzentrums, die ihre Abschlussarbeit schreiben, stehen geräumige, abschließbare Einzelarbeitskabinen zur Verfügung. Stromanschlüsse sowie dimmbare LED-Lampen ermöglichen ein konzentriertes und komfortables wissenschaftliches Arbeiten in den Räumlichkeiten unserer Bibliothek.

Und: Die frühere, räumliche Trennung in Lesesaal- und Ausleihstandorte, die immer wieder für Verwirrung sorgte, haben wir aufgegeben und die Bücher ineinander sortiert. Somit finden Sie nun alle Medien nebeneinander unter den jeweiligen Signaturen, egal ob sie ausgeliehen werden können oder für die Präsenznutzung in der Bibliothek vorgesehen sind. Die Auffindbarkeit am Regal wurde damit entscheidend verbessert.
Nicht zuletzt finden Sie überall in der Bibliothek gemütliche Sitzecken.

Wir laden Sie ein, unsere neuen Services in der Bibliothek kennen zu lernen!
50 % Preisnachlass auf die Digitalisierung urheberrechtsfreier Bücher*

© Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin
Möchten Sie sich selbst beschenken oder suchen ein originelles Geschenk für Ihre Lieben?
Dann nutzen Sie unsere ebook on Demand-Weihnachtsaktion. Ob als Download, auf CD oder Reprint – eod bringt alte Bücher zu Ihnen nach Hause.
Alle Bestellungen, die in der Zeit vom 01.12.-14.12.2015 bei uns eingehen, kosten nur die Hälfte!
Nähere Informationen finden Sie unter:
https://www.ub.hu-berlin.de/de/bibliothek-benutzen/digitalisierung-eod und https://books2ebooks.eu/de
*Mindestgebühr: 10,00 €
Eine schöne Vorweihnachtszeit und besinnliche Feiertage wünscht Ihnen Ihr eod-Team!
Seit dem 10. November 2015 ist das neue Suchportal LIVIVO des ZB MED – Leibniz-Informationszentrum Lebenswissenschaften, freigeschaltet.
LIVIVO – das Suchportal für die Lebenswissenschaften: https://www.livivo.de
bündelt die Fachgebiete von ZB MED in einem Portal und ermöglicht eine interdisziplinäre Literaturrecherche. Zum offiziellen Start von LIVIVO wurden die ehemaligen Suchportale MEDPILOT und GREENPILOT, die LIVIVO ersetzt, abgeschaltet.
Ab jetzt ist LIVIVO das einzige Suchportal von ZB MED. Insgesamt ermöglicht der Discovery-Service LIVIVO eine umfassende interdisziplinäre Recherche in 55 Millionen Datensätzen aus 45 qualitätsgeprüften Fachdatenquellen.
Die neue Suchtechnologie nutzt Fachontologien aus den Lebenswissenschaften, die in das Portal integriert sind. So werden nicht nur Wörter und Wortgruppen gefunden, sondern auch Treffer mit unterschiedlichen Wortformen, Synonymen und Abkürzungen – und das in mehreren Sprachen. Auch eine Filterung der Treffermenge nach den Fachgebieten Medizin/Gesundheit, Ernährung, Umwelt und Agrar ist möglich.
Die Trefferliste in LIVIVO bietet zudem Informationen, wie User auf die Texte oder andere Materialien zugreifen können. Wann immer es möglich ist, werden frei zugängliche Quellen verlinkt und der Volltext bereitgestellt. Darüber hinaus sind – wenn möglich – Artikel mit Links zu den zugrunde liegenden Forschungsdaten verknüpft.
LIVIVO erkennt auch, welche Zeitschriften an jedem beliebigen Ort einer Suche, z.B. auf einem Universitätscampus, lizenziert sind und frei zur Verfügung stehen. Über das Portal können Dokumente zudem direkt bei ZB MED zur Lieferung bestellt werden – aus dem ZB MED-Bestand (Dokumentlieferung) oder aus Fremdbeständen (Full Service).
Sie finden LIVIVO auf unserer Website im Datenbankinformationssystem DBIS (Reiter „Suchen und Kataloge“, „Datenbanken“) unter Land- und Forstwirtschaft, Gartenbau, Fischereiwirtschaft, Hauswirtschaft, Ernährung in der alphabetischen Datenbankliste. Dort stehen Ihnen selbstverständlich auch weitere einschlägige Fachdatenbanken zur Verfügung.
Ihre Fachreferenten Judith Kupke (Agrarwissenschaften) und Dr. Herbert Laubvogel (Sport und Biologie)
Am 15. Oktober wurde im Hertford College in einem feierlichen Akt ein wertvoller Atlas aus dem 16. Jahrhundert übergeben, der ursprünglich aus der Humboldt-Universität stammt und nach dem zweiten Weltkrieg vermisst war.

Der Band, in dem beide Werke enthalten sind, stammt ursprünglich aus dem Bestand des Geographischen Instituts der Humboldt-Universität und galt nach dem 2. Weltkrieg als vermisst. Auf ungeklärtem Weg gelangte er in die Bibliothek des Hertford College. Die Restitution stellt eine Geste dar, um der friedlichen und grenzüberwindenden Zusammenarbeit von Kultur und Wissenschaft 70 Jahre nach dem 2. Weltkrieg zu gedenken.
Unter Teilnahme zahlreicher Fellows überreichte der Principal Mr. Will Hutton das Buch Herrn Prof. Dr. Frensch, Vizepräsident für Forschung an der HU, und Frau Dr. Rauch, Leiterin der Historischen Sammlungen (UB der HU).
Begleitend zur Übergabe haben beide Institutionen in Zusammenarbeit mit der Bodleian Library den Band digitalisiert, so dass die mit handkolorierten Kupferstichen illustrierten, prächtigen Werke nun weltweit betrachtet werden können (über digital.bodleian.ox.ac.uk).
Das Werk von Ortelius gilt als erster Weltatlas und war im späten 16. Jahrhundert äußerst populär. Nach 1570 erlebte er über vier Jahrzehnte 40 Ausgaben in sieben Sprachen. Georg Braun wurde im zweiten Werk von Ortelius‘ Gestaltung mit großformatigen Abbildungen und kurzen Begleittexten angeregt. Die Stadtansichten sind mit großer Detailfreude gestaltet, etwa mit Figuren in lokaler Tracht im Bildvordergrund.
Die Werke, digital nun weltweit verfügbar, sind am Freitag an ihren angestammten Ort in Berlin zurückgekehrt und haben ihren Platz in der Rara-Sammlung der Universitätsbibliothek gefunden.
So lässt sich die Beziehung der UB zu ihren Tüten beschreiben. Kompliziert ist es, weil an jedem der 12 Standorte unterschiedliche Bedingungen herrschen. Die Zweigbibliothek Fremdsprachliche Philologien beispielsweise braucht gar keine Tüten auszugeben, denn es funktioniert wunderbar mit Körben. Im Jacob-und Wilhelm-Grimm-Zentrum hingegen sieht die Sache ganz anders auch. Zur Eröffnung gab es auch hier schicke Körbe, aber der Bestand schrumpfte kontinuierlich, so dass schon bald keine Körbe mehr da waren. Sie wurden einfach mitgenommen. Der Weg vom Bibliotheksein- und -ausgang bis zu den Garderoben ist ziemlich lang, sodass es keinen Sinn macht, die Körbe direkt beim Wachschutz vor dem Sicherungsgate einzusammeln, denn wie sollen unsere Leserinnen und Leser die vielen ausgeliehenen Bücher, den Laptop, das Federmäppchen und die durchsichtige Wasserflasche in den Keller zu den Garderobenschränken transportieren? Daher musste den Nutzerinnen und Nutzern gestattet werden, die Körbe mit in die Garderobe zu nehmen. Dort gab es dann keine Möglichkeit, die Körbe einzusammeln, geschweige denn zu sichern. Als Resultat bleibt festzuhalten: Körbe funktionieren im Grimm-Zentrum nicht, da sich hier das Sicherungsgate ja bereits beim Wachschutz befindet und die Körbe einfach viel zu attraktiv sind und mitgenommen werden. So kamen also die Plastiktüten ins Haus, die zumindest eine Lösung des Trageproblems bieten.
Auf die gut gemeinten Ideen, die wir von Leserinnen und Lesern und auch von Kolleginnen und Kollegen bekommen haben, sind wir tatsächlich auch schon gekommen, denn wir zerbrechen uns nicht erst seit gestern den Kopf über unser Tütenproblem. Eine Idee hört sich gut an: „Einfach 50 Cent verlangen – der Gewinn könnte für Umweltprojekte gespendet werden …“. Oh ja! Aber Mist … als öffentliche Institution dürfen wir leider keinen Gewinn machen. Auch das Thema Tütenverkauf zum Selbstkostenpreis ist so komplex, dass die Idee trotz einiger Gespräche nicht realisierbar scheint. Einziger Weg wäre ein Tütenautomat, an dem man mit MensaCard bezahlen kann. Hat jemand so was schon mal gesehen? Dann bitte her damit.
Eine weitere Idee erreicht uns ebenfalls von vielen Seiten: Warum werden die Tüten nicht wieder eingesammelt und am nächsten Morgen wieder ausgeteilt? Ja, aber haben Sie schon mal überlegt, welche Dinge neben Büchern noch so in den Tüten aufbewahrt werden? Bananenschalen, andere nette Obstreste, benutzte Taschentücher … Wer soll die Tüten sortieren, wer entscheidet, welche noch nutzbar sind oder nicht mehr zumutbar … wer faltet sie wieder zusammen … wer … wer … wer? Leider haben wir kein Personal dafür.
„Verwendet doch einfach Einkaufnetze“ – super für eine Bibliothek, ist zwar irgendwie transparent … aber da fallen doch Kulis, Lesezeichen, Bleistifte, Lippenstifte, Kaugummis, Radiergummis und der ganze andere Kleinkram einfach durch die Löcher.
Deshalb erscheint es uns der einfachste Weg zu sein, unsere Nutzerinnen und Nutzer darauf hinzuweisen, dass sie es selbst sind, die ihre Tüte mehrfach verwenden können. Es soll Studenten geben, die während des ganzen Studiums nur eine Tüte gebraucht haben. Hut ab!
Wir sind uns des Dilemmas bewusst, dass wir damit noch nicht so weit sind, das Plastik ganz aus der Bibliothek zu verbannen. Deshalb wird die Aktion von manchen als halbherzig empfunden. Aber, wie angekündigt, ist dies ein erster Schritt hin zur Reduzierung der Plastiktüten in der UB, weitere werden folgen, ganz gewiss!
Wir danken für die vielen konstruktiven Hinweise, die tollen Ideen und das Feedback zur Aktion. Als Dank gibt es nun für alle Mehrfachnutzer und die, die es werden wollen, Lesezeichen, die der Wachschutz verteilt. Unser Kollege mit dem feschen Regenhut bleibt noch ein wenig länger am Eingang sitzen und ruft: !TATÜTETA! Statt für Hüte verwenden wir die Tüte für Bücher … und das mehrmals.
Katja Krause (Öffentlichkeitsarbeit)
Universitätsbibliothek
